2. Die Freihaltung der Hand.

Wer den Menschen in seiner Entwicklung verfolgt, muß den Blick über

ihn hinaus rückwärts zur Tierwelt wenden, ganz gleich, ob es sich um

die Entfaltung seiner körperlichen oder seiner geistigen Eigenschaften

handelt. Mit dem schwierigen, aber über alle Maßen fesselnden Problem

seiner körperlichen Entwicklung aus niedrigeren Formen haben wir uns

im einschlägigen Kapitel der »Kultur der Kulturlosen« befaßt;[1]

hier müssen und können wir uns damit begnügen, uns unsern Vorfahren

als aufrecht stehenden, frei auf seinen Beinen schreitenden ~Homo

sapiens~ vorzustellen, der die Anwartschaft auf eine unbegrenzte

Gehirnentwicklung besaß, der über die Fähigkeit der artikulierten

Sprache verfügte, und dessen jederzeit frei bewegliche Hände ihn zu

allen jenen zahllosen Tätigkeiten befähigten, die ihn im Laufe der Zeit

so himmelhoch über seine weniger glücklichen tierischen Gefährten von

einst erhoben haben.

Aber stimmt dieses rosige Bild auch wirklich in allen Einzelheiten? Mit

einer an Gewißheit grenzenden Wahrscheinlichkeit können wir annehmen,

daß die Lebensführung des jungen Menschengeschlechts sich in ganz

ähnlicher Weise abgespielt hat, wie sie bei den zurückgebliebensten

Völkern der Erde noch heute erfolgt, d. h. daß man das Leben unsteter

Sammler und Jäger geführt hat. Ihnen war noch alles fremd, was wir

Produktion nennen: jeder Eingriff in die Natur zum Zweck der Vermehrung

und der Veredlung von Pflanze und Tier. Man hob auf, was man an

genießbarem pflanzlichem Material, Kerftieren und anderen leicht

erreichbaren Lebewesen fand, und verfolgte an großem Getier, was einem

erleg- und genießbar dünkte.

Bei dieser, äußerlich betrachtet, noch rein tierischen Lebensweise

ist alsbald jener Fortschritt eingetreten, der unter der Bezeichnung

der sexuellen oder geschlechtlichen Arbeitsteilung in der neueren

völkerkundlichen und wirtschaftsgeschichtlichen Literatur einen

so großen Raum einnimmt. Während der Mann auf Grund seiner ganzen

körperlichen und geistigen Veranlagung dem Wilde folgte und den

menschlichen Gegner bekämpfte, begnügte sich die Frau mehr mit dem

Zusammentragen harmloserer Beute, deren Zubereitung ihr mit dem

Augenblick mehr Sorge, aber auch mehr Befriedigung brachte, wo das

Feuer in den Dienst der Menschheit trat. Mit Fug und Recht kann man ihr

von diesem Moment an den Ehrentitel einer Hausfrau erteilen.

Doch wie vollzog sich diese Urform der Wirtschaft im einzelnen? Solange

der Mann ohne Beute einherzog, war er mit seiner Urkeule oder dem

Urspieß, oder welcher Waffe er sich sonst bediente, in jedem Augenblick

abwehr- und angriffsbereit gegen Mensch und Tier. Anders hingegen,

wenn die mehr oder minder umfangreiche Last des erlegten Wildes ihn

behinderte; ein unvorhergesehener Überfall oder ein jäher Angriff von

Mensch oder Tier fand ihn dann möglicherweise wehrlos, einfach weil er

im entscheidenden Augenblick nicht freier Herr über Hand und Arm war.

Die Sorge für beide ist also vom ersten Augenblick des Menschentums ab

an ihn herangetreten.

Das gilt für beide Geschlechter auch noch aus einem friedlicheren

Grunde. So sehr der Primitive auch das Kind des Augenblicks ist,

das unverzüglich verspeist, was es vom Boden aufliest -- ganz ohne

Vorratsammeln geht es schließlich bei keinem von ihnen ab. Und da auf

jenen Stufen auch der Mann neben der Jagd stets die Sammeltätigkeit

betreibt, so ist das nächstliegende Erfordernis die Beschaffung eines

Behälters, in den alles getan wird, was nicht sofort zum Mund und in

den immer hungrigen Magen wandert. Dieser Behälter -- ein Ledersack

in Gebieten mit größerem Wild, ein geflochtenes Netz oder ein Beutel

überall dort, wo jene Vorbedingung nicht erfüllt wird -- ist in der Tat

das Wahrzeichen beider Geschlechter auf allen niedrigen Kulturstufen.

Ihn tragen Buschmann und Buschmännin auf allen ihren Zügen; er ziert

den Australier und sein Weib, den Kubu von Sumatra, den Wedda von

Ceylon, den alten Kalifornier, den Mela- und Mikronesier, kurz er ist,

wie sein Gegenstück, der bald zu behandelnde Grabstock, die Grundlage

aller menschlichen Kultur, sozusagen das Symbol ihrer Sonderstellung im

Reich alles Organischen überhaupt.

Und dieses Symbol ist er geblieben durch alle Zeiten und alle

Kulturstufen hindurch bis auf den heutigen Tag. Über den Urbeutel

oder Ursack hinaus hat die Menschheit im Lauf unabsehbar langer

Zeiträume und über die ganze Erde hinweg eine ebenso unübersehbare Zahl

weiterer Trag- und Transportgeräte erdacht, einfache und komplizierte,

praktische und weniger praktische -- jenes Urgerät indessen hat sie

beibehalten, wo immer es sei, hat es beibehalten müssen, schon weil es

letzten Endes keine andere Möglichkeit gibt, die Hand für den Gebrauch

dauernd frei zu halten. In diesem Sinne kann man das Handtäschchen

unserer Damen und die Aktenmappe unserer Herren nur mit gemischten

Gefühlen betrachten; ganz im Gegensatz zum Tornister des Soldaten und

dem Rucksack des Touristen, sowie der Umhängetasche, erfüllen sie ihren

Endzweck nur in recht fragwürdigem Grade. Zumal das Handtäschchen

bedeutet, rein ethnographisch besehen, einen Rückschritt. Zunächst ist

es für eine wirksame Entlastung der Trägerin viel zu klein, zwingt

diese vielmehr, selbst winzige Pakete einzeln zu tragen. Geradezu

verhängnisvoll wird es indes im modernen Verkehrsleben, wenigstens

dort, wo, wie in Deutschland und Österreich, die Straßenbahnen rechts

fahren. Die weibliche Gewohnheit, alles links zu tragen, verleitet beim

Abstieg selbst die Kennerin des Trägheitsgesetzes zum Griff mit der

Rechten an die nächstbefindliche hintere Griffstange. Der Wagen braucht

nur noch oder schon wieder ein wenig in Bewegung zu sein, um für die

Ärmste zu einer Sturzkatastrophe zu führen. Ob die links fahrenden

Völker ihre den weiblichen Gewohnheiten besser angepaßte linksseitige

Fahrweise aus bewußter oder unbewußter Galanterie eingeführt haben,

bleibe dahingestellt.

Wir nennen die Gegenwart stolz das »Zeitalter des Kindes«. Das ist

richtig, insofern die Allgemeinheit ein Interesse hat und es betätigt,

dem Staat einen brauchbaren Nachwuchs zuzuführen. Im gegengesetzten

Sinn, nach dem das nächstbeteiligte Einzelwesen, nämlich die Mutter,

die größere Verantwortung hat, ist der Ausdruck hingegen falsch;

nach ihm reicht die »Kinderfrage« im Gegenteil ebenfalls bis in

die frühesten Jugendtage der Menschheit zurück. Welch unbegrenzte

Hilfsmittel und welche Erleichterungen stehen der Mutter von heute zu

Gebote! Weise Frauen und Kliniken, Ammen und Wärterinnen, die mit allen

Vorsichtsmaßregeln gewonnene und behandelte Milch unserer Haustiere,

Kindermehle aller Art, die hygienischsten Wohnungseinrichtungen und

hundert andere Ausflüsse der Sorge um das junge Menschenkind mehr. Vor

allem aber das eine, das wir ebenso gedankenlos hingenommen haben wie

so viele andere grundlegende Erfindungen auch. Das ist der Kinderwagen.

Heute ist er in den Ländern der Höchstkultur tatsächlich Gemeingut

aller Schichten und gewährleistet somit der gesamten Weiblichkeit

der weißen Rasse den freien Gebrauch ihrer Hände. Und wie rasch das

gegangen ist! Jeder Landgeborene von uns Älteren ist bestimmt noch

ein Schutzbefohlener des großen Umschlagmantels gewesen, in dem der

Kleine zwar warm und mollig saß, der aber die Trägerin fast jeder

Arbeitsfähigkeit beraubte.

Die Urmutter und alle ihre Nachfolgerinnen unter den Naturvölkern

haben das Problem der Arbeitsfähigkeit ungleich besser gelöst, auch

diesmal zweifellos, weil sie es einwandfrei lösen _mußten_. Die

Rolle der Frau im Wirtschaftsleben der Menschheit hat es von Anfang

an mit sich gebracht, daß sie, wenn auch nicht überall schwerer, so

doch anhaltender hat arbeiten müssen als der Herr und Gebieter. Ihr

hat der innere Betrieb obgelegen bis in die Gegenwart. Da ist es nun

erstaunlich zu sehen, wie sie sich zwischen Pol und Äquator mit dem

Neugeborenen abgefunden hat. Wärterinnen gibt es im besten Fall erst,

wenn die älteste Tochter das kleine Brüderchen oder Schwesterchen zu

tragen vermag; vorher heißt es »Selbst ist der Mann« vom Tage der

Geburt bis zu dem Augenblick, wo das Kleine sich selbst behelfen kann.

Wie ihn aber unterbringen, wo die Arbeit nur so treibt, wo aber die

mütterliche Brust die einzige Nahrungsquelle darstellt? Das ganze Buch

oder doch zum mindesten einen großen Teil von ihm könnte man mit der

Darstellung der Mittel füllen, welche die Mütter aller Zonen ersonnen

und entdeckt haben, um diese Frage, die für sie gewissermaßen die Frage

aller Fragen ist, zu lösen.

[Illustration: Abb. 1. Karayáfrau, Brasilien, mit Tragen des Kindes auf

dem Arm.

(Nach Krause.)]

[Illustration: Abb. 2. Frau aus dem Volke. Ägypten, Palästina.

Schultertragart.]

[Illustration: Abb. 3. Frau von der Collingwoodbai, Britisch-Neuguinea,

mit Nackentragart.]

Die einfachsten Tragweisen sehen noch von außerkörperlichen Geräten

ab, indem das Kind mit Hilfe eines oder beider Arme an der Brust, auf

der Hüfte (Abb. 1) oder auf der Schulter (Abb. 2) getragen wird. Eine

Befreiung der Hand findet hierbei nur teilweise statt, weshalb die

Bevorzugung einer bestimmten Körperseite noch nicht festzustellen ist;

die Mutter trägt das Kind ebenso oft links wie rechts. Als Regel kann

gelten, daß diese Methode gegenwärtig nur noch vorübergehend angewendet

wird. Hier und da reitet das Kind auch auf dem Nacken der Mutter, mit

den Beinchen nach vorn über deren Brust hinab (Abb. 3), oder es reitet

»Huckepack« auf dem Rücken. Hierbei werden beide mütterliche Arme

zum Tragen beansprucht, während sie dort zwar frei bleiben, aber zu

lebhafter Arbeit gleichwohl kaum verwandt werden dürfen, da der kleine

Reiter sonst leicht zu Boden stürzen könnte.

Besser als diese noch fast tierisch anmutende Maßnahme sind die

weitverbreiteten Bänder und Gurte, mit denen der Säugling auf der

Hüfte festgehalten wird (Abb. 4). Dadurch wird dann wenigstens der

entgegengesetzte Arm für die Arbeit frei. Wie ungemein bedeutsam schon

dieser geringe Fortschritt empfunden wird, geht daraus hervor, daß der

Gurt stets über die rechte Schulter nach der linken Hüfte verläuft, so

daß dadurch die rechte Hand frei bleibt. Unter den vielen Dutzenden

einschlägiger Bilder im Leipziger Völkermuseum befindet sich nur eine

Ausnahme. In diesem Fall aber werden wir es mit einer Linkshänderin zu

tun haben.

[Illustration: Abb. 4. Kobeuáfrau, Amazonien, mit Kind im Traggurt.

(Nach Koch-Grünberg.)]

[Illustration: Abb. 5. Makondefrau, Deutsch-Ostafrika, mit Kind im

Rückentragtuch.

(Nach Weule.)]

[Illustration: Abb. 6. Eskimofrau von Labrador mit Kind in der Kapuze.]

Die endgültige Lösung des Problems bringen erst die höchst

mannigfaltigen Tragvorrichtungen, bei denen das Kind am Körper der

Mutter hängt, ohne überhaupt einen Arm in Mitleidenschaft zu ziehen.

Für große Teile Afrikas ist die Unterbringung des Säuglings in dem

bekannten Rückentuche bezeichnend, worin der ganze Körper warm und

geschützt in der Höhe des mütterlichen Kreuzes kauert, während die

Beinchen rechts und links heraushängen (Abb. 5). Das Kind nimmt in

dieser Lage an jeder Bewegung der Mutter teil, ohne diese im geringsten

zu behindern und auch ohne selbst den geringsten Schaden an Körper und

Geist zu erleiden. Andere Rückentragvorrichtungen finden sich in den

mannigfachsten Konstruktionen über die ganze Erde hin verbreitet bis

zu der großen Pelzkapuze der Eskimofrauen (Abb. 6) und der kunstvollen

Tragwiege vieler Amerikaner und Nordasiaten. Der Rücken hat sich bei

den tastenden Versuchen der geplagten Mütter nach einer Befreiung

der Hände schon aus dem Grund als der geeignetste Ort erwiesen, weil

die Last hier dem eigentlichen Arbeitsbereich räumlich am weitesten

entrückt ist. Außerdem gewährt die Unterbringung der Last auf ihm die

beste Möglichkeit, den eigenen Körper im Gleichgewicht zu erhalten.

Schon dieser kurze Ausblick auf nur eine einzige Seite des

Völkerlebens ist geeignet, ein überraschendes Licht auf das Ausmaß der

geistigen Arbeit zu werfen, die nötig gewesen ist, unseren Vorfahren

den freien Gebrauch der Hand zu gewährleisten. Die wahrhaft überragende

Stellung des Menschen im Rahmen der Natur versteht man tatsächlich

erst, nachdem man ihr von dieser Seite her näher getreten ist. Und

vor allem der Frau wird man erst gerecht, wenn man den Ideenreichtum

bewundert, den sie in der gleichzeitigen Sorge für das Kind und für

die Ausführungsmöglichkeit der ihr zustehenden Arbeit entfaltet

hat. Unter den neueren Ethnographen zeiht vor allem der geistvolle

Heinrich Schurtz gerade sie der Nüchternheit und Ideenarmut, die beide

überall dort zutage träten, wo der frauliche Geist zu schöpferischen

Taten Gelegenheit gehabt habe. So in der Töpferei, deren Erfindung

auf die Frau zurückgeht; so auch in der Weberei, an deren Erfindung

und vorläufiger Entwicklung ihr ebenfalls ein rühmlicher Anteil

gehört. Bis zu einem gewissen Grad ist der Vorwurf berechtigt; in

Afrika z. B. nimmt die Keramik blühende Formen an, sobald sie, wie in

Nordwestkamerun und in Uganda, Männerarbeit wird. Den Stab über die

Frau zu brechen, ist gleichwohl nicht ohne weiteres erlaubt, wie schon

ihre Leistungen auf dem Gebiet der Tragweisen dartun. Die Wahrheit wird

vermutlich in der Richtung zu suchen sein, daß man sagt: ihre Phantasie

ist in dem ewigen Kleinkram der täglichen Wirtschaftssorgen verkümmert,

der keinen großen Wurf zuläßt. Es wird für kommende Generationen

interessant sein, festzustellen, ob die neuerliche Befreiung wenigstens

der weißen Frau von dieser unübersehbar langen Bedrückung den Vorwurf

jenes ungalanten Ethnographen entkräftet.

Wie dem aber auch sei: beide Geschlechter haben den großen Wurf getan

und der Natur wertvollstes Geschenk für den Menschen, die Hand, frei

gemacht für die Arbeit. Die ist ihnen alsbald in tausenderlei Arten und

Mannigfaltigkeit erwachsen, ganz unserer vorgefaßten, aber falschen

Ansicht zum Trotz, wonach gerade der Wilde jeder Arbeit überhoben

sei. Manche neue Aufgabe wird dabei zunächst noch rein instinktiv

erfaßt und gelöst worden sein; andere wieder werden sehr bald ein

gewisses Nachdenken, ja ein förmliches Studium erfordert haben, bis

durch die gehäufte Erfahrung ganzer Geschlechterreihen jene relative

Höchstleistung erreicht worden ist, die der betreffenden Kulturstufe

harmonisch angepaßt erscheint. Von einem wirklichen Erkennen der

Naturgesetze, einem wissenschaftlichen Einblick in das Wesen der

Erscheinungen ist, wie gesagt, dabei nirgends die Rede; stets handelt

es sich vielmehr um dieselbe Empirie, die bloße Erfahrung, die auch das

Leben unserer breiten Masse beherrscht.

Die Befreiung der Hand vom Naturzwang ist also die erste große Tat des

Menschen auf dem Wege zum Fortschritt, ja sie ist die Vorbedingung

des Fortschrittes selbst. Dieser bahnt sich nunmehr in ebenderselben

Mannigfaltigkeit an, wie dem Menschen die Arbeit entgegentritt. Uns

freilich erscheint das Leben des Wilden als ein unausgesetzter Kampf

um den Lebensunterhalt allein, als die nackte Behebung der Sorge: wie

friste ich mein Dasein und wie rette ich mich vor Hunger und Durst? Das

trifft in Wirklichkeit zwar in höherem Grade zu als bei den Trägern

höherer Zivilisation, doch kann man es andererseits direkt als Gesetz

ansprechen, daß jeder Mensch die gleiche Leistung mit dem geringsten

Kraftaufwand zu erreichen strebt, d. h. daß er die Bequemlichkeit

sucht, wo und wie immer es sei. Die dadurch gewonnene Muße aber hat

auch das einfachste Volk zu höheren Dingen zu verwenden gewußt, sei es

in der Richtung auf eine behaglichere Lebensführung hin oder aber auf

dem Gebiete des Sports und des Spiels oder gar dem der Kunst. Die fast

allgemeine Verbreitung der tausenderlei Genußmittel ist ein Beleg für

das eine, materielle Streben nach oben, die ebenso weite Verbreitung

von Tanz und Musik, Spielzeug und Spiel und die bemerkenswerten

Leistungen gerade niedrigster Völker in der bildenden Kunst ein solcher

für das andere, ideelle Streben in derselben Richtung. Leiblicher und

geistiger Komfort -- das ist der Wahlspruch des Menschengeschlechts,

wann und wo immer es uns entgegentritt.

Die Anfänge der Naturbeherrschung. 1. Frühformen der Mechanik · 第 14 / 39 题