Jerusalem kam erst im September 1771 nach Wetzlar.]

[Fußnote 11: Er meint einen Kamm, von welchem auch in den Briefen Nr.

35 und 37 die Rede ist.]

[Fußnote 12: Hierunter sind Silhouetten verstanden.]

[Fußnote 13: Goethes Werke, Ausgabe von 1840. Band 22. _pag._

168.]

[Fußnote 14: Ein _Fac simile_ dieses Billets wird hier beigelegt.]

[Fußnote 15: In Garbenheim, unter einem Baume liegend, sah Kestner

Goethen zum ersten Male. (S. Nr. 1.)]

[Fußnote 16: Zu dessen Verständniß wird folgender Auszug aus Kestners

Tagebuche dienen:

»d. 15. Aug. 1772..... ich ging mit Goethe noch Nachts bis 12 Uhr auf

der Gasse spatzieren; merkwürdiges Gespräch, wo er voll Unmuth war und

allerhand Phantasien hatte, worüber wir am Ende, im Mondenschein an

eine Mauer gelehnt, lachten.«]

[Fußnote 17: Das Format des Briefs ist gr. Folio.]

[Fußnote 18: Kestners Nachrichten über den Tod Jerusalems, (Nr. 28)

nachdem sie Goethe, laut seines Briefes Nr. 30, hatte abschreiben

lassen, erfolgten hierbei zurück.]

[Fußnote 19: Lottens Geburtstag war der 11. Januar.]

[Fußnote 20: Sey nicht allzu gerecht, und nicht allzu weise, daß du

nicht verderbest.]

[Fußnote 21: Auf der Rückseite des Originals dieses Briefes befindet

sich eine iezt kaum noch sichtbare Bleistiftzeichnung von Goethe,

vermuthlich nach einer Antike, den Gott Hymen mit Fackeln darstellend.]

[Fußnote 22: Der sehr kräftige Ausdruck des Originals ist hier

gemildert.]

[Fußnote 23: Die von Goethe in »Wahrheit und Dichtung« _pag._ 117

des 22. Bandes seiner sämmtlichen Werke, Ausgabe von 1840, angeführte

Stelle wird ihm hier schon vorgeschwebt haben, woraus ein interessantes

Zusammentreffen frühester und spätester Zeit hervorgeht.]

[Fußnote 24: Der Kammerrichter in Wetzlar.]

[Fußnote 25: Wieland.]

[Fußnote 26: Ein Wäldchen unweit Hannover.]

[Fußnote 27: Der 28. August war Goethe's und Kestners Geburtstag.]

[Fußnote 28: Jüngere Schwester Lottens, damals zum Besuche bei ihr in

Hannover.]

[Fußnote 29: Der nachmalige Geheime Cabinetsrath Brandes aus Hannover,

-- auch als Schriftsteller bekannt.]

[Fußnote 30: Dieser Brief hat sich nicht gefunden.]

[Fußnote 31: v. Ramdohr, früher in hannöver'schen, später in

preußischen Diensten, zuletzt Gesandter in Neapel. Vielseitiger

Schriftsteller; auch Verf. eines Trauerspiels, wovon hier die Rede ist.]

[Fußnote 32: Jüngere Schwester Lottens, welche sich einige Jahre zum

Besuche bei ihr in Hannover aufhielt.]

[Fußnote 33: Kestner hatte einen beträchtlichen Verlust an seinem

Vermögen erlitten, dessen Veranlassung ihn noch besonders schmerzlich

machte.]

[Fußnote 34: Der nachmalige Geheime Cabinetsrath Rehberg aus Hannover,

-- bekannter geistreicher Schriftsteller.]

[Fußnote 35: Sie behielt dieses Kind mehrere Wochen bei sich. Es ist

der Knabe Eduard, dessen sie in ihrem Briefe Nr. 132 erwähnt.]

[Fußnote 36: Diese bereits bei dem Briefe Nr. 125 erwähnte jüngere

Schwester Lottens kam, als Neuvermählte mit dem Kammerrath Riedel, nach

Weimar.]

Goethe und Werther: Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit · 第 62 / 63 题