Und so erfahre ich denn das Unglaubliche, das Unfaßbare!
Mein Sohn, mein Kind, ist auf Gut Koppenbruch, bei Rudolph Schönewald,
seinem Vater!
Es ist kaum auszudenken, und doch ist es wahr!
Es klingt gleich einem Märchen, und doch ist es Wahrheit. Der Mann, der
vor allen anderen daran schuld ist, daß ich in dieses Labyrinth geriet,
der es ablehnte, der Mutter seines Kindes einen ehrlichen Namen zu
geben, dieser Mann nimmt den Sohn eben dieser Frau an Kindes Statt an,
weil seine Gattin ihm keinen Erben geschenkt.