Der Tag, an dem Henriettens Concert gegeben werden sollte, nahte heran.
Noch nie war in der Residenz ein ähnlicher Andrang nach Einlaßkarten
erhört worden. Die reichsten und vornehmsten Bewohner der Stadt
beeiferten sich, der jungen Künstlerin noch einmal ihre Theilnahme zu
beweisen, indem sie für die Einlaßkarten die ansehnlichsten Geschenke
sandten. In dem Bewußtseyn, zu welchem theuern Zwecke Henriette den
Gewinn dieses ihres letzten öffentlichen Auftretens benutzen wollte,
erfreute sie sich der über alle Erwartung reichen Einnahme ungemein.
Schon drei Tage vor dem Concert war kein Billet mehr zu haben, und sie
mußte bekannt machen, daß keine Tageskasse Statt finden werde.
Am Concerttage ließ sich unvermuthet der Graf Klammheim aus W. bei ihr
melden. Er stellte sich ihr als ein außerordentlicher Bevollmächtigter
des W. Hofes vor, erzählte, er sey gestern Abend spät angekommen, und
vernehme mit Schrecken, daß ein Genuß, auf den er sich so sehr gefreut
habe, ihm nicht mehr werden solle, nämlich Henriettens Gesang. Er fügte
hinzu, daß er auch den vergeblichen Versuch gemacht habe, ein Billet zu
ihrem Concert zu erhalten, und bat sie frei um die Erlaubniß, demselben
beiwohnen zu dürfen. Henriette versicherte, daß es ihr eine große
Ehre seyn würde, daß sie aber nicht ein einziges Billet mehr besitze.
„Soll sich also das Vergnügen ganz entbehren, Sie jemals zu hören?“
fragte der Graf. „Ich weiß nur einen Ausweg, Ew. Excellenz,“ erwiederte
Henriette. „Und der wäre?“ „Sie müßten mir erlauben, Ihnen gleich
etwas vorzusingen.“ Dies sagte sie so anmuthig, daß der Graf eine
sichtliche Freude darüber empfand, und ihr, wiewohl er ein Mann nahe an
sechszig Jahre zu seyn schien, mit jugendlicher Lebhaftigkeit die Hand
küßte. Sie setzte sich darauf an das Fortepiano und sang ihm mehrere
Canzonetten mit der ihr eigenen Anmuth vor. Der Graf war entzückt, bat
sie aber noch um ein deutsches Lied. Sie wählte ihr Lieblingsgedicht
von Schiller: „Der Eichwald brauset, die Wolken ziehn.“ Dies schien
den Grafen innigst zu bewegen, er dankte ihr unverkennbar gerührt, und
sprach: „Sie haben mir durch Ihre Güte eine sehr große Freude gemacht.
Darf ich nun auch wohl mit den Worten eben jenes Dichters sagen:
‚Empfangen Sie ein Angedenken dieser Stunde?‘“ und dabei überreichte
er ihr eine Brillanten-Nadel. Henriette wollte ablehnen, doch er bat
so dringend, daß sie endlich nachgab. Jetzt empfahl sich der Graf.
Doch in der Thür kehrte er um und sprach: „Noch eins, meine gütige
Freundin, Sie erlauben mir wohl, trotz der kurzen Bekanntschaft, dies
Wort, ich habe dringende Gründe, meine Anwesenheit noch nicht offiziell
bekannt werden zu lassen; versprechen Sie daher, Niemandem, aber auch
Niemandem zu sagen, daß ich bei Ihnen gewesen sey.“ Henriette versprach
es. Der Graf ging. -- Der Abend kam heran, das Concert war beispiellos
voll und glänzend. Ein berühmter Künstler, der so eben angekommen
war, begrüßte Henrietten auf dem Orchester, und äußerte mit wahrer
Bewegung seine Theilnahme, daß diese Zierde der Musen und der Kunst
von nun an nur einem engern Kreise blühen wolle. Ein unaufhörlicher,
endloser Beifall folgte jedem Stücke, das sie sang, und als sie zuletzt
Abschied nahm, warf man aus allen Logen des Saals Rosen und Myrthen
auf sie herab, ein Zeichen, daß man die Ursache, die sie der Bühne
entnahm, wohl ahnte. Für ihr empfindendes Gemüth hatte dieses letzte
Auftreten etwas erhaben Rührendes; mit Thränen im Auge dankt sie für
die Aufnahme, indem ihr der Gedanke eine schmerzliche Empfindung
erregte, daß sie nun gewissermaßen den Tempel der Kunst, deren würdige
Priesterin sie gewesen war, für immer verließ. Mochte auch das stille
Heiligthum der Häuslichkeit ihr einen beglückenden Ersatz bieten,
er mußte doch mit einem Opfer erkauft werden. -- Werner führte sie
an den Wagen und fuhr mit ihr nach Hause. Als sie ankamen, sanken
sie einander in die Arme, und Henriette rief: „Nun bin ich ganz die
Deine!“ Nach einer langen seligen Umarmung sprach Werner tief bewegt:
„Henriette, weißt Du, wen ich im Concerte gesehen habe?“ und als sie
ihn fragend ansah, fuhr er fort: „Meinen Vater! Ich werde ihn Morgen
mit dem Frühesten aufsuchen, und Dir dann sagen, wie meine Unterredung,
wie Dein Anblick auf ihn gewirkt hat.“ Die Liebenden trennten sich
voller Hoffnung des Besten; denn daß der Vater im Concert gewesen
war, konnte man für kein böses Zeichen halten. -- Ganz früh am andern
Morgen ließ sich ein Pfarrer, Namens Walter, bei Henrietten melden. Ein
ehrwürdiger Greis mit silbernem Haar trat ein. Er redete Henrietten
mit einer vertrauensvollen Miene an: „Mein Begehr an Sie ist schnell
ausgesprochen, und eben so schnell gewährt oder abgeschlagen. Sie haben
gestern einen reichen Tag gehabt; Sie sehen wohlwollend und gütig aus.
Vielleicht hat Sie die Freude auch mild gestimmt. Ich komme, Sie für
eine sehr unglückliche Familie anzuflehen. Eine Mutter, die früher im
Wohlstande gelebt hat und eine höhere Bildung genossen, schmachtet mit
drei Kindern im Elende. Ihr Mann ist vorgestern in den Schuldthurm,
wohin ihn nur Unglücksfälle führten, gesetzt worden. Wenige hundert
Thaler könnten ihn retten, der unglücklichen Familie den Vater und
Erhalter wiedergeben, allein sie sind schwer zusammenzubringen, und
indeß zehren Mangel und Kummer am Leben und Glück des Vaters, der
Gattin und der Kinder. Wollen Sie durch einen gütigen Beitrag das
Ziel des Unglücks kürzer stecken helfen? Darum bitte ich Sie und habe
Vertrauen zu Ihnen.“ Henriette war durch die einfache Erzählung und die
Würde des alten Mannes tief gerührt. Sie fragte schüchtern: „Wie groß
ist die Schuldsumme?“ „Zweihundert Thaler; und etwa hundert möchten
nothwendig seyn, um den dringendsten Bedürfnissen der Familie bis so
weit abzuhelfen, daß der Mann von Neuem im Stande wäre, sie durch
Thätigkeit, an der es ihm nicht mangelt, zu erhalten.“ „Mein Gott!“
rief Henriette, „war denn der Unglückliche so arm an Freunden, daß
er um dieser geringen Summe willen so viel Jammer ausstehen mußte!“
Mit diesen Worten eilte sie an ihren Sekretair und holte dreihundert
Thaler, die sie dem Pfarrer mit den Worten gab: „Nehmen Sie, würdiger
Mann. Der Himmel hat mich so reich beschenkt in diesen Tagen, daß ich
auch nach Abzug dieser Kleinigkeit noch viel reicher bin, als ich
hoffte. Ich bitte, nehmen Sie und helfen Sie bald!“ Der alte Mann
faßte Henriettens Hand und drückte sie heftig an seine Lippen. „Das
wird Ihnen Gott lohnen,“ rief er mit leuchtendem Auge, „gewiß, meine
Tochter, vertrauen Sie darauf!“ Es lag etwas prophetisches in seinen
Worten, das Henrietten seltsam traf. Sie geleitete ihn an die Thür, und
ging mit frohem Herzen zurück in ihr Gemach. -- Eine elegante Equipage
fuhr vor. Es war der Graf Klammhaim. „Was kann er so früh wollen,“
dachte Henriette, nahm ihn jedoch an. Er trat mit den Worten ein: „Sie
sind betrogen, beste Freundin, ich bin doch in ihrem Konzert gewesen,
ein erkrankter Freund hat mir seine Karte gegeben.“ „Das freut mich
ungemein,“ erwiederte sie; „ich wünschte, alle Zuhörer wären so gütig
und empfänglich als Sie, Herr Graf.“ -- Der Graf schwieg und schien
etwas verlegen. Endlich begann er: „Schöne Henriette, viele Worte sind
nicht meine Sache; ich kann nicht läugnen, daß ich Ihretwegen nicht
allein bei Ihnen, sondern sogar in dieser Stadt bin. Unser Fürst, ein
Mann in den besten Jahren, hat es bisher gescheut, sich zu vermählen,
weil er die Ehen der Etikette haßt. Doch die Nothwendigkeit heischt
endlich dieses Opfer von ihm. Er muß dem Lande eine Fürstin geben.
Allein auch sein Herz hat Bedürfnisse. Er kennt Sie,“ -- „Halten Sie
ein, Herr Graf, ich bitte Sie,“ erwiederte Henriette, „ich glaube
zu ahnen, was Sie sagen wollen, aber ich bitte Sie dringend, es zu
verschweigen. Ich dürfte Ihnen dann nicht wieder freundlich begegnen.“
„Sie betrachten das Verhältniß,“ fuhr der Graf zur Erde sehend fort,
„vielleicht falsch. Der Fürst wird öffentlich zeigen, daß er Sie nicht
nur liebt, sondern auch ehrt. Dürfen Sie ihn tadeln, wenn er über der
Staatspflicht nicht verlernen kann, daß er auch ein menschliches Herz
hat? Die Gemahlin ist nur die Fürstin, die Mutter des Thronerben, aber
nicht seine Gattin. Fürchten Sie die Mißdeutung der Welt? Er wird
durch sein Benehmen zeigen, daß er Sie hochachtet. Sie sind, wenn Sie
einwilligen, von dieser Minute an, Herrin einer Grafschaft, und im
Besitz dieses Titels auch für Ihre Nachkommen. Glauben Sie nicht, daß
der Fürst Sie erkaufen will, er will Sie lieben, und seine Liebe giebt
Ihnen, was er hofft, daß Ihnen Ehre und Freude gewähren wird. -- Reden
Sie!“ „Herr Graf. Ich tadle den Fürsten nicht, und überlasse es ihm
zu entscheiden, was er darf; überlassen Sie das aber auch mir. Ich
fühle, daß ich Ihren Antrag verwerfen muß, daß er mich kränkt. O hätten
Sie geschwiegen, ich hätte besser von Ihnen denken dürfen. Nehmen Sie
diese Nadel zurück, ich weiß jetzt, daß Sie“ -- hier hinderten sie
die Thränen weiter zu sprechen. Der Graf, sichtlich bewegt, schwieg
ebenfalls lange Zeit, endlich aber sprach er: „Nun wohl, so will ich
Ihnen denn meinen Auftrag ganz enthüllen.“ „Ich bitte Sie, nein,“ rief
Henriette, „ich darf, ich will nicht hören.“ „Sie dürfen, auf mein
Wort,“ sprach der Graf fest. „Der Fürst sah Ihre Antwort zuvor und war
darauf vorbereitet. Doch er liebt Sie wirklich. Der Staat verbietet
ihm Ihre Hand, so lange er herrscht. Er tritt die Regierung seinem
Bruder und dessen Nachkommen ab, und begiebt sich in den Privatstand,
um durch Ihre Hand, die er als Ihr rechtmäßiger Gemahl empfangen will,
ein Glück zu erhalten, was ihm der Thron nicht bietet. Sprechen Sie
ein Wort, und ich begrüße Sie als meine Fürstin.“ Henriette schwieg
einen Augenblick, dann trat sie mit edler Bescheidenheit auf den Grafen
zu: „Herr Graf, ich fühle mich hoch geehrt durch Ihren Antrag; ich
glaube, daß Ihr Fürst mich liebt, daß er ein edler Mann ist. Um so
mehr würde ich mir vorwerfen, wenn ich solch einen Mann seinem Lande
rauben wollte. Ja selbst, wenn er mich zur herrschenden Fürstin machen
wollte, -- ich kann nicht, ich darf nicht und -- nur Ihnen sey’s
gesagt, ich will und wünsche nicht. Forschen Sie nach keiner Ursach --
genug, daß ich Ihnen versichere, daß mein Weigern mich nicht um mein
Glück bringt!“ Der Graf hatte sie lange mit freudig leuchtenden Augen
angesehn. Jetzt hielt er sich nicht mehr; er breitete seine Arme aus
und rief: „Edles, treffliches Mädchen, komm an mein Herz. Du sollst
meine Tochter seyn.“ In seiner Miene lag der Ton väterlicher Liebe.
Henriette fühlte sich von einem unbegreiflichen Gefühl hingerissen und
sank an seine Brust. In diesem Augenblick öffnete sich die Thür mit
Heftigkeit. Werner stürzte hinein, und mit dem Ruf: „Mein Vater!“ fiel
er dem Grafen um den Hals.
Die Lösung ist leicht. Werner war schon seit Jahren unter dem
angenommenen Namen und Stand gereist, weil er den Zwang der Etikette,
der ihn sein Stand unterwarf, zu vermeiden wünschte. Er hatte dem
Vater von seiner Verbindung mit Henrietten geschrieben, die dieser
in dem Briefe, den wir kennen, durchaus verwarf. Doch der Ruf ihrer
Liebenswürdigkeit hatte ihn schon halb für sie eingenommen, nichts
war ihm daher willkommener, als daß ihn Geschäfte an den Hof zu B.
riefen, wo er die Braut seines Sohnes prüfen wollte. Daß er dies auf
mehr als eine Art gethan, zeigte auch der Eintritt Walters, den wir
als Pfarrer kennen gelernt haben, der aber nur der alte Lehrer Werners
war und mit der innigsten Zärtlichkeit an dem Schüler hing. Daß Werner
Henrietten seinen Stand verschwiegen, geschah anfangs ohne Absicht,
später, weil er nicht Hoffnungen bei ihr erregen wollte, die er ihr
bei widerstrebender Gesinnung seines Vaters nicht erfüllen konnte, und
zuletzt, weil er entschlossen war, für sie dem Stande zu entsagen,
in welchem er sich als enterbter Sohn seines Vaters nicht behaupten
konnte. -- Jetzt erklärt sichs auch, wie der Lord durch einen Brief
des Grafen getäuscht werden konnte. Henriettens Verlobung mit dem
jungen Grafen von Klammheim wurde jetzt öffentlich bekannt gemacht. Der
Graf wollte sie feierlich begangen wissen, und lud zu dem Ende alle
Bekannte Henriettens, die wir im Lauf dieser Erzählung kennen gelernt
haben, ein. Doch nicht alle erschienen, sondern mehrere ließen sich
entschuldigen. Noch bei Tafel erhielt Henriette folgende Absagebillets:
Nr. 1. Sie entschuldigen, schöne Henriette, daß ich bei Ihrem Feste
nicht zugegen seyn kann; denn eine ganz vertrauliche, freundschaftliche
Einladung der schönen Caroline beraubt mich dieses Glücks.
~Wicke.~
Nr. 2. Grausame! Sie wollen meiner noch spotten, und mich zum Zeugen
bei Ihrer Verlobung machen? Gehn Sie hin; in mir ist ein anderer
größrer Geist erwacht. Ich fühle mich stolz auf mein Volk und
Vaterland. Aus Westen, prophezeite der große Johannes Müller, werde
eine neue Sonne der Kultur für Europa aufgehn. Uns ist sie aufgegangen.
Major Noah in Amerika ist der große Held der Geschichte, der das
älteste Volk der Welt wieder zu seinem alten Glanz erheben wird.
Unter seinen Fahnen denke ich zu fechten. Leben Sie wohl! Seyn Sie
immerhin Gräfin! Sie verscherzten Ihr Glück, denn Sie konnten dereinst
vielleicht Oberrichterin in Israel seyn!
~von Hayfisch.~
Nr. 3. Die inliegende Karte sagt Ihnen, geehrte Henriette, warum ich
die freundliche Einladung zu Ihrem Feste nicht annehmen kann; ich feire
ein Gleiches. Mögen Sie so vielen Glücks theilhaft werden, als ich
selbst hoffe und genieße.
~Agrippinus.~
Die Karte lautete: Bei ihrer Verlobung empfehlen sich:
~Agrippinus~ und ~Caroline~.
Der Leser wird errathen, daß Agrippinus kühnes Benehmen für Carolinens
Sache, welches ihr bekannt geworden war, ihm ihre Gunst zugewendet
hatte. Und da sie gesehen, daß er der einzige Treue ihrer Verehrer war,
zögerte sie nicht länger, ihm ihre schöne Hand, um die er so redlich
geworben, zu reichen.
Die Verlobung wurde mit großer Pracht gefeiert, der Abbe, und viele
andere, ja auch Auguste erschienen dabei. Hemmstoff, der ihr eigentlich
immer treu geblieben war, wußte die günstige Stimmung, in die sie das
Fest setzte, zu nutzen, und erhielt Vergebung und -- ihre Hand, so daß
auch gleich bei Tafel das Wohl des neuen Paares getrunken wurde. Der
Hanswurst hielt eine Verlobungsrede, und schloß mit den Worten:
„In meiner muntern Laune habe ich manchen zum Besten gehabt, oder
vielmehr nur über seine Thorheiten gespottet. Wer sich dazu bekennt,
wird auch nicht klagen dürfen, daß man darüber lacht. Wer sich der
Thorheit nicht bewußt ist, ist auch nicht gemeint gewesen. Und so hoffe
ich, wird mir niemand grollen, denn wie der Dichter sagt:
Keinen hab’ ich kränken wollen.
Allen hat es gelten sollen.“
Verbesserungen.
Seite 6 Zeile 1 v. o. statt gekriffte l. gekniffte.
-- -- -- 8 -- -- -- Englänger l. Engländer.
-- 11 -- 6 v. u. -- dieser edle l. unser edler.
-- 12 -- 12 v. o. -- Müden l. Mäcen.
-- 25 -- 4 -- -- -- ergriffe l. angriffe.
-- 26 -- 9 -- -- -- Arecca l. Avecça.
-- 32 -- 6 -- -- -- Arecca l. Avecça.
-- 52 -- 3 v. u. -- Rücksicht l. Rücksichten.
-- -- -- -- -- -- -- abhalte l. abhalten.
-- 53 -- 9 v. u. -- Mäceer l. Mäcene.
-- 54 -- 3 v. o. -- Alles l. er aus.
-- 69 -- 11 -- -- -- selbst l. sonst.
-- 76 -- 7 v. u. -- werden l. würden.
-- 86 -- 7 -- -- -- enthält l. enthielt.
-- 91 -- 7 -- -- -- Arecca l. Avecça.
-- 92 -- 7 v. o. -- Arecca l. Avecça.
-- 94 -- 9 -- -- -- Locquine l. Cocquine.
-- 99 -- 6 -- -- -- Reiten l. Reifen.
-- 100 -- 5 v. u. -- neuen l. neun.
-- 101 -- 9 v. o. -- da l. der.
-- 116 -- 9 v. u. -- haben auch l. haben ~sie~ auch.
-- 118 -- 6 -- -- -- lacht auf l. fährt auf.
-- 128 -- 2 v. o. -- Ihre l. Ihro.
-- 128 -- 4 -- -- -- Liebe l. Linken.
-- 131 -- 3 -- -- -- erfreut l. erstaunt.
-- 133 -- 4 v. u. -- verordnete l. anordnete.
-- 135 -- 10 v. o. -- leichtfertige l. leichtfüßige.
-- 141 -- 13 -- -- -- fürs allgemeine l. fiel allgemein.
-- 154 -- 4 -- -- -- tritt l. trifft.
-- 169 -- 1 -- -- -- gewähren l. gewähren wird.