[Fußnote 11: Er meint einen Kamm, von welchem auch in den Briefen Nr.
35 und 37 die Rede ist.]
[Fußnote 12: Hierunter sind Silhouetten verstanden.]
[Fußnote 13: Goethes Werke, Ausgabe von 1840. Band 22. _pag._
168.]
[Fußnote 14: Ein _Fac simile_ dieses Billets wird hier beigelegt.]
[Fußnote 15: In Garbenheim, unter einem Baume liegend, sah Kestner
Goethen zum ersten Male. (S. Nr. 1.)]
[Fußnote 16: Zu dessen Verständniß wird folgender Auszug aus Kestners
Tagebuche dienen:
»d. 15. Aug. 1772..... ich ging mit Goethe noch Nachts bis 12 Uhr auf
der Gasse spatzieren; merkwürdiges Gespräch, wo er voll Unmuth war und
allerhand Phantasien hatte, worüber wir am Ende, im Mondenschein an
eine Mauer gelehnt, lachten.«]
[Fußnote 17: Das Format des Briefs ist gr. Folio.]
[Fußnote 18: Kestners Nachrichten über den Tod Jerusalems, (Nr. 28)
nachdem sie Goethe, laut seines Briefes Nr. 30, hatte abschreiben
lassen, erfolgten hierbei zurück.]
[Fußnote 19: Lottens Geburtstag war der 11. Januar.]
[Fußnote 20: Sey nicht allzu gerecht, und nicht allzu weise, daß du
nicht verderbest.]
[Fußnote 21: Auf der Rückseite des Originals dieses Briefes befindet
sich eine iezt kaum noch sichtbare Bleistiftzeichnung von Goethe,
vermuthlich nach einer Antike, den Gott Hymen mit Fackeln darstellend.]
[Fußnote 22: Der sehr kräftige Ausdruck des Originals ist hier
gemildert.]
[Fußnote 23: Die von Goethe in »Wahrheit und Dichtung« _pag._ 117
des 22. Bandes seiner sämmtlichen Werke, Ausgabe von 1840, angeführte
Stelle wird ihm hier schon vorgeschwebt haben, woraus ein interessantes
Zusammentreffen frühester und spätester Zeit hervorgeht.]
[Fußnote 24: Der Kammerrichter in Wetzlar.]
[Fußnote 25: Wieland.]
[Fußnote 26: Ein Wäldchen unweit Hannover.]
[Fußnote 27: Der 28. August war Goethe's und Kestners Geburtstag.]
[Fußnote 28: Jüngere Schwester Lottens, damals zum Besuche bei ihr in
Hannover.]
[Fußnote 29: Der nachmalige Geheime Cabinetsrath Brandes aus Hannover,
-- auch als Schriftsteller bekannt.]
[Fußnote 30: Dieser Brief hat sich nicht gefunden.]
[Fußnote 31: v. Ramdohr, früher in hannöver'schen, später in
preußischen Diensten, zuletzt Gesandter in Neapel. Vielseitiger
Schriftsteller; auch Verf. eines Trauerspiels, wovon hier die Rede ist.]
[Fußnote 32: Jüngere Schwester Lottens, welche sich einige Jahre zum
Besuche bei ihr in Hannover aufhielt.]
[Fußnote 33: Kestner hatte einen beträchtlichen Verlust an seinem
Vermögen erlitten, dessen Veranlassung ihn noch besonders schmerzlich
machte.]
[Fußnote 34: Der nachmalige Geheime Cabinetsrath Rehberg aus Hannover,
-- bekannter geistreicher Schriftsteller.]
[Fußnote 35: Sie behielt dieses Kind mehrere Wochen bei sich. Es ist
der Knabe Eduard, dessen sie in ihrem Briefe Nr. 132 erwähnt.]
[Fußnote 36: Diese bereits bei dem Briefe Nr. 125 erwähnte jüngere
Schwester Lottens kam, als Neuvermählte mit dem Kammerrath Riedel, nach
Weimar.]