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Bis an einen andern Ort.
Da wohnt Einer, den er kannte,
Der sich Rektor Debisch nannte.
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Er ertheilet seinem Sohn
Eben eine Lection,
Die er aber unterbricht,
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Als er Knopp zu sehen kriegt.
Zu dem Sohne spricht er dann:
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„Kuno, sag ich, sieh mich an!
Höre zu und merke auf!
Richte itzo deinen Lauf
Dahin, wo ich dir befehle,
Nämlich in die Kellerhöhle.
Dorten lieget auf dem Stroh
Eine Flasche voll Bordeaux.
Diese Flasche, sag ich dir,
Zieh herfür und bringe mir.“
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Kuno eilet froh und prompt,
Daß er in den Keller kommt,
Wo er still und wohlgemuth
Etwas von dem Traubenblut
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In sich selbst herüberleitet,
Was ihm viel Genuß bereitet.