0,452 trocknes Muskelfleisch 0,836 Kohlensäure
0,407 „ „ 0,279 Wasser
0,242 „ „ 0,450 Kohlensäure u. 0,164 Wasser
0,191 „ „ 0,360 „ 0,130 „
_Blut_
0,305 Substanz gaben 0,575 Kohlensäure u. 0,202 Wasser
0,214 „ „ 0,402 „ 0,138 „
1,471 Blut hinterließen 0,065 Asche.
Ochsenfleisch Ochsenblut Mittel
Playfair* Boeckmann* Playfair* Boeckmann*
Kohlenstoff 51,83 51,89 51,95 51,96 51,96
Wasserstoff 7,57 7,59 7,17 7,33 7,25
Stickstoff 15,01 15,05 15,07 15,08 15,07
Sauerstoff 21,37 21,24 21,39 21,21 21,30
Asche 4,23 4,23 4,42 4,42 4,42
Zieht man den Aschengehalt ab, so ist die Zusammensetzung des
organischen Theils des
Ochsenfleischs Ochsenbluts
Playfair* Boeckmann* Playfair* Boeckmann*
Kohlenstoff 54,12 54,18 54,19 54,20
Wasserstoff 7,89 7,93 7,48 7,65
Stickstoff 15,67 15,71 15,72 15,73
Sauerstoff 22,32 22,18 22,31 22,12
Dieser Zusammensetzung entspricht die Formel:
~C₄₈~ 54,62
~H₇₈~ 7,24
~N₁₂~ 15,81
~O₁₅~ 22,33
Note 30. S. 137.
_Zusammensetzung der Choleinsäure_[F58].
berechnet
Demarçay Dumas ~C₇₆H₁₃₂N₄O₂₂~
Kohlenstoff 63,707 63,5 63,24
Wasserstoff 8,821 9,3 8,97
Stickstoff 3,255 3,3 3,86
Sauerstoff 24,217 23,9 23,95
[58] Annal. der Pharm. Bd. ~XXVII~. S. 284 u. 293.
Note 31. S. 137.
_Zusammensetzung des Taurins und der Choloidinsäure_.
Taurin[F59].
berechnet
Demarçay Dumas ~C₄H₁₄N₂O₁₀~
Kohlenstoff 19,24 19,26 19,48
Wasserstoff 5,78 5,66 5,57
Stickstoff 11,29 11,19 11,27
Sauerstoff 63,69 63,89 63,68
[59] Annal. der Pharm. Bd. ~XXVII~. S. 287 u. 292.
_Choloidinsäure_[F60].
berechnet
Demarçay Dumas ~C₇₂H₁₁₂O₁₂~
/---------------\
Kohlenstoff 73,301 73,522 73,3 74,4
Wasserstoff 9,511 9,577 9,7 9,4
Sauerstoff 17,188 16,901 17,0 16,2
[60] Ebendas. S. 289 u. S. 293.
Ich habe zu den Untersuchungen von Demarçay Folgendes zu bemerken:
Der Stoff, den ich als Choleinsäure bezeichnet habe, ist die Galle
selbst, getrennt von den anorganischen Bestandtheilen (Salze u. s. w.),
die sie enthält; durch Bleiessig, bei Gegenwart von Ammoniak, treten
alle ihre organischen Bestandtheile an Bleioxyd, indem sie sich damit zu
einem unlöslichen, harzartigen Niederschlage verbinden; der mit dem
Bleioxyd verbundene Körper enthält allen Kohlenstoff und Stickstoff der
Galle. Was ich mit Choloidinsäure bezeichnet habe, ist die Substanz,
welche man erhält, wenn die durch Alkohol von den darin unlöslichen
Stoffen befreite Galle mit einem Uebermaße von Salzsäure im Sieden
erhalten wird. Diese Substanz enthält allen Kohlenstoff und Wasserstoff
der Galle, bis auf diejenige Mengen dieser Elemente, welche in der Form
von Taurin und Ammoniak ausgetreten sind. Die Cholinsäure enthält die
Bestandtheile der Galle, von denen sich die Elemente des kohlensauren
Ammoniaks getrennt haben.
Diese drei Stoffe enthalten also die Producte der Metamorphose der
ganzen Galle, ihre Formeln drücken die Anzahl der Elemente ihrer
Bestandtheile aus. Keiner davon ist in der Form, in der wir ihn
gewinnen, fertig gebildet in der Galle enthalten; ihre Elemente sind in
einer andern Weise mit einander verbunden wie in der Galle, allein die
Art, wie sie geordnet sind, hat auf die Festsetzung ihres relativen
Verhältnisses durch die Analyse nicht den geringsten Einfluß. In der
Formel selbst liegt demnach keine Hypothese, sie ist ein reiner Ausdruck
der Analyse. Aus wieviel verschiedenen Substanzen die Choleinsäure,
Choloidinsäure u. s. w. auch bestehen mag, die relative Anzahl ihrer
Elemente zusammengenommen wird durch die aufgefundene Formel
ausgedrückt.
Die Untersuchung der Producte, welche aus der Galle durch die Einwirkung
der Luft und chemischer Agentien hervorgebracht werden, können für
pathologische Zustände von Wichtigkeit werden, allein bis auf das
allgemeine Verhalten der Galle ist die Kenntniß dieser Producte dem
Physiologen völlig unnütz, es ist eine Last, die ihm das Voranschreiten
erschwert. Von keinem einzigen der 38 oder 40 Stoffe, in die man die
Galle zerlegt hat, läßt sich mit Gewißheit behaupten, daß er fertig
gebildet darin enthalten ist, von den meisten weiß man mit Bestimmtheit,
daß sie Erzeugnisse der Materien sind, die man darauf einwirken ließ.
Die Galle enthält Natron, allein sie ist eine Natronverbindung der
merkwürdigsten Art; wenn wir ihre in Alkohol löslichen organischen
Bestandtheile an Bleioxyd binden und das Bleioxyd wieder davon scheiden,
so haben wir einen Körper (Choleinsäure), der mit Natron
zusammengebracht eine der Galle dem Geschmacke nach ähnliche Verbindung
wieder bildet, allein es ist keine Galle mehr; die Galle kann mit
Pflanzensäuren, ja mit verdünnten Mineralsäuren, vermischt werden, ohne
Trübung, ohne einen Niederschlag zu bilden, während die ebenerwähnte
Verbindung der Choleinsäure durch die schwächsten Säuren zersetzt und
alle Choleinsäure wieder abgeschieden wird. Die Galle ist demnach
keineswegs als choleinsaures Natron zu betrachten. In welchem Zustande,
kann man weiter fragen, ist das Cholsterin, die Margarin- und Talgsäure,
die man darin nachweis’t, in der Galle enthalten? Das Cholsterin ist in
Wasser nicht löslich, mit Alkalien nicht verseifbar, die Verbindungen
der genannten, fetten Säuren mit Alkalien, wären sie wirklich als Seifen
in der Galle enthalten, sie müßten durch Säuren mit der größten
Leichtigkeit abgeschieden werden. Allein es erfolgt durch verdünnte
Säuren keine Abscheidung von Margarin- oder Talgsäure.
Es ist möglich, daß in neuen und wiederholten Untersuchungen
Abweichungen in der procentischen Zusammensetzung, von der in den
analytischen Entwicklungen gegebenen sich herausstellen werden, allein
auf die Formel selbst kann dies nur von geringem Einfluß sein; wenn das
relative Verhältniß des Kohlenstoffs zum Stickstoff sich nicht ändert,
so werden sich diese Abweichungen auf den Sauerstoff und
Wasserstoffgehalt beschränken; man wird alsdann für die
Auseinandersetzungen in Formeln annehmen müssen, daß mehr Wasser oder
mehr Sauerstoff, oder weniger Wasser und weniger Sauerstoff an der
Metamorphose der Gebilde Antheil nehmen, allein die Wahrheit der
Entwicklungen selbst wird hierdurch nicht gefährdet.
Note 32. Seite 137.
_Zusammensetzung der Cholinsäure_[F61].
berechnet
Dumas ~C₇₄H₁₂₀O₁₈~
Kohlenstoff 68,5 68,9
Wasserstoff 9,7 9,2
Sauerstoff 21,8 21,9
[61] Ebendaselbst Bd. ~XXVII.~ S. 295.
Note 33. S. 139.
_Zusammensetzung der Hauptbestandtheile des Harns der Menschen und
Thiere_.
_Harnsäure_.
Liebig Mitscher- berechnet
[F62]* lich[F63] ~C₁₀H₈N₈O₆~
Kohlenstoff 36,083 35,82 36,00
Wasserstoff 2,441 2,38 2,36
Stickstoff 33,361 34,60 33,37
Sauerstoff 28,126 27,20 28,27
[62] Annal. der Pharm. Bd. ~X.~ S. 47.
[63] Poggend. Annal. Bd. ~XXXIII.~ S. 335.
_Alloxan_[F64].
Product der Oxydation der Harnsäure.
berechnet
Wöhler u. Liebig* ~C₈H₈N₄O₁₀~
/--------------\
Kohlenstoff 30,38 30,18 30,34
Wasserstoff 2,57 2,48 2,47
Stickstoff 17,96 17,96 17,55
Sauerstoff 49,09 49,38 49,64
[64] Annal. der Pharm. Bd. ~XXVI.~ S. 260.
_Harnstoff_.
Wöhler u.
Prout Liebig berechnet
[F65] [F66] ~C₂N₄H₈O₄~
Kohlenstoff 19,99 20,02 20,192
Wasserstoff 6,65 6,71 6,595
Stickstoff 46,65 46,73 46,782
Sauerstoff 26,63 26,54 26,425
[65] ~Thoms. Ann. T. XI. p.~ 352.
[66] Poggend. Ann. Bd. ~XX.~ S. 375.
_Krystallisirte Hippursäure_.
Mitscher-
Liebig Dumas lich berechnet
[F67]* [F68] [F69] ~C₁₈N₂H₁₆O₅~
Kohlenstoff 60,742 60,5 60,63 60,76
Wasserstoff 4,959 4,9 4,98 4,92
Stickstoff 7,816 7,7 7,90 7,82
Sauerstoff 26,483 26,9 26,49 26,50
[67] Annal. d. Pharm. Bd. ~XII.~ S. 20.
[68] ~Ann. de Chim. et de Phys. T. LVII. p.~ 327.
[69] Pogg. Ann. Bd. ~XXXIII.~ S. 335.
_Allantoin_[F70].
Wöhler u. berechnet
Liebig* ~C₈N₈H₁₂O₆~
Kohlenstoff 30,60 30,66
Wasserstoff 3,83 3,75
Stickstoff 35,45 35,50
Sauerstoff 30,12 30,09
[70] Ann. der Pharm. Bd. ~XXVI.~ S. 215.
_Harnoxyd_[F71].
Wöhler u. berechnet
Liebig* ~C₅H₄N₄O₂~
Kohlenstoff 39,28 39,86
Wasserstoff 2,95 2,60
Stickstoff 36,35 37,72
Sauerstoff 21,24 20,82
[71] Annal. der Pharm. Bd. ~XXVI.~ S. 344.
_Cysticoxyd_[F72].
berechnet
Thaulow* ~C₆N₂H₁₂O₄S₂~
Kohlenstoff 30,01 30,31
Wasserstoff 5,10 4,94
Stickstoff 11,00 11,70
Sauerstoff 28,38 46,47
Schwefel 25,51 26,58
[72] Annal. der Pharm. Bd. ~XXVII.~ S. 200.
Das Cystic-Oxyd ist durch seinen Schwefelgehalt ganz besonders
ausgezeichnet vor allen anderen in der Harnblase vorkommenden
Concretionen. Es läßt sich mit Bestimmtheit darthun, daß der Schwefel
in diesem Körper weder im oxydirten Zustande noch in der Form einer
Cyanverbindung enthalten ist, und in dieser Beziehung ist die Bemerkung
vielleicht nicht ohne Interesse, daß 4 Atome Cystic-Oxyd die Elemente
von Harnsäure, Benzoesäure, Schwefelwasserstoff und Wasser enthalten,
lauter Substanzen, deren Erzeugbarkeit im Thierorganismus keinem Zweifel
unterliegt.
1 At. Harnsäure ~C₁₀N₈H₈ O₆~
1 „ Benzoesäure ~C₁₄ H₁₀O₃~
8 „ Schwefelwasserstoff ~H₁₆ S₈~
7 „ Wasser ~H₁₄O₇~
---------------
1 At. Cysticoxyd = ~C₂₄N₈H₄₈O₁₆S₈~ = 4(~C₆N₂H₁₂O₄S₂~)
Ein vortreffliches Mittel, um bei Harnsteinen die Gegenwart des
Cysticoxyds darzuthun ist folgendes:
Man lös’t den fraglichen Harnstein in starker Kalilauge auf und setzt
einige Tropfen essigsaures Bleioxyd hinzu, nicht mehr als Bleioxyd in
Auflösung erhalten werden kann. Beim Kochen dieser Mischung entsteht ein
schwarzer Niederschlag von Schwefelblei, der ihr das Ansehen von Dinte
giebt. Es entwickelt sich hierbei eine reichliche Menge Ammoniak; die
alkalische Flüssigkeit enthält unter anderen Producten Oxalsäure.
Note 34. Seite 139.
_Zusammensetzung der Oxalsäure, Oxalursäure und der Parabansäure_.
_Oxalsäure_.
Gay-Luss. berechnet
u. Thénard Bertholl. ~C₂H₂O₄~
Kohlenstoff 26,566 25,13 26,66
Wasserstoff 2,745 3,09 2,22
Sauerstoff 70,689 71,78 71,12
_Oxalursäure_[F73].
berechnet
Wöhler u. Liebig* ~C₆H₈N₄O₈~
/-----------------\
Kohlenstoff 27,600 27,318 27,59
Wasserstoff 3,122 3,072 3,00
Stickstoff 21,218 21,218 21,29
Sauerstoff 48,060 48,392 48,12
[73] Annal. der Pharm. Bd. ~XXVI.~ S. 289.
_Parabansäure_[F74].
berechnet
Wöhler u. Liebig* ~C₆H₄N₄O₆~
/-----------------\
Kohlenstoff 31,95 31,940 31,91
Wasserstoff 2,09 1,876 1,73
Stickstoff 24,66 24,650 24,62
Sauerstoff 41,30 41,534 41,74
[74] Ebendaselbst S. 286.
Note 35. S. 141.
_Zusammensetzung des gebratenen Fleisch’s_.
(1) 0,307 Substanz gaben 0,584 Kohlensäure und 0,206 Wasserstoff
(2) 0,255 „ „ 0,485 „ „ 0,181 „
(3) 0,179 „ „ 0,340 „ „ 0,125 „
Reh- Ochsen Kalb-
fleisch (1) fleisch (2) fleisch (3)
Boeckmann* Playfair*
/------------------\
Kohlenstoff 52,60 52,590 52,52
Wasserstoff 7,45 7,886 7,87
Stickstoff 15,23 15,214 14,70
Sauerstoff } 24,72 24,310 24,91
Asche }
Note 36. S. 144.
Die Formel ~C₂₇H₄₂N₉O₁₀~ giebt nämlich in 100 Theilen:
~C₂₇~ 50,07
~H₄₂~ 6,35
~N₉~ 19,32
~O₁₀~ 24,26
Die Zusammensetzung des Leims s. Note 28.
Note 37. S. 158.
_Zusammensetzung der Lithofellinsäure_[F75].
berechnet
Ettling u. Will* Wöhler ~C₄₀H₇₂O₈~
/-----------------------\
Kohlenstoff 71,19 70,80 70,23 70,83 70,83
Wasserstoff 10,85 10,78 10,95 10,60 10,48
Stickstoff 17,96 18,42 18,92 18,57 18,69
[75] Annal. der Chem. u. Pharm. Bd. ~XXXIX.~ S. 242. Bd. ~XLI.~ S.
154.
Note 38. Seite 181.
_Zusammensetzung des Solanins aus Kartoffelkeimen_[F76].
Blanchet*
Kohlenstoff 62,11
Wasserstoff 8,92
Stickstoff 1,64
Sauerstoff 27,33
[76] Annal. der Pharm. Bd. ~V.~ S. 150.
Note 39. Seite 181.
_Zusammensetzung des Picrotoxins_[F77].
Francis*
Kohlenstoff 60,26
Wasserstoff 5,70
Stickstoff 1,30
Sauerstoff 32,74
[77] In einer andern Analyse erhielt _Francis_ 0,75 ~pCt.~ Stickstoff.
Das zu den Analysen verwandte Picrotoxin war theilweise aus der Fabrik
des Herrn _Merck_ in Darmstadt, theils von Herrn _Francis_
dargestellt; es war vollkommen weiß und schon krystallisirt. --
_Regnault_ fand bekanntlich keinen Stickstoff in dem Picrotoxin.
Note 40. Seite 181.
_Zusammensetzung des Chinins_.
berechnet
Liebig* ~C₂₀H₂₄N₂O₂~
Kohlenstoff 75,76 74,39
Wasserstoff 7,52 7,25
Stickstoff 8,11 8,62
Sauerstoff 8,62 9,64
Note 41. Seite 182.
_Zusammensetzung des Morphins_[F78].
berechnet
Liebig* Regnault ~C₃₅H₄₀N₂O₆~
/--------------\
Kohlenstoff 72,340 72,87 72,41 72,28
Wasserstoff 6,366 6,86 6,84 6,74
Stickstoff 4,995 5,01 5,01 4,80
Sauerstoff 16,299 15,26 15,74 16,18
[78] Annal. der Pharm. Bd. ~XXVI.~ S. 23.
Note 42. Seite 182.
_Zusammensetzung des Caffeins, Theins und Guaranins_[F79].
Caffein Thein Guaranin
Pfaff u. berechnet
Liebig* Jobst Martius ~C₈H₁₀N₄O₂~
Kohlenstoff 49,77 50,101 49,679 49,798
Wasserstoff 5,33 5,214 5,139 5,082
Stickstoff 28,78 29,009 29,180 28,832
Sauerstoff 16,12 15,676 16,002 16,288
[79] Annal. d. Pharm. Bd. ~I.~ S. 17, Bd. ~XXV.~ S. 63 u. Bd. ~XXVI.~
S. 95.
Note 43. Seite 182.
_Zusammensetzung des Theobromins_[F80].
berechnet
Woskresensky ~C₉H₁₀N₆O₂~
/-----------------------\
Kohlenstoff 47,21 46,97 46,71 46,43
Wasserstoff 4,53 4,61 4,52 4,21
Stickstoff 35,38 35,38 35,38 35,85
Sauerstoff 12,88 13,04 13,39 13,51
[80] Annal. der Chem. u. Pharm. Bd. ~XLI.~ S. 125.
_Zusammensetzung des Asparagins_[F81].
berechnet
~C₈H₁₆N₄O₆~
Liebig* + 2 ~aq.~
Kohlenstoff 32,351 32,35
Wasserstoff 6,844 6,60
Stickstoff 18,734 18,73
Sauerstoff 42,021 42,32
[81] Annal. der Pharm. Bd. ~VII.~ S. 146.
Ueber
=Verwandlung der Benzoesäure in Hippursäure[F82].=