(mit einem sardonischen Lächeln, das liebenswürdig sein soll):
Tja! Das ist sehr hübsch, was soll man da sagen? -- Und Sie haben nun
also die Religion von Frau Hanna auch in sich aufgenommen? Was?
Fräulein Majakin:
Nun, ich bin leider noch jung und sehr ungelehrt. Ich kann mir natürlich
nur wenig von ihre Verständnis anmaßen. Sie müssen mit mir, wenn ich
bitten darf, nachsichtig sein. Aber ich habe sogleich in die
Nationalgalerie begriffen, daß Professor Schilling ein großer Künstler
ist.
Mäurer:
Wo haben Sie das begriffen, mein Fräulein?
Fräulein Majakin:
In das Museum zu Berlin, wo mir Frau Hanna so freundlich war und hat mir
vor die berühmte Werke von Professor Schilling geführt.
Mäurer:
Ich glaube, wenn Sie das mal dem guten Schilling sagen, daß er Professor
ist und Werke in der Nationalgalerie hat, würden Sie ihm einen
diebischen Spaß machen.
Fräulein Majakin:
Wie sagen Sie?
Mäurer:
Nichts. Es war weiter nichts.
Fräulein Majakin:
Es ist schade um diesen bedeutenden Menschen.