Am vierten Tage war der Mast in Sturmvilla verstaut. Einen großen Stoß
mußte ich noch vor der Tür aufstapeln. Da lag er nun, der so viele
Seemeilen weit gewandert war und noch immer strömte er die Sonne ferner
Meere aus und den Geruch fremder Küsten. So oft ich ein Scheit verbrannte,
sah ich merkwürdige Dinge: Papageien und Affen, die sich an den Schwänzen
schwangen, pechschwarze Negerweiber -- und einen Dampfer, der über das öde
Meer in wolkigen Mondnächten zog, und seine Masten wanderten still und
stolz dahin.