Mariandel. Nu, da hast ihn, du Vielfraß! (Gibt ihm die Schachtel.)

Kolibri (stampft). Jetzt weiter, ins Teixels Namen! (Haut Florian

mit der Peitsche unter die Füße und treibt ihn so auf den Löffel.

Alle sitzen auf, und unter dem Ausrufe: Florian leb' wohl.

Mariandel, denk' an mich! fahren sie unter Posthornschall ab.)

Achtundzwanzigste Szene.

Mariandel (allein). Jetzt sind sie fort, und mich arme Köchin

lassen s' allein in der Brisil. Wenn nur mein Florian nicht krank

wird, er ist gar so schwächlich; ich hab' ihm mit Fleiß seine Brust

recht eingemacht, weil s' so zart ist. Er hat das Frühjahr ohnedem

eine Kur gebraucht, hat Molken getrunken und Plutzerbirn' dazu

gegessen, half aber nicht viel. Wann er aber glücklich zurückkommt,

so will ich eine Mahlzeit kochen, die sich sehen lassen soll.

Arie.

Die Ehre ist fürwahr nicht klein,

Recht eine gute Köchin z' sein;

Doch wann die Lieb' im Köpfchen schnalzt,

G'schieht's, daß die Suppe sie versalzt.

Wenn hübsche Herren bei uns speisen,

Muß unser Herr die Zimmer weisen,

Doch oft, mit ganz zerstreutem Sinn,

Stehn s' mitten in der Kuchel drin.

Da sagen s' gleich: "Schöne Mariandel,

O gib mir doch dein liebes Handel!"

Doch ich, ich dreh' mich nicht herum,

Und rühre meine Zuspeis' um.

Will einer Liebe mir beweisen,

Und Küsse von den Lippen speisen:

Bei dem wird meine Treue kund,

Dem wisch' ganz höflich ich den Mund.

(Geht ab.)

Neunundzwanzigste Szene.

(Tiefe Gegend mit einem hohen Berg, auf welchen sich ein breiter

Weg hinaufwindet, so, daß er drei Etagen bildet. Oben am Ende des

dritten Weges ein Portal, mit der transparenten Ausschrift:

Zaubergarten. Weiter entfernt sieht man im Perspektiv den Vesuv

des Zauberkönigs rauchen. An den Kulissen sind lauter

hervorragende Hügel angebracht, an diesen sowohl als am Berge

wachsen viele farbige Blumen, in Gestalt der Sonnenwende; statt dem

mittlern Kopf aber sind kleine Menschengesichter gemalt. Bei

Verwandlung der Bühne ist das Theater rückwärts mit mehreren Tieren

besetzt; ein indianischer Hahn, mehrere Affen, ein Bär, ein

Fleischhauerhund, welche alle auf den Gesang des Baumes horchen.

Der Baum singt eine beliebige Polonaise gleich bei der Verwandlung.)

Koliphonius (tritt auf mit einer Gießkanne und einem Korb mit

Früchten. Wie er hereinkommt, schweigt der Baum. Er hat ein

weites Kleid mit roten Flammen garniert, und eine Schlangenkrone

auf dem Haupte). Nun, vierfüßiges Gesindel! Wie steht's? (Die

Tiere versammeln sich um ihn.) Jetzt muß ich meine Verwunschenen

füttern! Ein schönes Institut! Toren, warum habt ihr so

bewegliche Köpfe gehabt, die zum Umschauen gemacht waren? Der

Koliphonius ist gar ein feiner Kerl. Alle habe ich sie noch in

mein Netz gebracht. Keiner ist zum Zauberkönig gelangt. Da! Und

jetzt trollt euch. (Gibt ihnen die Früchte preis, sie gehen

langsam damit ab.) Die Tiere waren Männer. Jetzt wollen wir die

bezauberten Blumen begießen; das waren lauter neugierige

Frauenzimmer, die den Geisterkönig um ewige Schönheit bitten

wollten (begießt sie). Was seh' ich? Beim neunarmigen Styx, dort

kommen Menschen an! Heißa! Koliphonius, nimm dich zusammen! Ihr

sollt mir nicht entwischen. Frisch ans Werk! Tut eure

Schuldigkeit, ihr singenden Zweige oben; lockt sie hinauf, singt

bezaubernde Melodien; singt Rossinische: sie locken ja ins

Schauspielhaus, so werden sie auch hier ihre Wirkung nicht

verfehlen.

Dreißigste Szene.

Kolibri. Eduard. Vorige.

Eduard. Also hier ist dein berüchtigter Zauberberg? Und jener

feuerspeiende Berg, sagtest du, ist die Wohnung des Geisterkönigs?

Florian. Logiert der in einem Rauchfang?

Kolibri. Dort ist seine Wohnung.

Eduard. Und diesen Berg muß ich ersteigen, ohne umzublicken? Und

dem höchsten Baum in jenem Garten muß ich einen Zweig entreißen?

Kolibri. Ja! Doch muß ich dich jetzt verlassen, und darf dich

erst wiedersehen, wenn du glücklich vollendet hast.

(Baum singt einige Takte aus einer bekannten Rossinischen Oper.)

Eduard. Was hör' ich für angenehme Melodien! Ich kenne euch, ihr

habt mich oft vergnügt.

(Baum singt einige Takte von Mozart.)

Eduard. Ha, das ist Mozart! O, meine vaterländischen Töne! Ihr

könnt nicht nur vergnügen, ihr könnt auch begeistern. Lebt wohl!

Ich besteige den Berg.

Kolibri. Hüte dich! Sieh dich nicht um, ich darf dich nicht

beschützen. (Zu Florian.) Komm, Bursch'!

Florian. Marsch, Bursch'! Ich bleib' bei meinem Herrn. (Kolibri

geht ab.)

Melodram.

Eduard (beginnt seine Wanderung. Er betritt den ersten Weg. Vier

reizende Nymphen zeigen sich und suchen ihn durch Winke zum Umsehen

zu bringen; endlich formieren sie bei einer Ferma in der Musik eine

ihn umschlingende und zurückhaltende Gruppe. Eduard reißt sich los,

ohne sich umzusehen, und ruft; Laßt mich, Bajaderen! Die Nymphen

verschwinden schnell. Eduard betritt den zweiten Weg; es wird

plötzlich finster. Der Donner rollt und schlägt vor ihm in einen

Baum ein, welcher einen Augenblick brennt. Pause in der Musik.) Du

schreckst mich nicht! Vorwärts! (Der Baum verlischt, die Bühne

wird wieder hell. Eduard betritt den dritten Weg; ein Grieche mit

gezücktem Dolche verfolgt ein Mädchen, welches sich an Eduard von

rückwärts anklammert und Hilfe! Hilfe! ruft; er reißt sich los

und ruft. Zurück! Beide versinken.) Viktoria, es ist gelungen!

(Eilt in die Pforte. Man hört durchs Sprachrohr Koliphonius'

Stimme: Verdammt! Die Musik drückt den Triumph aus.)

Florian (hat während der ganzen Szene seine Empfindungen mimisch

ausgedrückt, macht einen Rundsprung). Juhe! Das ist ein Mandel

mit Kren, mein Herr! Und ich soll hier stehen bleiben, wie ein

Spatzenschrecker? Nein! Hinauf auf den Lepoldiberg! Vielleicht

erwisch' ich auch eine bezauberte Nagelwurzen! (Musik; er eilt auf

den Berg; vier Oberländler-Küchenmädchen mit Linzerhauben und

schwarzen Vortüchern machen das vorige Spiel. Pause in der Musik.)

Zurück, ihr Kuchelmamsellen! (Die vier Mädchen verschwinden. Er

tritt den zweiten Weg an, es kommen zwei Mann Soldaten mit

angeschlagenem Gewehre, einen Korporalen dabei, welcher kommandiert:

Schlagt an! Habt acht! Gebt Feuer! Auf das Wort: Feuer fällt

Florian auf das Gesicht vorwärts nieder; die Soldaten schießen über

ihn weg und verschwinden. Er rafft sich auf und ruft: Weit davon

ist gut vorm Schuß! Er betritt den dritten Weg. Ein Kellner hält

ihn zurück, und ruft: Meine zehn Gulden! er schlägt rückwärts aus:

Zurück, Ungeheuer! und wirft ihn nieder; Kellner entflieht.)

Triumph! Es ist gelungen! (Er will ins Portal; in dem Augenblick

erscheint Mariandels Gestalt hinter ihm und ruft: Florian! Florian!

Florian schaut sich schnell um und ruft: Mariandel! Er will auf

sie zu, sie verschwindet; eine Furie reißt ihn rückwärts nieder.)

Koliphonius (erscheint am Fu9e des Berges). Er ist mein!

Verwandle dich in einen Pudel! (Eine Hundshütte erhebt sich über

Florian; er läuft als Pudel über den Berg herab und sucht ängstlich

seinen Herrn. In dem Augenblick kommt Eduard frohlockend, den

Zweig in der Hand, aus dem Garten über den Berg und ruft: Florian!

Florian! Der Pudel springt an ihm hinauf und liebkoset ihn. Pause.)

Eduard. Was ist das? Was will der Pudel?

Kolibri (tritt heraus). Es ist dein Diener.

Eduard. Unglücklicher! Was hast du getan? (Pause.) Ich will dich

auch so nicht verlassen. Komm, Sinnbild der Treue! Fort von

diesem Ort! (Nimmt den Pudel bei dem Halsbande und will ihn

fortziehen.)

Koliphonius (ruft). Halt! Er bleibt hier! Mein ist der Hund; ich

bin hier Herr.

Eduard. Mit meinem Leben will ich ihn verteidigen! Er bleibt

nicht hier.

Koliphonius. Nicht? (Verwandelt sich in einen Jäger.) So

erschieß' ich ihn. (Bückt sich, sein Gewehr aufzunehmen, ein

Genius bringt es, Koliphonius spannt den Hahn.)

(Kolibri winkt. Plötzlich springen acht Pudel, eben so gezeichnet

wie Florian, auf die Bühne und bilden mit ihm ein Tableau, das

ganze übrige Theater aber ist auf allen Bergen und Seitenhügeln mit

lauter gemalten Pudeln angefüllt, welche sich nach Verhältnis der

Tiefe perspektivisch kleiner zeigen, in komischen Gruppen, und ein

Tableau formieren.)

(Koliphonius will zielen, prallt zurück.)

Eduard. Bravo, Kolibri! Jetzt schieß den rechten, wenn du ihn

kennst, aber schnell, denn alle nehm' ich sie nicht mit mir.

Koliphonius. So will ich sie alle verderben. (Winkt; die Bühne

verfinstert sich. Blitze leuchten, heftiger Regen. Das Wasser

schwillt immer höher, Kolibri und Eduard befinden sich mitten auf

einem Felsen, welcher sich aus dem Wasser emporhebt und hoch

herausragt. Die Pudel schwimmen um ihn herum. Pause in der Musik.)

Eduard. Er ist verloren!

Kolibri. Wirf ihm den Zweig zu.

Eduard (wirft den Zweig ins Wasser und ruft) Florian, Apport! Der

Pudel sucht ihn zu haschen, arbeitet sich mit dem Zweig in dem Mund

auf den Felsen hinan, wo Eduard steht. Wie er oben ist, ruft

Eduard unter Musik: Er ist gerettet! Der Felsen verwandelt sich in

ein Segelschiff und fährt mit den Dreien davon.

Koliphonius (ruft). Fluch und Verderben über euch! (Der Pudel

bellt im Fortfahren mit Wut auf ihn hinaus.)

(Die Kurtine fällt.)

Ende des ersten Aufzuges.

Zweiter Aufzug.

(Palast des Longimanus mit einem Seitenthron.)

Erste Szene.

Longimanus sitzt auf dem Throne, um ihn mehrere dienstbare Geister.

(Großer Tanz von idealen Geistern, am Ende eine Gruppe.)

Chor. Heil, Longimanus!

Longimanus. Ist schon gut, schon gut! Bedank' mich aufs

allerschönste. (Für sich) Freut mich recht, daß s' mir haben heute

einen kleinen Tanz gemacht, weil morgen mein Namenstag ist.

(Der Chor ab).

Zweite Szene.

Pamphilius. Vorige.

Pamphilius (überreicht dem Longimanus einige Visitenkarten).

Zauberer Vanille; Fee Maraskino!

Longimanus. Aha! Kommen schon die Billetten ang'stochen. (Liest.)

La Hexe de Marascino et sa famille. Monsieur Vanille,

Professeur de la Magie. Ich lass' mich bedanken; meine Empfehlung.

Auf mein' Namenstag freu' ich mich immer, wie ein Kind, bloß wegen

die Zugbilletten. (Nimmt ein Zugbillett.) Da schau' einmal, wie

man bei dem Kerl anzieht, reckt er den Fuß in die Höhe. (Lacht.)

Ist das nicht prächtig?

Pamphilius (lacht). O, scharmant! Das ist ein herrlicher Gedanke.

Longimanus. Wie den Neujahrstag; den hab' ich auch so gern, wenn

die Leut' glückwünschen kommen. Warum? Weil man gewiß überzeugt

ist, daß es ihnen vom Herzen geht. (Man hört den Pudel von außen

bellen.) Wer bellt denn da draußen?

Pamphilius (sieht hinaus). Ein großmächtiger Pudel!

Longimanus. Will er mir vielleicht auch zum Namenstag gratulieren?

Schau doch hinaus.

(Pamphilius geht ab.)

Longimanus. Wenn der mir seine Aufwartung machen wollt', das war'

wirklich zu viel; da müßt' ich protestieren.

Dritte Szene.

Pamphilius. Vorige.

Pamphilius (kommt zurück). Herr! Zephises' Sohn hat die Reise

nach dem Zaubergarten glücklich vollendet und wagt es, sich dir zu

Füßen zu werfen.

Longimanus. Hör' auf! Das ist ein Tausendsasa! Hat sich nicht

umgeschaut! Auf die Letzt hat er gar das Rheumatische im Hals, daß

er den Kopf nicht hat umdrehen können. Er soll hereinkommen; doch

seinem Vater sagst, daß er nicht herüber kommt; er darf nicht reden

mit ihm. Aber wegen was hat er denn einen Pudel?

Pamphilius. Vielleicht ist er ein Pudelnegoziant. Ich werd' ihn

gleich hereinschicken. (Geht an die Kulisse und läßt Eduard herein.)

Vierte Szene.

Eduard. Vorige.

Eduard. (kommt, hat den Zweig in der Hand und stürzt zu des

Longimanus Füßen). Mächtiger Zauberfürst!

Longimanus. Ich bitt' recht sehr, stehen Sie auf, ist alles zuviel.

(Hebt ihn auf, zu Pamphilius.) Bring' Er Sesseln!

(Pamphilius bringt zwei Sesseln.)

Longimanus. So! Jetzt geh nur hinaus! (Pamphilius geht ab.)

Nehmen S' Platz.

Eduard. Sonne der Welt! Du zermalmst mich durch deine Güte.

Longimanus. Warum nicht gar! Reden S' nur frei heraus von der

Leber weg. Mit was kann ich dienen? Sie sind also der kleine

Eduardl?

Eduard. Ja, ich bin die arme Waise.

Longimanus. Nun, wenigstens müssen S' in Ihrem Waisenhaus eine

gute Kost gehabt haben; Sie sind recht auseinander gangen.

Eduard. Nur durch das Vermächtnis meines unglücklichen Vaters bin

ich seit kurzer Zeit in den Besitz jenes großen Reichtums gelangt,

den er durch deine hohe Gunst erhalten hat. Ich bin hier, dich um

eine Gnade anzuflehen. Doch, bevor ich diese Bitte wage, liegt

eine andere mir--(Der Pudel bellt.)

Longimanus. Ja, Apropos! Du hast ja einen Kameraden bei dir? Laß

mir ihn doch herein. He, laßt den Pudel herein!

(Der Pudel springt herein, zuerst auf Eduard und liebkost ihn, dann

zum Zauberkönig.)

Longimanus. Nun, mich freut's, Ihre Bekanntschaft zu machen. Das

ist ein spaßiger Kerl. Wie spricht der Hund? Schau', gibt keine

Antwort. Ach, den müssen Sie mir zum Präsent machen, ich werd' ihm

gleich die Ohren schneiden lassen. He!

(Der Pudel fangt zu lamentieren an und verkriecht sich hinter

Eduard.)

Eduard. Um alles in der Welt nicht! Eben das Schicksal dieses

armen Pudels war es ja, worüber ich dich um Gnade anflehen wollte.

Longimanus. Das ist doch schrecklich, was das Schicksal treibt;

jetzt kommt's gar über die Pudeln!

Eduard. Dieser Ärmste ist mein Diener; seine Anhänglichkeit an

mich verleitete ihn, den Zauberberg nach mir zu besteigen, und ein

einziger Rückblick hat ihn in diese schreckliche Lage versetzt.

Longimanus. Wie ist er denn dem Koliphonius entwischt? Hat gewiß

wieder das kleine Spitzbübel, der Kolibri, sein' Hokuspokus gemacht.

Dem Buben lass' ich noch einmal einen Schilling geben.

Eduard. Habe Mitleid! Schenke ihm seine vorige Gestalt wieder!

Longimanus. Nu, wegen meiner; so laß ihn da in den Zauberkasten

hinein. (Er öffnet den Kasten und läßt den Pudel hinein.) Ich

bitt', hineinzuspazieren. (Zu Eduard.) Und jetzt ruf ihn dreimal

beim Namen.

Eduard. Florian! Florian! Florian!

Florian (im Kasten). Na, aufmachen da! Sapperment!

(Eduard öffnet den Kasten.)

Florian (kömmt im größten Zorn heraus). Ah, das ist ja inpertinent!

Mord dividomine! (Stößt plötzlich gegen den Zauberkönig und

fällt ängstlich auf beide Knie nieder.) Ui jeges! Ich bitt'

tausendmal um Verzeihung, Euer Langmächtigkeit!

Longimanus. Das ist ein zorniger Nickel! So geht's, wenn man

manchmal Leuten Gefälligkeiten erweist, so sind s' noch recht grob

dafür.

Eduard. So bedank' dich doch, unartiger Bursche! Dem

Geisterkönige verdankst du deine jetzige Gestalt wieder.

Florian. Ich küss' die Hand, Euer Hochmächtigkeit!

Longimanus. Ich weiß nicht, ob Er viel profitiert hat bei seiner

Verwandlung; Er ist mir als Pudel viel gescheiter vorgekommen als

jetzt. Also weiß Er jetzt, wie einem Pudel zumute ist?

Florian. Ah, das war ja ein Hundsleben; das möcht' ich meinem

ärgsten Feind nicht wünschen. Aber wie ist denn meine Mariandel

daher kommen?

Longimanus. Das war nicht Seine Mariandel! Wir haben Mariandeln

g'nug. Punktum! Also künftig g'scheiter sein. (Zu Eduard.) Also,

mein lieber Eduard, den hätten wir. Was willst denn noch, mein

Kind?

Der Diamant des Geisterkönigs · 第 13 / 36 题