4. Die Erscheinungen der Heteromorphose.

Der Regeneration in mancher Hinsicht nahe verwandt, in anderer

Beziehung aber von ihr wieder wesentlich verschieden ist die

+Heteromorphose+. Nach der Definition von ~Loeb~, welcher zuerst den

Begriff für die Thiere aufgestellt hat, werden bei der Heteromorphose

verloren gegangene Theile durch +andere Theile, welche von den

verlorenen nach Form und Function verschieden sind, ersetzt, oder

es werden in Folge äusserer Eingriffe neue Organe an Körperstellen

gebildet, wo sie unter normalen Bedingungen nicht hingehören und

nicht gebildet werden können+. Während also bei der Regeneration eine

Erzeugung von Gleichartigem stattfindet, +handelt es sich bei der

Heteromorphose um die Erzeugung von Ungleichartigem+.

Was die Zellen eines sich bildenden Keimgewebes plötzlich bestimmt,

zu diesem oder jenem Organ, welches in der betreffenden Körpergegend

vorher niemals vorhanden war, auszuwachsen, liegt ebensowenig wie

der Vorgang bei der Regeneration deutlich zu Tage; wir können nur

sagen, dass das Keimgewebe durch einen äusseren Eingriff in veränderte

Beziehungen zu den Nachbartheilen und zum Gesammtorganismus gebracht

und in Folge dessen zu verändertem Wachsthum gereizt wird. Aus diesem

Grunde besprechen wir auch die Heteromorphose neben der Regeneration in

dem die Correlationen behandelnden Capitel.

Um uns in die höchst eigenartigen, aus dem Bereich des Normalen

heraustretenden und dadurch besonders auffällig werdenden

Wachsthumscorrelationen einen Einblick zu verschaffen, diene eine

Analyse von vier Beispielen.

~Loeb~ hat bei einer Seerose, +Cerianthus membranaceus+, unterhalb des

Mundes die Körperwand durch einen Schnitt geöffnet und das Zuwachsen

der Oeffnung künstlich verhindert. In Folge des Eingriffes wuchsen an

dem nach abwärts gekehrten Rand der Schnittöffnung äussere und innere

Tentakeln in grösserer Zahl hervor (Fig. 70); auch eine Mundscheibe

legte sich an. ~Loeb~ hatte demnach auf künstlichem Wege ein Thier

mit zwei Mundenden oder zwei Köpfen erzeugt; auch konnte er in

derselben Weise Thiere mit drei und mehr über einander gelegenen Köpfen

herstellen.

[Illustration: =Fig. 70. Cerianthus membranaceus=, bei welchem sich in

Folge eines Einschnittes eine zweite Mundöffnung angelegt hat. Nach

~Loeb~.

_a_ Tentakeln in der Umgebung der natürlichen Mundscheibe, _b_ solche

an der künstlich gebildeten Oeffnung.]

Im Princip ähnlich ist das zweite Beispiel, welches eine solitäre

+Ascidie, Cione intestinalis+, betrifft, also ein Thier, das sich schon

durch einen höheren Grad von Organisation auszeichnet.

Bei der Cione (Fig. 71 _A_ und _B_) ist sowohl der Rand ihrer

Mundöffnung wie ihrer Cloake mit zahlreichen, einfach gebauten

+Augenflecken+ (Ocellen) versehen. Als nun ~Loeb~ in einiger

Entfernung entweder von der Mundöffnung (Fig. 71 _A_) oder von der

Auswurfsröhre neue Schnittöffnungen (_a_) anlegte, bildeten sich an den

Schnitträndern nach einiger Zeit Ocellen aus; dann wuchs die künstlich

erzeugte Mundöffnung (Fig. 71 _B_) nach aussen zu einer Röhre (_a_)

hervor, die meist die normale Röhre noch an Länge übertraf. „Macht man

gleichzeitig bei demselben Thiere an verschiedenen Stellen Einschnitte,

so können gleichzeitig mehrere neue Röhren entstehen.“

[Illustration: =Fig. 71= _A_ u. _B_. =Cione intestinalis.= Nach ~Loeb~.

_A_ Die orale Röhre wurde nahe der Mundöffnung bei _a_ eingeschnitten;

an der künstlich erzeugten Oeffnung bildeten sich Ocellen.

_B_ Das in _A_ dargestellte Thier einige Wochen später; aus der

Schnittstelle ist eine neue Röhre (_a_) hervorgewachsen. Natürliche

Grösse.]

Die beiden Experimente haben das Gemeinsame, dass durch den Einschnitt

die Zellen in der Umgebung der Oeffnung, welche bis zur Verheilung

der Schnittränder am Zuwachsen verhindert wird, in eine Summe von

Bedingungen versetzt sind, wie sie sich in ähnlicher Weise an den

Mundrändern vorfinden. Ektoderm und Entoderm gehen hier wie dort

unmittelbar in einander über. Flüssigkeit und feste Körper können

ebenfalls durch die neugebildete Oeffnung in den Darmkanal ein-

und austreten. Kurz und gut, +unter ähnlichen Bedingungen wird die

plastische Substanz an den Rändern der künstlich hergestellten Oeffnung

zu gleichen Bildungen angeregt, wie sie an der normal entwickelten

Mundöffnung für die betreffende Thierart charakteristisch sind. Bei

Cerianthus entstehen Tentakelkränze und ein Nervenring, bei Cione

zahlreiche Augenflecke.+

Da die Schnittfläche, in welcher bei Cerianthus Tentakeln, bei Cione

Ocellen ihren Ursprung nehmen, fast an jeder Stelle des Körpers und

in den verschiedensten Richtungen angelegt werden kann, so muss man

mit logischer Nothwendigkeit hieraus den Schluss ziehen, dass sich an

allen diesen Stellen des Körpers plastisches Material findet, welches

so complicirte Organe, wie Tentakeln, Nervenring, Ocellen, in der

für die betreffende Thierart typischen Weise auch am unrechten Ort

hervorzubringen im Stande ist. Im Körper eines Cerianthus, einer Cione

etc. verhält sich jeder kleinste Theil in seinem Bildungsvermögen, das

unter normalen Verhältnissen nicht zur Aeusserung kommen kann, wie

jeder kleinste Theil eines Weidenzweiges, an welchem an jeder künstlich

erzeugten Querschnittsfläche Knospen entstehen und zu Wurzeln oder

Laubsprossen auswachsen können. +Was für Neubildungen im einzelnen

Fall entstehen, hängt überall von der besonderen Art der plastischen

Substanz (Idioplasma) und von der Art der allgemeinen äusseren und

inneren Bedingungen ab, welche auf sie als Bildungsreize einwirken.+

Das dritte Beispiel betrifft die Heteromorphose von Planarien, einem

Object, welches schon älteren Forschern (~Dugès~ etc.) durch sein hohes

Regenerationsvermögen bekannt war und jetzt wieder dem amerikanischen

Physiologen ~van Duyne~ zu einigen Experimenten gedient hat.

~Van Duyne~ hat am lebenden Thiere bald in dieser, bald in jener

Richtung tiefere Einschnitte in das Körperparenchym gemacht und die

Wundränder, welche vom Schnittwinkel aus leicht und rasch wieder

zusammenzuheilen streben, durch öfters wiederholtes Auseinanderziehen

getrennt erhalten. Auf diese Weise lassen sich Neubildungen von

Organen, Verdoppelungen von Kopf- und Schwanzenden erzeugen.

An dem in der Textfigur 72 dargestellten Thier ist in Folge eines

tiefen Einschnittes, welcher hinter dem Kopf in schräger Richtung in

den Rumpf vorgenommen wurde, eine regelrechte Duplicitas anterior

entstanden. Es hat nämlich der eine Lappen des Schnittes einen

vollständigen Kopf (_b_) neu erzeugt, eine eigene Mundöffnung, zwei

neue Augenflecke etc. An allen operirten Thieren ist das neugebildete

Gewebe durch seinen geringen Pigmentgehalt leicht kenntlich; es ist in

der Textfigur 72 punktirt dargestellt, während das ursprüngliche Thier

unpunktirt gelassen ist.

[Illustration: =Fig. 72. Eine künstlich erzeugte Planarie mit zwei

Köpfen.= Nach ~J. van Duyne~.]

Wie man durch Einschnitte in der Nähe des Kopfendes zwei Köpfe, so kann

man auch durch Spaltung des Schwanzendes zwei Schwänze hervorrufen.

Als viertes Beispiel wähle ich eine sehr interessante Heteromorphose,

welche zugleich noch dadurch an Bedeutung gewinnt, dass sie sich auf

ein Wirbelthier bezieht. Wie durch die verdienstvollen Experimente von

dem Italiener ~Colucci~, von ~Wolff~ und von ~Erik Müller~ festgestellt

worden ist, regenerirt sich die +Linse von jungen Tritonlarven+ wenige

Wochen, nachdem sie durch eine Art Staaroperation vollständig, doch

ohne weitere Beschädigung des Auges entfernt worden ist. Die neu sich

bildende Linse stammt hierbei, was ich durch eigene Kenntnissnahme

der Präparate als vollkommen sicher bestätigen kann, weder von einem

etwa zurückgebliebenen Rest der alten Linse ab, welche meist in toto

durch die Schnittöffnung nach aussen entleert wird, noch stammt

sie von dem Hornhautepithel ab, an welches man, gestützt auf die

Abstammung der Linse bei der normalen Entwicklung, zunächst denken

wird. +Vielmehr führt die neue Anlage ihren Ursprung auf das Epithel

des Irisrandes+ (Fig. 73–76), das heisst auf den Rand des secundären

Augenbechers zurück; sie +entwickelt sich also durch eine ganz

offenbare Heteromorphose aus einem Zellenmaterial, das von der Wand des

primären Vorderhirnbläschens herrührt und das in der ganzen Reihe der

Wirbelthiere zu der Linsenanlage niemals in irgend welcher Beziehung

gestanden hat+.

[Illustration: =Fig. 73. Meridionalschnitt durch ein Auge einer

Tritonlarve=, 13 Tage nach der Operation (Entfernung der Linse). Nach

~Erik Müller~.

_L_ Linsenblase. _C_ Geheilte Cornealwunde.]

[Illustration: Fig. 74.]

[Illustration: Fig. 75.]

=Fig. 74. Irisrand einer Tritonlarve, welcher die Linse entfernt

ist.= Am Rand hat sich ein neues Linsensäckchen gebildet. 12 Tage

nach der Operation. Nach ~Erik Müller~.

=Fig. 75. Irisrand eines ebenso operirten Thieres=. 13 Tage nach

der Operation. Vom hinteren Rand des Linsensäckchens bildet sich

Linsensubstanz. Nach ~Erik Müller~.

_I_ Durchschnitt durch die Iris. _A_ Vordere, _B_ hintere Wand des

Linsensäckchens.

Noch merkwürdiger aber wird die Heteromorphose dadurch, dass die

Umwandlung eines Theils des Randes des Augenbechers in eine Linse sich

in sehr ähnlicher Weise vollzieht wie die normale Entwicklung der

Linse aus dem äusseren Keimblatt (Fig. 73–75). Aeusseres und inneres

Blatt des Augenbechers, aus welchem die vorhandenen Pigmentkörnchen

allmählich ganz schwinden, weichen an einer kleinen Stelle des

oberen Randes aus einander; es bildet sich so aus ihnen ein kleines

+Linsensäckchen+ (Fig. 74). An seiner hinteren Wand wachsen die Zellen

zu langen Linsenfasern aus, während aus den Zellen der vorderen Wand

das Linsenepithel entsteht (Fig. 75).

Im Laufe der weiteren Differenzirung löst sich die Linsenanlage

vom Irisrand ganz ab und wird regelrecht in die Mitte der Pupille

aufgenommen (Fig. 76).

Auch in unserem vierten Beispiel verhält sich das Zellenmaterial

des Irisrandes wie ein indifferentes Keimgewebe, welches unter den

veränderten Bedingungen in Folge unbekannter Reize ein Vermögen

gewinnt, welches wir den Zellen dieser Gegend im ganzen Stamm der

Wirbelthiere gewöhnlich nicht innewohnen sehen.

Ueberblicken wir noch einmal die in diesem Capitel beschriebenen und

die sonst noch in der Literatur bekannt gewordenen Erscheinungen der

Regeneration und der Heteromorphose, so kann ich mein allgemeines

Urtheil über sie in Uebereinstimmung mit den Grundgedanken, die in

diesem Buche aufgestellt worden sind, jetzt noch dahin zusammenfassen:

Die aus Zellen zusammengesetzte organische Substanz besitzt wie

der Krystall +das allgemeine Vermögen+, verloren gegangene Theile

entweder wieder in der ursprünglichen Weise neu zu erzeugen (einfache

Regeneration) oder sie unter veränderten Bedingungen durch andere,

diesen entsprechende Organe zu ersetzen (Heteromorphose). Das allen

Theilen eines Organismus anhaftende Vermögen erklärt sich daraus,

dass jede Zelle des Körpers als Mitgift der Artzelle, von welcher sie

abstammt, Idioplasma oder Anlagesubstanz enthält, welche Träger der

allgemeinen Arteigenschaften ist.

[Illustration: =Fig. 76. Vollständig neu regenerirte Linse einer wie in

Fig. 74 u. 75 operirten Tritonlarve.= 40 Tage nach der Operation. Nach

~Erik Müller~.]

Für gewöhnlich ist in der organischen Substanz das Vermögen zur

Regeneration nur latent vorhanden; es bedarf in jedem Fall zu ihrer

Verwirklichung erst des Eintritts besonderer Bedingungen, welche im

Organismenreich offenbar bald einfacher Art, bald sehr complicirt und

schwieriger herzustellen sind. Unter diesen ist eine der wichtigsten

die Verstümmelung des Organismus; sie gibt für gewöhnlich den ersten

Anstoss und scheint in vielen Fällen allein schon hinzureichen,

dass sich das Regenerationsvermögen bethätigen kann; in anderen

Fällen indessen wirken wohl dem durch die Verstümmelung gesetzten

Reiz andere Bedingungen hemmend entgegen. Die grössere Complication

der Organisation und die mit ihr gewöhnlich einhergehende stärker

durchgeführte Integration der einzelnen Gewebe und Organe, ihre

grössere Unterordnung unter die Herrschaft des Ganzen, vielleicht auch

eine mit dem höheren Grad der geweblichen Differenzirung verbundene

Abnahme in der Zeugungskraft der Elementartheile, scheinen solche

Hindernisse abzugeben.

Hieraus würde es sich erklären, dass das Regenerationsvermögen bei

den Pflanzen und den am niedrigsten organisirten Thieren am grössten

ist, dagegen mit steigender Organisation im Allgemeinen abzunehmen

beginnt und schliesslich scheinbar fast ganz schwindet, wie bei den

Vögeln und Säugethieren. Ich sage scheinbar schwindet. Denn nach meiner

Ansicht ist auch hier an den verletzten Stellen Anlagesubstanz, wie in

anderen Fällen, wo Regeneration stattfindet, vorhanden; nur kann sie

nicht in Wirksamkeit treten, weil im gegebenen Fall nicht alle hierzu

erforderlichen Bedingungen erfüllt sind.

Wie von einer einzigen Bedingung das Ausbleiben oder der Eintritt eines

organischen Processes abhängen kann, haben uns manche Beispiele in den

vorausgegangenen Capiteln gelehrt. Ein Polypenstöckchen von Eudendrium

racemosum -- worauf noch einmal hingewiesen sei -- regenerirt im Licht

in wenigen Tagen die abgeschnittenen Polypenköpfchen, während sie, im

Dunkeln gehalten oder nur durch rothe Strahlen beleuchtet, auch nach

vielen Wochen kein einziges wieder zu erzeugen vermag, aber, ins volle

Licht gebracht, das Versäumte rasch nachholt (Seite 117).

Von dem eben begründeten Standpunkt aus kann ich nicht die von

anderer Seite entwickelte Ansicht theilen: „es möchte die allgemeine

Regenerationsfähigkeit sämmtlicher Theile eine durch Selection

herbeigeführte Errungenschaft niederer und einfacherer Thierformen

sein, die im Laufe der Phylogenese und der steigenden Complicirtheit

des Baues zwar allmählich mehr und mehr von ihrer ursprünglichen

Höhe herabsank, die aber auf jeder Stufe ihrer Rückbildung in Bezug

auf bestimmte, biologisch wichtige und zugleich häufigem Verlust

ausgesetzte Theile durch speciell auf diese Theile gerichtete

Selectionsprocesse wieder gesteigert werden konnte.“ Im Gegensatz

hierzu erblicke ich in dem Regenerationsvermögen der Organismen eine

primäre Eigenschaft der lebenden Substanz, welche nicht erst durch

Selection und Anpassung in jedem einzelnen Fall erworben zu werden

brauchte.

Literatur zu Capitel XII.

1) =Barfurth.= _Regeneration. Ergebnisse der Anat. u.

Entwicklungsgesch. Bd. I. 1891. Bd. II-V._

2) +_Derselbe._+ _Zur Regeneration der Gewebe. Mit 3 Tafeln. Archiv f.

mikrosk. Anat. Bd. XXXVII S. 392. 1891._

3) +_Derselbe._+ _Die experiment. Regeneration überschüssiger

Gliedmaassentheile bei Amphibien. Archiv f. Entwickl.-Mech. Bd. I._

4) =Blumenbach.= _Specimen physiol. comparat. inter animanlia calidi et

frigidi sanguinis. Commentationes soc. reg. scient. Gottingensis Vol.

VIII. 1786._

5) =Bonnet.= _Collection compl. des œuvres de Charles Bonnet. Tome XI.

Neuchâtel 1781._

6) =Colucci.= _Sulla rigenerazione parziale dell’ occhio nei Tritoni.

Mem. Acad. Bologna T. I. 1891. Zoolog. Jahresbericht für 1891 S. 174._

7) =H. Driesch.= _Studien über das Regulationsvermögen der Organismen.

Archiv f. Entw.-Mech. Bd. V. 1897._

8) =Dugès.= _Recherches sur l’organisation et les mœurs des Planariées.

Annal. d. scienc. nat. T. XV. 1828._

9) =J. van Duyne.= _Ueber Heteromorphose bei Planarien. Archiv f. d.

gesammte Physiol. Bd. LXIV. 1896._

10) =Flemming.= _Studien über Regeneration der Gewebe. Archiv für

mikroskop. Anat. Bd. XXIV. 1885._

11) =Fraisse.= _Die Regeneration von Geweben und Organen bei den

Wirbelthieren, besonders Amphibien und Reptilien. Kassel 1885._

12) =W. Kochs.= _Versuche über Regeneration von Organen bei Amphibien.

Archiv für mikroskop. Anat. Bd. XLIX._

13) =Korschelt.= _Ueber das Regenerationsvermögen der Regenwürmer.

Sitzungsberichte der Gesellschaft etc. zu Marburg 1897._

14) =T. H. Morgan.= _Regeneration in Allobophora foetida. Archiv f.

Entwickl.-Mechanik der Org. Bd. V. 1897._

15) =Loeb.= _Untersuchungen zur physiologischen Morphologie der Thiere.

Organbildung und Wachsthum. Heft 1 u. 2. 1891 u. 1892._

16) +_Derselbe._+ _Bemerkungen über Regeneration. Arch. f.

Entwickl.-Mech. Bd. II. 1896._

17) =Erik Müller.= _Ueber die Regeneration der Augenlinse nach

Exstirpation derselben bei Triton. Archiv f. mikrosk. Anat. Bd. XLVII.

1896._

18) =Harriet Randolph.= _Observations and experiments on regeneration

in Planarians. Archiv f. Entwickl.-Mech. Bd. V. 1897._

19) =Röthig.= _Ueber Linsenregeneration. Doctordissertation. Berlin

1898._

20) =Samuel.= _Die histogenetische Energie und Symmetrie des

Gewebewachsthums. Virchow’s Archiv Bd. CI. 1885._

Die Zelle und die Gewebe (Vol. 2/2) · 第 166 / 225 题