die obersächsische. Diese Mundart herrscht im größten Teile des
nordwestlichen Sachsen und noch in die Provinz Sachsen hinein; ihre
Südgrenze findet sich am höheren Erzgebirge, im Osten endigt sie an der
Lausitzer Grenze. Der besondere Zweig dieser Mundart, der namentlich im
Elbtal und in dem Sandsteingebirge verbreitet wird, ist die meißnische
Mundart. Im Erzgebirge und im Lausitzer Gebirge haben sich besondere
Mundarten entwickelt, in der Sächsischen Schweiz nicht. Trotzdem findet
ein geübtes Ohr bald den Unterschied in der Sprache eines Talbewohners
unterhalb Dresdens und eines Gebirgsbewohners aus den Dörfern oberhalb
Königsteins heraus.
K. Franke gibt in der Sächsischen Volkskunde von Wuttke eine ganze
Reihe von Wörtern, von denen er meint, sie kehrten in den meisten
obersächsischen Mundarten wieder, z. B. apblatn (einzelne Blätter von
den Kräutern nehmen), aptofln (ausschelten), ärpern (Kartoffeln),
bärladsch (Filzschuh), bemme (ein flachgeschnittenes Stück Brot),
betäpperd (verblüfft), blaudse (Brust), breedn (fertig bringen),
tattrich (Zittern), debs (Lärm), tembrn (die Zeit vertrödeln), titsche
(Sauce, Verlegenheit), towrich (schwül), tutch (dumm), eschrn (sich
abmühen). Diese wenigen genügen hier, um den eigentümlichen Wortschatz
dieser Mundart zu kennzeichnen. Es wird hier vielleicht noch besser
am Platze sein, zum Schluß unserer ganzen Darstellung eine Probe der
meißnischen Mundart und ganz besonders aus der Sächsischen Schweiz
selbst zu geben. Wir entnehmen diese Probe einem älteren, immer noch
sehr geschätzten Werke von K. Preusker (Blicke in die Vaterländische
Vorzeit, Leipzig 1843, II. 56); und wenn auch die Schreibweise
nicht mehr den neuen Anforderungen einer schärfer unterscheidenden
Sprachwissenschaft genügt, so scheint uns doch eine Umschmelzung für
unsere Darstellung nicht am Platze, namentlich da die Zeit der ersten
Niederschrift Preuskers schon um 60 Jahre zurückliegt.
[Illustration: Abb. 149. +Hochzeitszug bei Naundorf.+
Liebhaberaufnahme von H. Engert in Dresden. (Zu Seite 160.)]
Mundart der Elbgegend um Hohnstein und Wehlen.
Ein Steinbrecher bietet sich einer von der Bastei herabkommenden
Gesellschaft als Führer an und erklärt nun das Bemerkenswerteste nach
seiner Weise: „Wenn Se hier fremde sein duhn un nich wissen, wo der
Wahk giht, su will ich Se führen, wenn Se wunn. Sähn Se hier ungen leit
Roaden (Rathen) un doa uben leit eene oale Burg, weil Se oaber schune
runger sein, doa wären Se nich erscht roan steign; man sieht nischt
wedder als en oaln Durm, un drunger ees e Kaller. In oalen Zeiden han
eemoal oale Ridder druben gewohnt, ich weeß oaber nischt darvunn,
un’s gibt wull lange keene raichten me, wenn oach manche so duhn, als
wärn’s welche. Uff dr linken Seite ees de Elbe; se hat wedder uben viäl
Strum, doa missen se Ucksen firspann, wenn sie ni furt kinn. Ooch’s
oale Dampfschiff (das zuerst erbaute) ees schund uft liegen gebliebn.
’s ies en schund raicht, weil se unsern Schiffleiden viäl Abbruch dhun.
Jetzt sein mer bale unger der Bastei. Do iber uns is a Fels, der heeßt
de Steenschloider, do haben de Raiber sonst Steene bis uff de Schiffe
in der Elbe geschmissen, die se han beroben wunn; ’s is aber nicht
wohr; ’s is gar weit nibber, un wenn mer von dort uben en Steen nider
werfen dhut, kommt er nur e klee Stückel her un dhut gleich an Felsen
runger fallen. Sähn Se, hier han mir Steenbrecher eene Wand gefällt,
e Sticke dervund leit in der Elbe. ’s ees duch immer besser, als
wenn’s uffn Steenbrechern liegen dhäte. Se globen mersch wuhl nich? Vor
dreizen Jahren, ’s war grade na Fingsten, kamen eemoal dreizen unger
eene sicke Wand, ochte waren glei dut geschmissen, oaber finfe wurden
erschtn sechsten Toag rausgesoh’n. Ich hoa sälber mit gereimt. Un wie
se raus kummen dhaten, doa kunnten se nich giähn, se läbten oaber
noch, un weil se so hungrich gewiäßt waren, doa hatten se vun en duten
Kammeraden e Stickel abgeschniden un gegässen. ’s is och in en Bichel
gedruckt wurrn. Hier müßmer fix giähn, denn weil eene Doafel doa stiht
(zur Warnung wegen sich lösender Sandsteinwände), doa werd wieder eene
Wand fallen. Hernachens kummer uff eene Wiese, doa giht’s bässer, die
ees ä Sticke geflastert (nämlich wegen darauf gefallener Sandsteine).
Durt sähmer schund Willstädtel (Wehlen, Wehlstädel). Ich hoa oach eene
Schwester durt, die hatte en Schiffmann, er dhate oaber in der Elbe
ersaufen. De Kerche ees oach racht schihn, eegentlich summer nachen
Kinsten (Königstein) giähn, oaber doas es zu weit, de Kinder mißmer
oaber durt doafen lassen. Un durt uben, übern Stadtel, is oach en oales
Schluß gewiäsen. Da hoat sich in e oales Gemeier vun de oalen Riddern
ä Schuster eigebaut un dhut sich stulz druf. -- Ich muß abber nu furt,
denn weil ich kee Schild hoaben dhue, doa derf ich kennen urdentlichen
Führer machen. Bis Berne (Pirna) ees es nuch anderthalb Stunden.
Schloafen Se wuhl. ’s giht nu grade aus.“
Dergleichen Unterhaltungen und Belehrungen konnte man in früheren
Zeiten auch von den privilegierten Führern hören. Gerade darum ist
dieses Beispiel der Mundart hier am Platze, wo es sich nicht bloß um
die richtige Erkenntnis der Natur, sondern auch um Mitteilungen aus der
Volkskunde handelt. Das Führerwesen selbst wird aber auch wohl bald
der Vergangenheit angehören. Denn wo eine Berglandschaft so bequem
zugänglich gemacht ist und überall genügende Wegweiser hat, wo die
bekanntesten Wege so viel begangen werden, und manche Teile parkartige
Szenerien bieten: da ist der Naturfreund nicht mehr auf fremde Führung
angewiesen und nimmt allein und ungestört die mannigfachen Schönheiten
der Sächsischen Schweiz tiefer in sich auf denn sonst.
[Illustration]
Literatur.
=A. von Gutbier=, Geognostische Skizze aus der sächsischen
Schweiz. Leipzig 1858.
=Hettner=, Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der
sächsischen Schweiz. 1887. -- (Forschungen zur deutschen Landes-
und Volkskunde. Band 2.)
=C. Gurlitt=, Das Schloß zu Meißen. Dresden 1881.
=Deichmüller=, Sachsens vorgeschichtliche Zeit. (Wuttkes
sächsische Volkskunde. 2. Aufl. Dresden 1901.)
=R. Beck=, Geologischer Wegweiser. Dresdner Elbtalgebiet.
Berlin 1897.
=Erläuterungen zur geologischen Karte von Sachsen.=
=R. Beck=, Die sächsische Schweiz und der Elbdurchbruch
zwischen Tetschen und Pirna. (Himmel und Erde II. 4. S. 182.
Berlin 1890.)
=O. Schulze=, Kolonisation und Germanisierung des Gebiets
zwischen Saale und Elbe. Leipzig 1896.
=M. Wießner=, Die Akademie der bildenden Künste zu Dresden.
Dresden 1864.
=Über Berg und Tal=, Organ des Gebirgsvereins für die
sächsische Schweiz. Seit 1878. (Aufsätze von Martin Teile, Meiche,
Lehmann u. a.)
=O. Lehmann=, Dresden, sächsische Schweiz und Lausitzer
Gebirge. 5. Aufl. Leipzig und Wien 1900. (Meyers Reisebücher.)
=A. Penck=, Das deutsche Reich (A. Kirchhoff, Länderkunde von
Europa. Prag und Leipzig 1885).
=Nikolai=, Wegweiser durch die sächsische Schweiz. Pirna 1901.
=Götzinger=, Schandau und seine Umgebung -- oder Beschreibung
der sogen. sächsischen Schweiz. Bautzen 1804.
=A. Schiffner=, Beschreibung der gesamten sächsisch-böhmischen
Schweiz in ihrer neusten Gestalt. Meißen o. J. (1835).
=C. J. Weber=, Deutschland oder Briefe eines in Deutschland
reisenden Deutschen. Band 3. Stuttgart 1834.
=_M._ Chr. Weiß=, Wanderungen in Sachsen, Schlesien,
Glatz und Böhmen. 2. Aufl. 2 Teile. Leipzig 1796/7.
=Joh. Christ. Heik=, Beschreibung des pirnischen
Sandsteingebirges. (Hamburger Magazin VI. 213 bis 219.
Hamburg 1750.)
=O. v. Odeleben=, Die topographische Aufnahme der sächsischen
Schweiz. Ein Kommentar zu der Karte der Gegend von Hohnstein und
Schandau. Dresden 1830.
=M. Martin=, Die Elbflößerei. (Beilage der A. Z. 1896. Nr. 273
u. 274.)
=K. Berling=, Das Meißner Porzellan und seine Geschichte.
Leipzig 1900.
=G. Lehnert=, Das Porzellan. Bielefeld und Leipzig 1902.
=W. Schäfer=, Die königl. Gemäldegalerie. Dresden 1860.
=K. v. Weber=, Aus vier Jahrhunderten. 2 Bände. Leipzig 1857.
Verzeichnis der Abbildungen.
Abb. Seite
1. Der Liebethaler Grund. Lochmühle 2
2. Dresden von der Marienbrücke gesehen 3
3. Altes Landhaus bei der Bahnwiese. Oberlößnitz 4
4. Groß-Sedlitz bei Pirna. Schloßgarten 5
5. Die Begerburg im Plauischen Grunde 6
6. Schloß Scharfenberg bei Meißen 7
7. Dohna 8
8. Schloß Weesenstein 9
9. Weesenstein vom Belvedere aus 11
10. Die Albrechtsburg in Meißen 13
11. Kötzschenbroda-Niederlößnitz 14
12. Hosterwitz bei Pillnitz 15
13. Keppmühle im Keppgrunde bei Hosterwitz 17
14. Loschwitz 18
15. Loschwitz 19
16. Pavillon auf Körners Weinberg in Loschwitz, wo Schiller
wohnte 20
17. Talsiedelungen und Felsformen. Lößnitzgrund 21
18. Jagdschloß Moritzburg 22
19. Partie aus Brießnitz 23
20. Meißen 25
21. Der Dom und die Albrechtsburg in Meißen 26
22. Die große Appellationsstube in der Albrechtsburg zu
Meißen 27
23. Die Königl. Porzellan-Manufaktur in Meißen 28
24. Drehen, Formen und Gießen in der Königlichen
Porzellan-Manufaktur zu Meißen 29
25. Malersaal der Königl. Porzellan-Manufaktur zu Meißen 30
26. Porzellanbrennofen der Königl. Porzellan-Manufaktur
zu Meißen 31
27. Meißener Gefäße in Scharffeuerfarben 32
28. Das Mädchen aus der Fremde. Erzeugnis der Königl.
Porzellan-Manufaktur zu Meißen 33
29. Der Große Markt in Meißen 34
30. Rote Stufen in Meißen 35
31. Dresden von der Bärbastei. 1820 36
32. Hof im Königl. Schlosse zu Dresden 37
33. Der Altmarkt mit dem Rathause zu Dresden 38
34. Pirnaischer Platz in Dresden 39
35. Neustädter Markt in Dresden 40
36. Großer Ballsaal im Königl. Schlosse zu Dresden 41
37. Gobelinzimmer im Königl. Schlosse zu Dresden 42
38. Arbeitszimmer des Königs von Sachsen 43
39. Palais und Teich im Großen Garten zu Dresden 44
40. Der Zwinger in Dresden. Gesamtansicht 45
41. Der Zwinger in Dresden 46
42. Äußere Ansicht des Zwingers 47
43. Der Zwingerteich in Dresden 48
44. Die Frauenkirche in Dresden 49
45. Ansicht von Dresden mit der Alten Brücke 51
46. Belvedere und Landeplatz der Dampfschiffe in Dresden 52
47. Treppe zur Brühlschen Terrasse in Dresden 53
48. Die katholische Hofkirche und das Königl. Schloß in
Dresden 54
49. Die heilige Nacht. Gemälde von Correggio in der
Dresdener Galerie 55
50. Die Madonna mit dem heiligen Georg. Gemälde von
Correggio in der Dresdener Galerie 56
51. Der Zinsgroschen. Gemälde von Tizian in der
Dresdener Galerie 57
52. Die Sixtinische Madonna. Gemälde von Raffael in der
Dresdener Galerie 58
53. Maria mit dem Jesusknaben. Gemälde von Murillo in der
Dresdener Galerie 59
54. Der Galeriehof des Königl. Schlosses zu Dresden 60
55. Die Gemäldegalerie in Dresden. Fassade nach dem
Theaterplatz 61
56. Die Königl. Kunstakademie in Dresden, von der Neustadt
gesehen 62
57. Die Königl. Kunstakademie in Dresden. Ausstellungsbau 63
58. Das Hofopernhaus in Dresden 64
59. Das Königliche Schloß und die Wettinsäule in Dresden 65
60. Weber-Denkmal in Dresden 66
61. Das Japanische Palais in Dresden 67
62. Die Kreuzschule und das Körner-Denkmal in Dresden 68
63. Der Hauptbahnhof in Dresden 69
64. An der Elbe bei Königstein. Zeichnung von Adrian
Zingg. 1766 70
65. Schandau. Nach einem kolorierten Stich von Adrian
Zingg 71
66. Ausblick von der Bastei elbaufwärts 73
67. Der Lilienstein 74
68. Bodenbach und die Schäferwand 75
69. Tetschen und Obergrund 76
70. Schloß zu Tetschen 77
71. Der Schreckenstein 78
72. Die Elbe bei Niedergrund 79
73. Die Elbe bei Wehlen, flußaufwärts gesehen 80
74. Gasthaus an der Dürrkamnitz 81
75. Die Grundmühle 82
76. Die Wilde Klamm 83
77. Wilde Klamm. Dreyfußfelsen 84
78. Im Edmundsgrunde. Winterstimmung 85
79. Die Edmundsklamm 86
80. Herrnskretschen, von der Elbe gesehen 87
81. Herrnskretschen. Talsiedelung 89
82. Die Obere Schleuse 91
83. Partie aus dem Kirnitzschtal bei Hinter-Hermsdorf 92
84. Die Buschmühle im Kirnitzschtal 93
85. Lichtenhainer Wasserfall 94
86. Der Hockstein 95
87. Hohnstein und das Polenztal 96
88. Die Königskiefer über dem Polenzgrunde 97
89. Der Eingang in den Liebethaler Grund 98
90. Schloß Lohmen 99
91. Der Zscherregrund 100
92. Die Basteibrücke, vom Ferdinandstein gesehen 101
93. Die Schwedenlöcher 102
94. Grundriß der Felsplatte des Gorisch 103
95. Die Kleine Gans 104
96. Der Amselfall 105
97. Der Talwächter am Großen Dom 106
98. Eisgrotte in der Weberschlüchte 107
99. Bad Schweizermühle 108
100. Die Herkulessäulen bei Bad Schweizermühle 109
101. Die Barbarine beim Pfaffenstein 110
102. Felsenturm an der Heiligen Stiege 111
103. Am Wildschützensteige 112
104. Der Bloßstock, fälschlich Blaustock; alleinstehender
Felsen 113
105. Zuckerhut am Gabrielensteig im Prebischgrunde 114
106. Felsentor im Uttewalder Grund 115
107. Tyssaer Wände nach Franzens Aussicht 116
108. Eingang zur Götzinger-Höhle (Diebeskeller) am
Bärenstein 117
109. Der Naundorfer Bärenstein mit schräger Klüftung,
rechts schräge und senkrechte Klüftung wechselnd 119
110. Im Tal oberhalb des Großen Domes 120
111. Aussicht von den Schrammsteinen 121
112. Aussicht vom Hohen Torstein über die Schrammsteine,
Ostertürme, Schrammtürme und Dreifingerturm 123
113. Das Pechofenhorn am Zeughauswege 125
114. Verwitterung des Sandsteins auf dem Gorisch 126
115. Höhlenartige Auswitterungen am Fuße
des Gorisch 127
116. Der Kuhstall 128
117. Der Kleinstein 129
118. Rostfarbene Auswitterungen am Thürmsdorfer
Diebeskeller (Götzinger-Höhle) 130
119. Schwammartige Auswitterungen oberhalb des Großen
Domes 131
120. Auf dem Hohen Schneeberg 132
121. Der Gorisch 133
122. Auf dem Gipfel des Gorisch 134
123. Der Pfaffenstein. Gesamtansicht von Südwesten gesehen 135
124. Stadt und Festung Königstein 136
125. Die Schrammsteine 137
126. Dittersbach 138
127. Das Prebischtor und der Rosenberg 139
128. Am Rauschentor bei Schmilka 140
129. Schmilka 141
130. Das Felsentor auf dem Neurathen 142
131. Bastei von der Elbseite 143
132. Rathen 145
133. Ernte bei Weißig 146
134. Steinbruch in der alten Posta 147
135. Steinbruch in der alten Posta 148
136. Steinbruch in der alten Posta 149
137. Pirna und der Sonnenstein 151
138. Sebnitz 152
139. Topographischer Plan der Festung Königstein 153
140. Stadt und Festung Königstein 155
141. Schandau 157
142. Die alte Burg Wehlen um 1755 158
143. Wehlen 159
144. Stadt und Schloß Hohnstein, vom Hockstein 161
145. Hohnstein 162
146. Altes Häuschen im Dorfe Wehlen 163
147. Altes Haus im Dorfe Wehlen 164
148. Bauer aus Weißig 165
149. Hochzeitszug bei Naundorf 167
Register.
Affenstein 128.
Alberthafen 138.
Alberthöhe 10.
Albertitz 24.
Albrechtsburg (Meißen) 13 (Abb. 10). 26 (Abb. 21). 27 (Abb. 22). 33.
Altendorf 129.
Altzelle 28. 38.
Amselfall 90. 105 (Abb. 96).
Arkynnen 3.
Auswitterung 111. 130 (Abb. 118). 131 (Abb. 119).
Babisnauer Pappel 8.
Bahnwiese, Landhaus 4 (Abb. 3).
Barbarine 103. 110 (Abb. 101).
Bärenstein, Großer 108. 117. 119 (Abb. 109). 122. 131.
Bärenstein, Kleiner 106. 117. 122. 131.
Bärreute 85.
Basaltberge 74.
Bastei 67. 85. 88. 90. 115. 124. 132. 133. 143 (Abb. 131);
Ausblick elbaufwärts 73 (Abb. 66).
Basteibrücke 101 (Abb. 92).
Bauernhaus 160.
Begerburg 6 (Abb. 5).
Bergbau 10.
Bergwerk (Ort) 10.
Bernhardstein 117.
Berntitz 24.
Besiedelungsgeschichte 22 ff.
Bevölkerung 22 ff.;
ländliche 160 ff.;
Sitten 161.
Biela 94.
Bieler Grund 114.
Birkwitz 16.
Birkwitzer See 21.
Blasewitz 23.
Bloßstock (Blaustock) 103. 113 (Abb. 104).
Blumenfabrikation 146. 148.
Bodenbach 70. 75 (Abb. 78).
Böhmer Straße 127.
Böhmerwald 62.
Böhmisch-Kamnitz 79.
Bomätschen 138.
Bonnewitz 14.
Boritz 37.
Boxdorf 20.
Brand 84. 110. 124. 132.
Brießnitz 8. 23 (Abb. 19). 26. 35.
Bühlau 28.
Burkhardtswalde 8. 10.
Buschmühle 82. 93 (Abb. 84).
Cölln 22. 31.
Conradesdorf 24.
Conratiz 24.
Cossebaude 10. 14.
Cotta 57. 144.
Cottaer Spitzberg 76. 128.
Cunnersbach 72.
Cunnersdorf 72.
Cunnersdorfer Bach 94.
Daube 86.
Daubitz 126.
Diebeskeller 106. 111. 117 (Abb. 108).
Dittersbach 79. 124. 126. 127. 138 (Abb. 126).
Dohna 8 (Abb. 7). 10. 26. 144.
Döltzschen 10.
Dom, Großer 93. 120 (Abb. 110). 131 (Abb. 119).
Dreifingerturm 123 (Abb. 112).
Dresden 23. 24. 35 ff. 36 bis 40 (Abb. 31-35). 51 (Abb. 45). 138.
141;
von der Marienbrücke gesehen 3 (Abb. 2);
Augustusbrücke 43;
Bevölkerung 57;
Belvedere 52 (Abb. 46);
Bibliothek 58;
Brühlsche Terrasse 45. 53 (Abb. 47);
Frauenkirche 36. 42. 49 (Abb. 44);
Gemäldegalerie 48 ff. 55-59 (Abb. 49-53). 61 (Abb. 55);
Georgenschloß 40;
Großer Garten 41. 44 (Abb. 39);
Hauptbahnhof 69 (Abb. 63);
Hochschulen 58;
Japanisches Palais 58. 67 (Abb. 61);
Königl. Schloß 41-43 (Abb. 36-38). 54 (Abb. 48). 60 (Abb. 54). 65
(Abb. 59);
Körner-Denkmal 68 (Abb. 62);
Kreuzkirche 38;
Kreuzschule 68 (Abb. 62);
Kunstakademie 56. 62 (Abb. 56). 63 (Abb. 57);
Museum 56;
Opernhaus 56. 64 (Abb. 58);
Schulen 58;
Taschenberg 37;
Weber-Denkmal 66 (Abb. 60);
Wettinsäule 65 (Abb. 59);
Zwinger 39 ff. 45-48 (Abb. 40-43).
Dresdener Heide 16.
Dresdener Talbecken 5 ff.
Dreyfußfelsen 84 (Abb. 77).
Dürrkamnitzbach 79;
Gasthaus am 81 (Abb. 74).
Ebenheiten 68.
Edmundsklamm (Edmundsgrund) 80. 85. 86 (Abb. 79).
Eiland 94.
Eisenbahnverkehr 59.
Eishöhle (Eisgrotte) 93. 107 (Abb. 98).
Eiszeit 10. 72. 74.
Elbe 21. 67. 70 (Abb. 64). 77 ff. 79 (Abb. 72). 80 (Abb. 73). 87.
98. 136;
Brücken 136;
Dampfschiffahrt 136;
Flößerei 140;
Güterverkehr 140;
Häfen 138;
Schiffahrt 59;
Segelschiffahrt 138.
Elbsandsteingebirge, Aufbau 67 ff.
Elbtalgebirge 7.
Eulaer Bach 116.
Falkenstein 128.
Fastenbeten 161.
Ferdinandsklamm 79.
Forstmühle 98.
Franzens Aussicht 116.
Freiberg 29.
Fremdenweg 129.
Friedensburg 14 (Abb. 11). 15. 20.
Friedrichsgrund 16.
Gabrielensteig 103. 114 (Abb. 105).
Galitzstein 118.
Gamighügel 9.
Gans, Kleine 104 (Abb. 95).
Gauernitz 10.
Goës 144.
Goldene Höhe 8.
Goppeln 38.
Gorisch 74. 102. 103 (Abb. 94). 110. 111. 117. 118. 126 (Abb. 114).
127 (Abb. 115). 133 (Abb. 121). 134 (Abb. 122). 160.
Gottleuba 95.
Gottleuber Grund 96.
Götzinger-Höhle 106. 113. 117 (Abb. 108). 130 (Abb. 118).
Großer Bärenstein 108. 117. 122.
Großer Dom 93. 103. 109. 113. 120 (Abb. 110). 131 (Abb. 119).
Großer Winterberg 74. 115. 128. 130.
Großer Zschand 92. 93. 110.
Großer Zschirnstein 74. 112. 115. 116. 117.
Groß-Sedlitz 7;
Schloßgarten 5 (Abb. 4).
Gruben (Ort) 10.
Gruna 57.
Grundmühle 79. 80. 82 (Abb. 75). 85. 86.
Grüner Bach 90.
Hafersäcke 110.
Häselichtmühle 85.
Hausbau 29. 30.
Hausberg 130.
Heidenau 16.
Heide über Schandau 63. 130.
Heilige Stiege 103. 111 (Abb. 102).
Helfenberger Grund 16.
Heller 18.
Hemmhübel 126.
Hennersdorfer Bach 96.
Heringsgrund 103.
Herkulessäulen 109 (Abb. 100).
Hercynischer Wald 3.
Herrnskretschen 80. 87 (Abb. 80). 89 (Abb. 81). 124. 126. 140. 141.
Heulenberg 127.
Himmelsbusch 20.
Hinterdaubitz 81.
Hinterdittersbach 82.
Hinteres Raubschloß 128. 130.
Hinterhermsdorf 14. 126. 127.
Hochzeitszug 167 (Abb. 149).
Hockstein 84. 95 (Abb. 86).
Hohe Liebe 72.
Hohenleipa 126.
Hoher Schneeberg 115. 116. 132 (Abb. 120).
Hoher Stein 9.
Hohnstein 14. 70. 83. 84. 85. 96 (Abb. 87). 147. 150. 158. 159. 161
(Abb. 144). 162 (Abb. 145).
Hosterwitz 15 (Abb. 12). 16.
Hüttental 94.
Kaditz 21. 57.
Kaiserkrone 117. 118.
Kalte Ruhe 8.
Kamnitz 124. 126.
Kamnitzbach 78. 79. 87. 92.
Kamnitzleiten 124.
Kanitzberg 8.
Kanstein 127.
Katzstein 117.
Keppgrund und Keppmühle 16. 17 (Abb. 13).
Khaa 126.
Kirchleiten 146.
Kirnitzsch 78. 81. 82. 87. 92 (Abb. 83). 93 (Abb. 84). 126.
Kirnitzschschänke 127.
Klein-Cotta 144.
Kleine Gans 104 (Abb. 95).
Kleiner Bärenstein 106. 117. 122.
Kleiner Winterberg 103. 115. 130.
Kleiner Zschirnstein 115. 117.
Kleines Prebischtor 111.
Kleinhennersdorfer Stein 117. 118.
Klein-Sedlitz 7.
Kleinstein 129 (Abb. 117).
Kleinsteinhöhle 111.
Kleinstruppen 94.
Klotzsche 16.
Klüfte 98 ff.
Kohlbornstein 117.
Kohlmühle 83.
Königsbrunn 94.
Königskiefer 84. 97 (Abb. 88).
Königsplatz 127.
Königstein 68. 77. 94. 103. 115. 117. 121. 122. 136 (Abb. 124).
138. 141. 147. 148. 150;
Festung 150 ff. 153 (Abb. 139). 154 (Abb. 140).
Kopitz 31. 72.
Koppelsberg 117.
Koschütz 10. 24.
Koswig 18.
Kötzschenbroda 14 (Abb. 11).
Kreibitzbach 79.
Kreibitzer Gebirge 126.
Kreischa 12.
Krippen 148.
Krippenbach 72. 94. 98.
Kuhstall 111. 112. 120. 128 (Abb. 116). 130.
Labyrinth 106.
Lachsbach 78. 83. 131.
Langebrück 16.
Langenhennersdorfer Wasserfall 95.
Laubegast 21. 59.
Lausitzer Hochland 15. 16.
Letzter Heller 15. 17.
Leubnitz 38.
Leupoldishain 94.
Lichtenhain 129.
Lichtenhainer Wasserfall 82.
Lichtenhainische Steinfelsen 130.
Liebenecke 10.
Liebethal 85. 86.
Liebethaler Grund 2 (Abb. 1). 85. 86. 98 (Abb. 89);
Steinbrüche 85.
Lilienstein 68. 74 (Abb. 67). 112. 115. 124. 131. 134 (Abb. 122).
Lobedanz 166.
Löbtau 23. 57.
Lochmühle 2 (Abb. 1). 85.
Lockwitzbach 12.
Lohmen 85. 86;
Schloß 86. 99 (Abb. 90).
Lommatzscher Pflege 10.
Loschwitz 18 (Abb. 14). 19 (Abb. 15). 20 (Abb. 16). 59.
Loschwitzgrund 16.
Lößnitz 18.
Lößnitzberge 18.
Lößnitzgrund 18. 21 (Abb. 17).
Marienfelsen 124. 126. 138 (Abb. 126).
Mehlsäcke 110.
Meißen 10. 12. 13 (Abb. 10). 25-32 (Abb. 20-27). 26. 31 ff. 34
(Abb. 29). 35 (Abb. 30);
Dom 32;
Fürstenschule 33;
Porzellanfabrik 28 ff.
Mickten 57.
Miriquidi 3.
Misni 24.
Mittelndorf 129.
_Monumentum astronomico-geometricum_ 116.
Moritzburg 20. 22 (Abb. 18).
Mügeln 16.
Müglitztal 10. 12.
Mühlsdorf 86.
Müllerstein 117.
Mundart 29. 166 ff.
Naundorf 24. 94. 167 (Abb. 149).
Naundorfer Bärenstein 119 (Abb. 109).
Naußlitz 57.
Neumannsmühle 127.
Neurathen, Felsentor 142 (Abb. 130).
Neustadt 150.
Nikelsdorfer Wände 111.
Nickolsdorfer Stein 117.
Niederau 22. 24.
Niedergrund 79 (Abb. 72). 140.
Niederkreibitz 126.
Niederlößnitz 14 (Abb. 11). 18.
Niederpoyritz 16.
Oberau 14. 15.
Obere Schleuse 82. 91 (Abb. 82).
Obergrund 76 (Abb. 69).
Oberlößnitz 4 (Abb. 3). 18.
Obersächsische Mundart 29.
Ortsnamen 24. 134 ff.
Osterberg 10. 18.
Ostertürme 123 (Abb. 112).
Ostrau 72.
Ostrauer Scheibe 72.
Papstdorf 118.
Papststein 115. 117. 118.
Paradies 20.
Parkschenke 10.
Paulinengrund 79.
Pechofenhorn 125 (Abb. 113).
Pechsteine 10.
Pesterwitz 26.
Pfaffenberg 94.
Pfaffenstein 23. 103. 106. 111. 114. 115. 117. 118. 120. 135
(Abb. 123).
Pfeifer 20.
Pieschen 57.
Pillnitz 14. 15. 85.
Pillnitzer Tännicht 6. 16.
Pirna 7. 72. 77. 146. 147. 150. 151 (Abb. 137).
Plauen 57.
Plauischer Grund 6 (Abb. 5). 9. 12.
Polenz 78. 83. 84. 87.
Polenztal 70. 96 (Abb. 87). 97 (Abb. 88).
Porsberg 15.
Porzellanerde 10.
Porzellan-Manufaktur, Kgl., in Meißen 28-33 (Abb. 23 bis 28). 34.
Posta 144. 146. 147 (Abb. 134). 148 (Abb. 135). 149 (Abb. 136).
Postelwitz 138. 144.
Pötscha 122.
Potschappel 12.
Pratzschwitz 16.
Prebischgrund 103. 114. (Abb. 105).
Prebischkegel 128.
Prebischtor 111. 112. 124. 128. 139 (Abb. 127).
Prießnitzgrund 17.
Prinzenhöhe 8.
Quirl 111. 117.
Quirlequitsch 148. 150.
Rabenbad 112.
Rabstein 130.
Räcknitz 57.
Radebeul 18.
Rampitz 24.
Rampoltitz 24.
Rathen 133. 145 (Abb. 132).
Rathewalde 90.
Rathmannsdorf 72. 129.
Raubschloß, Hinteres 128. 130.
Raubschloß, Vorderes 130.
Rauschenstein 128.
Rauschentor 140 (Abb. 128).
Reinwiese 127.
Riesa 138.
Riesentopf 90.
Rölligsmühle 98.
Rosenberg 74. 115. 117. 124. 139 (Abb. 127).
Rosenkamm 67. 77.
Rottwerndorf 95.
Rudolfstein 115. 124. 138 (Abb. 126).
Rundlinge 23.
Sächsische Schweiz 61 ff.;
Ausdehnung 61;
Bevölkerung 136;
Ackerbau 136;
geologische Bildung 69 ff.;
Namen 62 ff.
Sandberg 8.
Sattelberg 128.
Saupsdorf 72.
Schäferwand 70. 75 (Abb. 68).
Schandau 71 (Abb. 65). 85. 126. 129. 140. 141. 147. 150. 156. 157
(Abb. 141).
Scharfenberg 7 (Abb. 6). 10.
Schiefertafel 105.
Schifferfastnacht 161. 162.
Schmilka 128. 141 (Abb. 129).
Schneeberg, Hoher 74. 115. 132 (Abb. 120).
Schöna 144.
Schrammsteine 103. 110. 121 (Abb. 111). 123 (Abb. 112). 128. 137
(Abb. 125).
Schrammtürme 123 (Abb. 112).
Schreckenstein 77. 78 (Abb. 71).
Schwedenlöcher 102 (Abb. 93). 106.
Schweizermühle 94. 98. 108 (Abb. 99).
Sebnitz 78. 83. 84. 87. 129. 146. 147. 148. 150. 152 (Abb. 138).
Seidnitz 57.
Serkowitz 21.
Siebeneichen 10.
Slaven 23 ff.
Söbrigen 16.
Sonnenstein 147. 151 (Abb. 137).
Sörnewitz 21.
Spaargebirge 21.
Speichenhörner 130.
Spitzberg, Cottaer 20. 76. 128.
Spitzhaus 20.
Spögenhörner 130.
Städte 30 ff. 134 ff.
Steinbrechergewerbe 141 ff.
Steinbrüche 147-149 (Abb. 134-136).
Steine 114 ff.
Stetzsch 23.
Stimmersdorf 124. 126.
Stolpen 76. 150.
Straßendörfer 23.
Strehlen 23. 57.
Striesen 57.
Teichstein 110. 111.