Rudin ergriff ihre Hand.
»Immer, in allem, edelmütig und groß. Oh, das Herz eines Mädchens ist
wie lauteres Gold! Hat aber wirklich Ihre Mama ihren Willen in bezug
auf die Unmöglichkeit unserer Verbindung so entschieden geäußert?«
»Ja, entschieden. Ich sagte Ihnen schon, sie ist überzeugt, daß Sie
selbst nicht daran denken, mich zu heiraten.«
»Sie hält mich also für einen Betrüger! Wodurch habe ich das verdient?«
Und Rudin faßte sich am Kopfe.
»Dmitri Nikolaitsch!« sagte Natalia, »wir verlieren unnütz die Zeit.
Denken Sie daran, ich sehe Sie zum letzten Male. Ich kam hierher nicht
um zu weinen, nicht um zu klagen – Sie sehen, ich weine nicht – ich
kam, um mir Rat zu holen.«
»Welchen Rat könnte ich Ihnen geben, Natalia?«
»Welchen Rat? Sie sind ein Mann; ich war gewohnt, Ihnen zu vertrauen,
ich werde Ihnen vertrauen bis ans Ende. Sagen Sie mir, welches sind
Ihre Absichten?«
»Meine Absichten! Ihre Mama wird mir vermutlich ihr Haus verschließen.«
»Wahrscheinlich. Bereits gestern erklärte sie mir, sie werde die
Bekanntschaft mit Ihnen abbrechen müssen … Sie antworten aber nicht auf
meine Frage.«
»Auf welche Frage?«
»Was, meinen Sie, sollen wir jetzt tun?«
»Was wir tun sollen?« erwiderte Rudin, »uns darein ergeben.«
»Uns ergeben,« wiederholte Natalia gedehnt und ihre Lippen wurden
bleich.
»Uns dem Geschicke unterwerfen,« fuhr Rudin fort. »Was ist dabei zu
machen! Ich weiß gar zu gut, wie bitter, schwer und unerträglich das
ist; bedenken Sie aber selbst, Natalia, ich bin arm … Freilich, ich
kann arbeiten; doch, wenn ich auch reich wäre, könnten Sie wohl die
gewaltsame Trennung von den Ihrigen, den Zorn Ihrer Mutter ertragen?
… Nein, Natalia, daran ist nicht zu denken. Es muß uns wohl nicht
bestimmt sein, miteinander zu leben, und jenes Glück, von welchem ich
geträumt hatte, ist mir nicht beschieden.«
Natalia bedeckte plötzlich das Gesicht mit den Händen und brach in
Tränen aus. Rudin trat an sie heran.
»Natalia, liebe Natalia!« sagte er mit Wärme, »weinen Sie nicht, um
Gottes willen, martern Sie mich nicht, beruhigen Sie sich.«
Natalia erhob den Kopf.
»Sie sagen mir, ich solle mich beruhigen,« begann sie, und ihre Augen
glänzten unter Tränen, »ich weine nicht über das, was Sie glauben …
Mich schmerzt nicht das: mich schmerzt, daß ich mich in Ihnen getäuscht
habe … Wie? ich suche bei Ihnen Stütze, und zu welcher Stunde! und Ihr
erstes Wort ist: Ergebung … Ergebung! So also äußert sich durch die Tat
Ihre Theorie von der Freiheit, von Opfern, welche …«
Ihre Stimme war gebrochen.
»Erinnern Sie sich doch, Natalia,« begann Rudin bestürzt, »ich nehme
meine Worte nicht zurück … nur …«
»Sie fragten mich,« fuhr sie mit neuer Kraft fort, »was ich meiner
Mutter geantwortet habe, als sie mir erklärte, sie würde mich lieber
tot wissen, als in meine Verbindung mit Ihnen einwilligen: ich gab
ihr zur Antwort, daß ich lieber tot, als die Frau eines anderen sein
wolle … Und Sie reden von Ergebung! Sie hat also dennoch Recht gehabt:
Sie haben wirklich zum Zeitvertreib, aus Langeweile Scherz mit mir
getrieben …«
»Ich schwöre Ihnen, Natalia … ich schwöre Ihnen …«, wiederholte Rudin.
Sie hörte aber nicht auf ihn.
»Warum hielten Sie mich nicht zurück? Warum mußten Sie selbst … Oder
glaubten Sie, auf keine Hindernisse zu stoßen? Ich muß mich schämen,
davon zu reden … es ist ja aber alles schon aus.«
»Sie müssen sich beruhigen, Natalia,« nahm Rudin wieder das Wort, »wir
wollen zusammen erwägen, welche Mittel …«
»Sie haben so oft von Aufopferung gesprochen,« unterbrach sie ihn,
»wissen Sie aber wohl, wenn Sie heute, jetzt zu mir gesagt hätten: ›Ich
liebe dich, kann dich aber nicht heiraten, ich stehe nicht für die
Zukunft ein, reich mir die Hand und folge mir,‹ – wissen Sie wohl, ich
wäre Ihnen gefolgt, wissen Sie’s, ich war zu allem entschlossen! Doch
vom Wort zur Tat ist’s weiter, als ich glaubte, und Sie haben jetzt
Furcht, ganz so wie neulich bei Tische vor Wolinzow.«
Die Röte stieg Rudin ins Gesicht. Die unerwartete Begeisterung Natalias
hatte ihn bestürzt gemacht; ihre letzten Worte jedoch waren ein
Stachel für seine Eigenliebe.
»Sie sind jetzt gar zu aufgeregt, Natalia,« fing er an, »Sie können
nicht verstehen, wie grausam Sie mich beleidigen. Ich hoffe, Sie
werden mir mit der Zeit Gerechtigkeit widerfahren lassen; Sie werden
begreifen, was es mich gekostet hat, dem Glücke zu entsagen, das, wie
Sie selbst sagen, mir keinerlei Verpflichtungen auferlegte. Ihre Ruhe
ist mir teurer, als alles auf der Welt, und ich wäre ein Elender,
wollte ich zu meinem Vorteile …«
»Vielleicht, vielleicht,« unterbrach ihn Natalia, »vielleicht haben Sie
recht, und ich weiß nicht, was ich rede. Bis jetzt jedoch glaubte ich
Ihnen, glaubte jedem Ihrer Worte … In Zukunft bitte ich Sie, wägen Sie
Ihre Worte ab, sprechen Sie dieselben nicht in den Wind. Als ich Ihnen
sagte, daß ich Sie liebe, wußte ich, was dies Wort bedeutet: ich war zu
allem bereit … Jetzt bleibt mir nur, Ihnen für die Lektion zu danken
und mich zu verabschieden.«
»Halten Sie ein, um Gottes willen, Natalia, ich beschwöre Sie. Ich habe
nicht Ihre Verachtung verdient, das schwöre ich Ihnen. Versetzen Sie
sich aber auch in meine Lage. Ich muß für Sie wie für mich einstehen.
Wenn ich Sie nicht grenzenlos liebte – dann, mein Gott! würde ich Ihnen
selbst sogleich den Vorschlag machen, mit mir zu entfliehen … früher
oder später würde Ihre Mama es uns doch vergeben … und dann … Doch
bevor ich an mein eigenes Glück denken durfte …«
Er hielt inne. Natalias Blick war gerade und fest auf ihn gerichtet …
Es ging nicht – er mußte schweigen.
»Sie bestreben sich, mir zu beweisen, daß Sie ein ehrlicher Mann sind,
Dmitri Nikolaitsch,« äußerte sie, »ich zweifle nicht daran. Sie sind
nicht imstande, aus Berechnung zu handeln; war es denn aber diese
Überzeugung, die ich zu gewinnen gewünscht hatte, war ich deshalb
hierhergekommen …«
»Ich hatte nicht erwartet, Natalia …«
»Ah! Nun endlich haben Sie es ausgesprochen! Ja, Sie hatten alles dies
nicht erwartet – Sie kannten mich nicht. Beruhigen Sie sich … Sie
lieben mich nicht, ich aber dränge mich niemandem auf.«
»Ich liebe Sie!« rief Rudin aus.
Natalia richtete sich auf.
»Möglich; wie aber lieben Sie mich? Alle Ihre Worte schweben mir vor,
Dmitri Nikolaitsch. Erinnern Sie sich, Sie sagten mir, ohne völlige
Gleichheit gäbe es keine Liebe … Sie stehen mir zu hoch, Sie passen für
mich nicht … Ich habe diese Strafe verdient. Beschäftigungen warten
Ihrer, die Ihrer würdiger sind. Den heutigen Tag werde ich nicht
vergessen … Leben Sie wohl …«
»Natalia, Sie wollen fort? Sollen wir denn so scheiden?«
Er streckte die Hände nach ihr aus. Sie blieb stehen. Seine flehende
Stimme schien sie unschlüssig gemacht zu haben.
»Nein,« rief sie endlich, »ich fühle, es ist in mir etwas gebrochen …
Ich kam hierher, redete mit Ihnen, wie in Fieberhitze; ich muß meine
Sinne zusammennehmen. Es soll nicht sein, Sie selbst sagten, es dürfe
nicht sein. Mein Gott, als ich hierherging, nahm ich in Gedanken
Abschied von meinem Hause, von meiner ganzen Vergangenheit – und was?
Wen traf ich hier? Einen kleinmütigen Mann … Und woher wußten Sie, daß
ich nicht imstande wäre, die Trennung von meiner Familie zu ertragen?
›Ihre Mama gibt nicht ihre Einwilligung … das ist schrecklich!‹ Dies
war alles, was ich von Ihnen hörte. Sind Sie es, sind Sie es, Rudin?
Nein! Leben Sie wohl … Ach! Wenn Sie mich liebten, jetzt, in diesem
Augenblicke müßte ich es fühlen … Nein, nein, leben Sie wohl! …«
Sie wandte sich rasch um und lief zu Mascha, die schon seit geraumer
Zeit angefangen hatte, unruhig zu werden und ihr Zeichen zu machen.
»Sie haben Angst bekommen, nicht aber ich!« rief Rudin Natalia nach.
Sie gab nicht mehr acht auf ihn und eilte über das Feld nach Hause.
Glücklich kam sie auf ihrem Zimmer an; kaum aber hatte sie die Schwelle
überschritten, so verließen sie ihre Kräfte und bewußtlos sank sie in
Maschas Arme.
Rudin blieb inzwischen noch lange auf dem Damme. Endlich raffte er
sich zusammen, schritt langsam dem Fußwege zu und ebenso auf demselben
weiter. Er war tief beschämt … und erbittert. So etwas, dachte er, von
einem achtzehnjährigen Mädchen! … Nein, ich kannte sie nicht … Ein
außergewöhnliches Mädchen. Welch ein starker Wille! … Sie hat recht;
sie ist einer anderen Liebe wert als der, die ich für sie fühlte …
Fühlte? … fragte er sich selbst. Fühle ich denn keine Liebe mehr? Und
mußte alles ein solches Ende nehmen! Wie erbärmlich, wie nichtig war
ich im Vergleiche zu ihr!
Das leichte Rollen einer Reitdroschke zwang Rudin, die Augen zu
erheben. Ihm entgegen kam, auf seinem bekannten Traber, Leschnew
gefahren. Schweigend tauschte Rudin mit ihm einen Gruß, lenkte dann,
wie von einem plötzlichen Gedanken getroffen, vom Wege ab und ging
rasch in der Richtung zum Hause Darja Michailownas weiter.
Leschnew ließ ihn ein Stück Weges gehen, folgte ihm mit dem Blick,
wandte nach kurzem Nachsinnen sein Pferd um – und fuhr zurück zu
Wolinzow, bei dem er die Nacht zugebracht hatte. Er fand ihn noch
schlafend, ließ ihn nicht wecken, setzte sich in Erwartung des Tees auf
den Balkon und zündete sich die Pfeife an.
X
Wolinzow verließ gegen zehn Uhr sein Lager und als er hörte, daß
Leschnew bei ihm auf dem Balkon sitze, wunderte er sich sehr und ließ
ihn zu sich bitten.
»Was ist vorgefallen?« fragte er ihn. »Du wolltest ja nach Hause
fahren.«
»Ja, ich wollte, mir ist jedoch Rudin begegnet … Spaziert allein auf
dem Felde und das Gesicht so verstört. Ich dachte nicht lange nach und
kehrte um.«
»Du bist zurückgekehrt, weil dir Rudin begegnete?«
»Das heißt – die Wahrheit zu sagen – ich weiß selbst nicht, weshalb
ich zurückgekommen bin; vermutlich weil du mir in den Sinn kamst: ich
empfand das Verlangen, noch etwas bei dir zu sitzen, nach Hause komme
ich noch früh genug.«
Wolinzow lächelte bitter.
»Ja, an Rudin kann man jetzt nicht mehr denken, ohne zu gleicher Zeit
auch an mich zu denken … He!« rief er dem Diener laut zu, »bringe uns
Tee.«
Die Freunde nahmen das Frühstück ein. Leschnew begann von
Landwirtschaft zu sprechen, von einer neuen Art, die Scheunen mit Pappe
zu decken …
Plötzlich sprang Wolinzow von seinem Sessel auf und schlug so heftig
auf den Tisch, daß Tassen und Untertassen erklirrten.
»Nein!« rief er aus, »ich habe nicht die Kraft, es länger zu ertragen!
Ich werde diesen Schöngeist fordern und mag er mich zusammenschießen,
oder ich ihm eine Kugel durch seine gelehrte Stirn jagen!«
»Was ficht dich an, ermanne dich!« schalt Leschnew, »wie kann man so
schreien! Ich habe dabei mein Pfeifenrohr fallen lassen … Was ist dir?«
»Das ist mir, daß ich diesen Namen nicht gleichgültig anhören kann:
alles Blut steigt mir zu Kopfe.«
»Geh doch, Bruder, geh! Schämst du dich denn nicht!« erwiderte
Leschnew, die Pfeife vom Boden aufhebend. »Denk nicht mehr daran! – Hol
ihn der Teufel!«
»Er hat mich beleidigt,« fuhr Wolinzow fort, indem er im Zimmer
umherging … »ja! er hat mich beleidigt. Du mußt es selbst gestehen. Im
ersten Augenblick fand ich mich nicht zurecht: er hatte mich stutzig
gemacht; und wer konnte es auch erwarten? Ich will ihm aber beweisen,
daß ich nicht mit mir spaßen lasse … Ich will ihn, diesen verdammten
Philosophen, wie ein Feldhuhn über den Haufen schießen.«
»Ein großer Gewinn für dich! In der Tat! Von deiner Schwester gar nicht
zu reden. Eine bekannte Sache, die Leidenschaft behält bei dir die
Oberhand … wie solltest du an deine Schwester denken! Aber in betreff
einer anderen Person, glaubst du, du werdest besser reüssieren, wenn
du den ›Philosophen‹ tötest?«
Wolinzow warf sich in einen Sessel.
»Dann gehe ich fort, wohin es auch sei, nur fort von hier! Der Gram
preßt mir hier das Herz ab, so daß ich nirgends Ruhe finde.«
»Du willst fort … das ist eine andere Sache! Damit bin ich ganz
einverstanden. Und weißt du, was ich dir vorschlagen will? Wir wollen
zusammen nach dem Kaukasus oder auch nach Kleinrußland und uns an
Mehlklößen gütlich tun. Ein herrliches Ding das, Bruder!«
»Gut; wer bleibt aber bei der Schwester?«
»Und warum sollte denn Alexandra Pawlowna nicht mit uns reisen? Bei
Gott, das wäre herrlich. Ich übernehme es, für sie Sorge zu tragen! Es
soll ihr an nichts fehlen; wenn sie es wünscht, werde ich ihr jeden
Abend unter ihrem Fenster mit einer Serenade aufwarten; die Fuhrleute
will ich mit Kölnischem Wasser einparfümieren, die Wege mit Blumen
schmücken. Na, Bruder, und wir beide, wir werden wie neugeboren sein;
wir wollen uns dem Genusse rückhaltlos hingeben und solche Wänste mit
nach Hause bringen, daß keine Liebe uns mehr etwas wird anhaben können!«
»Du treibst immer Scherz, Mischa!«
»Ich scherze durchaus nicht. Das war ein brillanter Einfall von dir.«
»Nein! Unsinn!« rief Wolinzow wieder, »schlagen, schlagen will ich mich
mit ihm! …«
»Schon wieder, Bruder, bist du denn heute ganz von Sinnen!«
Der Diener trat mit einem Briefe in der Hand herein.
»Von wem?« fragte Leschnew.
»Von Rudin, von Dmitri Nikolajewitsch Rudin. Der Diener aus dem
Laßunskischen Hause hat ihn gebracht.«
»Von Rudin?« wiederholte Wolinzow. »An wen?«
»An Sie.«
»An mich … gib her.«
Wolinzow ergriff den Brief, erbrach ihn hastig und las. Leschnew
beobachtete ihn aufmerksam: ein eigentümliches, fast freudiges
Erstaunen war auf Wolinzows Gesicht zu bemerken; er ließ die Arme
sinken.
»Was gibt’s?« fragte Leschnew.
»Lies!« sagte Wolinzow halblaut und reichte ihm den Brief.
Leschnew begann wie folgt zu lesen:
»Mein Herr Sergei Pawlowitsch!
Ich verlasse heute Darja Michailownas Haus, verlasse es für immer. Es
wird Sie das befremden, zumal nach dem gestrigen Vorfalle. Ich kann
Ihnen nicht auseinandersetzen, was mich zwingt, so zu verfahren; mich
dünkt aber, ich müsse Sie von meiner Abreise benachrichtigen. Sie
lieben mich nicht und halten mich sogar für einen schlechten Menschen.
Ich beabsichtige nicht, mich zu rechtfertigen: die Zeit wird es tun.
Meiner Ansicht nach ist es eines Mannes nicht würdig und zudem unnütz,
einem von vorgefaßten Meinungen befangenen Menschen das Unbegründete
seiner Vorurteile vorzuhalten. Wer mich verstehen will, wird mich
entschuldigen, wer mich nicht verstehen will oder kann – dessen
Beschuldigungen berühren mich nicht. Ich habe mich in Ihnen getäuscht.
In meinen Augen werden Sie wie vorher als edler und ehrenhafter Mann
dastehen; ich hatte aber gedacht, Sie würden es vermögen, sich über den
Kreis, in welchem Sie auferzogen worden sind, zu erheben … Ich habe
mich getäuscht. Was liegt daran! Es ist nicht das erste und wohl auch
nicht das letztemal, daß mir dies passiert. Ich wiederhole Ihnen: ich
reise ab. Ich wünsche Ihnen alles mögliche Glück. Sie werden gestehen,
daß dies ein durchaus uneigennütziger Wunsch ist, und ich gebe mich der
Hoffnung hin, Sie werden jetzt glücklich werden. Vielleicht werden Sie
mit der Zeit Ihre Meinung über mich ändern. Ob wir einander noch einmal
wiedersehen, weiß ich nicht, ich bleibe aber dennoch der Sie aufrichtig
achtende