1 'Ic had een alderliefste
die ic met oghen aensach.
om haer quam ic ghereden
van den avont al totten dach,
om haer quam ic ghereden
van den avont al totter tijt.
och woude si mi in laten
dat rein trousalich wijf!'
2 Hi clopte also liselijc
met sinen hamere,
dat al die plancskens spronghen
van der camere.
'staet op, mijn alderliefste!
staet op ende laet mi in!
ic swere u bi mijnder trouwen,
ic waer so gheerne bi di!'
3 Dat meisken schoot aen een hemdeken wit,
ter duren dat si ghinc,
in haren blanken armen
dat si haer liefken omvinc.
'nu weset wellecome,
mijn lief, mijns herten bruit!
wi willen ghenoechte hanteren
ende maken gheen gheluit!'
4 Dat verhoorde die wachter
op hogher tinnen:
'hier is een schoon frisch jonghelinc
ghecomen inne.
wat sal hi mi gheven?
twee hooskens ende een paer schoen,
oft ic sal van hem clappen,
wat si opter cameren doen.'
5 'Och swighet, wachter, stille!
laet dat verholen sijn!
ic sal u laten maken
van goude een vingherlijn.'
met enen siden snoer
dat meisken haer haer op bant;
haer mantelken liet si gliden,
haer ere en duerde niet lanc.
6 Hi dede enen bode senden
daer hi den wachter vant.
wat gaf hi hem te lone?
een vingherlinc aen sijn hant.
dat meisken hief op een liedeken
ende si sanc:
'rijc god, here van den hemel,
waer den nacht noch eens so lanc!'
7 Die dit liedeken dichte
dat was een ruiter fijn,
hi hevet so wel ghesonghen
t Amsterdam al in den wijn,
hi hevet so wel ghesonghen
ter eren die liefste sijn.
god schein dees niders tonghen!
bi schoon vrouwen ist goet sijn.
Antw. LB. 1544. Nr. 86.
¶ 3, 1. Man schlief gewöhnlich ohne alle Bekleidung; bei den
niedern Ständen war das in Deutschland noch bis zu Anf. des
18. Jahrh. üblich--4, 6. hoosken, die Bekleidung des Beins vom Knie bis
zum Knöchel, daher später dann Strumpf; s. Schmeller Wb. 2, 250. Müller
mhd. Wb. 1, 718, Frisch Wb. 1, 470.--4, 7. clappen, ausplaudern.
¶ Nr. 61.