nach einiger Ruh' meine Wanderung fort. Ich verfolgte durch beide
Amerika die Bergkette, die die höchsten bekannten Unebenheiten unsrer
Kugel in sich faßt. Ich schritt langsam und vorsichtig von Gipfel zu
Gipfel, bald über flammende Vulkane, bald über beschneite Kuppeln, oft
mit Mühe atmend, ich erreichte den Eliasberg und sprang über die
Beringstraße nach Asien. -- Ich verfolgte dessen westliche Küste in
ihren vielfachen Wendungen und untersuchte mit besonderer
Aufmerksamkeit, welche der dort gelegenen Inseln mir zugänglich wären.
Von der Halbinsel Malakka trugen mich meine Stiefel auf Sumatra, Java,
Bali und Lamboc, ich versuchte, selbst oft mit Gefahr und dennoch immer
vergebens, mir über die kleinern Inseln und Felsen, wovon dieses Meer
starrt, einen Übergang nordwestlich nach Borneo und andern Inseln dieses
Archipelagus zu bahnen. Ich mußte die Hoffnung aufgeben. Ich setzte mich
endlich auf die äußerste Spitze von Lamboc nieder, und das Gesicht gegen
Süden und Osten gewendet, weint' ich wie am festverschlossenen Gitter
meines Kerkers, daß ich doch so bald meine Begrenzung gefunden. Das
merkwürdige, zum Verständnis der Erde und ihres sonnengewirkten Kleides,
der Pflanzen- und Tierwelt, so wesentlich notwendige Neuholland und die
Südsee mit ihren Zoophyteninseln waren mir untersagt, und so war im
Ursprunge schon alles, was ich sammeln und erbauen sollte, bloßes
Fragment zu bleiben verdammt. -- O mein _Adelbert_, was ist es doch um die
Bemühungen der Menschen!
Oft habe ich im strengsten Winter der südlichen Halbkugel vom Kap Horn
aus jene zweihundert Schritte, die mich etwa vom Land van Diemen und
Neuholland trennten, selbst unbekümmert um die Rückkehr, und sollte sich
dieses schlechte Land über mich, wie der Deckel meines Sarges,
schließen, über den Polargletscher westwärts zurückzulegen versucht,
habe über Treibeis mit törichter Wagnis verzweiflungsvolle Schritte
getan, der Kälte und dem Meere Trotz geboten. Umsonst, noch bin ich auf
Neuholland nicht gewesen -- ich kam dann jedesmal auf Lamboc zurück und
setzte mich auf seine äußerste Spitze nieder, und weinte wieder, das
Gesicht gen Süden und Osten gewendet, wie am festverschlossenen Gitter
meines Kerkers.
Ich riß mich endlich von dieser Stelle und trat mit traurigem Herzen
wieder in das innere Asien, ich durchschweifte es fürder, die
Morgendämmerung nach Westen verfolgend, und kam noch in der Nacht in die
Thebais zu meinem vorbestimmten Hause, das ich in den gestrigen
Nachmittagstunden berührt hatte.
Sobald ich etwas ausgeruht und es Tag über Europa war, ließ ich meine
erste Sorge sein, alles anzuschaffen, was ich bedurfte. -- Zuvörderst
Hemmschuhe, denn ich hatte erfahren, wie unbequem es sei, seinen Schritt
nicht anders verkürzen zu können, um nahe Gegenstände gemächlich zu
untersuchen, als indem man die Stiefel auszieht. Ein Paar Pantoffeln,
übergezogen, hatten völlig die Wirkung, die ich mir davon versprach, und
späterhin trug ich sogar deren immer zwei Paar bei mir, weil ich öfters
welche von den Füßen warf, ohne Zeit zu haben, sie aufzuheben, wenn
Löwen, Menschen oder Hyänen mich beim Botanisieren aufschreckten. Meine
sehr gute Uhr war auf die kurze Dauer meiner Gänge ein vortreffliches
Chronometer. Ich brauchte noch außerdem einen Sextanten, einige
physikalische Instrumente und Bücher.
Ich machte, dieses alles herbeizuschaffen, etliche bange Gänge nach
London und Paris, die ein mir günstiger Nebel eben beschattete. Als der
Rest meines Zaubergoldes erschöpft war, bracht' ich leicht zu findendes
afrikanisches Elfenbein als Bezahlung herbei, wobei ich freilich die
kleinsten Zähne, die meine Kräfte nicht überstiegen, auswählen mußte.
Ich ward bald mit allem versehen und ausgerüstet, und ich fing sogleich
als privatisierender Gelehrter meine neue Lebensweise an.
Ich streifte auf der Erde umher, bald ihre Höhen, bald die Temperatur
ihrer Quellen und die der Luft messend, bald Tiere beobachtend, bald
Gewächse untersuchend; ich eilte von dem Äquator nach dem Pole, von der
einen Welt nach der andern, Erfahrungen mit Erfahrungen vergleichend.
Die Eier der afrikanischen Strauße oder der nördlichen Seevögel und
Früchte, besonders der Tropenpalmen und Bananen, waren meine
gewöhnlichste Nahrung. Für mangelndes Glück hatt' ich als Surrogat die
Nikotiana und für menschliche Teilnahme und Bande die Liebe eines treuen
Pudels, der mir meine Höhle in der Thebais bewachte, und wenn ich mit
neuen Schätzen beladen zu ihm zurückkehrte, freudig an mich sprang und
es mich doch menschlich empfinden ließ, daß ich nicht allein auf der
Erde sei. Noch sollte mich ein Abenteuer unter die Menschen
zurückführen.
11.
Als ich einst auf Nordlands Küsten, meine Stiefel gehemmt, Flechten und
Algen sammelte, trat mir unversehens um die Ecke eines Felsens ein
Eisbär entgegen. Ich wollte, nach weggeworfenen Pantoffeln, auf eine
gegenüberliegende Insel treten, zu der mir ein dazwischen aus den Wellen
hervorragender nackter Felsen den Übergang bahnte. Ich trat mit dem
einen Fuß auf den Felsen fest auf und stürzte auf der andern Seite in
das Meer, weil mir unbemerkt der Pantoffel am andern Fuße haften
geblieben war.
Die große Kälte ergriff mich, ich rettete mit Mühe mein Leben aus dieser
Gefahr; sobald ich Land hielt, lief ich, so schnell ich konnte, nach der
Libyschen Wüste, um mich da an der Sonne zu trocknen. Wie ich ihr aber
ausgesetzt war, brannte sie mir so heiß auf den Kopf, daß ich sehr krank
wieder nach Norden taumelte. Ich suchte durch heftige Bewegung mir
Erleichterung zu verschaffen und lief mit unsichern raschen Schritten
von Westen nach Osten und von Osten nach Westen. Ich befand mich bald in
dem Tag und bald in der Nacht, bald im Sommer und bald in der
Winterkälte.
Ich weiß nicht, wie lange ich so auf der Erde herumtaumelte. Ein
brennendes Fieber glühte durch meine Adern, ich fühlte mit großer Angst
die Besinnung mich verlassen. Noch wollte das Unglück, daß ich bei so
unvorsichtigem Laufen jemanden auf den Fuß trat. Ich mochte ihm weh
getan haben; ich erhielt einen starken Stoß und ich fiel hin. --
Als ich zuerst zum Bewußtsein zurückkehrte, lag ich gemächlich in einem
guten Bette, das unter vielen andern Betten in einem geräumigen und
schönen Saale stand. Es saß mir jemand zu Häupten; es gingen Menschen
durch den Saal von einem Bette zum andern. Sie kamen vor das meine und
unterhielten sich von mir. Sie nannten mich aber _Numero Zwölf_, und an
der Wand zu meinen Füßen stand doch ganz gewiß, es war keine Täuschung,
ich konnte es deutlich lesen, auf schwarzer Marmortafel mit großen
goldenen Buchstaben mein Name
PETER SCHLEMIHL
ganz richtig geschrieben. Auf der Tafel standen noch unter meinem Namen
zwei Reihen Buchstaben, ich war aber zu schwach, um sie zusammen zu
bringen, ich machte die Augen wieder zu. --
Ich hörte etwas, worin von _Peter Schlemihl_ die Rede war, laut und
vernehmlich ablesen, ich konnte aber den Sinn nicht fassen; ich sah
einen freundlichen Mann und eine sehr schöne Frau in schwarzer Kleidung
vor meinem Bette erscheinen. Die Gestalten waren mir nicht fremd und ich
konnte sie nicht erkennen.
Es verging einige Zeit und ich kam wieder zu Kräften. Ich hieß _Numero
Zwölf_, und _Numero Zwölf_ galt seines langen Bartes wegen für einen Juden,
darum er aber nicht minder sorgfältig gepflegt wurde. Daß er keinen
Schatten hatte, schien unbemerkt geblieben zu sein. Meine Stiefel
befanden sich, wie man mich versicherte, nebst allem, was man bei mir
gefunden, als ich hierher gebracht worden, in gutem und sicherm
Gewahrsam, um mir nach meiner Genesung wieder zugestellt zu werden. Der
Ort, worin ich krank lag, hieß das SCHLEMIHLIUM; was täglich von _Peter
Schlemihl_ abgelesen wurde, war eine Ermahnung, für denselben, als den
Urheber und Wohltäter dieser Stiftung, zu beten. Der freundliche Mann,
den ich an meinem Bette gesehen hatte, war _Bendel_, die schöne Frau war
_Mina_.
Ich genas unerkannt im _Schlemihlio_ und erfuhr noch mehr, ich war in
_Bendels_ Vaterstadt, wo er aus dem Überrest meines sonst nicht gesegneten
Goldes dieses Hospitium, wo Unglückliche mich segneten, unter meinem
Namen gestiftet hatte, und er führte über dasselbe die Aufsicht. _Mina_
war Witwe, ein unglücklicher Kriminalprozeß hatte dem Herrn _Raskal_ das
Leben und ihr selbst ihr mehrstes Vermögen gekostet. Ihre Eltern waren
nicht mehr. Sie lebte hier als eine gottesfürchtige Witwe und übte Werke
der Barmherzigkeit.
Sie unterhielt sich einst am Bette Numero Zwölf mit dem Herrn Bendel:
»Warum, edle Frau, wollen Sie sich so oft der bösen Luft, die hier
herrscht, aussetzen? Sollte denn das Schicksal mit Ihnen so hart sein,
daß Sie zu sterben begehrten?« -- »Nein, Herr _Bendel_, seit ich meinen
langen Traum ausgeträumt habe und in mir selber erwacht bin, geht es mir
wohl, seitdem wünsche ich nicht mehr und fürchte nicht mehr den Tod.
Seitdem denke ich heiter an Vergangenheit und Zukunft. Ist es nicht auch
mit stillem innerlichen Glück, daß Sie jetzt auf so gottselige Weise
Ihrem Herren und Freunde dienen?« -- »Sei Gott gedankt, ja, edle Frau.
Es ist uns doch wundersam ergangen, wir haben viel Wohl und bitteres Weh
unbedachtsam aus dem vollen Becher geschlürft. Nun ist er leer; nun
möchte einer meinen, das sei alles nur die Probe gewesen, und mit kluger
Einsicht gerüstet, den wirklichen Anfang erwarten. Ein andrer ist nun
der wirkliche Anfang und man wünscht das erste Gaukelspiel nicht zurück,
und ist dennoch im ganzen froh, es, wie es war, gelebt zu haben. Auch
find' ich in mir das Zutrauen, daß es nun unserm alten Freunde besser
ergehen muß als damals.« -- »Auch in mir,« erwiderte die schöne Witwe,
und sie gingen an mir vorüber.
Dieses Gespräch hatte einen tiefen Eindruck in mir zurückgelassen; aber
ich zweifelte im Geiste, ob ich mich zu erkennen geben oder unerkannt
von dannen gehen sollte. -- Ich entschied mich. Ich ließ mir Papier und
Bleistift geben und schrieb die Worte:
»Auch eurem alten Freunde ergeht es nun besser als damals, und büßet
er, so ist es Buße der Versöhnung.«
Hierauf begehrte ich mich anzuziehen, da ich mich stärker befände. Man
holte den Schlüssel zu dem kleinen Schrank, der neben meinem Bette
stand, herbei. Ich fand alles, was mir gehörte, darin. Ich legte meine
Kleider an, hing meine botanische Kapsel, worin ich mit Freuden meine
nordischen Flechten wieder fand, über meine schwarze Kurtka um, zog
meine Stiefel an, legte den geschriebenen Zettel auf mein Bett, und
sowie die Tür aufging, war ich schon weit auf dem Wege nach der Thebais.
Wie ich längs der syrischen Küste den Weg, auf dem ich mich zum
letztenmal vom Hause entfernt harte, zurücklegte, sah ich mir meinen
armen Figaro entgegenkommen. Dieser vortreffliche Pudel schien seinem
Herrn, den er lange zu Hause erwartet haben mochte, auf der Spur
nachgehen zu wollen. Ich stand still und rief ihm zu. Er sprang bellend
an mich mit tausend rührenden Äußerungen seiner unschuldigen
ausgelassenen Freude. Ich nahm ihn unter den Arm, denn freilich konnte
er mir nicht folgen, und brachte ihn mit mir wieder nach Hause.
Ich fand dort alles in der alten Ordnung und kehrte nach und nach, sowie
ich wieder Kräfte bekam, zu meinen vormaligen Beschäftigungen und zu
meiner alten Lebensweise zurück. Nur daß ich mich ein ganzes Jahr
hindurch der mir ganz unzuträglichen Polarkälte enthielt.
Und so, mein lieber _Chamisso_, leb' ich noch heute. Meine Stiefel nutzen
sich nicht ab, wie das sehr gelehrte Werk des berühmten #_Tieckius_, de
rebus gestis Pollicilli#, es mich anfangs befürchten lassen. Ihre Kraft
bleibt ungebrochen; nur meine Kraft geht dahin, doch hab' ich den Trost,
sie an einen Zweck in fortgesetzter Richtung und nicht fruchtlos
verwendet zu haben. Ich habe, so weit meine Stiefel gereicht, die Erde,
ihre Gestaltung, ihre Höhen, ihre Temperatur, ihre Atmosphäre in ihrem
Wechsel, die Erscheinungen ihrer magnetischen Kraft, das Leben auf ihr,
besonders im Pflanzenreiche, gründlicher kennen gelernt, als vor mir
irgendein Mensch. Ich habe die Tatsachen mit möglichster Genauigkeit in
klarer Ordnung aufgestellt in mehreren Werken, meine Folgerungen und
Ansichten flüchtig in einigen Abhandlungen niedergelegt. -- Ich habe die
Geographie vom Innern von Afrika und von den nördlichen Polarländern,
vom Innern von Asien und von seinen östlichen Küsten festgesetzt. Meine
#Historia stirpium plantarum utriusque orbis# steht da als ein großes
Fragment der #Flora universalis terrae# und als ein Glied meines #Systema
naturae#. Ich glaube darin nicht bloß die Zahl der bekannten Arten mäßig
um mehr als ein Drittel vermehrt zu haben, sondern auch etwas für das
natürliche System und für die Geographie der Pflanzen getan zu haben.
Ich arbeite jetzt fleißig an meiner Fauna. Ich werde Sorge tragen, daß
vor meinem Tode meine Manuskripte bei der Berliner Universität
niedergelegt werden.
Und dich, mein lieber _Chamisso_, hab' ich zum Bewahrer meiner wundersamen
Geschichte erkoren, auf daß sie vielleicht, wenn ich von der Erde
verschwunden bin, manchen ihrer Bewohner zur nützlichen Lehre gereichen
könne. Du aber, mein Freund, willst du unter den Menschen leben, so
lerne verehren zuvörderst den Schatten, sodann das Geld. Willst du nur
dir und deinem bessern Selbst leben, o so brauchst du keinen Rat.
#Explicit.#
An Adelbert von Chamisso.
Trifft Frank' und Deutscher jetzt zusammen
Und jeder edlen Muts entbrannt,
So fährt ans tapfre Schwert die Hand
Und Kampf entsprüht in wilden Flammen.
Wir treffen uns auf höherm Feld,
Wir zwei verklärt in reinerm Feuer.
Heil dir, mein Frommer, mein Getreuer,
Und dem, was uns verbunden hält!
1813. Fouqué.
Ende.
Peter Schlemihls wundersame Geschichte.
Inhalt.
Seite
An meinen alten Freund Peter Schlemihl 3
An Julius Eduard Hitzig von Adelbert von Chamisso 5
An Ebendenselben von Fouqué 6
An Fouqué von Hitzig 8
Peter Schlemihls wundersame Geschichte 11
An Adelbert von Chamisso 78
* * * * *
Verlag von Philipp Reclam jun. in Leipzig.
+Adelbert von Chamissos+
Sämtliche Werke
in vier Bänden.
Mit einer Anzahl bisher ungedruckter Gedichte.
Herausgegeben und eingeleitet von Prof. #Dr.# Ludwig Geiger.
Mit zwei Bildnissen des Dichters.
+Inhalt:+
+1. Band.+ Biographische Einleitung.
-- Der Dichter. -- Lieder
und lyrisch-epische Gedichte.
+2. Band.+ Sonette und Terzinen.
-- Gelegenheitsgedichte. -- Erste
Nachlese zu den Gedichten. -- Zweite
Nachlese zu allen Abteilungen. --
In dramatischer Form. -- Übersetzungen.
-- Adelberts Fabel. --
Peter Schlemihls wundersame Geschichte.
+3. Band.+ Reise um die Welt.
1. Teil: Tagebuch.
+4. Band.+ Reise um die Welt.
2. Teil: Anhang. -- Bemerkungen
und Ansichten.
+Preis geheftet Mk. 2.--. In 2 modernen biegsamen Ganzleinenbänden Mk.
2.50. In 2 biegsamen Lederbänden mit Goldschnitt Mk. 6.--.+
* * * * *
Adelbert von Chamissos poetische und erzählende Werke.
Mit einer Anzahl bisher ungedruckter Gedichte. Herausgegeben und
eingeleitet von Professor #Dr.# Ludwig Geiger. Mit Chamissos Bildnis. In 1
modernen biegsamen Ganzleinenband Mk. 1.25.
* * * * *
+Gedichte von Adelbert von Chamisso.+
Mit Chamissos Bildnis. Univ.-Bibl. Nr. 314-317. Geh. 80 Pf., geb. M.
1.20.
In Lederband mit Goldschnitt M. 2.--.
* * * * *
+Peter Schlemihls wundersame Geschichte.+
Mitgeteilt von Adelbert von Chamisso.
Univ.-Bibliothek Nr. 93. Geh. 20 Pf., geb. 60 Pf.
* * * * *
+Adelbert von Chamissos Biographie+
von Ludwig Geiger.
Mit Chamissos Bildnis. Univ.-Bibl. Nr. 4951. Geh. 20 Pf., geb. 60 Pf.
Anmerkungen zur Transkription:
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Fußnote [3]: worauf sich dies bezog. --> Satzschlusszeichen (Punkt)
ergänzt.
Seite 21: Ich gedachte mit Grauen des fürcherlichen -->
fürchterlichen