Arabella fand ihr Heim wohlig und warm. Lora, der Papagei, begrüßte sie,
indem er sich mehrmals mit seinem Namen vorstellte, der Affe sprang ihr
auf die Schulter und zauste ihr Haar. Putzi, die Lachtaube, die Arabella
überall hin begleitete, wurde aus dem Reisekäfig in ihr schönes, großes
Haus befördert und bedankte sich mit ihrem inbrünstigen Kukuru. Frau
Gunter war mit ihrem Jungen gekommen, dem die gräfliche Stiefschwester
ein unentwirrbares Geheimnis war, eine kostbare Zusammensetzung von
Fraulichkeit, Duft, Spitzen und tausend kleinen Unerklärlichkeiten. Von
ihr zu träumen aber war möglicher als mit ihr zu sprechen. Die
Dienstboten eilten mit fröhlichem Eifer umher, Befehle auszuführen, die
ihre Herrin ebenso rasch erteilte als widerrief. Arabella hatte von
Karinski die Gewohnheit angenommen Dienstleute zu duzen. Sie rief sie
herbei, teilte Geschenke aus, umarmte des öfteren die Mutter und den
Bruder, der verlegen sich bemühte, in seiner Konviktsuniform zu
imponieren, eilte von Zimmer zu Zimmer, alles von neuem betrachtend, als
sähe sie es nun mit anderen Augen. Eine prickelnde Unrast trieb sie
umher. Die Stadt war ihr eines heimlichen Zaubers voll: sie ahnte Givos
Gegenwart oder erhoffte sie so warm, daß sie ihr schon Gewißheit schien.
Was durfte sie beginnen, fragte sie sich, da er all die Jahre
geschwiegen? Oft und oft hatte sie sich damit beschwichtigt, daß er sich
ihr nicht genähert hätte in der Meinung, er, der Unfreie, dürfe nicht
ihr Leben kreuzen, da auch sie in Gemeinschaft lebe. So durfte sie ihm
doch zu wissen geben, daß sie frei sei, es immer gewesen war für ihn.
Der Gedanke, es könne Zora Uhari ohne ihn die angekündigte
Konzerttournee unternehmen, kam ihr gar nicht in den Sinn, so sicher
fühlte sie den Augenblick eines Wiedersehens gekommen, und gleichfalls
war sie dessen gewiß, daß auch er der Wiedervereinigung gewärtig war.
Würde er sie finden?
So sehr sich auch um diese Zeit das ländlich umgürtete Wien zu
vergrößern begann, es hatte sich kürzlich sogar, wie eine richtige
Großstadt, in ein Netz von Telephondrähten eingesponnen, so klein blieb
es dennoch und es war nicht leicht, unbekannt in seinen Bezirken zu
leben. Arabella aber hatte eine fast kindische Angst vor neugierigen
Menschen. Da ward das Wandervögelchen in ihr wach, das nur überall zu
Gaste sein will und hinter Blätterwerk recht ab- und obseits sich sein
Nest erbaut. Bekam ihre Mutter, während sie bei ihr weilte, Besuch,
schlüpfte sie durch eine Hintertüre davon und Frau Gunter sah sich um
ihr Vergnügen betrogen, mit der Tochter Staat zu machen. Neugierige
Fragen konnte die immer Freundliche und im Gespräch stets zum Scherz
Gelaunte mit hochmütiger Schärfe beantworten. Anonymität bedeutete ihr
die große unbehelligte Welt, das unmittelbare Leben von Mensch zu Mensch
ohne Beschränkungen. Um nicht das Interesse der Leute zu erregen,
verweigerte sie lange Zeit ihr Mitwirken zu wohltätigen Veranstaltungen.
Häufig aber geschah es, daß sie durch Luise, ihre Jungfer, Arme und
Kranke, die irgendwo ihren Weg gekreuzt, besuchen und beschenken ließ.
Ihre Leute bezahlte sie fürstlich und kümmerte sich überdies um das Wohl
ihrer Familien. Unbemittelte und schlichte Menschen interessierten sie
weit mehr als die »Gesellschaft«, deren Banalität sie fürchtete und die
sie vielleicht instinktgemäß um der Einschätzung willen verachtete, die
sie von ihr zu erfahren meinte. Es gab indes eine Welt, in der die
Gräfin Karinska wohlbekannt war. Bei Trödlern, Antiquitäten- und
Spitzenhändlern konnte man sie stundenlang sitzen sehen, um zu wählen,
zu betrachten, zu gustieren, bis sie ermüdet in den wartenden Wagen
flüchtete, in den die neu erworbenen Schätze verladen wurden. Da sie die
Dinge um sich häufte, lernte sie die Menschen entbehren. Ihre Tiere
waren ihr treuer als eigennützige Freunde und sie war glücklich, daß
gleichgültiges Geschwätz ihr nicht die Muße ihrer Sehnsucht störte. Ihr
Leben war, flüchtig gesehen, dem Luxus und Wohlleben geweiht. Eine
grande Dame schien sie, die nur ihren Prunk im Auge hat und weder einem
Manne noch einem Kinde lebt. Des äußeren Scheines fast unbewußt gab sie
sich sorglos dem Dasein hin, wie ihr der Tag es bescherte, ahnungslos,
daß der erwartete Geliebte ihr Leben erschaute.
Bei einem Kunsthändler erfuhr sie zu jener Zeit von der Versteigerung
und Vorbesichtigung einer Sammlung von Miniaturen, deren Besitzer ihr
alter Freund, der Doktor Clemens Urbacher, war. Sie hatte oft daran
gedacht, den verschollenen Freund aufzusuchen. Das Erleben all der Jahre
aber hemmte sie. Dem einst so Vertrauten wollte sie nicht aufrollen, was
sie vor sich selbst ins Vergessen drängte. Nun aber entschied das
Schicksal. Ein Wink von außen rief sie zu ihm, in sein Haus nach
Heiligenstadt, von dem er ihr oft erzählt und das sie nie betreten
hatte. Sie erinnerte sich, wie gern sie den Onkel Clemens besucht hätte,
und heftiger als sonst empörte sie sich gegen den Zwang, in dem sie
Adalbert einst gehalten hatte. Immer klarer ward ihr nun rückblickend
sein absichtvolles Wesen, die Schliche und Schlingen, die er ihr gelegt
hatte, denn oft mußte sie jetzt in ihrem Entbehren um Givo ihrer frühen
Entweihung die Schuld geben. Niemals hatte es ihr der Geliebte bekannt,
aber es war ihr zur Gewißheit geworden, daß sie nun um ihrer
Vergangenheit willen verlassen war. Mehrere Equipagen standen vor Doktor
Urbachers Haus, als auch ihr Wagen vorfuhr. Der Garten lag im Schnee,
die alten Sandsteinstatuen, die kleinen Pavillons waren unter seiner
Last verborgen, das Haus selbst mit seinem vorspringenden Dach schien
sich traulich zu verschließen, wiewohl sein Eintritt heute jedermann
frei stand, der sich für die Kunstschätze des Hausherrn interessierte.
Am Tor war überdies eine Tafel angebracht, die den Verkauf des Besitzes
anbot. In der Diele schon erblickte sie Urbacher, der gerade Gäste zur
Türe begleitete. Das Antlitz einer Frau verschwand eben noch grüßend
hinter einer Türe. Dies Frauengesicht, wie seltsam, es rief ihr eine
ungeklärte, unerkannte Erinnerung wach, etwa ein »Wo sah ich es schon?«
und gleichzeitig ergriff sie der Anblick Urbachers. Wie war er gealtert,
der einst so treue Freund! Auf dem Kragen seines schwarzen Samtrockes
kräuselte sich Silberhaar, über den einstmals so hellen Augen lagen
Brillen mit dunklen Gläsern.
Die Türen der anstoßenden Räume waren offen und darin die kleinen
Kunstwerke auf Tischen mit schwarzen Tüchern aufgereiht. »Wie eine
Aufbahrung,« dachte Vögelchen und es war ihr, als läge inmitten der
bunten Bildchen und Blätter ihre eigene Kindheit hingebettet. Immer
wieder mußte sie beim Anblick der Miniaturen an Adalbert, den Sammler,
denken und vergleichend lernte sie nun auch seine Auswahl besser
verstehen. In diesen Tagen der äußersten Erregung war sie hellsichtig
und spürte den geheimen Zusammenhang, die geheime Verknüpfung ihrer
selbst mit den zarten Gebilden der Mannsthalschen Sammlung, von denen
die Urbachers eine auserwählte, aber viel geringere Anzahl besaß. Ein
Haß quoll plötzlich gegen diese Bildchen in ihr auf, genährt durch die
Erzählungen ihrer Mutter, die vor Jahren gegen die Sammelleidenschaft
Adalberts vergeblich gekämpft hatte. Dieser Haß aber lag in seinen
Wurzeln viel tiefer: Arabella witterte das lasterhafte Tier, die
grausame Gier eines kalten Genießers, der ihr Leben für immer aus den
natürlichen Bahnen gelenkt hatte. Eine Liste der Besucher lag auf, sie
unterschrieb sich und las den Namen von Mannsthals Kunsthändler. Es war
ihr sofort klar, daß dieser für ihn eine Sammlung erwerben wollte, die
Adalbert locken mußte wie keine andere. Blitzartig entschloß sie sich,
diesen Kauf zu vereiteln. Indes hatte der Hausherr seine Gäste
begleitet, er kam zurück und verneigte sich artig vor ihr. Er sah sie
nur als eine vornehme junge Frau und hörte einen undeutlich gesprochenen
gräflichen Namen. Ihr ward so wohl, heimatlich wohl, als sie neben ihm
von Bild zu Bild schritt. Ihr Wissen, geschult durch einen so
bedeutenden Sammler wie es Mannsthal war, entzückte ihn und er fühlte
mehr, als er ihn sah, den Liebreiz dieser Frau, die er, als sie Kind
war, mehr geliebt hatte als sein Leben. Oder war es die Stimme, die
dunkler gewordene, die noch in ihren kindlichen Ausrufen der Vögelchens
des Kindes glich!? Er wurde gesprächig, so daß Arabella die Frage wagen
konnte, warum er sich von einer so liebevoll angehäuften Sammlung
trenne. Nun, er könne ihre Feinheiten nur mehr erinnernd genießen, da er
im Begriff sei zu erblinden. Aus diesem Grunde wolle er auch das alte
Haus verkaufen und nach Bozen oder Trient übersiedeln, um in der milden
Luft noch einen Schimmer südlicher Farben zu verspüren. »Allein?«
entfuhr es ihr voll Mitleid. »Nein, ach nein, meine Gefährtin begleitet
mich mit ihrem Sohne. Sie ist Malerin und braucht die Farben noch
notwendiger als ich Erblindender.« Da nahm ihn Arabella bei der Hand und
führte den Erstaunten an das Fenster. Sie neigte sich nahe zu ihm und
sagte bittend: »Onkel Clemens, erkennst du Vögelchen nicht mehr?« Da
rückte er sich die Brille rasch zurecht und sah ihr angestrengt ins
Gesicht.
»Ja, Kind, du bist ja, bist ja eine Prinzessin geworden, Gräfin sagtest
du?«
»Ja, ist es denn nicht einerlei, wie ich nun heiße?« erwiderte sie. »Bin
ich nicht mehr dein Vögelchen, bin ich dir ganz fremd geworden?«
»Da bist du nun,« sagte er wie aus einem Traum. »Ja, jetzt sehe ich, daß
du es bist, höre deine Stimme, ja. Siehst du, mir bist du eben noch
immer das Kind geblieben, das ich an dieses Unglücksufer gerudert habe.
Gott sei es gedankt, daß du nicht später gekommen bist. Nun kann ich
dich noch sehen hinter einem leichten Flor wie ein Engelsbild. Bald wird
der Schleier dichter fallen,« und er nahm ihren Kopf zwischen seine
Hände und betrachtete sie prüfend wie eines seiner kostbaren Bildchen.
»Du hast manches erlebt, Kind,« sagte er. »Heißes und Kaltes lese ich
da. Ich wußte es ja und es ist noch viel Unruhe in dir. Nicht wahr, es
ist, als wäre alles, was in der Kindheit gewesen ist, überbaut wie ein
Gewässer durch eine Straße. Oben geht das Leben mit seinen neuen
Menschen und seinem Geschehen, seinem Gegenwartstreiben, unten sprudelt
das Element weiter in die Ferne, ins Unendliche, ins Meer.«
Vögelchen nickte. »Wer war die Frau, die ich vorhin sah? Ist es die, die
du deine Gefährtin nanntest? Ich muß sie schon gesehen haben, vor Jahren
vielleicht.«
»Oh, Kind, es ist ja Hedwig, Konrad Krugers, dieses Unglücklichen,
Schwester.«
»Ach, wie kamt ihr denn zusammen!?«
»Durch dich, Vögelchen, durch dich! Der Bruder hatte von dir meine
Adresse, um mir Grüße zu bestellen. Als der Arme gestorben war und seine
Briefe ausblieben, kam sie zu mir, hoffend, ich könne durch dich sein
Schweigen aufklären. So kamen Hedwig und ich einander näher. Und so
danke ich einem Unglück dies späte Glück.«
»Seltsam,« sagte Vögelchen bewegt. »Und weißt du auch, was aus dem Buch
geworden ist, an dem der Arme geschrieben hat?«
»Es ist kürzlich in neuer Auflage erschienen. Du sollst es haben. Es ist
der Stolz seiner Schwester. Komm zu ihr, willst du? Ich will sie
vorbereiten. Es wird sie sehr erschüttern. Da höre ich Leute kommen.
Könnte ich sie doch alle wegschicken und gleich mit dir plaudern, von
deinem Wandern hören.«
»Tu das, Onkel Clemens. Niemand soll uns jetzt stören. Ich kaufe die
Sammlung um die höchsten Preise. Ich wäre untröstlich, wenn ein anderer
sie erwerben würde. Und dein schönes, altes Haus kaufe ich auch, wenn
ich es erschwingen kann. Du sollst keine Sorge haben, Onkel Clemens.«
Der alte Herr geriet in freudige Aufregung. »Das wolltest du tun, du
gutes Kind,« rief er aus. »Es ist nicht leicht die Sammlung an den Mann
zu bringen, deshalb habe ich sie der öffentlichen Versteigerung
preisgegeben. Ja, preisgegeben allen Gaffern, der Gasse. Wie Kinder sind
mir diese behüteten Dinger, um jedes habe ich meine Sorgen gehabt, jedes
habe ich gehegt und gepflegt in Liebe.«
»Ja, Kinder, wie Kinder,« sagte Arabella und ein heiliger Zorn stieg in
ihr auf. Unbezwinglich ward der Wunsch in ihr, Urbachers kleine
Heiligtümer vor Mannsthal zu schützen. Ja, auch ihr erschienen diese
zarten Gebilde wie Kinder. Lebendig wurden die Gesichter und rührend in
ihrer Wehrlosigkeit und sie spürte es, wie Adalbert sich ergötzen würde
an jedem einzelnen. Aber keines, keines sollte er besitzen, an keinem
sich gierig erlechzen. Und wenn es ihr halbes Vermögen kosten sollte,
sie mußte ihn besiegen.
»Und nun wird er kommen,« fuhr Urbacher, wie zu sich selbst redend,
fort. »Er, der sich mir jahrelang verborgen hat, nachdem er dich mir
geraubt hat, jetzt ist der Augenblick, wo er auftaucht, mir diese Opfer
zu entreißen.«
»Hat er sich schon gemeldet?«
»Nein, Kind, das ist es eben. Ich weiß nichts von ihm, aber ich spüre
ihn, spüre, wie er die Beute umlauert, wie er schon seine Netze legt. In
jedem Käufer wittere ich seinen Mittelsmann. Er wird es schlau
anstellen. Wer immer die Sammlung erwirbt, schließlich fällt sie ihm
anheim. Bin ich denn deiner so gewiß?«
»Nein, Onkel Clemens, nein, von mir wird er sie nie und nimmer
herausbekommen. Oh, sehen möchte ich es, sehen, wie er bittet und bietet
und schmeichelt um jedes kleine Bildchen. Aber ich will es ihm
entgegenschleudern, wie sehr ich ihn durchschaut habe, wie ich ihn
verlache, verhöhne, verachte!«
»Kind,« stammelte Urbacher erschrocken. »Kind, so hat es dich gegen ihn
ergriffen? Ist es also doch so gekommen, daß du ihn hassest?«
Sie erschrak. Haßte, haßte sie ihn denn? War sie nicht all die Jahre in
freundlichem Briefwechsel mit ihm gestanden, lebte sie nicht auch von
seiner Großmut? Oder war dies Vermögen, das er ihr zugewendet, etwa
Bezahlung, Abfindung? Waren sie nicht quitt? Nein, sie schuldete ihm
nichts, sie durfte ihn hassen. Sie war ja um seinetwillen verlassen,
verstoßen. Aber plötzlich sah sie durch die rote Wolke des Zornes Givo,
den sie zur Stunde fast vergessen hatte. Es war ihr, als blickte er sie
erstaunt an, als fragte er in ihre Seele, die sein Werk war: »Wie, du
hassest? Vögelchens Seele birgt Haß?«
»Es war nur eine plötzliche Aufwallung, Onkel Clemens,« sagte sie. »Aber
hier nimm mein Versprechen. Adalbert wird nie, niemals deine Bilder
besitzen.« Er hielt ihre Hand, besah sie mit seinen verlöschenden Augen,
dann küßte er sie. »Daß dies eine Frauenhand werden konnte, mit
Brillant- und Perlenringen, dieser Schmetterling von einem
Kinderhändchen, dieses Rosenblatt im Wind deiner Launen. Kind, Kind, was
hat man dir getan?! Ich fürchte es zu hören, ich fürchte es.«
Arabella sah ihr Leben, ihre Nächte. Der Reigen flüchtiger Liebesstunden
umkreiste sie. Das zehrende Warten um Givo trug sie als Heil und Last.
»Ich bin jetzt allein,« sagte sie. »Vielleicht kommt er jetzt bald, den
ich erwarte, vielleicht nie wieder, weil es so mit mir gewesen ist.«
Er verstand sie nur halb, aber dies, »weil es so gewesen ist«, das wußte
er ja, hatte es immer geahnt. Daß es nicht verschmerzt war? Oder war
eine Wunde aufgebrochen, die sie selbst kaum gespürt hatte? War er die
Ursache bösen Erinnerns? Er selbst war ja mitschuldig. Warum hatte er
sie nicht verborgen, beschützt, gerettet, wie jener andere es gewollt,
Konrad, der Narr?
»Willst du jetzt zu Hedwig kommen?« sagte er traurig und rührte sie
sanft aus ihrem Sinnen. »Ich folge dir, sowie ich die Besucher
weggeschickt habe. Nun soll mir keiner mehr herein. Die Bilder sind
verkauft.«