Weiter als der Wolkenfülle Stürme
Brechen unsre Wünsche ins Getürme
All der dunkel brüllend wilden Zeit,
Die kein Wille von sich selbst befreit.
Festgebunden an die Erdensperre,
Angekettet an das Schmerzgezerre,
Tragen wir den Ekel unsrer Lust,
Pfeile wilder Wachheit in der Brust.
Und wir beten, bitten, singen blind
In den leer verstreuten Aschenwind.
Und wir hängen an den milden Blicken,
Die wir träumen, um uns zu beglücken.
Freunde finden sich im Kämpfermut,
Todverwundet fluchen sie dem Blut.
Heulend, tosend tönen die Fanfaren,
Die den Tod der Erde offenbaren.