α) Die +Geschichte+ ist die beste +Lehrerin der Lebensklugheit+.
Kriege und Schlachten sind nicht genau durchzugehen, viel nützlicher
ist es, mit den +Werten des Friedens+ sich zu beschäftigen, zu
erzählen, was er an herrlichen, weisen Handlungen gab, was für
schändliche Verbrechen geübt sind, wie der Ausgang guter und
schlechter Menschen gewesen ist, wie traurig die sind, die Schlechtes
tun, wie fröhlich, die Gutes geleistet. (Kulturgeschichte.)
β) Mit dem Studium der Geschichte soll sich das der +Geographie+
verbinden.
γ) Bei den +Naturwissenschaften+ bedarf es vor allem der
+Beobachtung+. Man muß die Dinge bei Regen und Sonnenschein, auf den
Bergen, den Äckern, im Walde beobachten; man frage auch die Bewohner
einer Gegend um Auskunft, z. B. Gärtner, Landbauer, Hirten, Jäger.
Solche Forschungen werden großen Nutzen bringen für den Ackerbau,
für den Anbau nützlicher Früchte und für die bei Krankheiten
anzuwendenden Heilmittel. Wir lernen ja die Wissenschaften und Künste
nicht ihrer selbst wegen, sondern für uns.