Hohl bläst des Todes schwarzer Wind auf meinen Wegen.
Kristall der Stunde jählings springt ins Grenzenlose.
Verstürzen Augen dunkel in der Klage Wasser.
Marmornen Krampfes abseits Du in blauer Mansarde.
War sonst der Tritt nicht sicher und gut in erzenen Gärten?
Der Füße zwiefältiges Hasten und Ein und Aus Deines Atems?
Verzehrt ich nicht meine Speise mit Demut und voll des Dankes?
Abreißen will ich Gott von den Masten und Mälern der Ungerechten!
Starr stehe ich und grausam vor den erkalteten Herden.
Es sterben die Frauen im Licht eines lächelnden Todes,
gleich dem Duft geöffneter Früchte erglänzt ihre Seele.
Aber sie blühten so lieblich im silbernen Atem der Unschuld.