Das schicket dem König! -- -- -- -- --

Pedro Ribas Sobri ist ein willensstarker Mann, der nicht aufhört zu

suchen, zu prüfen, zu vergleichen. -- Er sagt, jetzt endlich kenne er

das Geheimnis. -- Die Mönche schweigen und zweifeln. -- Sie fragen

nicht und tun blind, was ihr Abt befiehlt, -- sie kennen seine eiserne

Strenge.

Manuel schüttelte den Kopf.

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Die Knechte sind wieder in Diensten des Klosters, graben und wenden die

schwarzen Schollen und schneiden den Weinstock, daß die Fratres keinen

Finger rühren sollen, wieder feist und rund werden, wie ehedem.

So will es der Abt.

-- -- -- Wenn die glühenden Strahlen der Sonne unbarmherzig den

Klosterhof von Alkazaban sengen, daß der Maulbeerbaum lechzend die

Zweige hängt, stehen die braunen Mädchen in den farbigen Mantillas an

der Hecke und recken den Hals und kichern.

-- -- -- In langer Reihe müssen die armen Mönche auf hölzernen Bänken

liegen -- schwitzend -- mit schweren wollenen Kutten in der quälenden

Glut -- die dicken Füße in hohe Stiefel gesteckt und mit breitem Band

aus Gummistoff umflochten. -- --

Denn Pedro Ribas Sobri hat sich gelobt, den Guindre wieder zu finden; er

ist ein willensstarker Mann, der nicht aufhört zu suchen, zu prüfen, zu

vergleichen.

Ich aber sage, es ist alles umsonst, wenn der Wein auch besser wird: dem

alten Abt tut es doch keiner mehr gleich.

Der violette Tod, und andere Novellen · 第 27 / 30 题