Johann. Ha, ha! nach dem diesen und jenen wird nicht mehr gefragt.
Ich weiß doch wohl, daß Sie den Teufel meinen, und daß keiner ist.
Ich müßte wenig von Ihnen gelernt haben, wenn ich nicht der ganzen
Hölle ein Schnippchen schlagen wollte.
Adrast. Ich glaube, du spielst den Freigeist? Ein ehrlicher Mann
möchte einen Ekel davor bekommen, wenn er sieht, daß es ein jeder
Lumpenhund sein will.--Aber ich verbiete dir nunmehr, mir ein Wort zu
sagen. Ich weiß doch, daß es nichts ist.
Johann. Ich sollte es Ihnen nicht sagen? Ich sollte Sie so in Ihr
Unglück rennen lassen? Das wollen wir sehen.
Adrast. Gehe mir aus den Augen!
Johann. Nur Geduld!--Sie erinnern sich doch wohl so ohngefähr, wie
Sie Ihre Sachen zu Hause gelassen haben?
Adrast. Ich mag nichts wissen.
Johann. Ich sage Ihnen ja auch noch nichts.--Sie erinnern sich doch
wohl auch der Wechsel, die Sie an den Herrn Araspe vor Jahr und Tag
ausstellten?
Adrast. Schweig, ich mag nichts davon hören.
Johann. Ohne Zweifel, weil Sie sie vergessen wollen? Wenn sie nur
dadurch bezahlt würden.--Aber wissen Sie denn auch, daß sie verfallen
sind?
Adrast. Ich weiß, daß du dich nicht darum zu bekümmern hast.
Johann. Auch das verbeiße ich.--Sie denken freilich: Weit davon, ist
gut für den Schuß; und Herr Araspe hat eben nicht nötig, so sehr
dahinterher zu sein. Aber, was meinen Sie, wenn ich den Herrn Araspe--
Adrast. Nun was?
Johann. Jetzt den Augenblick vom Postwagen hätte steigen sehen?