Wiesbaden 28. 31.

Wilhelm V. v. Oranien 32.

Windhagen 45.

Wönkhausen 17.

Wülfrath 7.

Wupperthal 18.

[Illustration: Dekoration]

Westfälische Vereinsdruckerei

vormals Coppenrath'sche Buchdruckerei, Münster i. W.

In unterzeichnetem Verlage sind von demselben

Verfasser Professor #Dr. Paul Bahlmann#

erschienen:

Westfälischer Sagenkranz.

Brosch. Mk. 2,50. Gebunden Mk. 3,50.

[Illustration: Dekoration]

Westfälische »Spökenkieker«

und ihre Vorgeschichten.

Eine Sammlung älterer Prophezeihungen

aus und über Westfalen.

Eleg. brosch. Mk. 0,50.

[Illustration: Dekoration]

Aus Münsters Vergangenheit.

Eine kurze Stadtgeschichte.

Mit einem chronologischen Verzeichnis

der bemerkenswertesten älteren

Bauten.

Elegant brosch. Mark 0,60.

[Illustration: Dekoration]

H. Mitsdörffers Buchhandlung #Hans Ertl#,

#Münster in Westfalen#.

Ferner ist in unterzeichnetem Verlage erschienen:

#Gedichte# von #Emmie H. Beckhaus#.

Elegant brosch. Mk. 2,50. Gebunden Mk. 3,60.

[Illustration: Dekoration]

_»Wu't mankst gaiht!«_

von #H. zu Knyphausen#.

Kleine Erzählungen in münsterländischer Mundart.

Elegant brosch. Mark 1,--.

[Illustration: Dekoration]

Abriß der Logik und Erkenntnislehre

von Professor _Dr. Kappes_.

Brosch. Mark 1,--.

[Illustration: Dekoration]

Abriß der Psychologie

von Professor _Dr. Kappes_.

Brosch. Mark 1,50.

[Illustration: Dekoration]

Abriß der Metaphysik

von Professor _Dr. Kappes_.

Brosch. Mark 1,50.

[Illustration: Dekoration]

H. Mitsdörffers Buchhandlung #Hans Ertl#,

#Münster in Westfalen#.

Fußnoten:

[1] F. E. v. Mering und L. Reischert, Historische Nachrichten über

Teufelsbanner, Wahrsager etc., Köln 1843, S. _IV._ f.

[2] Zahlreiche Gesichte und Vorhersagungen aus den Rheinlanden im 12.

und 13. Jahrh. hat der Mönch und spätere Prior Cäsarius von Heisterbach

(ca. 1180-1240) gesammelt. Vgl. die von A. Kaufmann in deutscher

Uebersetzung veröffentlichte Auswahl: Annalen des histor. Vereins für

den Niederrhein, Heft 47 und 53, Köln 1888/91.

[3] Hierüber vgl. hauptsächlich: M. Perty, Die mystischen Erscheinungen

der menschlichen Natur, 2. verb. Aufl., Leipzig und Heidelberg 1872,

Bd. _II_, S. 276-303; K. du Prel, Das zweite Gesicht (= Deutsche

Bücherei _XIX_), Breslau 1882; J. M. Schlenter, Das zweite Gesicht,

Leipzig 1893.

[4] (J. Kerner), Blätter aus Prevorst, 9. Sammlung, Stuttgart 1837, S.

175.

[5] Archiv für den tierischen Magnetismus, Bd. _X_ St. 2, Leipzig 1822,

S. 164.

[6] Die starke Abnahme des zweiten Gesichts in neuerer Zeit führt

du Prel (_l. c._ S. 20) darauf zurück, daß mit der Kultur und dem

zunehmenden Verkehr das nur in der Abgeschiedenheit gedeihende

Gefühlsleben immer mehr zurücktritt und das reflektierende Leben

überwiegt.

[7] O. Schell, Bergische Sagen, Elberfeld 1897.

[8] _ibid._ S. 34 _nr._ 36.

[9] _ibid._ S. 43 _nr._ 61.

[10] _ibid._ S. 341 _nr._ 38.

[11] _ibid._ S. 73 _nr._ 1.

[12] _ibid._ S. 80 _nr._ 16.

[13] _ibid._ S. 102 _nr._ 43.

[14] _ibid._ S. 304 _nr._ 25.

[15] Dr. Terwelp im Niederrheinischen Geschichtsfreund, Jahrg. 5,

Kempen 1883, S. 189 f. -- Ueber ganz ähnliche Gesichte in Nassau s.

Chr. v. Stramberg, Coblenz, Bd. 3, Coblenz 1854, S. 756.

[16] Vgl. Archiv für d. tier. Magnetismus X^2, S. 164-167; _ibid._ S.

167-169 erzählt derselbe Einsender einen merkwürdigen Traum seiner

Schwester, der sich noch im selben Jahre (1804) in allen Einzelheiten

verwirklichte.

[17] Vgl. W. v. Waldbrühl (d. i. Fl. v. Zuccalmaglio), Die Wesen der

niederrheinischen Sagen, Elberfeld 1857, S. 36; Schell _l. c._, S. 244

_nr._ 229.

[18] Vgl. J. B. Dornbusch in d. Annalen des histor. Vereins für d.

Niederrhein, Heft 30, Köln 1876, S. 147; Schell _l. c._, S. 458 _nr._

64. -- Nach Dornbusch (_l. c._ S. 149) glaubt man noch jetzt in und um

Siegburg: »Pferde und Hunde können die Geister sehen. In der Nähe der

Häuser, wo bald eine Leiche sein wird, heulen die Hunde mit klagendem

Tone. Manche Pferde scheuen vor der Thür der Häuser, in denen bald

jemand stirbt, und können dort bisweilen nicht von der Stelle gebracht

werden; der Geist steht nämlich mitten auf dem Wege und macht sie

scheu. Auch die Elster und die Eule verkünden durch ihr Geschrei in

nächster Nähe der Wohnungen einen baldigen Todesfall.« Ueber ein

geistersichtiges Pferd im Kirchspiel Nümbrecht s. Schell _l. c._, S.

403 _nr._ 13.

[19] Vgl. K. Dirksen, Volkstümliches aus Meiderich, Bonn 1895, S. 44.

[20] P. Bahlmann, Westfälische »Spökenkieker« und ihre Vorgeschichten,

Münster 1897, S. 8-10 und 27-29.

[21] Auf einer Reise durch Schwaben besuchte Clemens August in

Kaufbeuren die im Rufe der Heiligkeit stehende und mit der Gabe

der Weissagung bevorzugte Franziskanerschwester Maria Crescentia

(1682-1744) und bat diese in guter Laune, ihm etwas aus seinem

künftigen Leben zu offenbaren. Die fromme Klosterfrau nahm anfänglich

Abstand, seinem Begehren zu willfahren, gab aber endlich seinen

wiederholten dringenden Bitten Gehör und weissagte dem Fürsten, daß

er zwar viele Schlösser erbaut, aber doch in keinem derselben sterben

werde. (F. E. v. Mering, Geschichte der vier letzten Kurfürsten von

Köln, Köln 1842, S. 73 f.) Und wirklich starb Clemens August 1761 auf

der kurtrierischen Feste Ehrenbreitstein, deren Spukgeschichten (s. Fr.

Bülau, Geheime Geschichten etc., Bd. _I_, Leipzig 1850, S. 449-464)

eine Hauptveranlassung gegeben haben, daß der letzte Kurfürst von

Trier, Clemens Wenceslaus ([dagger] 1812), seine Residenz nach Koblenz

verlegte. Dem Tode Clemens Augusts gingen angeblich verschiedene

Vorzeichen voraus: Auf einer Redoute, kurz vor seiner Abreise, wurde

er überall von einer Totenmaske verfolgt, die, als man sich ihrer

bemächtigen wollte, spurlos verschwunden war; die Gewichte der Hofuhr

fielen herunter und die Pferde vor dem Reisewagen scheuten und wollten

nicht weiter (F. E. v. Mering, Geschichte der Burgen etc., Heft 6,

Köln 1842, S. 75). In der Nacht vorher wurde in Koblenz ein großes

Getöse vernommen und im Thal ein prächtiger Leichenzug gesehen (Chr. v.

Stramberg, Ehrenbreitstein, Coblenz 1845, S. 3 f.).

[22] Ueber die Jagdleidenschaft des Kurfürsten Clemens August s. Bonner

Jahrbücher, Heft 99, Bonn 1896, S. 169 f.

[23] v. Waldbrühl _l. c._, S. 36.

[24] Schell _l. c._, S. 160 _nr._ 52.

[25] Vgl. (J. Kerner), Blätter aus Prevorst, 12. Sammlung, Stuttgart

1839, S. 115-117, v. Stramberg l. c., Bd. 4, 1856, S. 115-118; G. v.

Breuning, Aus dem Schwarzspanierhause, Wien 1874, S. 3-5; W. Hesse, Der

große Brand des kurf. Schlosses zu Bonn am 15. Jan. 1777, 2. Aufl.,

Bonn 1882, S. 14-19.

[26] Der Flügel des Residenzschlosses, welcher die Privatgemächer des

Kurfürsten enthielt.

[27] A. v. Droste-Hülshoff, Bilder aus Westfalen (1840), _III_.

[28] Vgl. Schell _l. c._, S. 99 _nr._ 39.

[29] _ibid._ S. 474 _nr._ 24.

[30] _ibid._ S. 475 _nr._ 27.

[31] _ibid._ S. 159 _nr._ 48.

[32] _ibid._ S. 425 _nr._ 11.

[33] Vgl. v. Waldbrühl _l. c._, S. 36.

[34] Vgl. Schell _l. c._, S. 169 _nr._ 73.

[35] _ibid._ S. 378 _nr._ 17.

[36] Th. Beykirch, Prophetenstimmen mit Erklärungen, 3. verm. und verb.

Aufl., Paderborn 1849, S. 110; unten S. 42.

[37] J. V. Kutscheit, Sechs bisher unbekannte höchst merkwürdige

Prophezeiungen etc., 2. Aufl., Bonn 1848, S. 14.

[38] Beykirch _l. c._, S. 110.

[39] Vgl. K. B. A. Warnefried, Seherblicke in die Zukunft, Regensburg

1861, Abt. II., S. 63 f.

[40] Vgl. F. Zurbonsen, Die Sage von der Völkerschlacht der Zukunft »am

Birkenbaum«, Köln 1897.

[41] Beykirch _l. c._, S. 91 f.

[42] Kutscheit _l. c._, S. 14; Beykirch _l. c._, S. 111.

[43] s. unten S. 48.

[44] s. unten S. 48.

[45] s. unten S. 39 f.

[46] Bahlmann _l. c._, S. 23.

[47] _ibid._ S. 30.

[48] Auch bei Salzburg ist folgende Prophezeiung verbreitet: »Die

Franzosen werden nochmals nach Deutschland kommen, aber zu Köln am

Rhein eine gänzliche Niederlage erleiden, worauf Frankreich in 7 Teile

zerstückelt wird« (Zeitschrift für deutsche Mythologie und Sittenkunde,

Bd. 4, Göttingen 1859, S. 202).

[49] Kutscheit _l. c._, S. 12 f.; Beykirch _l. c._, S. 110.

[50] Kutscheit _l. c._, S. 13 f.

[51] Beykirch _l. c._, S. 110.

[52] Vgl.: Denkw. u. nützl. Rheinischer Antiquarius, Abt. II. Bd. 20,

Coblenz 1871, S. 209 f.

[53] Der durch seine Prophezeiungen bekannte Bartholomäus Holzhauser

war 1658 als Pfarrer in Bingen gestorben.

[54] Einzelne Manuskripte sollen Romae haben.

[55] Auf deutsch: »Ich setze 1600 und 9 × 12; füge hinzu 4 × 10, dann

kommt der Tag, an welchem zu Bonn die Genossen Jesu und die Brüder

des seligen Franziskus die Palmen (den Sieg) und die Marterkrone

davontragen werden.«

[56] Nach einer gleichzeitigen Abschrift in einem kürzlich von mir

erworbenen Manuskripte, worin noch weiteres Material gesammelt ist;

vergl.: Allgemeines Repertorium für empirische Psychologie etc., Bd. 1,

Nürnberg 1792, S. 90-97.

[57] Dort gebrauchte sie die Bäder.

[58] 1. Okt. 1756.

[59] Von 1720-1777 die Residenz des Kurfürsten von der Pfalz.

[60] 18. Juni 1757.

[61] Nach einer Bemerkung meines Manuskriptes hat der Kirchenrat die

Aussage der Frau später bestätigt.

[62] Wilhelm V. (geb. 1748), ein Sohn Wilhelms IV. ([dagger] 1751)

und Annas v. England ([dagger] 1759), trat 1766 die Regierung als

Statthalter der Niederlande an, mußte 1795 nach England flüchten und

starb 1806.

[63] Statthalterin von 1751-59 unter Assistenz des Prinzen Ludwig Ernst

v. Braunschweig-Wolfenbüttel; beide neigten sich im 7jähr. Kriege offen

auf die Seite der Engländer, die Friedrich den Großen unterstützten.

[64] Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen, Heft 18, Essen

1898, S. 149 f.

[65] Geschichte, Erscheinungen und Prophezeiungen des Joh. Adam Müller

etc., Frankfurt a. M. 1816; J. C. Hoffbauer, J. A. Müller, der Prophet,

Halle 1817; E. Haltaus, Des badischen Bauern J. A. Müller merkwürdige

Prophezeiungen etc., Stuttgart 1871.

[66] Hermann, Jahrg. 1818, S. 772.

[67] Ueber ihn vergl.: W. Schrattenholz, Spielbähn der Prophet, 7.

verm. Aufl., Bonn 1849; J. Burg. Höchst merkwürdige Prophezeiungen des

alten Bernhard etc., Bonn 1848.

[68] Bähn = Bernard.

[69] Alljährliche Versammlung der Bauern zur Beratung der

Gemeinde-Angelegenheiten, entsprechend dem Herrengeding in den Städten.

[70] Aus dem Volksmunde mitgeteilt von Schell _l. c._, S. 552 nr. 26.

[71] z. B. der Straßen zwischen Bonn und Hangelar, zwischen Sieglar und

Mondorf etc.

[72] Angekündigt als Wagen, »so da durch alle Welt laufen, ohne von

lebendigen Geschöpfen gezogen zu werden, also daß man die Wegsstrecken

nach der Vögel Flug ausrechnet« und als schwere Schiffe, die »den

Rhein hinanlaufen ohne Pferd und Wind«. -- Das erste Dampfschiff kam

1817 bei hohem Wasserstande von London nach Koblenz; der regelmäßige

Dampferverkehr zwischen Mainz und Köln ist 1827, die erste deutsche

Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth 1835 eröffnet, die Köln-Mindener

Bahn 1844-47 erbaut.

[73] s. oben, S. 20 ff.

[74] Schrattenholz _l. c._, S. 25-27, Beykirch _l. c._, S. 102-104;

Jaspers sämtliche Prophezeiungen. Dortmund 1866, S. 20 f.

[75] Rußland oder Türkei?

[76] Höchste Kuppel des Siebengebirges.

[77] W. Schrattenholz, Neues Prophetienbüchlein über den deutschen

Kaiser etc., Bonn 1848, S. 8.

[78] Ein an der Sieg unweit Müllekoven gelegener Wald.

[79] Etwa der Dom? Von diesem behauptete eine im bergischen Volke

sehr verbreitete uralte Weissagung unbekannten Ursprungs, daß er nie

vollendet werden würde.

[80] Schrattenholz, Neues Prophetienbüchlein etc., S. 7.

[81] Meile, eine so genannte Strecke auf der Bonner Landstraße,

oberhalb Köln.

[82] Beykirch _l. c._, S. 111.

[83] Beykirch _l. c._, S. 38 f.

[84] Vgl.: C. A. Krumscheid, Prophezeiungen auf d. J. 1860 etc. I: Des

J. P. Knopp.... Geschicke und Geschichte. Linz a. Rh. 1859.

[85] Daher der Name »Körper«.

[86] lüge.

[87] sagt.

[88] heute schon.

[89] warte.

[90] Hasenfuß, Feigling.

[91] Erbsenkessel auf deinen Pferdekopf.

[92] Knopps Prophezeiung über die Aufhebung des Minoriten-Konvents zu

Sinzig s. Krumscheid _l. c._, _II_, 17.

[93] Die Kirche im Hundel ist 1847 erbaut.

[94] Die Ahr hat die künstliche Richtung 1854 erhalten.

[95] Die feste Rheinbrücke bei Köln ist 1855 in Angriff genommen und am

3. Oktober 1859 dem Verkehre übergeben.

[96] Die Prophezeiung über die Kölner Brücke und den Linz-Asbacher Weg

brachte bereits das Altenkirchener Intelligenzblatt v. 5. März 1848

(Nr. 19), obschon damals beide Projekte noch schlummerten. Gleichzeitig

mit der Anlegung des neuen Weges sollte in Rom eine Empörung

ausbrechen, durch welche die vornehmsten Mächte in Uneinigkeit gerieten.

[97] Vgl. auch Krumscheid _l. c._ _III_, 10 f.; _V_, 18; _VIII_, 20.

[98] Beykirch _l. c._, S. 75-78; E. J. Heinen, Helena Wallraff von

Brüggen, die merkwürdigste Seherin am Rhein, Euskirchen 1849, Magikon,

Bd. _IV_, Stuttgart 1850, S. 373-381.

[99] Büchlein des Trostes der Helena Wallraff von Brüggen.... aus der

Nachlassenschaft seines ehrwürdigen Oheims hrsg. von Pfarrer Heinen,

Euskirchen 1850.

[100] Vgl. A. Köttgen, Maria Rübel, die Hellseherin in Langenberg.

Mit Anmerkungen hrsg. von Dr. D. G. Kiefer (-- Archiv für den tier.

Magnetismus, Bd. 4, Stück 3), Halle 1819; Hermann, Jahrg. 1818, S.

443-446, 454-456, 488, 496, 507-510, 523-525, 527-533, 633 f., 673-675,

778-780, 815 u. 832-836; J. E. A. Stiegler, Drei Visionairinnen,

Kreuznach 1837, S. 43-57.

[101] Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, Bd. 32, Elberfeld

1896, S. 117-122.

[102] C. Jacobi, Der Leinweber Jacobus Küpper als Wahrsager,

Armseelenerlöser etc., Köln 1850.

Anmerkungen zur Transkription:

Das Original ist in Fraktur gesetzt.

Im Original in _Antiqua_ gesetzter Text wurde mit _ markiert.

Im Original ~gesperrt~ gesetzter Text wurde mit ~ markiert.

Im Original #fett# gesetzter Text wurde mit # markiert.

Doppelte Anführungsstriche wurden durch » (unten) und « (oben) ersetzt.

Kreuze um den Todeszeitpunkt anzuzeigen werden durch [dagger] ersetzt.

Brüche werden folgendermaßen dargestellt: 1 Viertel = 1/4, 1 Achtel =

1/8 u. s. w., die volle Zahl wird durch - vom Bruch separiert, d. h.

eineinhalb = 1-1/2.

Exponenten werden folgendermassen dargestellt: x² wird zu x^2.

Schreibweise und Interpunktion des Originaltextes wurden übernommen;

lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert.

Einige Ausdrücke wurden in beiden Schreibweisen übernommen:

Coblenz (Fußnoten 15, 21 und 52) und Koblenz (Seiten 16, 21, 22, 48,

Index, Fußnoten 21 und 32)

Oesterreich (Seiten 28 und 47) und Oestreich (Seite 52 und Index)

Spiel-Bähn (Seite 35) und Spielbähn (Seiten 35, 37, 40, 41, 42, 44 und

47, Fußnote 67)

Folgende offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert:

geändert wurde "nach Königsberg (1807/08 bekannt"

in "nach Königsberg (1807/08) bekannt"

(Seite 34)

geändert wurde "Bender 24-32."

in "Bender 24-30."

(Index)

geändert wurde "Clemens August _I._ v. Köln 12-14."

in "Clemens August _I._ v. Köln 13-14."

(Index)

geändert wurde "Lügenbähn s. Rembold."

in "Lügen-Bähn s. Rembold."

(Index)

geändert wurde "Mederich 12."

in "Mederich 12."

(Index)

geändert wurde "Nümbrecht s. Schell _l. c_, S. 403"

in "Nümbrecht s. Schell _l. c._, S. 403"

(Fußnote 18)

geändert wurde "Vgl. K Dirksen, Volkstümliches"

in "Vgl. K. Dirksen, Volkstümliches"

(Fußnote 19)

geändert wurde "Beykirch _l c._, S. 91 f."

in "Beykirch _l. c._, S. 91 f."

(Fußnote 41)

geändert wurde "zerstückelt wird (Zeitschrift für"

in "zerstückelt wird« (Zeitschrift für"

(Fußnote 48)

End of Project Gutenberg's Rheinische Seher und Propheten, by Paul Bahlmann

Rheinische Seher und Propheten: Ein Beitrag zur Kulturgeschichte · 第 3 / 3 段