I, 1, 1.

[Fußnote 34: Wahrscheinlich dachte sich Kleist unter dem rheinbündischen

Officier einen sächsischen, denn kaum ein anderer hätte im Sommer 1806

mit einem preußischen Officier in Berlin ein patriotisches Convivium

halten können, in einer Zeit, wo über ein preußisch-sächsisches Bündniß,

als Grundlage des nordischen Reichsbundes unter Preußens Führung,

verhandelt wurde. Kurz vor dem Ausbruch des Kriegs kam es bekanntlich zu

einer Vereinigung der preußischen und sächsischen Armee. Der König, der

durch Ablehnung des Kreuzes der Ehrenlegion nicht kompromittirt werden

soll, ist also der König von Sachsen, der diesen Titel seit dem Posener

Vertrage 11. Dec. 1806 führte.]

[Fußnote 35: Eine in Berlin noch jetzt bestehende bekannte Weinhandlung,

in der Kleist viel verkehrt haben soll.]

[Fußnote 36: Davoust, der bei Auerstädt siegte.]

[Fußnote 37: Die eingeklammerten Worte sind in der Abschrift irrthümlich

ausgelassen.]

[Fußnote 38: Am 9. April 1809 eröffneten die Oesterreicher unter dem

Erzherzog Karl den Krieg, indem sie in Baiern einrückten. Zu einem

Massenaufstande hatte der Erzherzog in einem undatirten Aufruf an die

»Völker Deutschlands« aufgefordert; der in demselben Sinn abgefaßte

Armeebefehl ist vom 6. April. S. Europas Palingenesie I, 147, 152.]

[Fußnote 39: Das erste Bülletin Napoleons über die einleitenden Gefechte

vom 19. bis 23. April ist vom 24. April. S. Europas Palingenesie II, 39.

Der gleich darauf erwähnte Montesquiou war Napoleons Kammerherr und zu

ähnlichen Sendungen mehrfach gebraucht worden. Kurz vor der Schlacht von

Jena war er in preußische Gefangenschaft gerathen.]

Heinrich von Kleist's politische Schriften und andere Nachträge zu seinen Werken · 第 27 / 39 题