Die Quattrocentokunst hatte das Hauptgewicht auf die Zeichnung gelegt.

Die Linie war das Bestimmende, die Farbe trat nur ergänzend hinzu. Ein

Ton stand leuchtend aber unvermittelt neben dem anderen; man malte

nicht, sondern kolorierte. Vom hellen Grunde hoben sich, im nämlichen

Lichte, helle Gestalten ab und ihre Konturen waren meist so dünn

und scharf gezogen, daß man sie mit einem Messer von ihrer Umgebung

loslösen könnte. Auch Andrea hatte so angefangen. Erst im dritten

Fresko der Annunziata, in der „Heilung der Kranken“, beginnt die

Farbe ihr eigenes Dasein zu führen. Aus einem Fenster des Palastes im

Hintergrunde blicken drei Mädchen auf die Scene herab; als drei helle

Farbentöne kontrastieren sie mit dem Schwarz der Fensteröffnung und

dienen, vom rein malerischen Standpunkt aus, dem nämlichen Zweck wie

jenes weiß-rote Tuch beim dritten Fenster, das so pikant das Dunkel

unterbricht: so vermied Andrea die Eintönigkeit im gleichmäßigen

Grau-Braun der Architektur. Darum tritt auch beim „Kuß der Reliquien

des Heiligen“ aus einer schwarzen Türöffnung eine ganz in Weiß

gekleidete, in der Epiphanie eine rotgewandete Figur, und die Geburt

Marias endlich ist bereits ganz auf malerische Wirkungen hin angelegt,

die hellbeleuchteten Gestalten des Vordergrundes bilden einen starken

Gegensatz zum bräunlich gehaltenen Innenraum. Rein malerische Ziele

werden nun maßgebend für seine Kunst. Man betrachte einmal in den

Uffizien oder anderswo seine Zeichnungen. Die Meister des Quattrocento,

die bloß den Kontur herausbringen wollten, hatten nur die Feder oder

einen dünnen Silberstift benützt. Andrea will in seinen Skizzen sich

vor allem über farbige Wirkungen Rechenschaft geben, darum bevorzugt

er weiche Rötelstifte, aus denen die Farbe herausquillt und die so

wunderbar das anmutige und vielfältige Spiel der Lichter und Schatten

auf einem Antlitz festhalten.

Von seinen Tafelbildern ist das ganz frühe „Noli me tangere“ der

Uffizien noch quattrocentistisch-linear empfunden; aber schon in der

Verkündigung des Palazzo Pitti kommt der Maler zu Wort. Jenes zarte

Gelb, das Andrea über die dunkelblauen Bogen des Hintergrundes setzte,

berührt giorgionesk, und venetianisch muten uns auch die Gestalten auf

dem Balkon des Palastes an. Das Karminrot im Mantel des einen Mannes

schafft mit dem bißchen Grün in der braunen Vase neben ihm dem Blau des

Himmels den nötigen Gegensatz, und die Gefahr eines eintönigen Blaus

wird aufs glücklichste wiederum durchs Weiß der Taube vermieden, die

sich aus einem braun-goldigen Strahlenglanze loslöst. In der „Madonna

delle Arpie“ bietet der dunkle Hintergrund bereits eine wirksame Folie

für die helleren Farben der Figuren und den reizvollen Kampf der

Lichter und Schatten, den man selbst in der kleinsten Fläche, z. B. im

Antlitz der drei Gestalten oder in den Falten der Gewänder bewundern

kann. Auf den Kontrast zwischen dem schwarzen Buchrücken und dem

leuchtenden Arm des Johannes sei besonders hingewiesen.

Das Gemälde der Disputa endlich bedeutet auch nach der rein malerischen

Seite hin das höchste, was dem Talent Andreas zu erreichen bestimmt

war. Vom Hinter- nach dem Vordergrunde zu durchzieht ein Crescendo

an Farben das Bild: Von einem dunklen Braun, das nur oben in den

Wolken der rote Mantel Gottvaters durchbricht, lösen sich in vier

etwas helleren Farben, in grau, schwarz, weiß und karminrot, die

vier Stehfiguren und diesen geben wiederum die unglaublich kräftigen

Fleischtöne im Johannes, sein blaugrüner Mantel und vor allem die

frühlinghaft jubelnden Farben im Gewande Magdalenas, ein helles Orange,

Weiß, ein leichtes Rot und Zitronengelb den unvergeßbaren Gegensatz.

[Illustration: DER HEILIGE JACOBUS

_Aufnahme Alinari_

_Florenz, Uffizien_]

Das zitternde Ineinander-Rinnen der Farben, die vermittelnde Macht der

Halb- und der Reiz schillernder Changeant-Töne waren der Florentiner

Kunst bisher fremd geblieben, und Andreas neue Art zu modellieren,

durch das Auf- und Abwogen der Lichter und Schatten den Körpern und

Mienen „rilievo“ zu geben, wirkte gleich einer Offenbarung auf seine

Stadtgenossen. Daß die jungen Maler, die copierend im kleinen Hofe

des Scalzoklosters standen, auch Andreas Linienführung, sein Spiel

kontrastierender Gesten und Gebärden, das Herausblicken kniender

Figuren aus dem Bilde sich zu eigen machten, scheint danach

selbstverständlich. Aber auch von den wenigen Typen, die Andrea

geschaffen, -- oder darf man nur sagen „verwandt“ -- kamen die

Florentiner der Folgezeit nicht mehr los. Von der heiligen Elisabeth

mancher seiner Tafelgemälde stammen Pontormos Parzen, immer wieder

begegnen wir Lucrezias blassen Mienen, ihren dunkelumränderten Augen,

und die erotische Frömmigkeit seiner heiligen Agnes in Pisa hat es dem

Seicento besonders angetan. Auf einem der zwei sorgsam ausgeführten

Gemälde des Palazzo Pitti, in denen Andrea die Geschichte Josephs

erzählte, gewahren wir mit zerrauftem Bart und rückwärts flatterndem

Haar den Erzvater Jakob. Schmerzerfüllt zerreißt er sein Gewand und

schaut so, daß man das Weiß der Iris erblickt, himmelwärts. Diese

Gestalt gehört zu den Ahnen der vielen Asketen und Anachoreten des

Florentiner Barock und spricht man einmal vom Zusammenhang der Kunst

Andreas mit jener des Seicento, -- schon in seiner „Geburt Marias“

gaukeln Engel durch die Wohnräume der Menschen, schon in seinem

Berliner Altargemälde thront Maria auf Wolken vor der Nische eines

Palastes, kurz, lange vor den Meistern der Gegenreformation rückte

Andrea Himmlisches neben Erdenhaftes, verquickte Sinnliches zur Einheit

mit dem Übersinnlichen.

Cinelli, ein Schriftsteller des siebzehnten Jahrhunderts, hat in seinen

„Bellezze di Firenze“ Andrea del Sarto einen Prometheus geheißen,

der „mit seinem Hauch das Fleisch belebte“. Wir möchten heute Andrea

kaum mit den Ganz-Großen der Florentiner Renaissance, den Giotto und

Masaccio, den Lionardo und Michelangelo in einem Atem nennen. Er hat

nicht, wie jene Gewaltigen, dem Reich des Darstellbaren neue Gebiete

erobert, sondern nur die Ausdrucksfähigkeit der Linien und Farben

gesteigert, die Mittel des Handwerklichen in der Kunst verfeinert.

Und doch, -- käme bei der Beurteilung eines Künstlers allein die

Nachhaltigkeit seines Wirkens in Betracht, so müßten wir Andrea als den

bedeutendsten der Florentiner Maler feiern. Wie Lehensleute zu ihrem

König, schauten die Künstler des Cinquecento, die Franciabigio und

Sogliani, die Pontormo und Rosso, die Vasari und Salviati zu Andrea

empor, und noch in einem Werke über die späten Meister des Florentiner

Barock, die Santi di Tito und Passignano, Cigoli und Furini, -- die

Überschrift des ersten und umfangreichsten Kapitels müßte auch hier

lauten:

ANDREA DEL SARTO.

VERZEICHNIS DER HAUPTWERKE ANDREAS DEL SARTO.[1]

BERLIN

240. Brustbild Lucrezias del Fede.

246. Madonna in trono mit Heiligen. 1528.

DRESDEN

77. Das Opfer Abrahams. 1529.

76. Verlobung der heiligen Katharina. (Vielleicht unter Mitarbeit

Domenico Puligos entstanden.)

FLORENZ

_Accademia_

75. Toter Christus (Fresko.)

(Ohne Nummer.) Hospital-Scene. Fresko. Frühwerk.

76. Vier Heilige. 1528.

61. Zwei Engel. Ursprünglich ein Teil des Bildes No. 76.

77. Predella zu No. 76. Nicht ganz eigenhändig.

_Palazzo Pitti_

58. „Pietà.“ 1524.

66. Bildnis eines jungen Mannes.

81. Heilige Familie. 1529.

87 und 88. Darstellungen aus der Geschichte Josephs.

124. Verkündigung an Maria. Um 1512-1513.

163. „ „ „ 1528. Bildete ursprünglich den Abschluss

des Berliner Gemäldes No. 246.

174. Die Disputation über die Dreieinigkeit.

184. Bildnis eines jungen Mannes.

191. Himmelfahrt Mariae (unvollendet).

225. „ „ 1526.

272. Der jugendliche Johannes.

307. Madonna in der Glorie mit Heiligen. 1524.

_Uffizien_

93. „Noli me tangere“. Frühwerk.

188. Bildnis eines jungen Mädchens.

280. Selbstportrait. Fresko.

1169. Bildnis eines Mannes.

1112. Madonna dell’ Arpie. 1517.

1176. Wiederholung des Portraits No. 66 im Palazzo Pitti.

1254. Der heilige Jacobus mit zwei Chorknaben. 1528.

_Chiostro dello Scalzo_

Fresken aus dem Leben Johannes des Täufers und vier allegorische

Frauengestalten:

Die Taufe Christi. 1511.

Die Predigt Johannis. ca. 1515.

Die Taufe des Volkes. 1517.

Die Gefangennahme. 1517.

Der Tanz der Salome. 1522.

Die Enthauptung des Täufers. 1523.

Die Darreichung des Hauptes. 1523.

Die Verkündigung an Zacharias. 1523.

Die Heimsuchung. 1524.

Die Namengebung. 1526.

_Chiesa della Santissima Annunziata_

Fünf Fresken mit Scenen aus dem Leben des heiligen Filippo Benizzi.

1509-11.

Die Anbetung der Könige. 1511.

Die Geburt Marias. 1514.

Kapelle links vom Eingang: Brustbild des Heilands.

Kreuzgang: „Madonna del Sacco.“ Fresko. 1525.

_Ehemaliges Kloster von San Salvi._

Das heilige Abendmahl. Fresko. In Auftrag gegeben 1519, war jedoch

1525 noch nicht begonnen.

LONDON

17. Heilige Familie.

690. Bildnis eines Künstlers.

_Hertford House_

Madonna mit Kind und drei Engeln.

_Sammlung Leopold von Rothschild._

Die „Madonna del Fries“.

LYON

161. Verkleinerte eigenhändige Wiederholung des Opfers Abrahams zu

Dresden. Erwähnt 1531.

MADRID

385. Madonna mit Kind, dem heiligen Joseph und einem Engel.

387. Das Opfer Abrahams. Verkleinerte eigenhändige Wiederholung des

Originales in Dresden. 1529.

MÜNCHEN

1066. Heilige Familie. Eigenhändige freie Replik der Heiligen Familie

im Louvre No. 380.

NEAPEL

19. Kopie von Raffaels Bildnis Leos X. mit zwei Kardinälen im Palazzo

Pitti No. 40.

PANSHANGER

_Sammlung des Earl of Cowper._

Bildnis des Domenico Conti? 1523.

Bildnis einer Frau, sog. „Laura.“

Bildnis eines Mannes in ländlicher Tracht.

Predelle mit Scenen aus dem Leben Josephs.

PARIS

379. Die „Charitas“. 1518.

380. Heilige Familie. 1518-19.

381. Heilige Familie. 1518.

PETERSBURG

24. Heilige Familie. Replik des Londoner Bildes No. 17 mit

Hinzufügung der Gestalt der heiligen Katharina.

PISA

_Dom._

Die heilige Agnes, die heilige Katharina und die heilige Margarethe.

1525.

Die beiden Bilder des Täufers und des Apostels Petrus, die, ebenfalls

im Dom befindlich, mit den Darstellungen der drei weiblichen

Heiligen zu +einem+ Gemälde vereint waren, sind wohl kaum

eigenhändig.

POGGIO A CAJANO (BEI FLORENZ)

Cäsar empfängt den Tribut der Tierwelt. Fresko. 1521. Von Andrea nur

begonnen, im Jahre 1580 von Alessandro Allori beendet.

WIEN

39. „Pietà“.

42. Tobias und der Engel.

(Vielleicht unter Mitarbeit Domenico Puligos entstanden.)

[1] Wo eine nähere Bezeichnung fehlt, ist als Aufenthaltsraum eines

Bildes immer die Hauptgalerie des Ortes anzusehen. Die Zahlen

+vor+ dem Bildnamen beziehen sich auf den Katalog der betreffenden

Galerie, die Zahlen +hinter+ dem Gemälde bezeichnen das

Entstehungsjahr, sofern dies gesichert erscheint. Atelier- und

Schulbilder sind in dies Verzeichnis, das nur die ganz oder zum

größten Teil eigenhändigen Werke umfassen soll, nicht aufgenommen.

[Illustration]

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KUNSTGESCHICHTE

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DIE LITERATUR

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Herausgegeben von

GEORG BRANDES

_Bisher erschienen_:

Band I Unterhaltungen über literarische Gegenstände von Hugo

von Hofmannsthal

Band II Aristoteles von Fritz Mauthner

Band III Die galante Zeit und ihr Ende (Piron, Abbé Galiani,

Rétif de la Bretonne, Grimod de la Reynière, Choderlos

de Laclos) von Franz Blei

Band IV Maxim Gorki von Hans Ostwald

Band V Die japanische Dichtung von Otto Hauser

Band VI Novalis von Franz Blei

Band VII Selma Lagerlöf von Oscar Levertin

Band VIII Die Kunst der Erzählung von Jakob Wassermann

Band IX Schauspielkunst von Alfred Kerr

Band X Gottfried Keller von Otto Stössl

Band XI Nordische Porträts aus vier Reichen (Bang, Hamsun,

Obstfelder, Geijerstam, Aho) von Felix Poppenberg

Band XII Charles Baudelaire von Arthur Holitscher

Band XIII Fünf Silhouetten in einem Rahmen (Bodmer, Wieland,

Heinse, Sturz, Moritz) von Franz Blei

Band XIV Richard Wagner als Dichter von Wolfgang Golther

Band XV Das Ballett von Oscar Bie

Band XVI Heinrich von Kleist von Arthur Eloesser

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Band XVIII Theodor Fontane von Josef Ettlinger

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BARD, MARQUARDT & CO., BERLIN W. 62

_Dr. Wilhelm von Scholz in „Der Tag“ vom 3. August 1904_:

Georg Brandes beginnt unter dem Titel „Die Literatur“ eine Reihe

literarischer Essays von verschiedenen Verfassern (im Verlage

Bard, Marquardt & Co., Berlin) herauszugeben, die der „Kunst“

und der „Musik“ des gleichen Verlages entspricht. Der erste, mit

ganz entzückenden Wiedergaben antiker Plastiken und heroischer

Landschaften geschmückte Band bringt „Unterhaltungen über

literarische Gegenstände“ von Hugo von Hofmannsthal.

_„Hamburger Fremdenblatt“ vom 6. August 1904_:

In gleichem Stil und in gleicher Ausstattung wie die bekannten

Bändchen, welche unter dem Namen „Die Kunst“ erscheinen, gibt die

Verlagshandlung Bard, Marquardt & Co., Berlin W. 57, nun auch eine

Bibliothek „Die Literatur“ heraus. In Georg Brandes, dem berühmten

dänischen Schriftsteller, der mit gleicher Kenntnis die heimische

wie die deutsche Literatur beherrscht, hat die Verlagshandlung

einen Herausgeber gewonnen, dessen Name dafür bürgt, dass wir es

durchweg mit ernsten und beachtenswerten Arbeiten zu tun haben. Es

handelt sich auch hier um Einzeldarstellungen, welche die „grossen

schöpferischen Persönlichkeiten“ behandelt, aus deren Leistungen sich

der organische Bau unserer Kultur zusammensetzt und weiter ausbildet.

Ohne Zweifel wird „Die Literatur“ dieselbe freundliche Aufnahme

finden wie „Die Kunst“, welche sich so schnell in die Gunst des

wirklich gebildeten und nachdenklichen Publikums eingebürgert hat.

_„Neue Hamburger Zeitung“ vom 13. August 1904_:

Die neue Sammlung von Essays will im Zusammenhang und in innerer

Anlehnung an die in demselben Verlage erscheinenden Sammlungen „Die

Kunst“ (Richard Muther) und „Die Musik“ (Richard Strauss) „ein

Gesamtbild der Kulturbestrebungen und Anschauungen unserer Zeit in

Einzeldarstellungen entwickeln“, und neben der Charakteristik der

Persönlichkeiten auch die für unsere Kultur wesentlichen ästhetischen

Zeitfragen auf dem Gebiet der „Literatur“ und des „Theaters“,

berücksichtigen. Dafür, dass wir nicht bloss ein „Programm“ zu sehen

bekommen, bürgt der Name Georg Brandes; und die beiden ersten Bände

sind ganz dazu angetan, dem neuen Unternehmen starke Sympathien zu

sichern.

_„Berliner Morgen-Post“ vom 16. Juli 1904_:

Der Verlag hat mit seiner hübschen Sammlung „Die Kunst“ so viel Glück

gehabt, dass er ihr jetzt eine neue unter dem Sammeltitel: „Die

Literatur“ folgen lässt. Das Wesen dieser Sammlung ist nicht etwa die

Einzelbiographie, sondern der +Essay+ überhaupt. Unsere Zeit

hat Geschmack bekommen an kurzen, knappen, interessant geschriebenen

Aufsätzen. Bard hat den guten Gedanken gehabt, zu der geschmackvollen

Ausstattung auch noch interessanten Bildschmuck, Vignetten,

Reproduktionen alter Kupfer und Zeichnungen hinzuzufügen. Das erhöht

noch mehr den abgeschlossenen Charakter der Bändchen.

Deutsche Buch- und Kunstdruckerei, G. m. b. H., Zossen.

Andrea del Sarto · 第 3 / 3 段