1 Wi groeten mijn heer met groter eer
van Keienborch verheven
sonder iet meer, wi groeten hem seer:
god laet hem langhe leven!
van ons gheslacht so isser veel,
men canse niet ghetellen,
wat batet dat ict swijch oft heel?
wi sijn bestroit met dat tuilsche meel,
wi draghen cappen met bellen.
2 Wi sijn al mal, tis ons gheval,
wi willent ooc wel weten,
int aertsche dal maken wi gheschal,
ons wijsheit is versleten,
wi en kennen groen wit swert noch root,
waer vint men meerder dwasen?
onse sotheit is so groot,
si blijft ons bi tot in der doot,
wi en connen niet dan rasen.
3 Die sommighe gaen striken, men machse kiken,
si willen ons verachten,
voor ons gheliken so willen si wiken,
si sijn van ons gheslachten,
te Botterdam sijn si ghedoopt,
te Dixmuien sijn si gheboren,
waer ghi gaet oft waer ghi loopt,
ghi vindter sotten opghehoopt,
int bont gaen si versmoren.
4 Si gaen bragheren met bonte cleren,
si sijn seer opgheblasen,
men moetse eren ghelijken heren,
waer vint men meerder dwasen?
om datse hebben so groten goet,
doen si al wise werken,
wat men met sulken dwasen doet?
het schijnt dat mense prisen moet,
dus en can ment niet wel merken.
Antw. LB. Nr. 169.
¶ 1, 2. Keienborch, Narrenburg, keie, Narr--1, 8. tuilsche meel,
Grillenmehl; zijnen tuil tuilen noch jetzt: seiner Laune, seiner
Grille nachhängen, oder wie es Kiliaen übersetzt: furere suum
furorem--1, 9. cappen met bellen, Schellenkappen--2, 1. mal,
närrisch--gheval, Geschick--2, 3. gheschal maken, Lärm machen--2,
6. meerder, größer--dwaes, Narr--3, 6. Dixmuien in Westflandern muss
sehr im Rufe der Narrheit gestanden haben; so heißt es in einem Liede
(Antw. LB. Nr. 17); Wi sijn van Dixmuiden slecht ende ruiden lelike
luiden.--3, 9. bont, Pelzwerk, s. das mhd. bunt Müller Wb. 1, 135--4,
1. bragheren, stolzieren.
¶ Nr. 160.