1 Het staet een casteel, een rijc casteel,
een casteelken op hogher tinnen,
daer singhen die enghelen so soeten lof,
heer Jesus woont daer binnen.
2 Tot desen castele quamen wi gaerne,
conden wi daer toe gheraken;
het blinct daer al van puren gouwe,
die muren ende ooc die daken.
3 Tot desen castele comen wi niet,
wi moeten vromelic striden;
die wilde see vlac ende diep
die moeten wi overliden.
4 De bose gheesten comen ons aen,
met temptacien willen si ons verladen;
si hebben daer so menighen te gronde gheseilt
met hare valsche raden.
5 Si wenschen ons dicke in den gront,
si souden ons gherne verdrinken;
wi ankeren ons herte in Jesus wonden,
wi latent daer inne sinken.
6 Laet ons die wilde see overvaren
met also blide sinnen!
god die here wil ons ghesparen,
dat wi dat casteel ghewinnen!
Liedekens ende Leysenen, Antw. 1539. bl. XXI.b (Hor. belg. 2,
49. Willems Nr. 208).
¶ 3, 2. vromelic, tapfer--3, 3. vlac, seicht--3, 4. overliden,
überfahren, das frz. passer--4, 2. overladen, überladen, belasten (dass
das Schiff zu Grunde geht)--4, 3. gheseilt, gesegelt--5, 1. dicke, oft.
¶ Nr. 203.