Wie eine Blume, drüberhin der Lenz-
Wind geht; wie eine Tänzerin, die rastend
Das Echo noch des Rhythmus in sich fühlt,
Der sie entzückte, und ihm ohne Willen
Nachgibt: so hockst du vor mir im Gemach,
Und Duft der Hengste schwebt noch um dein Haar
Und in den Augen noch der Glanz der Lichter,
Und deine Hand fährt über meine Knie,
Liebkosend, träumend, so als streife sie
An eine Welt, mit der sie nichts verbindet,
Und die ihr fern ist wie das Einst und Nie.