AUS DEM REGEN IN DIE TRAUFE.

1 Ic quam tot enen danse

daer menich joncfrouken was,

ende daer vant icse alleine

die seer bedroevet was.

ic boot haer vriendelike

mijn groete, si loondes mi,

haer soete woorden bevielen mi.

2 'Mijn moerken is ghestorven,

die mi ten besten riet;

een ander hebbe ic verworven,

des lijdt mijn herte verdriet.

si gaven mi enen ouden man,

al om des goedekens wille

ghinc ic dat houwelic an.

3 So coomt hi voor mijn bedde,

al voor mijn beddeken staen,

sijn coussen ende ooc sijn schoenen

heeft hi al uit ghedaen.

hi heeft so veel masselen aen sijn been,

ende dan moet ic hem gaen verwermen

den leliken ouden man.

4 Dan sit hi aen den dische,

hi heeft van als ghenoech,

van wiltbraet ende ooc van vische

veel meer dan hijs behoeft,

hi sit ende babbelt al waert een gans:

hi en heeft in alle sinen mont

och! niet meer dan enen tant.

5 Dit claghe ic u, lieve ghespele,

och lieve ghespeelken goet,

dat ic mijn jonghe leven

aldus versliten moet

ende al met enen ouden man,

dan moet icker bi te bedde gaen

die gheneuchte noch vreucht en can.'

* * *

6 'Die oude man is ghestorven,

den ouden en die is doot.

enen jonghen heb ic verworven,

hi gheeft mi slaghen so groot.

dan denke ic op den ouden man:

och, vonde ic weder sijns ghelijc,

nemmer meer en schede icker van!'

Antw. LB. 1544. Nr. 85.--Dr. 2, 4. herteken--6, 7. scheyde. Das

deutsche Lied, in sehr verdorbener Lesart in den "Bergkreyen" von

O. Schade Nr. 50, schließt nicht mit der Sehnsucht der jungen Frau

nach dem alten Manne, sondern:

der alt man was gestorben tot,

die frau het ein jungen erworben,

dem alten genad got!

¶ 2, 1. moerken, Mütterchen--2, 7. houwelic, Heirath--3, 5. massel,

schwarzer Fleck--3, 7. lelijc, hässlich--4, 4. behoeven, nöthig

haben--4, 5. babbelen, babbeln, plappern--5, 4. sijn leven versliten,

sein Leben verbringen.

¶ Nr. 136.

Niederländische Volkslieder · 第 144 / 217 题