I also give Dia. VII A, of which Dia. VII is the parent pattern. This
Dia. VII A requires no particular description, except that the back of
Dia. VII is swung from point 10½ at the armhole shoulder seam, and the
ordinary spring in the shoulder seam is added. In the position of Dia.
VII A the cutter may easily throw the shoulder seam more forward at the
armhole if he so desires it. The neck band must be a straight piece, as
wide as button holes can be worked in, and the neck band must be put on
loose at the side of the neck. The width in front, and the depth of the
neck in front must be regulated according to the coat. The depth of the
front of neck is placed at 3, and is as high as any cape may stand, but
it is easy to cut it ½ lower. A cape may be cut without neck band by
allowing say ⅝ inches on top of top and side of back, and by allowing a ⅝
short spring in the shoulder seam, and giving a good stretch besides.
[Illustration: _Dia. VII a._]
The last illustration I present is the “_Collar as it Must be Pressed_,”
the full description of which is found in the article on “_Collars_.”
[Illustration: AS THE COLLAR SHOULD BE PRESSED]
Kurze Wiederholung einiger Hauptpunkte.
Die Einteilung der Maßstäbe ist folgende:
Das halbe Brustmaß, oder das halbe Sitzmaß zu welchem 2½ Zoll gerechnet
sind, für alle Größen, werden eingeteilt in 20 gleiche Teile, so daß das
gewöhnliche Zollmaß der Maßstab ist, für die 35 Größe, Brust oder Sitz.
17½ Zoll ist die Hälfte von 35 und 2½ Zoll zu 17½ Zoll gerechnet macht 20
Zoll.
Die 2½ Zoll, welche zu jedem halben Brust, oder Sitzmaße gerechnet sind,
machen die kleineren Größen groß genug, und die Größern klein genug, für
alle Größen.
Das Maß wird über dasjenige Kleidungstück genommen über welches es
getragen werden soll. Bei Hosen muß natürlich das Maß über die Hose
selbst genommen werden, aber deßhalb muß man auch das Maß ganz straff
anziehen, wie beim Messen eines Ofenrohrs.
Das Maß für die Hose muß über den größten Teil des Sitzes genommen
werden, einerlei ob die Hüften oder der Unterleib größer oder kleiner
sind, als der Sitz selbst.
Für Hosen ist der so eingeteilte Maßstab nur vollkommen hinreichend für
den Sitz, oder den Schritt, und die Seiten naht, gegenüber des Sitzes.
Alle andern Weiten von der Taillie bis zum Fuße, müßen nach dem Maße
geschnitten werden. Um es aber Anfängern leichter zu machen, sind alle
Zeichnungen in diesem Werke von verschiedenen Größen gegeben, weil die
Größen von 25 und 50 ein ganz anderes Verhältniß am Knie verlangen als
die Größe von 35.
Das Maß für Röcke und Westen muß auch eng genommen werden, obgleich
nicht so eng, als für Hosen. Auch muß das Brustmaß den größten Teil
des Schulterblattes einschließen. Für die Weste ist das ganze Brustmaß
gewönlich 1 Zoll kleiner als für den Rock, und für den Ueberrock
gebrauche man jeder Zeit 2 Zoll mehr als für den Unterrock.
Um die verschiedenen Winkel, welche in den 135 deg. enthalten sind, recht
zu bekommen, nehme man einfach dia. I. oder irgend ein anderes, welches
die Einteilung der 135 deg. zeugt, und mache die Lienien so lang, wie sie
erforderlich sind, um ein Muster in voller Größe zu zeichnen.
Für Röcke und Westen kann man sich für alle Größen verlassen, ausgenommen
für die Längen, und für die Weiten, des Unterleibes.
Obgleich die Weiten der Schultern besser mit diesen Maßstaben ermittelt
werden können, als mit irgend einem andern Maße, oder mit irgend einer
andern Berechnung, so will ich dennoch hier erwähnen, daß alle Größen von
23 bis 44 mit dem Verhältniße deß Maßstabes erzielt werden können; aber
wenn man über 44 Brustweite hinauf kommt, so sollte man an dem Armloche
und derjenigen Linie, welche mit 60 deg. bezeichnet ist, 1-16 für jede
höhere Nummer abrechen, so daß ein 50 Brustmaß nicht über 8¾ an dieser
Stelle erhält, und der Rücken sollte nicht über 6⅞ Weite haben am punkte
8, oder an dem Centrum des Aermels. Auch sollte die Tiefe des Armlochs in
demselben Verhältniße erhöht werden. Während das vordere Armloch an der
Lienie von 45 deg. bleibt, wird dann der vordere Aermelzwick vielleicht ¼
bis ⅜ höher gestellt. Wenn dieses beobachtet wird, so wird die Schulter
niemals zu breit werden für die größeren Nummern.
Die Schultern wachsen niemals in ihrer Breite zu dem Verhältniß der
größern Brustweiten.
Man wird niemals verfehlen den Aermel in das Armloch zu passen wenn man
dia. II. VII. und X. beobachtet. Dia. VII. zeichnet ein kleines Armloch
welches sehr gestreckt werden muß, während dia. II. ein größeres Armloch
giebt, aber mit demselben Aermel und daher nicht so viel gestreckt werden
braucht.
Das Armloch und der Aermel von dia. X. sind vollkommen groß genug für
einen Ueberzieher. Für das Einnähen des Aermels, beobachte man genau die
Einzwickungen des Armlochs und des Aermels an dia. II.
Dia. III. VII. VIII. VIII.-a X. X.a sind die ersteren Platten welche
ich habe machen lassen, während II. II.-a. II.-B. VIII.-B. die letzten
Producte meiner Arbeit sind, und die Armlöcher und die Einzwickungen sind
eine Verbesserung. Ich schäme mich nicht zu sagen, das ich heute mehr
weiß, als vor einem Jahre, und ich hoffe, daß ich heute über ein Jahr
mehr weiß als heute.
In Bezug auf Hosen, sei hier gesagt, daß die Einteilungen der
verschiedenen Zeichnungen vollkommen genügen, um dem Anfänger sogleich
einen bessern Ueberblick über die ganze Hose zu geben, als er es irgend
wo finden kann. Nur dieses will ich hier noch bemerken: Der Schritt für
die “=Bekleidende Seite=” ist groß genug mit 4 Nummern, für die hälfte
der Hose, doch mögen 4¼ gebraucht werden, und was man an der vorderhose
abbricht, erlaubt man an der Hinterhose.
Die sogenannte Abstechung der Hinterhose ist niemals zu verändern,
sondern sollte genau nach den Zeichnungen gemacht werden. Jedenfalls
sollte niemals etwas hinten erlaubt werden für größere Unterleibsweite,
sondern alles was der Bund mehr verlangt, muß an der Seite und vorn
erlaubt werden. Wird der obere Teil der Hinterhose, am hintern Ende
weiter geschnitten, so wird das Resultat dasselbe sein als wenn man den
Schritt kleiner schneidet. Es wäre dasselbe als wenn man Tuch am vordern
Armloche erlaubte, denn je mehr man erlaubt, desto kleiner wird das Loch.
Für eine enge Taillie kann man noch ¾ Zoll am obern Teile der Hinterhose
abnehmen, aber für eine größere Weite ist das Gegenteil nicht anzuwenden.
Das halbe Hosenbein besteht einfach aus einen Winkel von 10 deg. zu
welchen 1¼ am Schritte (an der größsten Seite) erlaubt wird, und am obern
Ende der Vorderhose nach vorn ⅝, während der obere Teil der Hinterhose 15
deg. abgestochen wird, wie es in allen Zeichnungen zu sehen ist.
Oben, an der Seite des Winkels von 10 deg. ist die Hose vollständig.
Zwischen dieser Seiten Linie, und den abgestochenen 15 deg. an dem
hintern Teile der Hinterhose wird das Unterleibsmaß so angelegt daß
nach einem oder zwei kleinen Einschnitten, und nach Abrechnung aller
Nähte, die Hose so viel mißt als die Person in sitzender Stellung.
Der Unterschied in verschiednen Personen, im Stehen oder im Sitzen
mag angenommen werden von 1 bis 5 Zoll, nachdem die Person mehr oder
weniger beleibt ist. Beim Maßnehmen für eine Hose, sollte dieses jedes
Mal beobachtet werden, zumal wenn das Unterleibsmaß groß ist. Zu diesem
Zwecke muß das Maß in sitzender Stellung genommen werden, und es wird
immer gut sein wenn die obern Knöpfe offen sind. Sollte der oben
besprochene Winkel von 10 deg. nicht groß genug sein für das Bundmaß,
so wird nicht nur gar kein Einschnitt in die Hinterhose gemacht, und
wenn dieses nicht ausreicht, so wird das fehlende in drei gleiche Teile
geteilt, und zwei Teile davon werden an der Seitennaht erlaubt und ein
Teil am vordern Teile der Vorderhose, zu dem ⅝ welche schon erlaubt
waren, so daß, wenn die Hosen an dem Leibe sind, das größere Bundmaß sich
in drei gleiche Teile verteilen kann, ein Teil an der rechten, ein Teil
an der linken Seite und ein Teil vorn. (Siehe dia. XX. und XXIV.)
Die Zeichnungen für die Röcke und Westen sind so genau und in so
verschiedenen Formen gegeben, daß es beinahe unmöglich ist, sie nicht zu
verstehen, selbst wenn ein Zuschneider kein Wort von der Beschreibung
lesen könnte.
Dia. IV. wird in jeder Hinsicht ein gutes Muster schneiden für den
normalen Körperwuchs. Die Weite des Hinterteils am Halse sollte niemals
weniger als 3¼, und mag 3½ sein, und wenn der Rücken an das Halsband,
oder an den Kragen genäht wird, so “muß” das Halsband ¼ bis ⅜ angehalten
werden, nicht an der Mitte sondern mehr nach der Seite, so nahe als
möglich nach der Schulternaht zu. Oder noch besser gesagt: der Rücken
sollte soviel gestreckt werden, und um dieses am rechten Platze zu tun,
muß der Rücken so weit als möglich geschnitten werden. Sollte man sich
nicht auf den Westenmacher verlassen können so erlaube man lieber ¼ bis ⅜
Zoll mehr Länge am obern Ende der Schulternaht welches aber zu nichts in
der Mitte dieser Naht aus laufen muß.
Zweireihige Westen können den Rücken ¼ bis ⅜ länger vertragen, indem
diese Länge des Hinterteiles, dem Vorderteile Gelegenheit giebt, sich
enger an den Hals anzuschließen. Auch sollte jede zweireichige Weste
einen kleinen Einschnitt unter dem Kragen haben, oder das Halsloch sollte
mit einem starken Faden eingezogen werden.
Eine Weste, um weit genug zu sein, braucht das halbe Brustmaß und 2½
Zoll, an der Linie von 9 bis 14 unter dem Arme, und dia. IV. hat dieses
Maß für jede Weste. Die Taillie braucht dasselbe Verhältniß, und eben
dasselbe die Hüften. Wenn aber die Seitennaht 2 bis 2½ Zoll offen bleibt,
oder wenigstens so weit, daß sie den Hüftknochen nicht berühren kann,
dann braucht man sich nicht viel um dieses Maß zu bekümmern.
Wenn das Unterleibsmaß im Verhältniß größer wird so gebe man von Anfange
in der Seite und vorne zu gleichen Teilen zu, nach den aber atwa ¾ Zoll
in der Seite erlaubt worden sind, gebe man alles übrige vorne zu.
Um einer eingesunkenen Brust eine Weste anzupassen, nehme man einfach
dia. IV. und lege eine Falte in das Muster von vieleicht ½ bis 1 Zoll,
jenachdem der Brustkasten eingesunken ist. Diese Falte muß die Form eines
V haben, und muß sich zu nichts auslaufen am untern Ende des Armlochs,
ohne das die Seitennaht davon berührt wird.
Keine andere Veränderung ist nöthig, und ich möchte nur noch bemerken,
daß die sogenannte Schulterspitze nicht durch diese Verkürzung des
Vorderteils aus ihrem Geleise geworfen wird, sondern wie sich die Brust
nach und nach gesenkt hat und kürzer geworden ist, so wird auch eine
solche Weste verändert, wenn das Vorderteil verkürzt wird.
Diese Veränderung sollte an allen solchen Röcken gemacht werden, denn es
ist ein großer Irtum, wenn man glaubt, daß die vordere Schulterspitze
eine Veränderung nach der vordern Brustlinie brauche, wenn sich der Hals
oder die Brust nach vorwärts senkt. Ein Rock, oder eine Weste wird an
den Hals gepaßt von der Seite nach hinten und ebenso von der Seite nach
vorne, und wenn sich der Hals vorwärts oder rückwärts biegt, so bleibt
die Weite des Halslochs dasselbe.
Es ist merkwürdig wie viele Zuschneider heute noch auf der verkehrten
Meinung sind das der sich vorwärts biegende Hals bedinge, daß die
vordere Schulterspitze weiter nach der vorderen Brustlinie gestellt
werden müße. Um jeden völlig von diesem Irtum zu überzeugen, lasse man
einen gut gewachsenen Man einen gut sitzenden Rock anziehen, und dann
eine vorwärts, oder auch eine rückwärts biegende Stellung des Halses
einnehmen, und jeder der sehen will, kann sich überzeugen, daß der sich
vorwärts biegende Hals mehr Kürze der Vorderteils verlangt, nicht aber
mehr weite nach dem Centrum des Halses. Jedes so erlaubte Teil nach der
Mitte des Halses zu, macht das Halsloch kleiner, der Hals aber nimmt
seine Stellung ein, und wirft das Halsloch nach der Seite, und die
abscheulichen Falten, an der Seite des Halses welche man an so vielen
Röcken und in allen Himmelsgegenden sieht, sind das Resultat.
Es ist mit dem Halsloche dasselbe, als mit dem Armloch. Wenn dieses nicht
weit genug vorwärts geschnitten ist, so wirft der Arm den überflüssigen
Teil in Falten über die Brust, und wen dazu beide, Hals und Armloch zu
klein geschnitten sind so wird das Halsloch nach dem Arm und das Armloch
nach dem Halse zu geworfen, und eine vielen Zuschneidern wohlbekannte
Falte legt sich von der Seite des Halses bis unter das vordere Armloch.
Um etwaigen nicht englisch lesenden deutschen Zuschneidern den oben
besprochnen Irtum genau zu erklären, habe ich mich veranlaßt gesehen
diesen Nachtrag in der deutschen Sprache zu geben, und ich hoffe, daß hin
und da Einer, oder auch Viele, daraus Nutzen ziehen werden.
Den 21. October 1892, am Tage der 400 Jährigen Columbusfeier.