Abb. 261. Kajandajakfrau

mit schöner Tatauierung des Unterkörpers, die aus dreierlei Gründen

vorgenommen wird. Zunächst zum Schmuck, dann zur Verhinderung und

Heilung von Krankheiten und schließlich, damit die Tatauierungszeichen

nach dem Tode des Trägers als Fackeln dienen, um dessen Geist auf dem

Wege zu dem Geisterreich zu leuchten.]

[Illustration:

Orig. Mus. f. Völkerkunde zu Berlin.

Die Sitten der Völker, Erster Band Liebe, Ehe, Heirat, Geburt, Religion, Aberglaube, Lebensgewohnheiten, Kultureigentümlichkeiten, Tod und Bestattung bei allen Völkern der Erde · 第 125 / 207 题