Ich lächelte, und --

»Lachen Sie nicht!« rief die gnädige Frau, in der Tat ziemlich aufgeregt;

aber zurücksinkend kam sie auf meinen letzten Ausruf zurück.

»Ich muß Ihnen also wohl auf Ihr Wort hin glauben! O, wüßten Sie nur, wie

sehr es mich innerlich angriff, als mir dieses alberne Trudchen den Stuhl

vor die Tür setzte. Gütiger Himmel, etwas muß ich doch haben, um dieser

tödlichen Langweile zu entgehen, und es machte mir doch wenigstens für

einige Monate Spaß, diese kleine Intrige geschickt zu führen. Weshalb will

sie denn meinen guten Vetter nicht? Der brave Seemann war ihr nie etwas; es

wird ihr überhaupt niemals jemand viel sein können! Dem guten Vollrad kommt

es darauf nicht an, und er ist wirklich außerdem gar nicht so übel.

Wahrhaftig, lieber Freund, auch ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, daß ich

nicht -- einzig und allein -- aus erbärmlichen Philisterinteressen hier

kuppelte. Baron, ich mußte einmal wieder etwas um die Hand haben, und,

vertraulich gesagt, ich gebe den Faden auch noch nicht aus der Hand. Ich

bin fest überzeugt, daß ich doch noch meinen Willen bekommen werde und zwar

zum Besten aller dabei Beteiligten.«

»Das ist auch meine feste Überzeugung!« rief ich und sprach nie ein

wahreres Wort. --

Das Gewittergewölk war unterdessen immer höher emporgerückt und zwar von

allen vier Weltgegenden her. Die schweren Dunstmassen legten sich immer

dunkler eine über die andere, und jedermann sah nach seinen Fenstern und

Fensterläden, oder warf bedenkliche Blicke am Blitzableiter empor, wenn ein

solcher in der Nähe seiner Wohnung vorhanden war. Sorgliche Familienväter

benutzten die günstige Gelegenheit, ihre Kinder auf die Vorsichtsmaßregeln,

die von den denkenden Menschen bei einem Gewitter anzuwenden sind, und die

so selten jemand in Anwendung bringt, von neuem aufmerksam zu machen. Alte

und junge nervenschwache Weiber von beiden Geschlechtern atmeten nur noch

in der Vorstellung, daß sich ja ein Keller unter dem Hause befinde, und --

ich und die schöne junge Witwe dachten an gar nichts, sondern unterhielten

uns von jener Zeit, wo die gnädige Frau noch einfach Christinchen Erdmann,

das hübsche, kluge, lebhafte Töchterchen des Bergmeisters Erdmann zu

Clausthal, und ich der eben von der Bergakademie Freiberg heimgekehrte

Bergeleve Emil von Schmidt war.

Wir sprachen nicht über Neptunismus und Plutonismus, aber wir sprachen auch

nicht über Platonismus; denn was den letztern anbetraf, so unterhielten wir

uns eine geraume Zeit darüber: wer von unseren damaligen Bekannten und

Bekanntinnen, Freunden und Freundinnen geheiratet habe, und wer nicht. Wir

berührten auch ganz leise die delikate Erfahrung, daß die Zeit mit

überraschender Schnelligkeit hingehe, und von diesem Absatze der

Unterhaltung aufblickend, fanden wir es von neuem entsetzlich schwül.

Es verwirrte sich der Tag allgemach in meinem Gehirne mehr und mehr. Der

heiße, schwermütige Gang und die helle unbarmherzige Sonne, das offene Grab

und das halbzugeschüttete, der Meister Autor mit dem Thujazweige an dem

Grabe, und dann der kühle, der kalte Cyriacushof, die dämmerige Stube der

Base Schaake, in der die unheimlichen Kerzen nicht mehr brannten, wo aber

Trudchen Tofote auf dem Spinnstuhle der Greisin neben dem trostlosen

Hafenmeister saß! Und jetzt? Da rieselte, plätscherte inmitten des

tropischen Gartens der kleine künstliche Springbrunnen, und die Goldfische

im buntausgelegten Becken stiegen auf und ab in ihrem Elemente,

schwänzelten hin und her, -- fort und fort. Auf dem Rande des Beckens kroch

oder klebte vielmehr eine handgroße Schildkröte, welche fortwährend leise

den Kopf aus der Schale vorschob, um ihn ebenso leise und langsam wieder

unter dieselbe zurückzuziehen, und ich sah auf das Tier, und mit einem Male

überkam mich die stupid-stupende Vorstellung, wie angenehm es sein müsse,

in solch ein Geschöpf einmal überzugehen und gleichfalls regungslos zu

sitzen und von dem Rande der Flut in ähnlicher Weise dem Spiel, dem

langweilig beweglichen Spiel der Gold- und Silberfische zuzusehen.

Unwillkürlich, mich gänzlich in dieser beneidenswerten Art der

Metempsychose verlierend, schob auch ich den Kopf und Hals aus der Krawatte

hervor und zog beides wie die geharnischte Kröte zurück; richtig, es ging

bereits!... und mitten in der Schwüle, der schlimmen Schwüle des Abends

perlten mir plötzlich die kältesten Angstschweißtropfen auf der Stirn: was

ging es mich an, ob der Meister Autor Kunemund sein eigenes Leben habe?

Hatte ich nicht auch das meinige?! Hatte nicht die gnädige Frau recht?

Was ging mich überhaupt der Meister Autor samt seiner Sippschaft an? Seit

ich ihn kennen lernte, hatte er nicht ein einziges Mal etwas

Außerordentliches gesagt -- und getan noch weniger -- --

Ich war nahe daran, ziemlich geringschätzig über den Meister Autor zu

denken, als ein langhallender, aber sehr ferner Donner durch den grauen,

heißen Abend rollte. Dabei blieb es jedoch auch: das Gewitter kam durchaus

in der Weise, wie es sich angekündigt hatte, nicht. Es krepierte.

Und die Frau Christine sprach währenddem immerfort freundlich weiter und

unterhielt mich auf das liebenswürdigste. Der Meister Autor hatte mehrmals

von dem Versinken der Gärten in dieser Welt gesprochen; das behielt

freilich sein Recht, doch wer hinderte uns denn, in dem Grün zu lustwandeln

und die Vögel singen zu hören, die Wasser springen zu sehen, solange es

noch anging? Wer hinderte uns, die beste Obstbaum- und Gemüsezucht zu

treiben, solange der fruchtbare Humus noch zutage lag? Spargel und grüne

Erbsen, Melonen, Äpfel, Birnen, Pflaumen sind etwas recht Gutes und lohnen

die Mühe und Arbeit, die man auf ihre Kultur verwendet. Wir sprachen gerade

darüber ziemlich eingehend, das heißt, wir legten einander unsere

Stellungen in der Gesellschaft klar und mit größtmöglichster Unbefangenheit

dar und fanden von neuem aus, daß wir alle beide gar nicht verächtliche

Gartenkünstler seien, sowohl was die Blumen- als was die Gemüsezucht

anbetreffe. Signor Ceretto Wichselmeyer behielt einfach das letzte Wort;

wie es geschah, weiß ich selber nicht genau anzugeben, aber das Faktum

steht mir heute unumstößlich fest: ich sprach der Frau Christine von Wittum

den Wunsch aus, frühere liebliche Tage in behaglicherer und gediegenerer

Weise von neuem leben zu dürfen, worauf sie lachte und meinte, sie habe

nichts dagegen einzuwenden.

Darauf wurden wir sehr ernst, unterhielten uns ungemein ruhig über das

Glück der Ehe und setzten unseren Hochzeitstag fest. Wir hatten beide

niemand um seinen Rat oder gar seine Zustimmung anzugehen; wir waren beide

mündig -- ich sogar sehr -- und was noch wichtiger war, wir glaubten fest,

es zu sein; und so -- wurden wir zu Winters Anfang ein Paar, umzäunten ein

neues Stück Erdenland und fingen von neuem an zu graben und zu pflanzen,

wie Adam und Eva -- sowohl dem Apfel des Glücks, wie dem Stein der Abnahme

zum Trotz. --

Sechsundzwanzigstes Kapitel.

Als ich dem Herrn Kunemund am folgenden Tage, das heißt am Tage nach dem

Begräbnis des Steuermanns Schaake, im Cyriacihofe meine Verlobung

mitteilte, schien er sich im Anfange ein wenig zu wundern. Ich muß es ihm

aber lassen, daß er sich rasch zu fassen und seinen Glückwunsch in

gebührender Form abzustatten wußte.

»Sie werden doch unser Trudchen im Hause behalten, Sie und Ihre liebe Frau

Gemahlin?« fügte er dann an. »Hier im Hofe findet sie sich eben in keiner

Weise, das ist mir jetzt schon von neuem klar aufgegangen. Und was sollte

sie bei mir und der Alten in unserm Dorfe? Das Kind ginge da einfach

zugrunde.«

Ich beruhigte ihn in der Beziehung, und es blieb nicht nur Signor Ceretto

in unsern Diensten, sondern auch Fräulein Gertrud Tofote behielt auch

fernerhin ihren Unterschlupf im Hause der Frau Christine; bis sie nach

unserer Verheiratung in mein Haus herüberkam. Es tat uns unendlich leid,

als sie im nächsten Sommer schon aus demselben wieder fortging.

Wir verheirateten sie richtig mit unserm Vetter Vollrad von Wittum!

Wir verheirateten sie?... Der richtige Ausdruck ist das eigentlich nicht.

Herr Autor Kunemund hatte nicht das geringste mit dem glücklichen Ereignis

zu schaffen, ich wenig, meine Frau nicht wenig und das meiste die liebliche

Braut selber. Wie viel oder wie wenig der Vetter Vollrad dabei beteiligt

war, das zu berechnen werde ich einfach dem Guten selber überlassen.

Der Meister Autor kam nicht zur Hochzeit; aber wir schickten das junge Paar

zu ihm. Wir ließen die jungen Leute beim Antritt ihrer Hochzeitsreise den

kleinen Umweg machen, und Trudchen schrieb uns später von Schaffhausen aus

sehr gerührt über den Empfang, den ihr und ihrem Gatten der arme gute Onkel

bereitet habe. Der Vetter hängte an den Brief seiner kleinen Frau ein

Postskriptum, in welchem er den Meister Autor für einen prächtigen Burschen

erklärte, der ihn lebhaft an seinen verrückten seligen Onkel mit den

Intaglien erinnert habe.

»Siehst du, Emil,« sagte meine kluge Frau, »man glaubt alle Augenblicke

vor einer Wand zu stehen, um jedesmal zu finden, daß ein Weg um dieselbe

herumführe.«

»Das ist ein Wort aus dem Lebensbuch des alten Kunemund, meine Beste,«

erwiderte ich, und Frau Christine von Schmidt sprach:

»So?... Das habe ich nicht gewußt.« --

Es führt freilich stets ein Weg um die Mauer. Der gute treue Hafenmeister

des armen Karl Schaake, die blauäugige Base im Cyriacihofe ging noch vorher

aus demselbigen fort, ehe die Maurer und Zimmerleute kamen, um sie

auszutreiben. Wir hatten uns ihretwegen so sehr vor dem ersten Schlag der

Spitzhaue auf das alte Gemäuer gefürchtet, und -- wie es sich nunmehr

zeigte -- ganz ohne Grund. Spitzhaue und Schaufel kamen zwar auch ins

Spiel, aber die Base Schaake ließ sie ruhig gewähren, ließ sie still ihre

wühlende Arbeit beginnen und endigen. Bei dieser Gelegenheit kam der

Meister Autor noch einmal von seinem Dorfe in die Stadt, besuchte mich in

meiner neuen Häuslichkeit, und da auch ich selbstverständlich der Base die

letzte Ehre gab, so gingen wir wieder einmal auf einem und demselben Wege

Schulter an Schulter.

»Denken Sie sich, die Alte wollte diesmal durchaus mit in die Stadt und die

Gelegenheit benutzen, um unserm Trudchen eine Visite zu machen,« sagte er.

»Diese unglückliche Kreatur, die sich kaum noch auf den Beinen hält und an

der die Stimme und das Gemüte das einzige Unveränderte geblieben ist! Ich

bin ihr wieder mal durch die Hintertür entwischt.«

Er sprach noch manches andere in der Art auf dem nachdenklichen Gange, daß

ich mehr als einmal leise seine Hand aufgriff und sie ihm herzlich drückte,

denn er zeigte mir durch diese seine Weise klar, daß ihm so wenig wie dem

wirklichen Meister Autor, Wolfgang von Goethe, »ein Sarg noch imponieren

könne.«

Von dem Grabe der Base weg machten wir der jungen Frau Gertrude von Wittum

und ihrem Gemahl einen Besuch. Wir trafen das reizende Weibchen vor ihrem

Pianoforte, an welchem sie eine in der Tat allerliebste Miene zu einem

außergewöhnlich bösen Spiel machte. Den Vetter Vollrad störten wir aus

einem etwas unerquicklichen Vormittagsschlafe vom Diwane auf. -- Das junge

Paar empfing uns in der herzlichsten, und, nachdem es sich ein wenig

gesammelt hatte, auch heitersten, ja fröhlichsten Weise. Wir wurden

gebeten, zu Mittage zu bleiben, aber Herr Autor Kunemund hatte bereits

meiner Frau die Ehre zugesagt und hielt Wort. --

Signor Ceretto stand während der Mahlzeit hinter dem Stuhle des Meisters

und sorgte in einer so diabolischen Art und Weise für die Bedürfnisse des

Greises, daß ich es endlich nicht mehr aushielt und den schwarzen Schlingel

wieder einmal zur Tür hinausjagte. Überhaupt gab mein Hauswesen mir bei

dieser Gelegenheit mehrfache Gründe, mich zu ärgern; obgleich, alles in

allem genommen, Christine sich besser in den Alten und alle seine

Eigentümlichkeiten hineinfand, als ich zu Anfang vermuten konnte. Bei der

Suppe saß sie ihm noch recht steif und frostig gegenüber; aber beim Braten

schon kam sie behaglich auf die gute Zeit zu sprechen, während welcher der

Förster Arend Tofote bei seinem schönen Kinde wohnte. Beim Nachtisch

überlief es mich wieder heiß und kalt; denn nunmehr fing sie ganz leise und

zärtlich an, unsern Gast auszuholen, weshalb er damals zuerst das harmlose

Beisammensein gestört habe und bei Nacht und Nebel den »Freunden«

durchgegangen sei? Was sie wahrscheinlich nicht erwartet hatte, trat ein:

der Meister sagte ihr ganz unbekümmert seine Gründe und wurde somit in

harmlosester, naivster Weise ganz fürchterlich grob und ärgerlich.

Aber Christine faßte sich nach der Überwindung der ersten Verblüffung mit

bestem Humor.

»Es ist doch schade,« sagte sie, »wir hätten uns früher kennen lernen

sollen und dann genauer!« -- --

Nun sind wieder zwei Jahre hingegangen. Heute wohnen Vollrad und Gertrud

»der Billigkeit,« »der Schönheit der Gegend und der angenehmen Lebensweise«

wegen in Freiburg im Breisgau. Ich habe den höchsten Wunsch meiner Frau

erfüllt und bin mit ihr nach Berlin übergesiedelt. Ceretto haben wir als

eine Art von gutem Genius mit uns dahin genommen. Was dieser schwarze

Sündenbock uns in unserer Ehe wert ist, läßt sich weder wiegen noch messen;

wir werfen ihn wie einen Federball zwischen uns hin und her, und er läßt es

sich mit der besten Laune gefallen. Mir imponiert dieser kuriose Philosoph

viel zu sehr, als daß ich es je einmal dahin gebracht hätte, ihn als meinen

Bedienten ansehen zu können. -- --

Vor vier Wochen sprach ich noch einmal bei Herrn Autor Kunemund vor. Er

sah nie sehr gut und weit in seinem Leben, aber jetzt sah er fast gar nicht

mehr. Die Alte lebte noch; aber sein alter Dachshund hatte ihm Valet

gesagt, und --

»wie ich den Arend kenne, so wäre der imstande gewesen, mir auch diesen

guten Freund auszustopfen und in einem Glaskasten hinzustellen. Damit ist

es nun freilich nichts,« sagte der Meister auf seiner Schnitzbank

nachdenklich den Kopf schüttelnd.

Er saß noch immer gern auf seiner Schnitzbank; doch das gute, künstliche

Messer leistete kaum noch etwas in seiner Hand. Das Dorf aber handelte brav

an seinem greisen, ins Nest zurückgekehrten Kuckuck; Langeweile konnte der

Meister nicht haben, denn der Besuch von jung und alt riß nicht ab, auch

nicht während meines Aufenthaltes bei ihm.

Um Mittag brachte er mich auf den Feldweg zur nächsten Station, und unter

einer Eichengruppe nahmen wir Abschied voneinander, wahrscheinlich für

immer. Er war alt, und der Weg zu ihm mit einigen Unbequemlichkeiten

verknüpft. Wie oft auch noch während seiner übrigen Lebenszeit ich von dem

Bahnzuge aus sein Dorf in der Ferne daliegen sehen mochte: es stand dahin,

ob ich noch einmal einen Lebenstag auf einen Besuch bei ihm verwenden

würde.

Zum Schlusse machte der Alte selber eine dahin bezügliche Bemerkung.

»Alles ist in der Welt vorhanden,« sagte er, »aber nichts an der richtigen

Stelle. Da ist es denn keinem zu verargen, daß er sich eben drein findet

und zugreift, wie es sich schickt. Was mich angeht, so verdenke ich es

niemandem, wenn er seinen Garten bestellt, wie es ihm am nützlichsten

scheint. Außerdem aber, Herr Baron, meine ich, daß, da über eines jeglichen

Felder, Ansichten, Taten und Werke die Fußsohlen, Pferdehufe und Wagenräder

der Nachkommenschaft doch endlich einmal weggehen, es gar keine Kunst ist,

das Leben leicht und vergnügt und die Erde, wie sie ist, zu nehmen.«

»Sie haben gut reden, Meister!« erwiderte ich etwas gedrückt und fuhr nach

Berlin zurück, oder vielmehr, einer Verabredung mit meiner Gattin zufolge,

zuerst bis Potsdam. Meine Frau erwartete mich am Bahnhofe und zwar in

Begleitung einer lieben, aber etwas leicht verletzbaren Tante -- einer

Erbtante, der wir am folgenden Morgen den Garten des alten klugen Königs

Fritz zu Sanssouci zu zeigen hatten. --

Anmerkungen zur Transkription:

Passagen, die im Originaltext gesperrt gedruckt waren, sind hier _so_

markiert. Passagen, die im Originaltext nicht in Fraktur gesetzt waren,

sind hier =so= markiert.

Die Rechtschreibung des Originaltextes wurde beibehalten.

Seite 128: »aufzuhaten« wurde geändert in »aufzuhalten«.

Meister Autor; oder, die Geschichten vom versunkenen Garten · 第 7 / 7 题