17. Das Concert. Graf Klammheim. Absagebriefe.

Der Tag, an dem Henriettens Concert gegeben werden sollte, nahte heran.

Noch nie war in der Residenz ein ähnlicher Andrang nach Einlaßkarten

erhört worden. Die reichsten und vornehmsten Bewohner der Stadt

beeiferten sich, der jungen Künstlerin noch einmal ihre Theilnahme zu

beweisen, indem sie für die Einlaßkarten die ansehnlichsten Geschenke

sandten. In dem Bewußtseyn, zu welchem theuern Zwecke Henriette den

Gewinn dieses ihres letzten öffentlichen Auftretens benutzen wollte,

erfreute sie sich der über alle Erwartung reichen Einnahme ungemein.

Schon drei Tage vor dem Concert war kein Billet mehr zu haben, und sie

mußte bekannt machen, daß keine Tageskasse Statt finden werde.

Am Concerttage ließ sich unvermuthet der Graf Klammheim aus W. bei ihr

melden. Er stellte sich ihr als ein außerordentlicher Bevollmächtigter

des W. Hofes vor, erzählte, er sey gestern Abend spät angekommen, und

vernehme mit Schrecken, daß ein Genuß, auf den er sich so sehr gefreut

habe, ihm nicht mehr werden solle, nämlich Henriettens Gesang. Er fügte

hinzu, daß er auch den vergeblichen Versuch gemacht habe, ein Billet zu

ihrem Concert zu erhalten, und bat sie frei um die Erlaubniß, demselben

beiwohnen zu dürfen. Henriette versicherte, daß es ihr eine große

Ehre seyn würde, daß sie aber nicht ein einziges Billet mehr besitze.

„Soll sich also das Vergnügen ganz entbehren, Sie jemals zu hören?“

fragte der Graf. „Ich weiß nur einen Ausweg, Ew. Excellenz,“ erwiederte

Henriette. „Und der wäre?“ „Sie müßten mir erlauben, Ihnen gleich

etwas vorzusingen.“ Dies sagte sie so anmuthig, daß der Graf eine

sichtliche Freude darüber empfand, und ihr, wiewohl er ein Mann nahe an

sechszig Jahre zu seyn schien, mit jugendlicher Lebhaftigkeit die Hand

küßte. Sie setzte sich darauf an das Fortepiano und sang ihm mehrere

Canzonetten mit der ihr eigenen Anmuth vor. Der Graf war entzückt, bat

sie aber noch um ein deutsches Lied. Sie wählte ihr Lieblingsgedicht

von Schiller: „Der Eichwald brauset, die Wolken ziehn.“ Dies schien

den Grafen innigst zu bewegen, er dankte ihr unverkennbar gerührt, und

sprach: „Sie haben mir durch Ihre Güte eine sehr große Freude gemacht.

Darf ich nun auch wohl mit den Worten eben jenes Dichters sagen:

‚Empfangen Sie ein Angedenken dieser Stunde?‘“ und dabei überreichte

er ihr eine Brillanten-Nadel. Henriette wollte ablehnen, doch er bat

so dringend, daß sie endlich nachgab. Jetzt empfahl sich der Graf.

Doch in der Thür kehrte er um und sprach: „Noch eins, meine gütige

Freundin, Sie erlauben mir wohl, trotz der kurzen Bekanntschaft, dies

Wort, ich habe dringende Gründe, meine Anwesenheit noch nicht offiziell

bekannt werden zu lassen; versprechen Sie daher, Niemandem, aber auch

Niemandem zu sagen, daß ich bei Ihnen gewesen sey.“ Henriette versprach

es. Der Graf ging. -- Der Abend kam heran, das Concert war beispiellos

voll und glänzend. Ein berühmter Künstler, der so eben angekommen

war, begrüßte Henrietten auf dem Orchester, und äußerte mit wahrer

Bewegung seine Theilnahme, daß diese Zierde der Musen und der Kunst

von nun an nur einem engern Kreise blühen wolle. Ein unaufhörlicher,

endloser Beifall folgte jedem Stücke, das sie sang, und als sie zuletzt

Abschied nahm, warf man aus allen Logen des Saals Rosen und Myrthen

auf sie herab, ein Zeichen, daß man die Ursache, die sie der Bühne

entnahm, wohl ahnte. Für ihr empfindendes Gemüth hatte dieses letzte

Auftreten etwas erhaben Rührendes; mit Thränen im Auge dankt sie für

die Aufnahme, indem ihr der Gedanke eine schmerzliche Empfindung

erregte, daß sie nun gewissermaßen den Tempel der Kunst, deren würdige

Priesterin sie gewesen war, für immer verließ. Mochte auch das stille

Heiligthum der Häuslichkeit ihr einen beglückenden Ersatz bieten,

er mußte doch mit einem Opfer erkauft werden. -- Werner führte sie

an den Wagen und fuhr mit ihr nach Hause. Als sie ankamen, sanken

sie einander in die Arme, und Henriette rief: „Nun bin ich ganz die

Deine!“ Nach einer langen seligen Umarmung sprach Werner tief bewegt:

„Henriette, weißt Du, wen ich im Concerte gesehen habe?“ und als sie

ihn fragend ansah, fuhr er fort: „Meinen Vater! Ich werde ihn Morgen

mit dem Frühesten aufsuchen, und Dir dann sagen, wie meine Unterredung,

wie Dein Anblick auf ihn gewirkt hat.“ Die Liebenden trennten sich

voller Hoffnung des Besten; denn daß der Vater im Concert gewesen

war, konnte man für kein böses Zeichen halten. -- Ganz früh am andern

Morgen ließ sich ein Pfarrer, Namens Walter, bei Henrietten melden. Ein

ehrwürdiger Greis mit silbernem Haar trat ein. Er redete Henrietten

mit einer vertrauensvollen Miene an: „Mein Begehr an Sie ist schnell

ausgesprochen, und eben so schnell gewährt oder abgeschlagen. Sie haben

gestern einen reichen Tag gehabt; Sie sehen wohlwollend und gütig aus.

Vielleicht hat Sie die Freude auch mild gestimmt. Ich komme, Sie für

eine sehr unglückliche Familie anzuflehen. Eine Mutter, die früher im

Wohlstande gelebt hat und eine höhere Bildung genossen, schmachtet mit

drei Kindern im Elende. Ihr Mann ist vorgestern in den Schuldthurm,

wohin ihn nur Unglücksfälle führten, gesetzt worden. Wenige hundert

Thaler könnten ihn retten, der unglücklichen Familie den Vater und

Erhalter wiedergeben, allein sie sind schwer zusammenzubringen, und

indeß zehren Mangel und Kummer am Leben und Glück des Vaters, der

Gattin und der Kinder. Wollen Sie durch einen gütigen Beitrag das

Ziel des Unglücks kürzer stecken helfen? Darum bitte ich Sie und habe

Vertrauen zu Ihnen.“ Henriette war durch die einfache Erzählung und die

Würde des alten Mannes tief gerührt. Sie fragte schüchtern: „Wie groß

ist die Schuldsumme?“ „Zweihundert Thaler; und etwa hundert möchten

nothwendig seyn, um den dringendsten Bedürfnissen der Familie bis so

weit abzuhelfen, daß der Mann von Neuem im Stande wäre, sie durch

Thätigkeit, an der es ihm nicht mangelt, zu erhalten.“ „Mein Gott!“

rief Henriette, „war denn der Unglückliche so arm an Freunden, daß

er um dieser geringen Summe willen so viel Jammer ausstehen mußte!“

Mit diesen Worten eilte sie an ihren Sekretair und holte dreihundert

Thaler, die sie dem Pfarrer mit den Worten gab: „Nehmen Sie, würdiger

Mann. Der Himmel hat mich so reich beschenkt in diesen Tagen, daß ich

auch nach Abzug dieser Kleinigkeit noch viel reicher bin, als ich

hoffte. Ich bitte, nehmen Sie und helfen Sie bald!“ Der alte Mann

faßte Henriettens Hand und drückte sie heftig an seine Lippen. „Das

wird Ihnen Gott lohnen,“ rief er mit leuchtendem Auge, „gewiß, meine

Tochter, vertrauen Sie darauf!“ Es lag etwas prophetisches in seinen

Worten, das Henrietten seltsam traf. Sie geleitete ihn an die Thür, und

ging mit frohem Herzen zurück in ihr Gemach. -- Eine elegante Equipage

fuhr vor. Es war der Graf Klammhaim. „Was kann er so früh wollen,“

dachte Henriette, nahm ihn jedoch an. Er trat mit den Worten ein: „Sie

sind betrogen, beste Freundin, ich bin doch in ihrem Konzert gewesen,

ein erkrankter Freund hat mir seine Karte gegeben.“ „Das freut mich

ungemein,“ erwiederte sie; „ich wünschte, alle Zuhörer wären so gütig

und empfänglich als Sie, Herr Graf.“ -- Der Graf schwieg und schien

etwas verlegen. Endlich begann er: „Schöne Henriette, viele Worte sind

nicht meine Sache; ich kann nicht läugnen, daß ich Ihretwegen nicht

allein bei Ihnen, sondern sogar in dieser Stadt bin. Unser Fürst, ein

Mann in den besten Jahren, hat es bisher gescheut, sich zu vermählen,

weil er die Ehen der Etikette haßt. Doch die Nothwendigkeit heischt

endlich dieses Opfer von ihm. Er muß dem Lande eine Fürstin geben.

Allein auch sein Herz hat Bedürfnisse. Er kennt Sie,“ -- „Halten Sie

ein, Herr Graf, ich bitte Sie,“ erwiederte Henriette, „ich glaube

zu ahnen, was Sie sagen wollen, aber ich bitte Sie dringend, es zu

verschweigen. Ich dürfte Ihnen dann nicht wieder freundlich begegnen.“

„Sie betrachten das Verhältniß,“ fuhr der Graf zur Erde sehend fort,

„vielleicht falsch. Der Fürst wird öffentlich zeigen, daß er Sie nicht

nur liebt, sondern auch ehrt. Dürfen Sie ihn tadeln, wenn er über der

Staatspflicht nicht verlernen kann, daß er auch ein menschliches Herz

hat? Die Gemahlin ist nur die Fürstin, die Mutter des Thronerben, aber

nicht seine Gattin. Fürchten Sie die Mißdeutung der Welt? Er wird

durch sein Benehmen zeigen, daß er Sie hochachtet. Sie sind, wenn Sie

einwilligen, von dieser Minute an, Herrin einer Grafschaft, und im

Besitz dieses Titels auch für Ihre Nachkommen. Glauben Sie nicht, daß

der Fürst Sie erkaufen will, er will Sie lieben, und seine Liebe giebt

Ihnen, was er hofft, daß Ihnen Ehre und Freude gewähren wird. -- Reden

Sie!“ „Herr Graf. Ich tadle den Fürsten nicht, und überlasse es ihm

zu entscheiden, was er darf; überlassen Sie das aber auch mir. Ich

fühle, daß ich Ihren Antrag verwerfen muß, daß er mich kränkt. O hätten

Sie geschwiegen, ich hätte besser von Ihnen denken dürfen. Nehmen Sie

diese Nadel zurück, ich weiß jetzt, daß Sie“ -- hier hinderten sie

die Thränen weiter zu sprechen. Der Graf, sichtlich bewegt, schwieg

ebenfalls lange Zeit, endlich aber sprach er: „Nun wohl, so will ich

Ihnen denn meinen Auftrag ganz enthüllen.“ „Ich bitte Sie, nein,“ rief

Henriette, „ich darf, ich will nicht hören.“ „Sie dürfen, auf mein

Wort,“ sprach der Graf fest. „Der Fürst sah Ihre Antwort zuvor und war

darauf vorbereitet. Doch er liebt Sie wirklich. Der Staat verbietet

ihm Ihre Hand, so lange er herrscht. Er tritt die Regierung seinem

Bruder und dessen Nachkommen ab, und begiebt sich in den Privatstand,

um durch Ihre Hand, die er als Ihr rechtmäßiger Gemahl empfangen will,

ein Glück zu erhalten, was ihm der Thron nicht bietet. Sprechen Sie

ein Wort, und ich begrüße Sie als meine Fürstin.“ Henriette schwieg

einen Augenblick, dann trat sie mit edler Bescheidenheit auf den Grafen

zu: „Herr Graf, ich fühle mich hoch geehrt durch Ihren Antrag; ich

glaube, daß Ihr Fürst mich liebt, daß er ein edler Mann ist. Um so

mehr würde ich mir vorwerfen, wenn ich solch einen Mann seinem Lande

rauben wollte. Ja selbst, wenn er mich zur herrschenden Fürstin machen

wollte, -- ich kann nicht, ich darf nicht und -- nur Ihnen sey’s

gesagt, ich will und wünsche nicht. Forschen Sie nach keiner Ursach --

genug, daß ich Ihnen versichere, daß mein Weigern mich nicht um mein

Glück bringt!“ Der Graf hatte sie lange mit freudig leuchtenden Augen

angesehn. Jetzt hielt er sich nicht mehr; er breitete seine Arme aus

und rief: „Edles, treffliches Mädchen, komm an mein Herz. Du sollst

meine Tochter seyn.“ In seiner Miene lag der Ton väterlicher Liebe.

Henriette fühlte sich von einem unbegreiflichen Gefühl hingerissen und

sank an seine Brust. In diesem Augenblick öffnete sich die Thür mit

Heftigkeit. Werner stürzte hinein, und mit dem Ruf: „Mein Vater!“ fiel

er dem Grafen um den Hals.

Die Lösung ist leicht. Werner war schon seit Jahren unter dem

angenommenen Namen und Stand gereist, weil er den Zwang der Etikette,

der ihn sein Stand unterwarf, zu vermeiden wünschte. Er hatte dem

Vater von seiner Verbindung mit Henrietten geschrieben, die dieser

in dem Briefe, den wir kennen, durchaus verwarf. Doch der Ruf ihrer

Liebenswürdigkeit hatte ihn schon halb für sie eingenommen, nichts

war ihm daher willkommener, als daß ihn Geschäfte an den Hof zu B.

riefen, wo er die Braut seines Sohnes prüfen wollte. Daß er dies auf

mehr als eine Art gethan, zeigte auch der Eintritt Walters, den wir

als Pfarrer kennen gelernt haben, der aber nur der alte Lehrer Werners

war und mit der innigsten Zärtlichkeit an dem Schüler hing. Daß Werner

Henrietten seinen Stand verschwiegen, geschah anfangs ohne Absicht,

später, weil er nicht Hoffnungen bei ihr erregen wollte, die er ihr

bei widerstrebender Gesinnung seines Vaters nicht erfüllen konnte, und

zuletzt, weil er entschlossen war, für sie dem Stande zu entsagen,

in welchem er sich als enterbter Sohn seines Vaters nicht behaupten

konnte. -- Jetzt erklärt sichs auch, wie der Lord durch einen Brief

des Grafen getäuscht werden konnte. Henriettens Verlobung mit dem

jungen Grafen von Klammheim wurde jetzt öffentlich bekannt gemacht. Der

Graf wollte sie feierlich begangen wissen, und lud zu dem Ende alle

Bekannte Henriettens, die wir im Lauf dieser Erzählung kennen gelernt

haben, ein. Doch nicht alle erschienen, sondern mehrere ließen sich

entschuldigen. Noch bei Tafel erhielt Henriette folgende Absagebillets:

Nr. 1. Sie entschuldigen, schöne Henriette, daß ich bei Ihrem Feste

nicht zugegen seyn kann; denn eine ganz vertrauliche, freundschaftliche

Einladung der schönen Caroline beraubt mich dieses Glücks.

~Wicke.~

Nr. 2. Grausame! Sie wollen meiner noch spotten, und mich zum Zeugen

bei Ihrer Verlobung machen? Gehn Sie hin; in mir ist ein anderer

größrer Geist erwacht. Ich fühle mich stolz auf mein Volk und

Vaterland. Aus Westen, prophezeite der große Johannes Müller, werde

eine neue Sonne der Kultur für Europa aufgehn. Uns ist sie aufgegangen.

Major Noah in Amerika ist der große Held der Geschichte, der das

älteste Volk der Welt wieder zu seinem alten Glanz erheben wird.

Unter seinen Fahnen denke ich zu fechten. Leben Sie wohl! Seyn Sie

immerhin Gräfin! Sie verscherzten Ihr Glück, denn Sie konnten dereinst

vielleicht Oberrichterin in Israel seyn!

~von Hayfisch.~

Nr. 3. Die inliegende Karte sagt Ihnen, geehrte Henriette, warum ich

die freundliche Einladung zu Ihrem Feste nicht annehmen kann; ich feire

ein Gleiches. Mögen Sie so vielen Glücks theilhaft werden, als ich

selbst hoffe und genieße.

~Agrippinus.~

Die Karte lautete: Bei ihrer Verlobung empfehlen sich:

~Agrippinus~ und ~Caroline~.

Der Leser wird errathen, daß Agrippinus kühnes Benehmen für Carolinens

Sache, welches ihr bekannt geworden war, ihm ihre Gunst zugewendet

hatte. Und da sie gesehen, daß er der einzige Treue ihrer Verehrer war,

zögerte sie nicht länger, ihm ihre schöne Hand, um die er so redlich

geworben, zu reichen.

Die Verlobung wurde mit großer Pracht gefeiert, der Abbe, und viele

andere, ja auch Auguste erschienen dabei. Hemmstoff, der ihr eigentlich

immer treu geblieben war, wußte die günstige Stimmung, in die sie das

Fest setzte, zu nutzen, und erhielt Vergebung und -- ihre Hand, so daß

auch gleich bei Tafel das Wohl des neuen Paares getrunken wurde. Der

Hanswurst hielt eine Verlobungsrede, und schloß mit den Worten:

„In meiner muntern Laune habe ich manchen zum Besten gehabt, oder

vielmehr nur über seine Thorheiten gespottet. Wer sich dazu bekennt,

wird auch nicht klagen dürfen, daß man darüber lacht. Wer sich der

Thorheit nicht bewußt ist, ist auch nicht gemeint gewesen. Und so hoffe

ich, wird mir niemand grollen, denn wie der Dichter sagt:

Keinen hab’ ich kränken wollen.

Allen hat es gelten sollen.“

Verbesserungen.

Seite 6 Zeile 1 v. o. statt gekriffte l. gekniffte.

-- -- -- 8 -- -- -- Englänger l. Engländer.

-- 11 -- 6 v. u. -- dieser edle l. unser edler.

-- 12 -- 12 v. o. -- Müden l. Mäcen.

-- 25 -- 4 -- -- -- ergriffe l. angriffe.

-- 26 -- 9 -- -- -- Arecca l. Avecça.

-- 32 -- 6 -- -- -- Arecca l. Avecça.

-- 52 -- 3 v. u. -- Rücksicht l. Rücksichten.

-- -- -- -- -- -- -- abhalte l. abhalten.

-- 53 -- 9 v. u. -- Mäceer l. Mäcene.

-- 54 -- 3 v. o. -- Alles l. er aus.

-- 69 -- 11 -- -- -- selbst l. sonst.

-- 76 -- 7 v. u. -- werden l. würden.

-- 86 -- 7 -- -- -- enthält l. enthielt.

-- 91 -- 7 -- -- -- Arecca l. Avecça.

-- 92 -- 7 v. o. -- Arecca l. Avecça.

-- 94 -- 9 -- -- -- Locquine l. Cocquine.

-- 99 -- 6 -- -- -- Reiten l. Reifen.

-- 100 -- 5 v. u. -- neuen l. neun.

-- 101 -- 9 v. o. -- da l. der.

-- 116 -- 9 v. u. -- haben auch l. haben ~sie~ auch.

-- 118 -- 6 -- -- -- lacht auf l. fährt auf.

-- 128 -- 2 v. o. -- Ihre l. Ihro.

-- 128 -- 4 -- -- -- Liebe l. Linken.

-- 131 -- 3 -- -- -- erfreut l. erstaunt.

-- 133 -- 4 v. u. -- verordnete l. anordnete.

-- 135 -- 10 v. o. -- leichtfertige l. leichtfüßige.

-- 141 -- 13 -- -- -- fürs allgemeine l. fiel allgemein.

-- 154 -- 4 -- -- -- tritt l. trifft.

-- 169 -- 1 -- -- -- gewähren l. gewähren wird.

Henriette, oder die schöne Sängerin: Eine Geschichte unserer Tage · 第 35 / 35 题