Döi! Döi! Gullugullugullu -- döi!
Der Wind fegte und ich mußte mich an den Steinen in der Heide festhalten.
Wenn aber die Sonne schien und ich bei guter Laune war, so setzte ich mich
in die Klippen und zog meine kleine Flöte aus der Tasche. Ich hatte sie bei
Noel gekauft, um mir die Zeit damit zu vertreiben, sie kostete zehn Sou,
besaß aber einen wundervollen Ton. Nun, ich spielte nicht für euch, keine
Angst, ich spielte für die kleine Welle zu meinen Füßen, für die Fische im
Meer, für den Dampfer in der Ferne, für Poupoul und mich.
Ja, herrlich klang es! Wunderbar klar hallte die Flöte in den Klippen
wider. Poupoul zuckte mit den Ohren und sah mich voller Bewunderung an.