Manchmal wollte er das ganze Nest in den Fluß schleudern, denn er

meinte, daß die beneidenswert sind, die ohne Sorgen und Sünden sterben

dürfen. Mußte er die Kleinen nicht vor Raubtieren und Kälte, vor Hunger

und den mannigfaltigen Heimsuchungen des Lebens bewahren? Aber gerade

als er noch so dachte, kam der Sperber auf das Nest herabgesaust, um die

Jungen zu töten. Da ergriff Hatto den Kühnen mit seiner linken Hand,

schwang ihn im Kreise über seinem Kopf und schleuderte ihn mit der Kraft

des Zornes in den Fluß.

Und der Tag kam, an dem die Kleinen flügge waren. Eines der

Bachstelzchen mühte sich drinnen im Nest, die Jungen auf den Rand

hinauszuschieben, während das andre herumflog und ihnen zeigte, wie

leicht es war, wenn sie es nur zu versuchen wagten. Und als die Jungen

sich hartnäckig fürchteten, da flogen die beiden Alten fort, und zeigten

ihnen ihre allerschönste Fliegekunst. Mit den Flügeln schlagend,

beschrieben sie verschiedene Windungen, oder sie stiegen auch gerade in

die Höhe wie Lerchen oder hielten sich mit heftig zitternden Schwingen

still in der Luft.

Aber als die Jungen noch immer eigensinnig bleiben, kann Hatto es nicht

lassen, sich in die Sache einzumischen. Er gibt ihnen einen behutsamen

Puff mit dem Finger, und damit ist alles entschieden. Heraus fliegen

sie, zitternd und unsicher, die Luft peitschend wie Fledermäuse, sie

sinken, aber erheben sich wieder, begreifen, worin die Kunst besteht,

und verwenden sie dazu, so rasch als möglich das Nest wieder zu

erreichen. Die Alten kommen stolz und jubelnd zu ihnen zurück, und der

alte Hatto schmunzelt.

Er hatte doch in der Sache den Ausschlag gegeben.

Er grübelte nun in vollem Ernst nach, ob es für unsern Herrgott nicht

auch einen Ausweg geben konnte.

Vielleicht, wenn man es so recht bedachte, hielt Gottvater diese Erde

wie ein großes Vogelnest in seiner Rechten, und vielleicht hatte er

Liebe zu denen gefaßt, die dort wohnen und hausen, zu allen schutzlosen

Kindern der Erde. Vielleicht erbarmte er sich ihrer, die er zu

vernichten gelobt hatte, so wie sich der Eremit der kleinen Vögel

erbarmte.

Freilich waren die Vögel des Eremiten um vieles besser als unsers

Herrgotts Menschen, aber er konnte doch begreifen, daß Gottvater dennoch

ein Herz für sie hatte.

Am nächsten Tage stand das Vogelnest leer, und die Bitterkeit der

Einsamkeit bemächtigte sich des Eremiten. Langsam sank sein Arm an

seiner Seite herab, und es deuchte ihn, daß die ganze Natur den Atem

anhielt, um dem Dröhnen der Posaune des Jüngsten Gerichts zu lauschen.

Doch in demselben Augenblick kamen alle Bachstelzen zurück und setzten

sich ihm auf Haupt und Schultern, denn sie hatten gar keine Angst vor

ihm. Da zuckte ein Lichtstrahl durch das verwirrte Hirn des alten Hatto.

Er hatte ja den Arm gesenkt, ihn jeden Tag gesenkt, um die Vögel

anzusehen.

Und wie er da stand, von allen sechs Jungen umflattert und umgaukelt,

nickte er jemandem, den er nicht sah, vergnügt zu. »Du bist frei,« sagte

er, »du bist frei. Ich hielt mein Wort nicht, und so brauchst du auch

deines nicht zu halten.«

Und es war ihm, als hörten die Berge zu zittern auf und als legte sich

der Fluß gemächlich in seinem Bett zur Ruhe.

Früher erschienen im gleichen Verlage:

+Selma Lagerlöf+

+Gesammelte Werke+

Einzige autorisierte deutsche Original-Ausgabe in zehn Bänden

Einband von _Alphons Woelfle_

Mit einem Bilde der Dichterin von _Carl Larsson_

In 10 Leinenbänden 38,50 Mark

In 10 Halbfranzbänden 55 Mark

_Carl Busse_ schreibt in »_Velhagen & Klasings Monatsheften_«:

Gleichzeitig ist eine hübsche Gesamtausgabe ihrer Werke erschienen, und

sie enthält jene prachtvollen Schöpfungen, vor denen man unvergeßliche

Stunden verbringt ... Die Eindrücke, die man aus diesen Werken mitnimmt,

gehören zu den größten, die die moderne Literatur überhaupt vermittelt.

_Tägliche Rundschau, Berlin_: Man könnte Schnitzlers Werke wohl in

seiner Bibliothek entbehren, die von Selma Lagerlöf kaum. Ein Born von

unerschöpflich schönen Märchenstunden ist in diesen zehn braunen Bänden

vorhanden. Eine Schar von zehn Freunden. Was soll in Kürze über sie hier

gesagt werden. Sie sind helle, köstliche _deutsche Dichtung_.

_Ostdeutsche Rundschau, Wien_: ... einer Dichterin, die zu den wenigen

gehört, die auch noch in kommenden Jahrhunderten genannt werden.

+In Einzelausgaben+

sind früher von Selma Lagerlöf im gleichen Verlage erschienen:

Jerusalem I (In Dalarne), Roman, 15. Auflage

Jerusalem II (Im heiligen Land), Roman, 14. Aufl.

Gösta Berling, Roman, 16. Auflage

Eine Herrenhofsage, Roman, 8. Auflage

Die Wunder des Antichrist, Roman, 5. Auflage

Liljecronas Heimat, Roman, 12. Auflage

Jans Heimweh, Roman, 15. Auflage

Herrn Arnes Schatz, Erzählung, 4. Auflage

Der Fuhrmann des Todes, Erzählung, 10. Auflage

Christuslegenden, 18. Auflage

Legenden und Erzählungen, 5. Auflage

Die Königinnen von Kungahälla, Erzähl., 6. Aufl.

Unsichtbare Bande, Erzählungen, 3. Auflage

Ein Stück Lebensgeschichte, Erzählungen, 9. Auflage

Trolle und Menschen, Erzählungen, 7. Auflage

Schwester Olives Geschichte, Erzählungen, 5. Auflage

Die sieben Todsünden, Ausgew. Erzähl., 8. Auflage

Wunderbare Reise, Ein Kinderbuch, 27. Auflage

+Selma Lagerlöf+

+Gösta Berling+

Roman 16. Auflage

Geheftet 4 Mark, gebunden in Leinen 5,50 Mark, in Leder 7 Mark

_Hermann Hesse in der »Neuen Züricher Zeitung«_: Alle, die schon ein

Lagerlöfsches Buch gelesen haben, werden in eigenem Antrieb jedes neue

Werk der Dichterin auffinden und lesen. Ihre früheren Schöpfungen,

obenan der herrliche »Gösta Berling«, sind Ereignisse gewesen, und jede

von ihnen bedeutete eine Bereicherung der Weltliteratur. Damit möchte

ich freilich nicht gesagt haben, der Wert dieser Dichtungen sei ein

ausschließlich oder auch nur vorwiegend »literarischer«. An guter

Literatur in diesem Sinn leiden wir ja keinen Mangel. Aber die Werke der

Schwedin sind so voll von rein menschlichem Wert, so voll Wärme, Tiefe,

Herzlichkeit und lauterem Gefühl, daß man beim Lesen, wenigstens beim

erstmaligen Lesen, gar nicht daran denkt, ihren literarischen Qualitäten

die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Erst nachträglich merkt man

dann, wieviel erstaunliche Kunst dahinter steckt. So ist es ja bei allen

echten Dichterwerken -- man verliert sich an sie wie an eine Naturgewalt

... Und erst viel später, beim zweiten und dritten Wiederlesen, freut

sich der ruhiger gewordene Sinn auch am Entdecken des Künstlerischen, am

Einzelnen wie an der Organisation des Ganzen, und geht mit immer neuen

Freuden den unzähligen großen und kleinen Schönheiten nach.

_Berliner Tageblatt_: »Gösta Berling« gehört der Weltliteratur an. Die

ganze düster-wilde Kraft der nordischen Mythologie offenbart sich hier.

Auch dies ist ein Buch, in dem Wunder genug geschehen; aber wenn die

Dichterin uns hier einmal treuherzig anspricht: »Ihr Kinder später

Zeiten! Ich verlange ja nicht, daß jemand diese alten Geschichten

glauben soll,« so kann man ihr ehrlich entgegenhalten, daß sie diese

alten Geschichten vermöge ihrer Kunst, die hier auf ihrer Höhe steht,

glaubhaft dargestellt hat. Man glaubt ihr diesen Gösta Berling, diesen

prächtigen Don Juan, den Haupthelden des Kavalierhauses mit den zwölf

sonderbaren Insassen, der zum Leben verurteilt ist und Anderer Leben

vernichtet ... Mit virtuoser Selbstverständlichkeit verwebt sie

Alltägliches mit Märchenhaftem ...

+Selma Lagerlöf+

+Jerusalem+

Roman Zwei Bände

I. In Dalarne 15. Auflage

Geheftet 3,50 Mark, in Leinen gebunden 5 Mark

II. Im heiligen Lande 14. Auflage

Geheftet 4 Mark, in Leinen gebunden 5,50 Mark

_Neue Züricher Zeitung_: Wenn ich Selma Lagerlöf lese, habe ich das

Gefühl, das mich als Kind bei den Märchen überkam, die seltsame

Spannung: Was wird wohl Wunderbares noch geschehen? Diese Spannung

empfinde ich bei jeder ihrer kleinen Erzählungen, bei jedem Kapitel

ihrer größeren Werke. Sie beginnt ganz schlicht und einfach, als ob sie

das Alltäglichste erzählen wollte. Gleichgültig läßt man sich mitnehmen,

aber bald horcht man auf und wird gespannt und lauscht, -- und mir ist es

dann immer, als ob ich jetzt etwas erfahren sollte, wonach ich schon

lange gesucht: die Lösung eines ewigen Rätsels, ein Großes, Tiefes,

Geheimnisvolles. Hinter jeder ihrer Erzählungen steht ein Teil dieses

ewig Großen, allgemein Gültigen, ein Stück tiefste Welterkenntnis, eine

Offenbarung. In letzter Linie wohl eine Offenbarung ihres eigenen

wunderbaren Wesens, ihrer Persönlichkeit, die von einem geradezu

mythischem Reichtum ist. -- In der Heimat wurzelt die Kunst der

Dichterin, aber sie ist merkwürdig vielseitig und reich. Eine große

Sehnsucht treibt sie aus dem Norden nach dem Süden ... Oskar Levertin

meint, noch nie sei der Süden in so verliebtem Sonnenlicht gesehen, so

bezaubernd, mit einer solchen Stimmung von Paradiesesfrühling

geschildert worden.

_Hamburger Fremdenblatt_: Wer zum ersten Male in ein Buch von Selma

Lagerlöf hineinblickt, fühlt sich von einem tiefen Staunen erfaßt, das

bald in Bewunderung übergeht. Schon auf der ersten Seite des Buches

tritt dem Leser jener große Zug entgegen, der alle Werke von Bedeutung

charakterisiert und den man trotzdem sehr schwer definieren kann. Die

hohe Einfachheit und Schönheit des Stils, die von verhaltener Kraft

getragene Ruhe der Schilderung und der weite, freie Blick, alles dies

erinnert an die besten Werke der Weltliteratur. Alle Lichtseiten des

Buches werden aber übertroffen von der Kunst und Tiefe der

Menschenzeichnung.

+Selma Lagerlöf+

+Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen+

Ein Kinderbuch

Folgende Neuauflagen sind erschienen:

Vollständig unillustrierte Ausgabe in zwei Bänden

10. Tausend

Geheftet 5 Mark, in Leinen gebunden 8 Mark

Vollständig illustrierte Ausgabe in einem Bande

Mit 8 farbigen Vollbildern und 95 Textillustrationen

von _Wilhelm Schulz_

7. Tausend

Geheftet 7,50 Mark, in Leinen gebunden 10 Mark

Die ursprünglich dreibändige Ausgabe, die eine sehr große Verbreitung

gefunden hat, ist vergriffen und wird nicht mehr neu aufgelegt.

_Freisinnige Zeitung, Berlin_: Diese »Wunderbare Reise« ist ein

Märchenbuch, wie es sein muß, ein solches, nach dem die Großen nicht

minder gern immer wieder greifen werden als unsere Kleinen. Wenn irgend

jemand, so ist Selma Lagerlöf dazu berufen, uns Märchen zu erzählen, die

ebensowohl für die Kinderseelen passen, wie auch den Gereifteren

genügen. Aber ist es denn ein Märchenbuch? Ein Junge wird in ein

Wichtelmännchen verwandelt, und die Tiere reden. Aber doch glauben wir

kein Märchen zu lesen. Nein, wir lesen überhaupt nicht, wir sind selbst

mitten dabei, wir erleben mit Nils Holgersson und allen den Tieren alle

die Abenteuer auf der Reise durch Schweden. Und es kommt uns vor, als

könnte alles gar nicht anders sein. Das ist, weil Selma Lagerlöfs

Dichterhand uns mitverzaubert hat, ... Beseelung der Natur, das ist das

Geheimnis, das uns dieses Buch der Selma Lagerlöf zu einem köstlichen

Besitz macht.

+Selma Lagelöf+

+Jans Heimweh+

Roman 15. Auflage

Geheftet 4 Mark, in Leinen gebunden 6 Mark

_Otto Stoeßl im »Tag«_: ... Keines anderen Dichters Wort besitzt heute

so viel ausströmende Menschheitskraft, segnende Menschenliebe, werbende

Güte, eratmende Gotteskindschaft, als der Nachtigallenruf dieser

wunderbaren Frau: Selma Lagerlöf.

_München-Augsburger Abendzeitung_: Rührender, erschütternder kann die

von dem einfachen Menschen scheu verborgene Liebe zu seinem Kinde, die

er schier vor sich selbst verbirgt, nicht geschildert werden: es drückt

sich darin die erwärmendste Menschenliebe und eine vollendete

Seelenkunde aus. Als erhöhender Vorzug kommt eine unendlich schlichte

Darstellung, deren geläuterte Kunst man gar nicht merkt, dazu. In der

Ausmalung der engen Umgebung, in der diese Menschheitstragödie sich

abspielt, wie in der Landschaftsschilderung zeigt die Verfasserin ihre

bekannte hohe Kunst. Alles ist zu einer wundervollen Einheit

zusammengestimmt, aus der sich jene tief herzbewegende Wirkung des

Buches ergibt. _Stirius_.

_Daheim, Berlin_: Von allen Weihnachtsbüchern, die es zu empfehlen gibt,

muß leidigerweise das Werk einer Ausländerin weit voranstehen. Aber

diese Ausländerin ist nicht nur stammverwandten Bluts -- sie ist auch

eine Dichterin, die sich eben durch ihr nordisches Menschentum

dichterisch über den Hader der Nationen hinaushebt und nicht einem Volk

mehr, sondern der Menschheit angehört. über allem Gefühl für das

Vaterland hilft der Krieg in seinen größten Augenblicken dem

Menschlichen zum Recht; über alle literarische Richtungen, Meinungen,

Absichten und künstlerischen Ziele hinweg tritt in diesem Buch das

Menschliche so köstlich, rein und selig-erfüllt ans Licht, wie es einst

aus Gottes Herzen in die Menschenseele hineinfloß. Es handelt sich um

den Roman »Jans Heimweh« von Selma Lagerlöf. Es ist nicht patriotisch,

und dennoch muß man es gestehen: in unserm großen, geistig so

fruchtbaren und gesegneten Deutschland haben wir kaum einen lebenden

Schriftsteller, der auch nur entfernt das tiefe Herz der Schwedin

aufwöge ...

Druck von Hesse & Becker in Leipzig

Buchbinderarbeit von E. A. Enders in Leipzig

* * * * *

Anmerkungen zur Transkription:

Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem

Originaltext vorgenommenen Korrekturen.

p 10: »Er« ist wild, trotzig, verwegen, -> »Er« (Anführungszeichen ergänzt)

p 60: neben ihm der alte Olaf, der Pferdeknecht -> Olof

p 71: Er dachte: »was würden meine Genossen (Anführungszeichen ergänzt)

p 87: wie sie ihm Hund und Fuß abbrennen -> Hand

p 90: Da kannst mir vertrauen -> Du

p 130: stand Gudmund Erlandsons -> Erlandssons

p 156: und empfand Sehnsicht -> Sehnsucht

p 158: Während Mutter Jungeborg -> Ingeborg

p 173: Ich weiß jetzt -> »Ich weiß jetzt (Anführungszeichen ergänzt)

p 175: »Du weißt nicht, nein, du weißt nicht (Anführungszeichen ergänzt)

p 177: »Jetzt war es -> Jetzt war es (Anführungszeichen entfernt)

p 178: Jetzt sollst du allein ... habe. -> »Jetzt sollst du allein ...

habe.« (Anführungszeichen ergänzt)

p 200: Uns kann niemend heilen -> niemand

p 219: »Wenn bei den Himmlischen Barmherzigkeit wäre (Anführungszeichen ergänzt)

p 223: Wahrlich, dies -> »Wahrlich, dies (Anführungszeichen ergänzt)

Die Originalschreibweise und kleinere Inkonsistenzen in der Formatierung

wurden prinzipiell beibehalten.

Formatierung:

Gesperrter Text wurde mit Unterstrich markiert: _text_

Fettgedruckter Text wurde mit Pluszeichen markiert: +text+

Transcriber's Notes:

The table below lists all corrections applied to the original text.

p 10: »Er« ist wild, trotzig, verwegen, -> »Er« [added closing quote]

p 60: neben ihm der alte Olaf, der Pferdeknecht -> Olof

p 71: Er dachte: »was würden meine Genossen [added opening quote]

p 87: wie sie ihm Hund und Fuß abbrennen -> Hand

p 90: Da kannst mir vertrauen -> Du

p 130: stand Gudmund Erlandsons -> Erlandssons

p 156: und empfand Sehnsicht -> Sehnsucht

p 158: Während Mutter Jungeborg -> Ingeborg

p 173: Ich weiß jetzt -> »Ich weiß jetzt [added opening quote]

p 175: »Du weißt nicht, nein, du weißt nicht [added opening quote]

p 177: »Jetzt war es -> Jetzt war es [removed opening quote]

p 178: Jetzt sollst du allein ... habe. -> »Jetzt sollst du allein ...

habe.« [added opening and closing quotes]

p 200: Uns kann niemend heilen -> niemand

p 219: »Wenn bei den Himmlischen Barmherzigkeit wäre [added opening quote]

p 223: Wahrlich, dies -> »Wahrlich, dies [added opening quote]

The original spelling and minor inconsistencies in the formatting have

been maintained.

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Bold Text was marked using Plus Sign: +text+

Die schönsten Geschichten der Lagerlöf · 第 18 / 18 段