mit schöner Tatauierung des Unterkörpers, die aus dreierlei Gründen vorgenommen wird. Zunächst zum Schmuck, dann zur Verhinderung und Heilung von Krankheiten und schließlich, damit die Tatauierungszeichen nach dem Tode des Trägers als Fackeln dienen, um dessen Geist auf dem Wege zu dem Geisterreich zu leuchten.] [Illustration: Orig. Mus. f. Völkerkunde zu Berlin.