16. Auftritt.

Mux (allein, sieht eine Weile träumend vor sich hin):

Die Lene! Meine Lene! Welche Fülle

Von Bildern taucht bei diesem Namen auf!

Der Abendsonne Glanz ruht auf den Feldern

Und drüber zittert leiser Glockenklang,

Und ich und sie allein — wie wunderschön,

Wie weich und friedevoll ist das gewesen!

Wo sind die Zeiten hin? Verrauscht — vergangen.

O, käme eine Stunde mir zurück

Aus jenen wonnevollen Jugendtagen,

O, klängen mir die Glocken so wie einst!

(Nach einer Pause): Und ihr nicht helfen können, es nicht dürfen!

Wie froh war ich, als dieser Gerl kam —

Denn das ist ja ausdrücklich mir gestattet,

Daß ich vor Zeugen dürfe Gutes tun,

Nur müss’ ich’s dann mit hartem Wort begleiten.

Da packt das Weib nun der verdammte Stolz

Und sie verzichtet auf die milde Gabe —

Was will ich tun? ’s ist mein Verhängnis so.

(Er macht eine Bewegung, als ob er alle unangenehmen Gedanken

abschütteln wollte und blickt finster auf,

als es pocht und Joseph eintritt.)

Der Teufelsschlosser · 第 32 / 53 题