Es genügt mir ja, einen deiner Blicke zu fangen,
Um glücklich zu sein,
Einmal in deinen blonden Wimpern und Haaren zu hangen
Selig -- allein.
Einmal in deinem Zimmer vor dir zu beten,
Geliebte!
Und zu wissen, daß du meine Augen fühlst, die blaß und zertreten
Vor dir niederfallen, Geliebte!
Was du dabei denkst, ist ja so unendlich egal.
Nur das Wissen,
Daß du meine Blicke auf dir brennen fühlst wie Flamme und Strahl,
Wärmt mich wie Decken und Kissen.
Es genügt mir ja, dich einmal durchs Zimmer gehen zu sehn,
Geliebte!
Einmal eine Viertelstunde auf der Straße hinter dir zu gehn,
Einmal meine Blicke wie Winde um dich zu wehn,
O Geliebte!