Wild stiert der Mond über ein Fensterkreuz.
Am eingestürzten Zaune wächst ein Pumpenschwengel
Nachthimmels lauer Wüste eingedrückt.
Roh klafft das Dach, spitz starren schwarze Sparren.
Nicht einmal wilde Hunde, die nach Knochen scharren;
nicht einmal Ratten. In die Nacht gebückt
bleibt das Gehöft, bleibt breit und braun zerstückt,
und lautlos, da die Fledermaus nicht fliegt.
Aber der Mond hört nicht auf zu scheinen;
unversiegt
stürzt er blaues flutendes Weinen
auf einen nackten Leichnam, der mit gespreizten Beinen
bleich über aufgerissne Stubendiele liegt.