Stemme: Wi vinden claer beschreven.
1 Als al de ekelen ripen,
so mest de boer sijn swijn.
ic heb een wilt gheschoten,
het heeft mi so langhe verdroten,
bi de liefste en mach ic niet sijn.
2 Het soud een suiverlike
des avonts gaen om wijn,
savonts wel also late,
den ruiter quam haer te sprake,
en hi hietese wellecom sijn.
3 Hi nam de suiverlike
bi haer sneewitte hant,
hi settese aen sijn side,
wat hi dede si moest het liden,
haer eerken en duerde niet lanc.
4 Maer doen de stoute ruiter
sijn wille hadde ghedaen,
hi seide: 'wel schone joncfrouwe!
hadt ghi uw eerken behouwen,
ghi mocht wel thuiswaert gaen.'
5 'Waer sal ic henen riden?
waer sal ic henen gaen?
hadt ghi mi maghet ghelaten,
een maechdeken van der straten,
ghi hadt veel beter ghedaen.'
6 'Had ic u maecht ghelaten,
een maecht so ic u vant,
ghi soudt fier sijn boven gheschreven,
ghi en waert gheen maecht ghebleven,
want den somer is noch lanc.'
7 Die maecht die keerde haer omme,
enen ganc is si ghegaen,
si ghinc haer moeder vraghen,
of si over den ruiter wou claghen,
want hi had haer groot leit ghedaen.
8 Men nam den stouten ruiter
ghevanghen ghelijc een dief
al tusschen twee heren cnapen,
schoon spreken mocht hem niet baten,
ghevanghen so moest hi sijn.
9 Men dede den ruiter legghen
al op een pinebanc,
de pijnbanc was so cleine,
dat dede den ruiter weine,
dat hi lach onder sheren bedwanc.
10 Men dede den ruiter cnielen
al voor dat blanke swaert.
ghesellen, wilt dit onthouwen!
dit comt van schone vrouwen,
laetse varen diese niet en begheert.
Oudt Amst. LB. bl. 13. Oudt Haerl. LB. 16. druk (Willems Nr. 85. ohne
Str. 1.); 27. druk.--Dr. 4, 5. meught.
¶ 2, 1. suiverlijc, rein, unbefleckt, dann von hübschem Äußern,
s. Weigand Synonymen 2. Ausg. 2, 569.--6, 3. du würdest hoch
angeschrieben sein; Snellaert erklärt boven gheschreven: "boven
geschrift, niet om te beschryven"--8, 4. baten, nützen--9, 4. wein,
ween, Schmerz, s. de Vries Lekenspieghel 4, 682.--9, 5. bedwanc,
Botmäßigkeit--10, 1. cnielen, knieen--10, 3. onthouwen für onthouden,
behalten.
¶ Nr. 79.