(9. Nov.). L’Hermitage nennt Howe Jacques Haut. Ohne Zweifel hatte er
ihn immer Jack nennen hören.
[52] Postman vom 24. Oct. 1696; L’Hermitage, 23. Oct. (2. Nov.).
L’Hermitage sagt: +„On commence déjà a ressentir des effets avantageux
des promptes et favorables résolutions que la Chambre des Communes
prit Mardy. Le discompte des billets de banque, qui estoit le jour
auparavant à 18, est revenu à douze, et les actions ont aussy augmenté,
aussy bien que les taillis.”+
[53] Wilhelm an Heinsius, 13. (23.) Nov. 1696.
[54] +Actes et Mémoires des Négociations de la Paix de Ryswick, 1707;+
Villiers an Shrewsbury, 1. (11.) 4. (14.) Dec. 1696; Brief an Heinsius,
angeführt von Sirtema de Grovestins. Von diesem Briefe besitze ich
keine Abschrift.
[55] Vernon an Shrewsbury, 8. Dec. 1696.
[56] Wharton an Shrewsbury vom 27. Oct. 1696.
[57] Somers an Shrewsbury, 21. (31.) Oct. 1696; Vernon an Shrewsbury;
31 Oct.; Wharton an Shrewsbury, 10. Nov. „Ich möchte glauben,” sagt
Wharton, „daß nichts eine größere Geschicklichkeit erforderte, als die
Erreichung dieses Zweckes.”
[58] Siehe zum Beispiel ein Gedicht auf den letzten Schatzamts-Tag zu
Kensington, März 1696/97.
[59] Somers an Shrewsbury, 31. Oct. 1696; Wharton an Shrewsbury von dem
nämlichen Datum.
[60] Somers an Shrewsbury, 3. Nov. 1696. Die Unlust des Königs, Fenwick
zu sehen, ist in Somers Brief erwähnt.
[61] Vernon an Shrewsbury, 3. Nov. 1696.
[62] Die Umstände von Goodman’s Flucht wurden drei Jahre später von dem
Earl von Manchester ermittelt, als er Gesandter in Paris war, und von
ihm in einem vom 25. Sept. (5. Oct.) datirten Briefe Jersey mitgetheilt.
[63] London Gazette vom 9. Oct. 1696; Vernon an Shrewsbury vom 3. Nov.;
Van Cleverskirke und L’Hermitage von dem nämlichen Datum.
[64] Die Darstellung der Vorgänge dieses Tages habe ich den Protokollen
der Gemeinen, dem werthvollen Werke: +Proceedings in Parliament against
Sir John Fenwick, Bart. upon a Bill of Attainder for High Treason,
1696,+ Vernon’s Brief an Shrewsbury vom 6. Nov. 1696 und Somers’ Brief
an Shrewsbury vom 7. Nov. entnommen. Aus diesen beiden Briefen geht
klar hervor, daß es den Whigführern sehr schwer wurde, Godolphin’s
Freisprechung zu erlangen.
[65] +Commons’ Journals, Nov. 9. 1696;+ Vernon an Shrewsbury, Nov. 10.
Der Herausgeber der +State Trials+ ist der irrigen Meinung, daß das
Citat aus Cäsar’s Rede in der Debatte vom 13. vorkam.
[66] +Commons’ Journals, Nov. 13, 16. 17.;+ Prozeß gegen Sir John
Fenwick.
[67] +A Letter to a Friend in Vindication of the Proceedings against
Sir John Fenwick, 1697.+
[68] Diesen Vorfall erwähnt L’Hermitage.
[69] L’Hermitage sagt uns, daß solche Dinge in diesen Debatten wirklich
vorkamen.
[70] +Lords’ Journals, Nov. 14. 30. Dec. 1. 1696.+
[71] Wharton an Shrewsbury, 1. Dec. 1696; L’Hermitage von dem nämlichen
Datum.
[72] L’Hermitage, 4. (14.) Dec. 1696; Wharton an Shrewsbury, 1. Dec.
[73] +Lords’ Journals, Dec. 8. 1696;+ L’Hermitage von dem nämlichen
Datum.
[74] L’Hermitage, 15. (25), 18. (28.) Dec. 1696.
[75] L’Hermitage, 18. (28.) Dec. 1696.
[76] +Lord’s Journals, Dec. 15. 1696;+ L’Hermitage, 18. (28.) Dec.;
Vernon an Shrewsbury, 15. Dec. Hinsichtlich der Zahlen weichen Vernon
und L’Hermitage unbedeutend von einander ab. Ich habe mich an Vernon
gehalten.
[77] +Lord’s Journals, Dec. 18. 1696;+ Vernon an Shrewsbury, 19. Dec.;
L’Hermitage, 22. Dec. (1. Jan.). Die Zahlen entnehme ich Vernon.
[78] +Lord’s Journals, Dec. 25. 1696;+ L’Hermitage, 26. Dec. (4. Jan.).
In der +Vernon Correspondence+ befindet sich ein Brief von Vernon an
Shrewsbury, der einen Bericht über die Vorgänge dieses Tages giebt;
aber er ist irrig vom 2. December datirt und diesem Datum gemäß
eingereiht. Dies ist nicht der einzige derartige Fehler. Ein offenbar
am 7. November 1696 geschriebener Brief von Vernon an Shrewsbury ist
vom 7. Januar 1697 datirt und auch demgemäß eingereiht. Die +Vernon
Correspondence+ ist von großem Werthe, aber ihre Herausgabe ist so
schlecht besorgt, daß man sie nur mit großer Vorsicht und unter
beständiger Vergleichung mit anderen Quellen benutzen kann.
[79] Vernon an Shrewsbury, 24. Dec. 1696.
[80] Dohna, der Monmouth genau kannte, schildert ihn folgendermaßen:
+„Il avoit de l’esprit infiniment, et même du plus agréable; mais il y
avoit un peu trop de haut et de bas dans son fait. Il ne savoit ce que
c’étoit que de ménager les gens; et il turlupinoit à l’outrance ceux
qui ne lui plaisoient pas.”+
[81] L’Hermitage, 12. (22.) Jan. 1697.
[82] +Lords’ Journals, Jan. 9. 1696/97;+ Vernon an Shrewsbury von dem
nämlichen Datum; L’Hermitage, 12. (22.) Jan.
[83] +Lords’ Journals, Jan. 15. 1696/97;+ Vernon an Shrewsbury von dem
nämlichen Datum; L’Hermitage desgleichen.
[84] Postman vom 29. und 31. Dec. 1696.
[85] L’Hermitage, 12. (22.) Jan. 1697.
[86] Van Cleverskirke, 12. (22.) Jan. 1697; L’Hermitage, 15. (25.) Jan.
[87] L’Hermitage, 15. (25.) Jan. 1697.
[88] +Lords’ Journals, Jan. 22, 26. 1696/97;+ Vernon an Shrewsbury,
26. Jan.
[89] +Commons’ Journals, Jan. 27. 1696/97.+ Die Eintragung in die
Protokolle, welche leicht der Beachtung entgehen könnte, wird durch
einen Brief L’Hermitage’s vom 29. Jan. (8. Febr.) erläutert.
[90] L’Hermitage, 29. Jan. (8. Febr.) 1697; London Gazette vom
1. Febr.; Gazette de Paris; Vernon an Shrewsbury, 28. Jan.; Burnet II.
193.
[91] +Commons’ Journals, Dec. 19;+ Vernon an Shrewsbury; 28. Nov. 1696.
[92] +Lords’ Journals, Jan. 23. 1696/97;+ Vernon an Shrewsbury,
23. Jan.; L’Hermitage, 26. Jan. (5. Febr.).
[93] +Commons’ Journals, Jan. 26, 1696, 97.+ Vernon an Shrewsbury und
Van Cleverskirke an die Generalstaaten von dem nämlichen Datum. Es
ist merkwürdig, daß der König und die Lords einen der fünf Punkte der
Volkscharte so nachdrücklich gegen die Gemeinen vertheidigten.
[94] +Commons’ Journals, April 1. 3. 1697; Narcissus Luttrell’s Diary;+
L’Hermitage, 2. (12.), 6. (16.) April. L’Hermitage sagt: +„La plupart
des membres, lorsqu’ils sont à la campagne, estant bien aises d’estre
informez par plus d’un endroit de ce qui se passe, et s’imaginant que
la Gazette qui se fait sous la direction d’un des Sécrétaires d’Etat,
ne contiendroit pas autant de choses que fait celle-cy, ne sont par
fâchez que d’autres les instruisent.”+ Die Zahlen bei der Abstimmung
entnehme ich L’Hermitage. Sie finden sich nicht in den Protokollen.
Diese wurden allerdings damals nicht so sorgfältig geführt als jetzt.
[95] +Narcissus Luttrell’s Diary, June 1691, May 1693.+
[96] +Commons’ Journals, Dec. 30. 1696;+ Postman vom 4. Juli 1696.
[97] Postman vom 22. April 1697; +Narcissus Luttrell’s Diary+.
[98] London Gazette vom 26. und 29. April 1697.
[99] London Gazette vom 29. April 1697; L’Hermitage, 23. April (3. Mai).
[100] London Gazette, vom 26. und 29. April 1697; L’Hermitage,
23. April (3. Mai).
[101] Die Ansicht des Publikums erfahren wir aus einem unmittelbar nach
Godolphin’s Rücktritt geschriebenen Briefe L’Hermitage’s vom 3. (13.)
Nov. 1696. +„Le public tourne plus la veue sur le Sieur Montagu,
qui a la seconde charge de la Trésorerie que sur aucun autre.”+ Das
sonderbare Schweigen der London Gazette wird durch ein Schreiben
Vernon’s an Shrewsbury vom 1. Mai 1697 erklärt.
[102] London Gazette vom 22. und 26. April 1697.
[103] Postman vom 26. Jan., 7. und 11. März 1696/97, und 8. April 1697.
[104] Postman vom 29. Oct. 1696.
[105] +Howell’s State Trials;+ Postman vom 9. (19.) Jan. 1696/97.
[106] Siehe das Protokoll vom 10. Febr. 1697 in den +Actes et Mémoires
des Négociations de la Paix de Ryswick, 1707+.
[107] Wilhelm an Heinsius, 11. (21.) Dec. 1696. Aehnliche Aeußerungen
finden sich auch in anderen Briefen, welche der König um diese Zeit
schrieb.
[108] Siehe die in Wien aufgesetzten, vom 16. Sept. 1696 und 14. März
1697 datirten Schriftstücke. Ferner auch das am 18. (28.) März 1697 im
Haag aufgenommene Protokoll. Man findet diese Dokumente in den +Actes
et Mémoires des Négociations de la Paix de Ryswick, 1707+.
[109] Characteristiken aller drei französischen Bevollmächtigten giebt
Saint-Simon.
[110] +Actes et Mémoires des Négociations de la Paix de Ryswick.+
[111] Eine Abbildung und ein Grundriß des Schlosses befinden sich in
den +Actes et Mémoires+.
[112] Wer sich genauer über die müßigen Streitereien und Possen
unterrichten will, mit denen der Congreß die Zeit vergeudete, lese die
+Actes et Mémoires+ nach.
[113] Von „Hochmögend,” dem Titel der holländischen Generalstaaten. --
D. Uebers.
[114] Saint-Simon war gewiß ein eben so guter Beurtheiler der Menschen
als irgend einer der tadelsüchtigen Engländer, welche Portland
einen Dummkopf und Bauer nannten. Auch hatte Saint-Simon die beste
Gelegenheit, sich ein richtiges Urtheil über ihn zu bilden, denn er
sah Portland in einer höchst schwierigen Situation, und er sagt an
einer Stelle: +„Benting, discret, secret, poli aux autres, fidèle à
son maître, adroit en affaires le servit très utilement;”+ an einer
andren: +„Portland parut avec un éclat personnel, une politesse, un
air de monde et de cour, une galanterie et des grâces qui surprirent:
avec cela beaucoup de dignité, même de hauteur mais avec discernement
et un jugement prompt sans rien de hasarde.”+ Auch Boufflers rühmt
Portland’s Bildung und Takt. Boufflers an Ludwig, 9. Juli 1697. Dieser
Brief befindet sich im Archive des französischen Ministeriums des
Auswärtigen. Eine Uebersetzung desselben findet man in der von Grimblot
herausgegebenen werthvollen Sammlung.
[115] Boufflers an Ludwig, 21. Juni (1. Juli) 1697; Ludwig an
Boufflers, 22. Juni (2. Juli); Boufflers an Ludwig, 25. Juni (5. Juli).
[116] Boufflers an Ludwig, 28. Juni (8. Juli), 29. Juni (9. Juli) 1697.
[117] Meine Mittheilungen über diese Unterhandlung habe ich
hauptsächlich den Depeschen im französischen Ministerium des
Auswärtigen entlehnt. Uebersetzungen von diesen Depeschen hat Grimblot
veröffentlicht. Siehe auch Burnet +II.+ 200, 201.
Es ist oft behauptet worden, Wilhelm habe versprochen, Marien von
Modena funfzigtausend Pfund jährlich zu bezahlen. Wer sich jedoch die
Mühe nimmt, das Protokoll vom 10. (20.) Sept. 1697 in den Acten des
Friedens von Ryswick zu lesen, wird sehen, daß meine Angabe richtig
ist. Prior verstand das Protokoll offenbar ebenso wie ich es verstehe,
denn er sagt in einem Briefe an Lexington vom 17. Sept. 1697: „No. 2
ist der Punkt, in dem der König bezüglich der Dotation der Königin
Marie einwilligt. Es wird ihr dadurch ehrlich soviel gegeben als das
Gesetz ihr zugesteht. Der Vermittler soll diese Schrift den Franzosen
dictiren und sie in sein Protokoll aufnehmen, und so denke ich, werden
wir über diesen Artikel +à bon marché+ hinwegkommen.”
Es hieß damals (siehe Boyer’s +History of King William III.
1703+) Portland und Boufflers seien über einen geheimen Artikel
übereingekommen, durch welchen stipulirt gewesen sei, daß nach
Wilhelm’s Tode der Prinz von Wales auf den englischen Thron kommen
solle. Diese Fabel ist oft wiederholt worden, aber sie hat bei
verständigen Männern nie Glauben gefunden und seit der Veröffentlichung
der Correspondenz zwischen Ludwig und Boufflers wird auch der
Beschränkteste sie schwerlich noch glauben. Dalrymple und andere
Schriftsteller glaubten im +Life of James (II. 574, 575)+ Beweise dafür
gefunden zu haben, daß die Geschichte von dem geheimen Artikel wahr
sei. Die Stelle, aus der sie dies schlossen, war jedoch sicherlich
weder von Jakob selbst, noch unter seiner Leitung geschrieben; und
die Autorität derjenigen Stelle seiner Lebensgeschichte, welche nicht
von ihm oder unter seiner Leitung geschrieben wurden, ist nur gering.
Bei genauer Untersuchung jener Stelle werden wir überdies finden,
daß sie die Geschichte von dem geheimen Artikel nicht nur nicht
bestätigt, sondern sie sogar geradezu widerlegt. Der Compilator der
Lebensgeschichte sagt uns, daß, nachdem Jakob erklärt hatte, er werde
sich nie dazu verstehen, durch Aufgaben seiner eigenen Rechte den
englischen Thron für seine Nachkommen zu erkaufen, nicht weiter von dem
Gegenstande gesprochen wurde. Nun ist es aber ganz gewiß, daß Jakob in
seiner im März 1697 erschienenen Denkschrift, einer Denkschrift, die
sich sowohl in der Lebensgeschichte (+II+. 566.) als auch in den Acten
des Friedens von Ryswick findet, vor ganz Europa erklärte, daß er sich
nie in einer so niedrigen und unwürdigen Handlung herablassen werde,
dem Prinzen von Oranien unter der Bedingung, daß der Prinz von Wales
ihm auf den Thron folgen solle, die Regierung zu gestatten. Daraus
folgt, daß nach dem März 1697 von diesem Gegenstande nicht mehr die
Rede gewesen sein kann. Es kann daher auch in den Konferenzen zwischen
Boufflers und Portland, welche erst spät im Juni begannen, nicht davon
gesprochen worden sein.
Hatte denn aber die Geschichte gar keine Grundlage? Ich glaube es gab
eine solche, und ich habe bereits die Facta erzählt, auf denen dieses
Gebäude von Erdichtung basirte. Es steht fest, daß Ludwig im Jahre 1693
durch die schwedische Regierung den Verbündeten die Hoffnung ausdrücken
ließ, es möge ein Auskunftsmittel zur Versöhnung der Fürsten gefunden
werden, die auf die englische Krone Anspruch machten. Er meinte mit
diesem Auskunftsmittel ohne Zweifel, daß der Prinz von Wales Wilhelm
und Marien auf dem Thron folgen sollte. Es ist möglich, daß, wie der
Compilator der Lebensgeschichte Jakob’s sagt, Wilhelm „keine große
Abgeneigtheit” gegen dieses Arrangement zeigte. Er hatte weder einen
öffentlichen, noch einen privaten Grund, seine Schwägerin seinem
Schwager vorzuziehen, wenn sein Schwager protestantisch erzogen wurde.
Aber Wilhelm vermochte nichts ohne die Mitwirkung des Parlaments,
und es ist im höchsten Grade unwahrscheinlich, daß er sowohl als das
Parlament je eingewilligt haben würde, die englische Thronfolge zum
Gegenstande eines Uebereinkommens mit Frankreich zu machen. Was er
jedoch gethan oder nicht gethan haben würde, können wir nicht mit
Gewißheit sagen. Denn Jakob erwies sich als unbeugsam. Ludwig gab
daher jeden Gedanken an das Zustandebringen eines Vergleichs auf
und versprach, wie wir gesehen haben, Wilhelm „ohne Schwierigkeit,
Beschränkung, Bedingung oder Vorbehalt” als Königs von England
anzuerkennen. Es scheint gewiß, daß nach diesem im December 1696
gegebenen Versprechen der Prinz von Wales in den Unterhandlungen nicht
wieder erwähnt wurde.
[118] +Prior MS.;+ Williamson an Lexington, 20. (30.) Juli 1697;
Williamson an Shrewsbury, 23. Juli (2. Aug.).
[119] Die Note des französischen Gesandten, datirt 10. (20.) Juli 1697,
findet man in den +Actes et Mémoires+.
[120] Monthly Mercury, August und September 1697.
[121] +Life of James, II. 565.+
[122] +Actes et Mémoires des Négociations de la Paix de Ryswick; Life
of James, II. 566.+
[123] Jakob’s Protest findet man in seiner Lebensgeschichte +II+. 572.
[124] +Actes et Mémoires des Négociations de la Paix de Ryswick;+
Williamson an Lexington, 14. (24.) Sept. 1697; Prior-Manuscript.
[125] Prior-Manuscript.
[126] L’Hermitage, 20. (30.) Juli, 27. Juli (6. Aug.), 24. Aug.
(3. Sept.), 27. Aug. (6. Sept.), 31. Aug. (10. Sept.) 1697; Postman vom
31. Aug.
[127] Van Cleverskirke an die Generalstaaten, 14. (24.) Sept. 1697;
L’Hermitage, 14. (24.) Sept.; Postscipt zum Postman von dem nämlichen
Tage; Postman und Postboy vom 19. (29.) Sept.; Postman vom 18. (28.)
Sept.
[128] L’Hermitage, 17. (27.) Sept., 24. Sept. (4. Oct.), 19. (29.) Oct.
1697; Postman vom 20. Nov.
[129] L’Hermitage, 21. Sept. (1. Oct.), 2. (12.) Nov. 1697; Gazette de
Paris vom 20. (30.) Nov.; Postboy vom 2. Nov. Es erschien damals ein
Pasquill, betitelt: +A Satyr upon the French King, written after the
Peace was concluded at Reswick, anno 1697, by a Non-Swearing Person,
and said to be drop’d out of his Pocket at Sams’ Coffee House+.
[130] London Gazette; Postboy vom 18. Nov. 1697; L’Hermitage,
5. (15.) Nov.
[131] London Gazette vom 18. und 22. Nov. 1697; Van Cleverskirke,
16. (26.), 19. (29.) Nov.; L’Hermitage, 16. (26.) Nov.; Postboy und
Postman vom 18. Nov.; Wilhelm an Heinsius, 16. (26.) Nov.
[132] +Evelyn’s Diary, Dec. 2. 1697.+ Die Predigt ist noch vorhanden,
und ich muß gestehen, daß sie Evelyn’s Tadel verdient.
[133] London Gazette vom 6. Dec, 1697; Postman vom 4. Dec.; Van
Cleverskirke, 2. (12.) Dec.; L’Hermitage, 19. (29.) Nov.
Stereotypie und Druck von Philipp Reclam +jun.+ in Leipzig.
+--------------------------------------------------------------+
| Anmerkungen zur Transkription |
| |
| Eigentümliche und falsche Schreibweisen des Autors wurden |
| belassen, wenn sie durchgängig benutzt wurden, wie |
| beispielsweise: Beredtsamkeit, erwiedern, Schaffot, |
| Wiederhall. |
| |
| Inkonsistenzen wurden nicht geändert, wenn beide |
| Schreibweisen gebräuchlich waren, wie: |
| |
| andere -- andre |
| Argumentirung -- Argumentation |
| aufsätzig -- aufsässig |
| Auswechselung -- Auswechslung |
| Autorisation -- Autorisirung |
| Baiern -- Bayern |
| Brod -- Brot |
| Characters -- Charakters |
| Complot -- Complotten |
| eigne -- eigene |
| funfzehn -- fünfzehn |
| fünfzig -- funfzig |
| Geschworengericht -- Geschwornengericht |
| Hollands -- Holland’s |
| ins -- in’s |
| Luttrells -- Luttrell’s |
| Mordcomplot -- Mordcomplott |
| Parkyn’s -- Parkyns |
| sichern -- sicheren |
| Sonntagsmorgens -- Sonntagmorgens |
| unsere -- unsre |
| Verlaufs -- Verlaufes |
| Vermittlung -- Vermittelung |
| |
| Die folgenden Korrekturen wurden vorgenommen: |
| |
| p. XXI.4 „Proceßverfahrens” in „Prozeßverfahrens” geändert. |
| p. XXI.5 „Parkins” in „Parkyns” geändert. |
| p. XXI.6 „babe” in „habe” geändert. |
| p. XXI.7 „Ammendement” in „Amendement” geändert. |
| p. XXI.7 „enhielt” in „enthielt” geändert. |
| p. XXI.8 „Aeropapitiken” in „Areopagitica” geändert. |
| p. XXI.10 „Russel’s” in „Russell’s” geändert. |
| p. XXI.19 „angegenommen” in „angenommen” geändert. |
| p. XXI.21 „Goldolphin” in „Godolphin” geändert. |
| p. XXI.22 „Freman” in „Freeman” geändert. |
| p. XXI.22 „Gedolphin” in „Godolphin” geändert. |
| p. XXI.26 „Godman” in „Goodman” geändert. |
| p. XXI.29 „authorisirte” in „autorisirte” geändert. |
| p. XXI.30 „authorisirt” in „autorisirt” geändert. |
| p. XXI.36 „Feuquieres” in „Feuquières” geändert. |
| p. XXI.47 „Barkeley” in „Berkeley” geändert. |
| p. XXI.47 „Hougthon” in „Houghton” geändert. |
| p. XXI.49 „Häfte” in „Hälfte” geändert. |
| p. XXI.49 „parlament” in „parlement” geändert (Fußnote 59). |
| p. XXI.58 „Hampdon” in „Hampden” geändert. |
| p. XXI.80 „authorisirten” in „autorisirten” geändert. |
| p. XXI.81 „Haris” in „Harris” geändert (Fußnote 102). |
| p. XXI.82 „Knigtley” in „Knightley” geändert. |
| p. XXI.82 „Cranburn’s” in „Cranburne’s” geändert |
| (Fußnote 104). |
| p. XXI.83 „Flamänder” in „Flamländer” geändert. |
| p. XXI.89 „Richmont” in „Richmond” geändert. |
| p. XXI.90 „Arme” in „Armee” geändert. |
| p. XXI.91 „Miliärpikets” in „Militärpikets” geändert. |
| p. XXI.95 „nennten” in „nannten” geändert. |
| p. XXI.103 „Canditat” in „Candidat” geändert. |
| p. XXII.6 „prophezeihten” in „prophezeiten” geändert. |
| p. XXII.7 „Grocer’s Hall” in „Grocers’ Hall” geändert. |
| p. XXII.7 „Grocers Hall” in „Grocers’ Hall” geändert |
| (Fußnote 10). |
| p. XXII.8 „Mercer’s Hall” in „Mercers’ Hall” geändert. |
| p. XXII.11 „Heynes” in „Haynes” geändert (Fußnote 22). |
| p. XXII.13 „Bohn” in „Bohun” geändert (Fußnote 27). |
| p. XXII.13 „Prophezeihungen” in „Prophezeiungen” geändert |
| (Fußnote 27). |
| p. XXII.14 „Tode” in „Todte” geändert. |
| p. XXII.24 „erschrack” in „erschrak” geändert. |
| p. XXII.24 „wirkich” in „wirklich” geändert. |
| p. XXII.25 „un” in „und” geändert. |
| p. XXII.31 „Russel” in „Russell” geändert. |
| p. XXII.31 „Conventgarden” in „Covent Garden” geändert. |
| p. XXII.38 „Aeußere” in „Aeußeres” geändert. |
| p. XXII.48 „Bailay” in „Bailey” geändert. |
| p. XXII.48 „nichtzufrieden” in „nicht zufrieden” geändert. |
| p. XXII.51 „unwiderbringlich” in „unwiederbringlich” |
| geändert. |
| p. XXII.58 „Jounals” in „Journals” geändert (Fußnote 96). |
| p. XXII.66 „krigführenden” in „kriegführenden” geändert. |
| p. XXII.75 „Richtigket” in „Richtigkeit” geändert. |
| p. XXII.79 „Ambosen” in „Amboßen” geändert. |
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