er zurücktelegraphiren, daß ihm seine Frau mit dem bald nachkommenden
Güterzug folge. Um fünf oder halb sechs waren sie dann immer wieder in
Eisenach beisammen und es blieb ihnen an dem langen Sommerabend noch übrig
Zeit zu einer recht hübschen Partie nach der Wartburg.
Der Professor griff dabei wie unwillkürlich an seine Westentasche und
sagte:
»Wenn sie nur nachkommt -- sie hat die Kasse.«
Es ließ sich aber vor der Hand wirklich nichts Anderes thun, und in
Dietendorf hielt der Zug kaum, als der Professor schon nach dem Schaffner
schrie, um die Thür geöffnet zu bekommen.
»Machen Sie rasch, es geht gleich wieder fort!« rief ihm dieser nach,
aber der Professor hörte schon nicht mehr und sprang in flüchtigen
Sätzen in das Telegraphenbüreau.
Hier stieg, während der Kleine in Nanking auf dem Perron lustwandelte, ein
anderer Passagier ein, der sich dem Dicken gegenübersetzte und den Bahnzug
nur als _Droschke_ zu benutzen schien. Er war nicht allein sehr anständig,
sondern auch sehr sorgfältig gekleidet, in schwarzem Frack und eben
solchen Beinkleidern, seidener Weste und tadellos geknotetem weißen
Halstuch. Ueberhaupt hatte er in seinem ganzen Wesen etwas Aengstliches
und peinlich Ordentliches, das nirgends weniger hinpaßt, als in ein
Eisenbahncoupé.
Als er einstieg und schüchtern grüßte, nahm er seinen zu einem Spiegel
geglätteten Hut ab und setzte ihn vorsichtig neben sich hin, nahm ihn aber
augenblicklich wieder in die Höhe, strich mit einer kleinen Taschenbürste
die etwa verschobenen Haare sauber glatt, und setzte ihn wieder auf. Er
schien sogar die entschiedene Absicht zu haben, ein paar fleckenlos neue
weiße Glacéhandschuh anzuziehen, besann sich aber doch noch bei Zeiten
eines Besseren, wickelte sie wieder zusammen und schob sie in die Tasche
zurück.
Einen blauseidenen Regenschirm, obgleich keine Wolke am Himmel stand,
hatte er neben sich auf den Sitz gelegt. Da schlug die Glocke wieder scharf
dreimal an, und mit dem letzten Schlag saß der in Nanking im Coupé und
auf dem blauen Regenschirm, von dem er aber, sich entschuldigend, wieder in
die Höhe schnellte. Die Thür war geschlossen.
»Herr Jesus! ist denn der Professor noch nicht da?« rief er. »Heh
Schaffner! es fehlt noch eine Person.«
Ein Pfiff antwortete ihm und fort rollte der Zug. Wir hörten noch etwas
rufen, sahen wie die weiter vorwärts am Perron stehenden Leute lachten --
und nichts mehr. Der Professor hatte sich subtrahirt.
»Na das ist göttlich!« rief der Kleine in Nanking -- »jetzt will der
gute Herr eine Vergnügungstour mit seiner Frau machen, und hat in der
ersten Stunde sich, seine Gattin und sein Gepäck auf drei verschiedenen
Stationen. Na wie _die_ sich wieder zusammen finden wollen, ist mir auch
ein Räthsel.«
»Hat Jemand den Zug versäumt?« frug der Herr im schwarzen Frack, indem
er seinen etwas zerdrückten Regenschirm vornahm, wieder halb öffnete,
schloß, glättete und dann hinter sich legte.
»Nun natürlich,« lautete die Antwort -- »ein Professor aus Weimar --
was fangen wir jetzt mit den Sachen an?«
»Wir kommen um halb drei Uhr nach Gotha,« sagte der Ordentliche im
schwarzen Frack -- »und um drei Viertel auf drei Uhr trifft der
Schnellzug von Eisenach in Gotha ein. Wenn Sie die Sachen nach Dietendorf
zurückschickten, hätte sie der Herr in einer Stunde wieder.«
»Hm, ja -- das ginge -- aber er will ja eigentlich nach Eisenach, und
wenn sie sich nachher wieder versäumen -- oder gar nicht wissen, das daß
Gepäck zurückkommt.«
»Man könnte ja von Gotha aus telegraphiren,« meinte der Ordentliche.
»Hm -- ja wohin gehen _Sie_?«
»Nach Gotha --«
»Wollten Sie dann die Güte haben und das Gepäck da irgend einem
Bahnbeamten übergeben?«
»Ich werde sehr bedauern müssen keine Zeit zu haben,« sagte der
Ordentliche verlegen -- »ich bin zu einer -- ich muß _sehr_ pünktlich
sein, denn ich bin bis halb drei Uhr hinbestellt, und wir haben uns schon
von Dietendorf aus um« -- er sah nach seiner Uhr -- »um sieben Minuten
verspätet --«
»Gut, dann thu' _ich's_,« sagte der kleine gutmüthige Mann entschieden.
»So viel Zeit bleibt in Gotha, und _ich_ versäume den Zug _nicht_.«
Dabei zog er seine Brieftasche heraus und formulirte -- so gut es das
Schaukeln des Eisenbahnwagens erlaubte -- das Telegramm, um in Gotha nicht
zu viel Zeit zu brauchen.
Das Gespräch war damit abgebrochen, und mich interessirte dabei besonders
der Dicke, der bei den bisherigen Zwischenfällen auch noch durch keinen
Blick die geringste Theilnahme verrathen, sondern immer nur still aber
heftig vor sich hingequalmt hatte.
Jetzt stierte er durch den Rauch sein Gegenüber, den Ordentlichen an, der
sich aber nicht wohl unter dem Blick zu fühlen schien und wie verlegen
allerlei kleine Beschäftigungen vornahm.
Er holte eine kleine, mit einem Miniaturspiegel versehene Haarbürste
heraus, suchte vorher mit Hülfe des Spiegels einen Blick auf seinen
Cravattenknoten zu gewinnen -- was aber vollständig erfolglos blieb, und
ging dann zu den etwas widerspenstigen Haaren über, die sich aber,
trotz allem Bürsten, auf dem Wirbel wie zu einer Art von Scalp-Locke
emporsträuben _wollten_, mochte er sich noch so viel Mühe damit geben.
Danach ging er wieder daran sich abzustäuben -- vom Rockkragen nieder
bis zu den glanzledernen Stiefeln. Sonderbarer Weise hatte gerade ihm, vor
allen Anderen, ein tückisches Schicksal -- oder vielleicht eine Schwalbe
-- den Rockkragen verunreinigt, aber trotz allem Bürsten berührte er nie
_den_ Fleck, während der ihm gegenübersitzende Dicke seinen Blick -- ohne
jedoch eine Sylbe zu äußern -- immer hartnäckig auf den Punkt gerichtet
hielt.
Der im Pelz rauchte dabei ununterbrochen fort, und da er seine Cigarre nie
abstrich, fiel die Asche ein paar Mal ab, rollte an seinem Mantel nieder
und auf die Knie des Ordentlichen, den er dadurch, ohne sich je zu
entschuldigen, in steter Beschäftigung und Aufregung hielt. Es hatte dem
unglücklichen Menschen nämlich nicht entgehen können, daß ihm der
so unheimlich Eingehüllte stets auf den Rockkragen stierte, und mit
der Ahnung, daß dort etwas nicht in Ordnung sei, besaß er doch zu viel
Schüchternheit, um sich danach zu erkundigen.
Der Mann war offenbar zu einer Audienz befohlen oder machte eine Visite,
um irgend eine Anstellung zu bekommen -- jedenfalls hatte er Angst vor der
nächsten Stunde.
Jetzt pfiff die Locomotive wieder.
»Gotha,« sagte der Ordentliche, als er aus dem rechten Fenster sah und
dabei in einem halben Seufzer stecken blieb. Der schreckliche Mensch ihm
gegenüber sah ihm noch immer unverwandt auf den Rockkragen, und er hätte
gern noch einen letzten Versuch mit dem Spiegel gemacht, aber -- es war zu
spät. Eben rollte der Zug vor das Stationsgebäude -- hilf Himmel! die Uhr
zeigte auf acht Minuten über halb drei -- und mit einem raschen »Empfehle
mich Ihnen ergebenst!« flog der Unglückliche zum Wagen hinaus und seinem
Schicksal entgegen.
Der in Nanking verrichtete indessen sein Liebeswerk. Einen der Beamten, von
denen mehrere auf dem Perron standen, übergab er rasch die zahlreichen,
dem unglücklichen Professorpaare zugehörenden Gegenstände, und glitt
dann wie eine Eidechse in das Telegraphenbureau hinein, um die Depesche
nach Dietendorf aufzugeben. --
Und wenig genug Zeit wurde ihm dazu gelassen, denn gleich darauf läutete
es schon wieder zur Abfahrt. Der Zug hatte acht Minuten versäumt und die
mußten wohl oder übel wieder eingebracht werden.
Sollte sich auch der Mann in Nanking auf diesem verhängnißvollen Zug --
nein -- da kam er herausgeschossen und setzte sich rasch auf den von dem
Ordentlichen geräumten Platz, dem Dicken gegenüber. Kaum saß er, als der
Schaffner die Thür, an der das Fenster wieder heruntergelassen, zuschlug,
dann auf den eisernen Gangweg stieg und, während sich der Zug in Bewegung
setzte, sagte:
»Billets nach Fröttstedt, meine Herren.«
Es war noch ein junger Mensch mit einem kleinen Tornister eingestiegen,
der eben dorthin und wahrscheinlich auch eine Vergnügungstour in den
Thüringer Wald machen wollte. Die Beiden lieferten ihre Billete ab,
der Schaffner verschwand draußen, um sich in sein eigenes Coupé an den
Eisenstangen hinzufühlen, und der kleine Mann in Nanking sagte:
»Alle Wetter, das ging geschwind -- die konnten mir da drin nicht so
schnell herausgeben, und beinah hätt' ich auch einen dummen Streich
gemacht und den Zug versäumt. Na, _das_ wär' eine schöne Geschichte
gewesen -- Jemine, und die Schwiegereltern in Fröttstedt.«
Die einzige Antwort, die er von dem Dicken bekam, war eine ausgestoßene
Dampfwolke, die einem jungen Schornstein Ehre gemacht hätte. Der kleine
lebendige Mann aber _mußte_ sich, mit dem ersehnten Ziel dicht voraus,
_irgend_ Jemanden mittheilen, und da er keine andere fühlende Brust im
Coupé fand, so wandte er sich an den Gymnasiasten, dem er, ebenso wie
vorher der Frau Professorin, erzählte, wer ihn in Fröttstedt
erwartete, und was für eine fidele Partie sie nachher machen wollten. In
Reinhardsbrunn im Gasthof war auch schon das Essen genau auf die Stunde
bestellt, ebenso ein Führer und Gepäckträger, kurz Alles auf das
Genaueste und Pünktlichste geordnet. Es gereichte ihm dabei zu großer
Befriedigung, als er von dem Gymnasiasten erfuhr, daß die Pferdebahn auch
direkt abgehen würde, denn der von Eisenach kommende Schnellzug treffe
unmittelbar nach ihnen in Fröttstedt ein.
In dem Augenblick pfiff es wieder. Der Kleine horchte auf und sah aus
seinem Fenster an der rechten Seite, konnte aber dahinaus Nichts erkennen.
Jetzt bremste der Zug ein.
»Halten wir denn noch einmal zwischen Gotha und Fröttstedt?«
»O bewahre,« sagte der Gymnasiast -- »_das_ ist Fröttstedt.«
»Station Fröttstedt!« rief in dem Moment der Schaffner und riß die
Thür auf -- »rasch, wer hier aussteigt, es geht gleich weiter.«
»Herr Gott, mein Rock ist eingeklemmt!« stöhnte der kleine Mann,
während der leichtfüßige Gymnasiast aus der Thür sprang und riß dabei
an seinem Nanking-Röckchen, das allerdings ganz fest und sicher von der
Thür neben der er bis jetzt gesessen, gefaßt war, so daß er vergebens
suchte den gehaltenen Zipfel mit Gewalt herauszuziehen.
»Ab!« commandirte draußen der Oberschaffner.
»Schaffner! Herr Schaffner!« schrie der Kleine in Todesangst, »machen
Sie einmal hier die Thür auf.«
»Aber Donnerwetter, _hier_ steigen Sie ja aus! Machen Sie doch, daß Sie
herauskommen.«
»Ich kann ja nicht! ich sitze ja fest -- machen Sie doch _diese_ Thür
auf.«
»Ja das kann ich nicht!« rief der Unerbittliche und schlug die Thür zu
-- wieder der ominöse Pfiff und die Wagen thaten einen Ruck.
»Ich _muß_ hinaus!« schrie aber der Kleine und suchte in der Tasche nach
seinem Messer -- in drei Taschen fand er es nicht -- in der vierten stak es
-- der Zug kam in Bewegung -- mit zitternder Hand hatte er es geöffnet --
ritsch -- ratsch schnitt er erbarmungslos den Nanking durch, um lieber
mit dem verunstalteten Kleidungsstück als _gar_ nicht vor seiner Braut zu
erscheinen -- und stürzte nach der Thür.
_Zu spät!_ Unglückseliges Wort.
»Julie -- Herr Oberbaurath!« schrie er verzweiflungsvoll aus dem Wagen
hinaus.
»Aber Herr Assessor, wo wollen Sie denn hin?« Unten auf dem Perron stand
die ganze Gesellschaft im Festanzug und sah dem unglücklichen Bräutigam
nach, den ihnen ein höhnisches Geschick kaum gezeigt, wieder entführte.
»Halt! ich muß hinaus!« schrie in einem letzten Akt der Verzweiflung der
unglückselige Assessor in Nanking. -- Armer Mann, weshalb machtest Du eine
Vergnügungstour in einem _Schnellzug_, der weder Zögern noch Erbarmen,
sondern nur Stunden und Minuten kennt. -- -- Acht Minuten versäumt -- wie
könnte die ein brechendes Assessorenherz aufwiegen. Vorwärts brauste
der Zug -- ein starker schriller Pfiff -- draußen vorbei fliegt mit
betäubendem Rasseln der andere Schnellzug, der, von Eisenach kommend, in
wenigen Minuten fast in Fröttstedt hält -- was hilft es ihm -- _er_ kann
nicht hinüber -- vorbei -- und weiter, wie auf Sturmesfittigen getragen,
und hier von der bedeutenden Senkung noch begünstigt, donnerte der
schnaubende Koloß thalab.
Der kleine Mann sank wie vernichtet auf den Sitz mir gegenüber, und ich
suchte ihn jetzt damit zu trösten, daß auch er ja mit dem nächsten
Güterzug nach Fröttstedt zurück könne.
»Ach du lieber Gott,« klagte er aber -- »der kommt ja erst 5 Uhr
45 Minuten und erst Abends spät geht die Pferdebahn wieder nach
Waltershausen.«
Es war nichts dabei zu machen, und bis Eisenach wurde kein Wort weiter
zwischen uns gewechselt. Wenn es aber einen Superlativ im Schweigen
geben könnte, so leistete den der Dicke, der während der ganzen
vorbeschriebenen Scene nicht einmal den Kopf dahingedreht, ja mit keiner
Wimper gezuckt hatte. Wie aus Stein gehauen saß er da, und nur der Dampf
verrieth, daß noch innere Wärme in ihm lebte.
In Eisenach, wo ich ebenfalls ausstieg um die Werrabahn zu benutzen, hatte
der Kleine noch einige Schwierigkeiten, bis er sein eingeklemmtes Stück
Nanking aus der gegenüber befindlichen Thür bekommen konnte, und er
mußte einem der Wagenschmierer ein gut Wort geben, daß er die Thüre von
der andern Seite öffnete. Als ich ihn zuletzt sah, stand er wehmüthig auf
dem Perron, hielt das heimtückische Stück Zeug in der Hand und sah nach
der Uhr hinauf, die funfzehn Minuten nach drei zeigte.
_Leipzig_,
Druck von Giesecke & Devrient.
[ Hinweise zur Transkription
Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. In dieser Transkription
wird gesperrt gesetzte Schrift "_gesperrt_" wiedergegeben, und Textanteile
in Antiqua-Schrift sind "=hervorgehoben=".
Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten,
einschließlich uneinheitlicher Schreibweisen wie beispielsweise "Accorde"
-- "Akkorde", "Capitel" -- "Kapitel", "einsilbig" -- "einsylbig",
"erschrack" -- "erschrak", "erwiderte" -- "erwiederte", "Telegraphenbureau"
-- "Telegraphenbüreau", "um Gottes willen" -- "um Gottes Willen" -- "um
Gotteswillen",
mit folgenden Ausnahmen,
Seite 13:
"sie" geändert in "Sie"
(deshalb brauchen Sie doch nicht stehen zu bleiben)
Seite 15:
"«" eingefügt
(nur um das Bischen Leben zu fristen.«)
Seite 16:
"tatellosen" geändert in "tadellosen"
(wie vollkommen tadellosen Frack Aufsehen erregte)
Seite 19:
"«" eingefügt
(wie wir es früher den Baronessen und Comtessen gemacht haben.«)
Seite 31:
"«" hinter "zu." entfernt
(die Straße hinab, dem Hause des Schuhmachers Peters zu.)
Seite 43:
"--" eingefügt
(eine Partie von den Bestien tragen -- sie sind doch ordentlich todt)
Seite 44:
"hm" geändert in "ihm"
(wie jubelte der Kleine, als ihm der Vater)
Seite 47:
"»" eingefügt
(»Ja, mein Herz,« sagte er leise)
Seite 71:
"Aexandrine" geändert in "Alexandrine"
(Alexandrine winkte draußen auf dem Balcon)
Seite 73:
"Daß" geändert in "daß"
(Und _reut_ es Dich, daß Du gekommen bist)
Seite 75:
"," eingefügt
(wie froh ich bin, daß Du nur wieder da bist)
Seite 79:
"«" hinter "überrascht." entfernt
(»Dort? -- wo?« sagte Eduard überrascht.)
Seite 97:
"«" eingefügt
(zahlen es gewöhnlich mit den besten Jahren unseres Lebens.«)
Seite 106:
"«," geändert in ",«"
(»Eduard,« sagte da Alexandrine herzlich)
Seite 124:
"«" eingefügt
(der Alte sagte immer statt ja auf englisch =yes=.«)
Seite 125:
".«" geändert in "«."
(mit dem Herrn von Benner »nur ein Wort zu reden«.)
Seite 129:
"«" hinter "=Yes=" entfernt
(»=Yes=, Frau Gräfin, so ist's,«)
Seite 131:
"." geändert in "?"
(»Und weshalb nennst Du mich Frau Gräfin?«)
Seite 133:
"»" eingefügt
(»_so_ vornehm habe ich mir den Eduard nicht gedacht)
Seite 137:
"«" eingefügt
(»was _kann_ ich hier thun und schaffen?«)
Seite 154:
"»" eingefügt
(»_vier_ Jahre sind es, daß ich die Meinen)
Seite 165:
"«" eingefügt
(unsere Einsamkeit ein paar Tage mit uns zu theilen.«)
Seite 167:
"." geändert in "?"
(»Welche Aehnlichkeit?«)
Seite 179:
"eimal" geändert in "einmal"
(erwiederte ihr Mann, »lies nur einmal den Brief.«)
Seite 188:
"eines" geändert in "eine"
(deshalb eine ihrer wichtigsten, nothwendigsten Beschäftigungen)
Seite 193:
"Reisögel" geändert in "Reisvögel"
(Reisvögel oder sonst dem Getreide nachtheilige Thiere)
Seite 195:
"verababscheut" geändert in "verabscheut"
(das Schwein, als ein unreines Thier, verabscheut)
Seite 203:
"--" eingefügt
(hat etwas Besonderes -- zuerst haben sie enorm kleine Kannen)
Seite 205:
"Haase" geändert in "Hause"
(denn sie wußten es ging nach Hause)
Seite 215:
"«," geändert in ",«"
(miteinander,« sagte der Sohn, der seinen Hut)
Seite 226:
"heilosen" geändert in "heillosen"
(er selber mit schuld an dem heillosen Wege sei)
Seite 246:
"«" hinter "nach." entfernt
(»Aber kein Wort mehr über den Heimathschein,« rief Hans ihr nach.)
Seite 268:
"Wirthhaus" geändert in "Wirthshaus"
(und das andere Wirthshaus im Dorf)
Seite 276:
"," geändert in "."
(verstand sich auch von selbst und war ganz in der Ordnung.)
Seite 282:
"Platzbursche" geändert in "Platzburschen"
(Hans sowohl, wie die andern Platzburschen)
Seite 282:
"»" eingefügt
(sagte der junge Mann, »so darf er sich doch)
Seite 283:
"das" geändert in "daß"
(ich wußte nicht, daß ich dabei einen Eingriff)
Seite 284:
"»" eingefügt
(sein blaues Band herausholte und vorzeigte, »ich habe es mir)
Seite 285:
"»" eingefügt
(warnte sie das junge Mädchen. »Sie haben auch heut Abend)
Seite 291:
"nichtswürdiden" geändert in "nichtswürdigen"
(brauchte er auch nicht den nichtswürdigen Fahrweg einzuhalten)
Seite 305:
"," eingefügt
(die Erinnerung an das Vergangene, an -- das wirklich Geschehene)
Seite 306:
"weiterzu" geändert in "weiter zu"
(vernünftig genug, ihn nicht weiter zu stören)
Seite 307:
"daß" geändert in "das"
(warnte der Doctor, als er das Haus verließ)
Seite 309:
"Stnhl" geändert in "Stuhl"
(fuhr erschreckt von seinem Stuhl in die Höhe)
Seite 314:
"»" vor "Hans" entfernt
(Hans hörte gar nicht, was sie ihm)
Seite 326:
"abpiff" geändert in "abpfiff"
(Der Professor suchte indessen, wie der Zug abpfiff)
Seite 332:
"»" eingefügt
(rief der Kleine in Nanking -- »jetzt will der gute Herr)
Seite 333:
"»" eingefügt
(lautete die Antwort -- »ein Professor aus Weimar)
Seite 333:
"«" eingefügt
(hätte sie der Herr in einer Stunde wieder.«)
Seite 334:
"»" eingefügt
(sagte der kleine gutmüthige Mann entschieden. »So viel Zeit bleibt)
Seite 338:
"«" und "»" eingefügt
(»O bewahre,« sagte der Gymnasiast -- »_das_ ist Fröttstedt.«)
Seite 339:
"»" eingefügt
(»machen Sie einmal hier die Thür auf.«)]