40. SUS VERRUCOSUS CELEBENSIS (MÜLL. SCHL.)

a. Eine Kopfhaut mit Schädel eines alten Männchens von Kalimba

am Pik von Bonthain, Süd-Celébes, 26. X 95.

b. Haut eines Weibchens, in Spiritus, aus der Gegend von Makassar,

Süd Celébes.

c, d. 2 Häute mit Schädeln, in Spiritus, von Frischlingen,

längsgestreift, von Kema, Nord-Celébes, XII 94.

Weitere Schädel sind noch in den Händen des Hrn. Dr. Stehlin in Basel,

um zusammen mit den Babirusaschädeln der Herren Sarasin (s. unten)

bearbeitet zu werden.

Ich weise auf Nehrings Besprechung von Sus celebensis (Abb. Ber. Dresd.

1888/9 Nr. 2 S. 5–14, Taf. I–II) und bemerke nur, dass die Sau eine

gelbliche Querbinde an der Schnauze und der alte Eber nur éine

Gesichtswarze jederseits besitzt. Im Übrigen scheint mir Forsyth

Major’s Benennung (AMNH. 6 s. 1897 XIX, 527) die zweckentsprechendste

zu sein. Da das Dresdner Museum inzwischen ein grösseres Material von

Wildschweinen von Nord und Ost Celébes (im Ganzen jetzt 14 Bälge, 12

Skelette, 4 Schädel, 1 juv. in Spiritus), sowie von den Philippinen

erhielt, so hoffe ich darauf zurückkommen oder das Material Anderen zur

Verfügung stellen zu können.

Die Herren Sarasin brachten auch den jungen Schädel mit Milchgebiss

eines Hausschweines von Tomohon, Nord Celébes, mit, das eventuell vom

Wildschwein abstammen könnte.

Säugethiere vom Celebes- und Philippinen-Archipel · 第 139 / 190 题