1. Kapitel.

Der schüchterne Neuling.

Das amerikanische Pensionat Maurach liegt, wie den Lesern von ‚Tom

Playfair‘ schon bekannt ist, eine halbe Stunde von dem gleichnamigen

Städtchen entfernt, einsam auf der welligen Prärie. Ein paar Wälder

und mehrere Seen unterbrechen angenehm die weiten, unabsehbaren

Grasstrecken seiner Umgebung.

Die jugendlichen Insassen des Hauses zerfallen nach Alter und

Entwickelungsstufen in zwei Abteilungen von je hundert oder

hundertzwanzig Zöglingen.

Auf dem Spielplatze der Kleinen bemerken wir heute das gewöhnliche

muntere Treiben. Nur fällt uns ein Knabe von etwa dreizehn Jahren

auf, der sich abseits von dem fröhlichen Getümmel mutterseelenallein

auf einer Bank im Winkel des Platzes niedergelassen hat. Er ist ein

zartes, schwächliches Kind. Sein offener Blick verrät Unschuld und

Zutrauen, und jeder Zug des ausdrucksvollen Gesichtes erzählt von einer

glücklichen, reinen, im Kreise lieber Angehörigen verbrachten Kindheit.

Eine Gruppe von fünf größeren Zöglingen, lauter kräftigen, dreist

aussehenden Burschen, nähert sich ihm.

„Heda, Jüngelchen!“ ruft Kenny, der ihr Anführer zu sein scheint, in

barschem Tone, „heda! was hockst Du hier so allein herum?“

Der Kleine, der wie in stillem Schmerze den Kopf gesenkt hielt,

richtete sich bei diesen Worten langsam auf und erhob seine großen

blauen Augen furchtsam und bittend zu den Herannahenden.

„Hast Du keine Ohren?“ fuhr Kenny fort, ebenso unsanft wie vorher. „Was

hockst Du hier so allein?“

Die Lippen des Angeredeten zitterten; er hatte nicht den Mut, dem

rauhen Fragesteller ein Wort zu erwidern.

„Dann sag uns wenigstens mal, wie Du heißest! Das wirst Du wohl noch

wissen.“

„Percy Wynn.“

„Percy Wynn!“ wiederholte die ganze Gesellschaft in einem Tone, den sie

für besonders geistreich hielt; „Percy Wynn! ha, ha! das ist ein feiner

Name! ein herrlicher Name! Meinst Du das nicht auch, Percy?“

„O gewiß!“ versicherte Percy bangen Mutes, aber mit voller Überzeugung,

worauf ein neues Gelächter entstand.

Die fünf hatten schlau einen Zeitpunkt ausersehen, da ~P.~ Scott,

der die Aufsicht führte, sich an das andere Ende des Spielplatzes

begeben mußte, so daß sie nicht leicht eine unliebsame Störung zu

befürchten hatten.

Der gute Percy merkte jetzt, daß man sich nur über ihn lustig mache,

und ein glühendes Rot übergoß seine blassen Wangen.

„Da seht doch, er wird rot! gerade wie ein Mädchen!“ spottete Martin

Prescott, und rief dadurch einen ausgelassenen Beifall hervor.

Percy hatte allerdings viel Mädchenhaftes an sich. Seine Gestalt war

auffallend schmächtig; die Kleidung, von den zierlichen Schuhen und

den langen schwarzseidenen Strümpfen an, bis zu der breiten, farbigen

Krawatte, zeigte eine geradezu peinliche Sorgfalt; das goldgelbe,

reiche Haar aber hing ihm nach Mädchenart in langen Locken auf die

Schultern herab, ein Schmuck, der in Amerika zwar auch bei Knaben nicht

ganz ungebräuchlich ist, aber doch auch nicht gerade häufig gesehen

wird.

Percy, der immer mehr inne wurde, daß die Augen von fünf Buben sich an

seiner Verlegenheit weideten, errötete noch mehr, stand hastig auf und

suchte der unwillkommenen Gesellschaft zu entfliehen.

Allein Kenny ergriff ihn beim Arm.

„Da bleiben, Percy!“

„O bitte, lassen Sie mich doch los! Ich möchte so gern allein sein!“

„Sie! aha! er sagt ‚Sie‘!“ riefen mehrere. „Das ist recht. Du bist ja

sehr höflich.“

Kenny drückte ihn wieder auf die Bank mit den Worten:

„Ich habe noch etwas zu fragen, Percy; sag’ mal, wo schläfst Du denn

eigentlich?“

„Da drüben in dem großen Schlafsaal; der Herr Präfekt hat mir mein Bett

schon gezeigt.“

„Gut. Du bist nun ein Neuer, und weißt noch nicht, wie es hier geht.

Ich will Dir einiges sagen. Wenn Du im Bett bist -- und wohlgemerkt,

beim Auskleiden mußt Du sehr schnell machen -- dann sagst Du mit

lauter Stimme: ‚Löschen Sie das Licht nur aus, Pater, ich bin im Bett!‘

Das muß man aber im ganzen Schlafsaale hören können.“

„Muß ich das wirklich thun?“ fragte Percy betroffen. „Können Sie dafür

nicht einen andern ausfindig machen?“

Jedes ‚Sie‘, das Percy aussprach, weckte ein neues Schmunzeln der

Überlegenheit.

„Nein, das geht nicht,“ sprach Kenny, „es muß immer derjenige thun,

der zuletzt gekommen ist. Vor vierzehn Tagen hat das Schuljahr schon

angefangen. Du bist erst heute gekommen -- also mußt Du es sagen.“

Das war natürlich eine Lüge, aber Kennys böswillige Genossen hielten

es für den lustigsten Scherz und vermochten kaum ihr schadenfrohes

Ergötzen zu verbergen.

„Das ist doch eine sonderbare Gewohnheit!“ rief Percy erstaunt aus.

„Sonderbar oder nicht sonderbar, das bleibt sich ganz gleich. Es muß

nun einmal geschehen.“

„Dann will ich es auch thun.“

„Recht so, Percy. Was hast Du also zu sagen?“

„‚Löschen Sie das Licht nur aus, Pater, ich bin im Bett!‘“

„Vortrefflich! Du hast Deine Lektion gut gelernt. Jetzt kommt etwas

anderes. Du mußt hier sofort einen Purzelbaum schlagen.“

„Was? einen ... was für einen Baum muß ich schlagen?“

„O du Nestküchlein! -- Du hast wohl immer bei Mama auf dem Sopha

gesessen. -- Er kann nichts als seinen Schwestern die Puppe einlullen“

-- schrieen alle durcheinander.

„Und da wird das Mädchen wieder rot!“ sprach Prescott und zerrte ihm

an den goldenen Locken, wobei er sich wohlweislich so stellte, daß

der Präfekt, der wieder näher kam, die Bewegung seiner Hand nicht

unterscheiden konnte.

„Einen solchen Baum,“ erklärte Kenny, als es wieder ruhiger geworden

war, und machte es ihm vor.

„O, auf mein Wort!“ versicherte der beklommene Percy treuherzig; „das

bringe ich nicht zustande! ganz sicher nicht!“

„Du mußt, Percy. Jeder Neue muß das thun.“

„Aber ich kann es ja nicht,“ sprach Percy flehentlich.

„Macht nichts! wenigstens kannst Du es probieren.“

„O bitte! erlassen Sie es mir dieses Mal! Ich will den Purzelbaum für

mich üben, und wenn ich ihn kann, wird es mir ein großes Vergnügen

machen, Ihrem Willen zu entsprechen. Ihr Wunsch soll mir Befehl sein.“

„O wie fein, wie fein! Was er schwätzen kann!“ höhnte Skipper. „Woher

er nur die Wörter hat! Ich wette, er hat ein ganzes Wörterbuch

auswendig gelernt.“

„Nein!“ sagte Percy voll Beklommenheit.

„Vorwärts, Percy!“ drängte Kenny in drohendem Tone; „keine Umstände!“

Das hilflose, geängstigte Kind brach in Thränen aus, stand auf und

machte einen neuen Versuch, seinen Bedrängern zu entkommen.

Aber Kenny faßte noch heftiger als das erste Mal Percys Arm.

„Nichts da, Wynn! Du thust, was ich will! Oder willst Du einen

Faustkampf mit mir probieren?“ Dabei erhob er die geballten, kräftigen

Fäuste. „Wir werden uns schon am rechten Orte treffen; ich will es Dir

auch wohl zeigen, so gut wie den Purzelbaum.“

„Das lässest Du schön bleiben!“ rief eine neue Stimme von hinten, und

zwei starke Ellenbogen pufften unsanft die saubern Freunde auseinander,

daß sie sich mit lautem „au! au!“ an die getroffenen Stellen griffen;

ein anderer Zögling, den das Spiel zufällig in diesen Winkel geführt

hatte, trat neben den gequälten Percy. Sein jugendfrisches Gesicht

glühte vor Entrüstung und seine Augen richteten sich zornig auf die

fünf edlen Brüder.

„Schäm’ Dich, Kenny!“ rief er. „Sobald ein Neuer im Haus ist, fällst Du

mit Deiner Bande über ihn her. Ihr seid ja selbst noch neu! Packt Euch

fort! auf der Stelle! oder ich sorge, daß Ihr erfahrt, wie man sich in

Maurach zu betragen hat.“

Der Redende war kleiner und offenbar auch etwas jünger als Kenny und

die meisten seiner Genossen; aber der da vor ihnen stand, war ja Tom

Playfair, der gefeiertste unter den jüngeren Zöglingen, Tom Playfair,

dessen Haupt eine Reihe seltener Knabenthaten, worunter die glorreiche

Verteidigung einer Schneefestung gegen mehrfache Übermacht noch die

geringste war, mit einer strahlenden Ruhmeskrone umgeben hatte. Kenny

und seine Genossen hatten das allerdings selbst nicht miterlebt,

sie gehörten ja erst seit vierzehn Tagen der Anstalt an; aber die

Berichte der älteren Zöglinge hatten ihnen bereits vieles mit weiteren

Ausschmückungen zugetragen. Kein Wunder also, wenn sie es mit ihm

wenigstens nicht ganz verderben wollten.

Zudem war der Präfekt doch bedenklich nahe gekommen; die verdächtige

Unterhaltung zwischen dem Neuling und Kennys schon in etwa bekannter

Gesellschaft hatte bereits mehrere Minuten gewährt. Um keinen Preis

durfte sie einen erregteren Charakter annehmen, was geschähe, wenn

man sich mit Playfair in einen weiteren Handel einlassen würde. Eine

Untersuchung des Vorfalles und energische Ahndung der an einem Neuling

verübten Quälerei wäre alsdann unabwendbar.

Nach einigen halb ärgerlichen, halb scheuen Blicken auf den Störer

ihres niedrigen Vergnügens hielten es deshalb die fünf Burschen

für geratener, sich in einer möglichst wenig auffallenden Weise

zurückzuziehen und in der spielenden Menge zu verlieren.

Tom Playfair aber nahm sich gleich des schüchternen, hilflosen

Mitzöglings an. Er setzte sich zu ihm auf die Bank und blickte voll

Teilnahme auf den schluchzenden Knaben. Bald legte sich Percys Schmerz;

er zog sein weißes, zierlich gefaltetes Battist-Tüchlein hervor,

trocknete sich die Thränen ab und schaute seinen Wohlthäter mit inniger

Dankbarkeit an.

„So, jetzt ist es ja gut,“ sprach Tom ermunternd, „nicht wahr? -- Ich

heiße Tom Playfair und bin von St. Louis. Deinen Namen weiß ich schon.

Bist Du aus Chicago?“

Percy hatte sich in seine veränderte Umgebung im Pensionat noch gar

nicht gefunden. Voll Dankbarkeit sagte er mit einer Art Ehrfurcht:

„Ich bin aus Baltimore, +mein Herr+!“

„Aber soll ich denn gleich wieder fortlaufen?“ fragte Tom scherzend.

„Nein, sicher nicht, mein Herr,“ sprach Percy lächelnd und schüttelte

seine Locken zurück. „Warum sollte ich das wollen?“

„Du sagst ja immer ‚Herr‘ zu mir, und ich bin kein Herr. Ich nenne Dich

auch nicht Herr. Sage ‚Tom‘ zu mir.“

„Sehr gern, Tom,“ antwortete Percy mit noch froherer Miene. „Und es

freut mich sehr, Ihre Bekanntschaft zu machen.“

Tom stutzte. Eine so feine, wohlgesetzte Redensart hatte er von

seinesgleichen noch nie gehört und wußte deshalb nicht gleich, was er

darauf erwidern sollte.

Eine kurze Pause trat ein.

„Gut,“ sagte er dann; „wir wollen uns also die Hand geben.“

Sein Staunen wuchs aber noch mehr, als Percy sich würdevoll erhob und

mit anmutiger Verbeugung und feierlicher Miene Toms dargebotene Hand

ergriff.

„Wa--wie--warum--,“ stotterte Tom verblüfft. „Wo in aller Welt kommst

Du denn her?“

„Aus Baltimore in Maryland, Tom; ich meine, das hätte ich Ihnen schon

gesagt.“

„Ihnen?“ wiederholte Tom, beinahe außer sich vor Staunen. „Sagen denn

in Baltimore die Knaben alle Sie zu einander?“

„Das weiß ich wirklich nicht, Tom. Ich habe in Baltimore keinen

einzigen Knaben gekannt.“

Tom pfiff leise zwischen den Zähnen durch.

„Gar keinen Jungen gekannt?“

„Keinen einzigen. Mama sagt, Knaben seien viel zu roh. Und das sind sie

auch“ -- hier begann Percy wieder zu schluchzen -- „nur Sie nicht, Tom,

Sie sind gut, aber Sie sind der einzige.“

Tom wartete, bis Percys Erregung nachließ. Dann sprach er freundlich:

„Du mußt ‚Du‘ zu mir sagen, Percy, und geradeso zu allen Zöglingen im

ganzen Hause. Ich habe ja auch noch keinen Schnurrbart.“

Percy sah ihn überrascht und erfreut an.

„Aber mit wem hast Du denn bis jetzt gespielt?“ fuhr Tom fort.

„Gespielt? O, mit meinen Schwestern, Tom. Ich habe sechs Schwestern.

Die älteste ist achtzehn, die jüngste fünf Jahre alt. O, Tom, sie sind

so gut, so gut! Ich wollte, Du känntest sie; Du würdest sie alle so

gern haben!“

Tom wollte das nicht recht einleuchten.

„Hast Du denn viele Spiele mit Deinen Schwestern gespielt?“

„O ja, Tom. Seilchenspringen kann ich viel besser als sie alle. Wir

spielten auch oft Kätzchen-ins-Eck, und Pantoffeljagd, und manchmal

Kaufmann; dabei war ich der Kaufmann und sie die Einkäuferinnen, die

kamen, um für ihre Herrschaften einzukaufen. O, es war sehr ergötzlich,

Tom. -- Und abends las uns Mama wunderbare Märchen und hübsche

Erzählungen vor, und zuweilen auch herrliche Gedichte. -- Hast Du

schon das Märchen von den ‚Sieben Finken‘ gelesen, Tom?“

„Ich glaube nicht,“ erwiderte Tom fast kleinlaut; er wußte nicht recht,

ob er Percys Begeisterung sonderbar oder beneidenswert finden sollte.

„Und ‚die Beatushöhle‘?“

„Nein.“

„O sie sind so schön! sie sind entzückend. Ich erzähle sie Dir später

und noch andere dazu. Ich weiß sehr viele.“

„Erzählungen höre ich ganz gern,“ versicherte Tom. „Deshalb werden mir

die Deinen gewiß Freude machen.“

„O sicher, Tom! -- Aber weißt Du auch, weshalb ich hierhin gekommen

bin? Meine liebe Mama wurde plötzlich krank, und als sie genesen war,

schrieb ihr der Arzt eine Erholungsreise nach Europa vor; Papa ist vor

mehr als zwei Monaten mit ihr abgereist. Meine Schwestern sind alle zu

den Klosterfrauen vom Göttlichen Herzen ins Pensionat gekommen, mit

Ausnahme der ältesten und der jüngsten, die in Baltimore bei unserer

Tante sind. Meine Schwestern schreiben mir abwechselnd jeden Tag. Thun

das Deine Schwestern auch, Tom?“

„Ich habe keine Schwestern,“ sprach Tom lächelnd, aber in diesem

Lächeln war doch ein Anflug von Traurigkeit.

„Was, Tom? Keine Schwestern?“

„Nein, gar keine; und auch keinen einzigen Bruder.“

Percys Staunen ging in Mitleid über.

„Armer Junge!“ rief er und schlug die Hände zusammen. „Wie bist Du denn

überhaupt fertig geworden?“

„Ich habe mir eben so durchhelfen müssen. Meine Mutter“ -- hier war Tom

dem Weinen nahe -- „ist auch schon lange tot.“

Percy erwiderte kein Wort, aber seine ausdrucksvollen Züge sprachen das

innigste Mitgefühl aus; er ergriff Toms Hand und drückte sie herzlich.

Es dauerte eine Weile, bis Tom seine innere Bewegung verwunden und

seine gewöhnliche, jugendfrische Stimmung wiedergewonnen hatte.

„Percy,“ sprach er dann, „Du bist ein gutes Kind, und ich will

versuchen, aus Dir einen Jungen zu machen.“

„Einen Jungen? -- Aber Tom, ich möchte doch fragen, für was Du mich

denn bis jetzt angesehen hast.“

Tom zauderte.

„Du nimmst es mir übel, Percy, wenn ich es Dir sage.“

„O nein, Tom, nein! Dir nehme ich gar nichts übel! Du bist ja so gut

gegen mich! Du bist mein Freund, Tom.“

„Ja sieh, Percy,“ sprach Tom zögernd. „Du bist so -- so etwas

merkwürdig, -- so ganz anders, als wir alle -- so wie -- wie ein

Mädchen, Percy.“

Percys Augen öffneten sich weit vor Überraschung.

„Was Du nicht sagst, Tom! wirklich? Aber wie kommt es denn wohl, daß

ich früher nie etwas davon vernommen habe? Mama und meine Schwestern

haben mir nichts dergleichen gesagt.“

„Sie kannten sicherlich keinen Jungen.“

„Doch, Tom; sie kannten ja mich!“ Diesen Beweis hielt Percy für völlig

durchschlagend.

„Aber Du bist eben nicht, wie andere Knaben. Und sie konnten immer nur

sagen, daß Du eben Du bist. Aber so wie Du ist kein anderer Junge.“

„Wirklich nicht?“ sprach Percy, noch immer verwundert.

„Du gleichst andern gar nicht, Percy.“

„Aber ich habe viel über Knaben gelesen, z. B. über die Kindheit großer

Maler und Musiker und Dichter. Ich habe auch ein schönes Gedicht

auswendig gelernt, das anfängt:

O, meiner Kindheit gold’ne Zeit!

Tag und Nacht voll Seligkeit!

Percy Wynn · 第 36 / 77 题