Ich taumele in einem wirren Traum,
Da ich doch nie mit mir am Ziele bin.
Wie meine Krause bin ich nichts als Schaum,
In hellen Farben schillernd ohne Sinn.
Ich falle einen langsam steten Schritt,
Wobei ich jedes Bein für sich betone.
So schlepp' ich mich herum, und jeder Tritt
Ist wie der Ausspruch, daß es sich nicht lohne.
Doch niemand ist, der mich voll Trauer wähnt
Und Lüge sieht in meinem Lachgebell.
Und daß dahinter eine Sehnsucht stöhnt,
Merkt niemand, denn ich scheine froh und hell.