Ich darf Dich nicht lassen ein,
Und darf mich nicht lassen aus,
Ich muß mich fassen ein,
Und gieße Dich in Gassen aus.
Mein Haus ist wüst,
Meinen Garten hast Du versandet,
Ich bins, der für Dich büßt.
Kein Schwan mehr landet
In meinem See, der hohlgeht und brandet.
Die alten Bäume sind verbrannt,
Die schönen Tiere starben in Gesträuchen,
Und ich vermag die Würmer nicht zu scheuchen,
Aus meinem Beet und Rebenstand.
Im Herbst, wie eine alte Frau
Wall ich vorbei an eingesunkenen Malen,
So bettelhaft.
Dein ist die Kraft.
Mach, daß ich möge neu erstrahlen,
Aus dieser Wüste weggeworfener Schalen,
Den guten Garten wieder auferbau!