und 1792 Kaunitz’ Nachfolger als Hof- und Staatskanzler.
[362] Der Statthalter der österreichischen Niederlande, Prinz Karl von
Lothringen (1712-1780), der Schwager Maria Theresias.
[363] Vgl. S. 227.
[364] Der Gulden zählte 20 Sols, der Sol (Sou) 12 Pfennige (deniers).
[365] In der Vorlage unterstrichen.
[366] Vgl. S. 254 f.
[367] In der Vorlage unterstrichen.
[368] Vgl. S. 227 ff.
[369] In der Vorlage unterstrichen.
[370] Vgl. S. 254.
[371] Vgl. S. 232 f.
[372] Vgl. S. 233.
[373] Vgl. S. 254.
[374] Vgl. S. 254.
[375] Vgl. S. 231 ff.
[376] Vgl. S. 225 ff. und 227 ff.
[377] Vgl. S. 254.
[378] Vgl. S. 231.
[379] Vgl. S. 233 ff.
[380] In der Vorlage unterstrichen.
[381] Vgl. S. 237 ff.
[382] Vgl. S. 240.
[383] Vgl. S. 247 ff.
[384] Vgl. S. 254.
[385] Vgl. S. 254.
[386] Vgl. S. 259.
[387] Vgl. S. 254 f.
[388] Vgl. S. 240.
[389] Vgl. S. 168.
[390] Vgl. S. 247 ff.
[391] Vgl. S. 261 ff.
[392] Vgl. S. 277.
[393] Vgl. S. 227 ff.
[394] Karl Friedrich (1728-1811), Markgraf von Baden-Durlach, seit 1771
auch von Baden-Baden, seit 1806 Großherzog.
[395] Nach dem Abdruck der „Souvenirs des différentes époques de ma
vie“, die Graf Philipp Cobenzl (vgl. S. 250, Anm. 1) am Abend seines
Lebens aufzeichnete. Vgl. A. v. Arneth, „Graf Philipp Cobenzl und seine
Memoiren“, S. 84 ff. (Wien 1885).
[396] Vgl. dazu S. 250.
[397] Vielmehr in Eckernförde.
[398] Casanova (vgl. S. 122 ff.) verlegt in seinen „Mémoires“ (Bd. 10,
S. 56 ff.; Brüssel 1838) die obige Erzählung nach seiner Flucht aus
England in den März 1764. Da aber seine Angaben nicht immer zuverlässig
sind und Saint-Germain nach Cobenzl (vgl. S. 279 f.) bereits im Herbst
1763 nach Deutschland ging, ist die Begegnung in Tournai entsprechend
früher anzusetzen.
[399] Vgl. dazu S. 254.
[400] Die Marquise von Urfé (vgl. S. 91) starb erst 1775.
[401] Casanova war geschlechtskrank.
[402] 1784 in Eckernförde.
[403] Georg Keith, Lordmarschall von Schottland, war 1748 nach Preußen
übergesiedelt und nahm 1764 seinen dauernden Wohnsitz in Potsdam.
[404] Der ungenannte Verfasser, der nach einer Mitteilung des
Herausgebers Vulpius „am Hofe des Markgrafen“ lebte, war, wie
Langeveld in einem Aufsatz über Saint-Germain in der Zeitschrift „De
Vrijmetselaar“ (Mai 1911) angibt, der ansbachische Minister Freiherr
Reinhard von Gemmingen-Guttenberg auf Bonfeld (1739 bis 1822), der
die obigen Aufzeichnungen am 9. August 1817 dem Prinzen Christian von
Hessen-Darmstadt sandte. Für diesen späten Zeitpunkt der Abfassung
spricht auch die mehrfache Erwähnung der „Erinnerungen“ des Barons von
Gleichen, die zum erstenmal 1811/12 veröffentlicht wurden (vgl. S.
47, Anm. 1). Die obige Wiedergabe nach dem Abdruck in den von Vulpius
herausgegebenen „Curiositäten der Vor- und Mitwelt“, Bd. 8, S. 279 ff.
(Weimar 1820). Die Vorlage ist deutsch.
[405] Markgraf Alexander (Karl Alexander) (1736-1806), übernahm 1757
die Regierung in Ansbach; 1769 erfolgte die Vereinigung mit Bayreuth
und 1791 die Übertragung beider Fürstentümer an Preußen. Seitdem lebte
der Fürst in England. Er war in erster Ehe vermählt mit Prinzessin
Karoline von Sachsen-Koburg, in zweiter Ehe mit Lady Craven (vgl. S.
89).
[406] 1768-1774.
[407] Hippolyte Clairon (Claire Josèphe Hippolyte Leyris de la Tude),
(1723-1803), hatte 1763 die Pariser Bühne verlassen. Auf Einladung des
Markgrafen war sie 1773 nach Ansbach übergesiedelt und blieb dort bis
1791.
[408] Anagramm für Rakoczy (vgl. unten S. 295).
[409] Vgl. S. 57.
[410] „Der treue Schäfer“ (1585), ein Epos in Dialogform, das Hauptwerk
des ferraresischen Hofdichters Giovanni Batista Guarini (1538-1612).
[411] Vgl. S. 56.
[412] Vgl. S. 57.
[413] Fürst Franz II. Rakoczy (1676-1735), der Führer des
siebenbürgischen Aufstandes (1702-1711).
[414] Von den beiden überlebenden Söhnen des Fürsten starb der ältere,
Joseph, 1738 in Cernavoda (mit Hinterlassung einer Tochter, Josepha
Charlotte, die 1780 als Nonne starb), und der jüngere, Georg, 1756 in
Frankreich.
[415] Belmar (vgl. S. 59).
[416] Vgl. dazu oben S. 144 ff.
[417] Vgl. S. 54 ff.
[418] Vgl. S. 217. Die „_Oeuvres posthumes_“, die erste Gesamtausgabe
seiner Werke, waren 1788 erschienen.
[419] Vielmehr 1784.
[420] „Oh, wie sind die geistvollen Menschen doch dumm!“ Ausspruch
der Zofe Susanne in Beaumarchais’ Lustspiel: „_La folle journée ou le
mariage de Figaro_“ (Akt I, Szene 1).
[421] Vgl. S. 48.
[422] Dehnbar.
[423] Vgl. S. 207.
[424] Das gesegnete Wasser.
[425] Mannschaft.
[426] Vgl. S. 91.
[427] Vgl. S. 86. Zugrunde gelegt ist die deutsche Übersetzung der
„Tagebücher nach seiner Kammerherrnzeit“, Bd. I, S. 50 f.
[428] Johann Friedrich Bause (1738-1814); Anton Graff (1736 bis 1813).
[429] Vgl. S. 207 und 302.
[430] Vgl. S. 295.
[431] Vgl. S. 86 f.
[432] Philipp Karl von Alvensleben (1745-1802), preußischer Gesandter
in Dresden, später im Haag und in London, seit 1791 Kabinettsminister.
Seine Korrespondenz mit dem König nach den Akten des Geheimen
Staatsarchivs in Berlin.
[433] Vielleicht identisch mit _Catalani_ (vgl. S. 126).
[434] Wilhelmine (1751-1820), die Tochter des 1758 gestorbenen Prinzen
August Wilhelm, Nichte des Königs, Gemahlin des Erbstatthalters von
Holland, Wilhelm V. Die Briefe des Königs nach den Urschriften im
Königlichen Hausarchiv im Haag; die Antworten der Prinzessin liegen
nicht vor.
[435] Fürst Gregor Orlow (vgl. S. 56).
[436] Vgl. S. 288 ff.
[437] Graf Camillo Marcolini (1739-1814), kursächsischer
Kabinettsminister. Über seine Verhandlung mit Saint-Germain liegen im
Hauptstaatsarchiv in Dresden keinerlei Nachrichten vor.
[438] Joseph und Georg (vgl. S. 296).
[439] Vgl. dazu unten die Liste von Saint-Germains Hand „Neue Physik“
usw. (S. 317 ff.).
[440] Katharina II. (1729-1796), seit 1762 Zarin.
[441] Das Defensivbündnis war 1764 zunächst auf acht Jahr abgeschlossen
und später bis 1788 verlängert worden.
[442] Joseph II. (1741-1790).
[443] Viktor Amadeus III. (1726-1796).
[444] Karl Friedrich (vgl. S. 280).
[445] Jonathan Swift (1667-1745), der berühmte englische Schriftsteller
und Sittenschilderer, Verfasser von „Gullivers Reisen“.
[446] Das Amt des Finanzministers in Frankreich.
[447] Vgl. S. 320.
[448] Vgl. S. 320 f.
[449] Beilage zu Alvenslebens Bericht vom 25. Juni. Vgl. dazu S. 293 f.
und 313.
[450] Beilage zu Alvenslebens Bericht vom 25. Juni (vgl. S. 317). Siehe
das Faksimile.
[451] Prinz Heinrich (1726-1802), der Bruder des Königs. Der
Briefwechsel mit ihm nach den Urschriften im Geheimen Staatsarchiv zu
Berlin.
[452] Vgl. S. 317 ff.
[453] Nach dem Abdruck bei K. v. Weber, „Aus vier Jahrhunderten“, Bd.
I, S. 318 (Leipzig 1857). Die Antwort Maria Antonias auf das Schreiben
vom 27. März ist nicht erhalten.
[454] Prinz Friedrich August (1740-1805), Sohn des Herzogs Karl und
Neffe Friedrichs des Großen, preußischer Generalleutnant. Der Prinz war
Großmeister der Loge „Zu den drei Weltkugeln“ in Berlin und Großprior
der Freimaurerlogen der „strikten Observanz“ in den preußischen
Staaten. Der folgende Briefwechsel stammt aus seinem Nachlaß in der
Braunschweigischen Landesbibliothek zu Wolfenbüttel.
[455] Sächsischer Kammerrat und Bankier, Rosenkreuzer.
[456] Das Schreiben liegt nicht vor.
[457] Während des Türkenkrieges (1768-1774).
[458] Liegt nicht vor.
[459] Johann Rudolf von Bischoffwerder (1741-1803), Stallmeister
des sächsischen Prinzen Karl, Herzogs von Kurland. Er trat 1778 in
preußischen Dienst, wurde später Generaladjutant König Friedrich
Wilhelms II., den er in die Mysterien des Rosenkreuzer-Ordens einführte.
[460] Vgl. S. 324 ff.
[461] Evang. Johannis, Kap. 1, Vers 47: „Siehe, ein rechter Israelit,
in welchem kein Falsch ist.“
[462] Das obige freimaurerische Zeichen, zusammengesetzt aus zwei
Werkzeugen des Werkmaurers, dem geöffneten Zirkel und dem rechten
Winkel, ist das Symbol der Vernunft und der Gerechtigkeit.
[463] Der Menschheitsbeglückung.
[464] Christian Emanuel Frölich, Kaufmann in Görlitz. Er gehörte den
Rosenkreuzern an.
[465] Johann Konrad Hotz (1739-1799) stand 1758-1765 in
württembergischen Diensten, weilte dann im Winter 1765-66
wahrscheinlich in Petersburg, trat darauf im Mai 1768 in das
russische Heer, wo er den Krieg gegen die Polen und dann gegen die
Türken mitmachte, wurde im Oktober 1775 Major im Kürassierregiment
des Großfürst-Thronfolgers Paul. Ein Jahr später, im September
1776, verließ er den russischen Dienst, den er Anfang 1778 mit dem
österreichischen vertauschte, um hier unter dem Namen „Freiherr
Friedrich von Hotze“ bis zum Feldmarschall-Leutnant aufzurücken. Auch
Hotz war Freimaurer.
[466] Graf Alexej Orlow.
[467] Mit der Einladung nach Berlin (vgl. S. 324).
[468] Der Schweizer Hotz (vgl. S. 329).
[469] Der Gesandte des Malteserordens (vgl. S. 86).
[470] Vgl. S. 330.
[471] Vgl. S. 309.
[472] Karl (1733-1796), Sohn König Augusts III. von Polen, von
1758-1763 Herzog von Kurland, lebte seitdem in Dresden und Elsterwerda.
Er stand den Bestrebungen der Rosenkreuzer nahe.
[473] Vgl. S. 330 f. Deckers Bericht liegt nicht vor.
[474] Vgl. das Faksimile.
[475] Vgl. S. 335, Anm. 1.
[476] Friedrich Ludwig von Wurmb, kursächsischer Konferenzminister und
Rosenkreuzer.
[477] Johann Georg Schrepfer, Kaffeewirt in Leipzig, hatte als
Rosenkreuzer durch seine Geisterbeschwörungen eine große Rolle
gespielt. Er hatte 1774 durch Selbstmord geendet.
[478] „_Le comte de Gabalis_“ war der Titel eines 1670 in Paris
erschienenen Buches, in welchem sich sein Verfasser, der französische
Schriftsteller de Montfaucon, Abbé de Villars (1635 bis 1673), mit
feinem Spott gegen die Kabbala und Magie und gegen die Rosenkreuzer
wandte; der erste Teil des Buches umfaßte „cinq entretriens sur les
sciences secrètes“.
[479] Der Aufenthalt Saint-Germains in Berlin ist durch die drei
folgenden Aufzeichnungen beglaubigt. Für die Zeitbestimmung ist die
Erwähnung des französischen Gesandten Pons (vgl. S. 341), der von
1772-1782 am Berliner Hofe war, von Bedeutung. Die Zeit bis Sommer
1777 kommt nicht in Frage; denn in der Korrespondenz König Friedrichs
mit Alvensleben (vgl. S. 306 ff.) wäre sicher ein früherer Besuch des
Abenteurers berührt. Dazu ist sein Aufenthaltsort für die Zeit von 1774
bis Sommer 1777 nachweisbar. Da andrerseits der Graf im Oktober 1778 in
Hamburg weilte und von dort im Sommer 1779 nach Schleswig übersiedelte,
so bleibt für den Berliner Besuch nur die zwischen Sommer 1777 und
Herbst 1778 liegende Frist. Weder das Geheime Staatsarchiv noch das
Stadtarchiv in Berlin enthalten Nachrichten über Saint-Germains
Aufenthalt daselbst.
[480] Dieudonné Thiébault (1733-1807), französischer Gelehrter,
1765-1784 als Lehrer an der „_Académie des Nobles_“ in Berlin,
einer Art Ritterakademie, angestellt. Der obige Bericht nach seinen
„_Souvenirs de vingt ans de séjour à Berlin_“, Bd. 5, S. 96 ff. (Paris
1804).
[481] Anton Joseph de Pernety (1716-1801), Benediktinermönch, 1767-1783
Zweiter Bibliothekar an der Königlichen Bibliothek in Berlin. Er war
Freimaurer und Alchimist.
[482] Vgl. S. 189.
[483] Die jüngste unvermählte Schwester König Friedrichs, Äbtissin von
Quedlinburg.
[484] Vgl. unten S. 342, Anm. 2.
[485] Vgl. S. 100 ff.
[486] Anspielung auf die berüchtigte Halsbandgeschichte.
[487] Vgl. S. 86 und 306.
[488] Louis Marie de Pons, Marquis de Saint-Maurice.
[489] Vgl. S. 130.
[490] Johann Georg Ritter von Zimmermann (1728-1795), Leibarzt und
Hofrat in Hannover, war im Sommer 1786 an das Krankenlager Friedrichs
des Großen berufen. In den „Fragmenten“ trug er kritiklos zusammen, was
er in Potsdam und Berlin über den König und seinen Hof gehört hatte.
Der obige Abdruck nach Bd. 2, S. 119 (Frankfurt und Leipzig 1790).
[491] Luise Juliane Dorothea von Schwerin (1736-1779), früher Hofdame
der Königin-Mutter Sophie Dorothea, war in erster Ehe mit dem Domherrn
Friedrich Konrad von Kleist und, von ihm geschieden, in zweiter Ehe
mit dem 1778 verstorbenen Oberstleutnant der Artillerie du Troussel
(Trossel) vermählt.
[492] Graf Philipp Gotthard Schaffgotsch (1716-1795). Fürstbischof von
Breslau. Er ist durch seinen lockeren Lebenswandel berüchtigt und wurde
wegen Hochverrats im Siebenjährigen Kriege abgesetzt und nach Oppeln
verbannt, von wo er nach Österreich flüchtete.
[493] Nach dem Aufsatz des ungenannten Verfassers in der „Berlinischen
Monatsschrift“, hrsg. von Gedicke und Biester, Bd. 5, S. 8 ff. (Berlin
1785).
[494] Cagliostro starb erst 1795.
[495] „_Le comte de Saint-Germain. Gravé en 1783 par N. Thomas ...
Tiré du cabinet de feue madame la marquise d’Urfé. A Paris._“ Vgl. das
Titelbild und für die Verse unter dem Bilde S. 346.
[496] Vgl. S. 61.
[497] Kaiser Leopold I. (1658-1705).
[498] Federico Gualdo, angeblich ein Deutscher namens Friedrich Walter,
lebte um 1680 in Venedig als Rosenkreuzer (vgl. S. 91).
[*] Anmerkung des Verfassers: Von welchem „Der zuverlässige Kompaß der
Weisen“ (Vorrede, S. 43) berichtet: „Daß er noch gegenwärtig lebe und
itzt fast 600 Jahre zurückgelegt habe“. Solche Sachen werden itzt in
Deutschland geglaubt! und wer darüber lacht, ist ein Freigeist!
[**] Anmerkung des Verfassers: „Natürlich mußte ein Mann, der so
vielen Zeiten und so vielen Völkern angehörte, mehrere Namen führen.
Auch hatte er derselben eine ganze Menge und war sogar so freigebig
damit, daß er bei uns mehr als einen annahm, welches doch teils nicht
nötig, teils nicht ganz unverdächtig schien. Die bekanntesten seiner
europäischen Namen in der letzten Hälfte des 18. Jahrhunderts waren die
zwei: _Saint-Germain_ und _Belmare_.“
[499]
_Le comte de Saint-Germain
célèbre alchimiste.
Ainsi que Prométhée il déroba le feu,
Par qui le monde existe, et par qui tout respire;
La nature à sa voix obéit et se meut;
S’il n’est pas dieu lui-même, un dieu puissant l’inspire._
[500] Vgl. S. 336.
[501] Näheres über Güldenfalk ist nicht zu ermitteln.
[502] Anspielung auf die rosenkreuzerische Schrift: „C[arl] H[ubert]
L[obreich] von Plumenoeks geoffenbarter Einfluß in das allgemeine Wohl
der Staaten der ächten Freimaurerei, aus dem wahren Endzweck ihrer
ursprünglichen Stiftung erwiesen“ (Amsterdam 1777). Ihr Verfasser war
der freimaurerische Freiherr Hans Karl, bzw. sein älterer Bruder Hans
Heinrich von Ecker und Eckhoffen.
[503] Freimaurerische Schriften.
[504] „Beschreibung einer Reise durch Deutschland und die Schweiz im
Jahre 1781“, Bd. 7, Anhang S. 109 (Berlin und Stettin 1786).
[505] Joseph Philipp Dresser (1734-1783), Advokat in Hamburg und
Freimaurer, 1773-1777 Meister vom Stuhl der Loge Georg. Baron Uffel
war Oberappellationsrat in Celle und gleichfalls Freimaurer. Der obige
Abdruck nach der Mitteilung in der Zeitschrift „Latomia“, 31. Jahrg.,
S. 404 f. (Leipzig 1908). Die Vorlage ist deutsch.
[506] Wechsel.
[507] Gräfin Charlotte Sophie, Gemahlin des Grafen Willem Bentinck
(vgl. S. 146), seit 1740 von ihm geschieden, geb. Gräfin Aldenburg.
[508] Baron Mathias de la Houze.
[509] Verwandlung der Metalle.
[510] Katharina II.
[511] Vgl. S. 339.
[512] Prinz Karl (1744-1836), Sohn des regierenden Landgrafen Friedrich
II., dänischer General und Statthalter der Herzogtümer Schleswig und
Holstein. Er spielte im Freimaurertum eine Rolle, verfaßte 1824 die
Schrift: „_La pierre zodiacale du temple de Dendérah_“. Die Darstellung
des Prinzen nach den von ihm 1816/17 diktierten „_Mémoires de mon
temps_“ (Kopenhagen 1861); zugrunde gelegt ist die deutsche Übersetzung
von Bernhardi, S. 142 ff. (Kassel 1866).
[513] Prinz Karl war vom 24.-26. August 1779 in Altona.
[514] Karl Friedrich von Koeppern, Oberst und Hofmarschall des Prinzen.
[515] Prinz Karl hatte den Bayrischen Erbfolgekrieg im Gefolge König
Friedrichs mitgemacht.
[516] Helene Zriny, Tochter des Banus von Kroatien, in erster Ehe
mit Fürst Franz I. Rakoczy (1645-1676) und nach seinem Tode mit
dem Magnaten Emerich Tököly vermählt. Ihr Sohn, Fürst Franz II.
(1676-1735), heiratete 1694 die Prinzessin Charlotte Amalie von
Hessen-Rheinfels-Wanfried (1679-1722), die ihm 1696 den Prinzen Leopold
Georg († 1700) und ferner die Prinzen Joseph (1700-1738) und Georg
(1701-1756) gebar. Diese erhielten am Wiener Hofe die Namen _Marquis de
San Marco_ und _Marquis della Santa Elisabetta_.
[517] Giovanni Gasto (1671-1737), Großherzog von Toskana.
[518] Karl VI. (1685-1740) und seine Gemahlin Elisabeth, geborene
Prinzessin von Braunschweig († 1750).
[519] Vgl. S. 312.
[520] Friedrich Wilhelm Otte († 1766), Besitzer einer Fayencefabrik.
Das Gebäude ist das heutige Christianspflegehaus.
[521] Vgl. S. 144 ff.
[522] Nach dem Abdruck in der Zeitschrift „De Vrijmetselaar“ vom Mai
1911.
[523] Lossau.
[524] Prinz Ferdinand von Braunschweig (1721-1792), ehemaliger
preußischer Feldmarschall, seit 1772 Großprior aller deutscher
Logen „strikter Observanz“. Er befand sich auf dem Wege zum Besuch
am Kopenhagener Hofe. Das Schreiben nach der Urschrift in der
Landesbibliothek zu Wolfenbüttel.
[525] Graf Friedrich Karl von Warnstedt (1750-1811), dänischer
Staatsmann. Nach dem Abdruck in den von Bobé herausgegebenen
„_Efterladte Papirer fra den Reventlowske Familiekreds_“, Bd. 6, S. 600
f. (Kopenhagen 1903).
[526] Prinz Karl von Hessen.
[527] Vgl. S. 143.
[528] Julien Offraye de La Mettrie (1709-1751), französischer Arzt und
Philosoph, Verfasser der Schrift: „L’homme-machine“. Von Kirche und
Wissenschaft verfolgt, fand er am preußischen Hofe eine Freistatt.
[529] Juliane Marie (1729-1796), Witwe des 1766 gestorbenen Königs
Friedrich V., geborene Prinzessin von Braunschweig. Der Brief nach der
Urschrift im Reichsarchiv zu Kopenhagen.
[530] Prinzessin Sophie (vgl. S. 75, Anm. 1).
[531] Vgl. das Faksimile.
[532] Ohne Rede des Geistlichen.
[533] Nach Bobé, „_Johan Caspar Lavaters Reyse til Danmark i Sommeren
1793_“, S. 157 f. (Kopenhagen 1898).
[534] Das Rechnungsjahr 1783 schloß mit Ostern 1784.
[535] Vgl. „Die Heimat“, Jahrg. 17, S. 44 (Kiel 1907).
[536] Aus den „Schleswig-Holsteinischen Anzeigen auf das Jahr 1784“, S.
404 f., 426 f. u. 451 f. (Glückstadt 1784).
[537] bekannt ist.
[538] Forderungen.
[539] aus Erb-, Schuld- oder irgend welchen anderen Ansprüchen.
[540] unter Strafe des Verlustes.
[541] vom Tage der Veröffentlichung an.
[542] Gerichtshof.
[543] Anwälte.
[544] Androhung.
[545] oberwähnten.
[546] ihres Anspruchs verlustig gehen.
[547] ewiges Stillschweigen.
[548] die Ansprüche erheben.
[549] endgültig.
[550] vor dem Rate.
[551] Der französische Chemiker Pierre Joseph Macquer (1718 bis 1784)
war am 15. Februar gestorben.
[552] Nach der Mitteilung von Mauvillon im 2. Bande seiner „Geschichte
Ferdinands, Herzogs von Braunschweig-Lüneburg“, S. 481 f. (Leipzig
1794) erfolgte der Widerruf vom 12. April durch den Herausgeber Julius
August Remer (1738-1803), Professor der Geschichte und Direktor der
Zeitungen in Braunschweig, auf Verlangen Herzog Ferdinands (vgl. S.
360), der ihm schrieb, daß er den Tod Saint-Germains „als einen ihn
tief schmerzenden Vorfall, als den Verlust eines in seinen Augen
vortrefflichen, großen, außerordentlichen Mannes“ empfinde.
[553] Vielmehr am 27. Februar.
[554] Nur die im Text vorkommenden Personen sind aufgenommen; nähere
Nachweise über die wichtigeren unter ihnen finden sich in der Regel bei
ihrer ersten Erwähnung.
[555] Das Verzeichnis dient lediglich der Nachweisung der Orte und
Länder, die für Saint-Germains Wanderleben in Frage kommen. Da er sich
in _Frankreich_, _England_ und _Holland_ fast ausschließlich in den
Hauptstädten aufhielt, sind auch die Seitenzahlen, wo nur allgemein das
Land genannt ist, unter den Namen: _Paris_, _London_ und dem _Haag_
eingereiht. Kommen aus diesen Ländern noch andere Orte vor, sind auch
diese angeführt.