31 Vergl. die betreffenden Bemerkungen der Vorrede.

32 Vergl. meine Arbeiten über elliptische Modulfunctionen in den Bänden

14, 15, 17 der mathematischen Annalen.

33 Man sehe insbesondere die dem 14. Annalenbande beigegebene Tafel

("Zur Transformation siebenter Ordnung der elliptischen

Functionen’’) sowie die später noch zu nennende Arbeit von Dyck im

17. Bande daselbst.

34 "Ueber eine neue Art von Riemann’schen Flächen’’, mathematische

Annalen Bd. 7 und 10.

35 Siehe: Harnack (Ueber die Verwerthung der elliptischen Functionen

für die Geometrie der Curven dritten Grades) im 9. Bande der

mathematischen Annalen, siehe ferner meinen schon oben genannten

Aufsatz: "Ueber den Verlauf der Abel’schen Integrale bei den Curven

vierten Grades’’ im 10. Bande daselbst.

36 Solche Bestimmungen machte z. B. Hr. Kasten in seiner

Inauguraldissertation: Zur Theorie der dreiblättrigen Riemann’schen

Fläche. Bremen 1876.

37 Wenn es hier wieder gestattet ist auf eigene Arbeiten zu verweisen,

so geschehe diess zunächst mit Bezug auf eine Stelle im 12. Bande

der mathematischen Annalen (p. 173), wo der Schluss begründet wird,

dass gewisse rationale Functionen durch die Zahl ihrer Verzweigungen

völlig bestimmt sind, sodann in Bezug auf Bd. 15, p. 533 ebenda, wo

eine ausführliche Betrachtung lehrt, dass es zehn rationale

Functionen elften Grades gibt, die gewisse Verzweigungsstellen

besitzen.

38 Es folgt diese z. B. aus den Sätzen von Lüroth und Clebsch, die man

in den Bänden 4 und 6 der mathematischen Annalen abgeleitet findet.

39 Ich führe dieses Resultat, welches aus der Theorie der elliptischen

Functionen wohlbekannt ist, im Texte ohne Beweis an.

40 Es ist bei diesem Satze an eine _continuirliche_ Schaar von

Transformationen, also an Transformationen mit willkürlich

veränderlichen Parametern gedacht. Ob eine Fläche [formula] unter

Umständen nicht durch unendlich viele _discrete_ Transformationen in

sich übergehen kann, bleibt im Texte unerörtert; doch scheint diess

bei endlichem _p_ in der That auch unmöglich.

41 Vergl. die Darstellung im 14. Bande der mathematischen Annalen, p.

112 ff.

42 Die im Texte aufzustellenden Sätze finden sich explicite

grösstentheils in der Literatur nicht vor. Wegen der Flächen

[formula] vergleiche man den bereits citirten Aufsatz von Schwarz

(Berliner Monatsberichte 1870). Man sehe ferner eine Arbeit von

Schottky: _Ueber die conforme Abbildung mehrfach zusammenhängender

Flächen_}, die als Berliner Inaugural-Dissertation 1875 erschien und

später (1877) in umgearbeiteter Form in Borchardts Journal Bd. 83

abgedruckt wurde. Es handelt sich in derselben um solche _p_-fach

zusammenhängende ebene Bereiche, welche von [formula] Randcurven

begränzt werden.

43 Solchen Flächen entsprechen algebraische Gleichungen mit einer

Gruppe eindeutiger Transformationen in sich. Die Bemerkungen des

Textes zielen also auf solche Untersuchungen ab, wie sie in neuerer

Zeit von Hrn. Dyck verfolgt worden sind (cf. die bereits citirte

Arbeit im 17. Bande der Mathematischen Annalen: Aufstellung und

Untersuchung von Gruppe und Irrationalität regulärer Riemann’scher

Flächen).

44 Es gibt natürlich wieder Flächen, welche neben einer Anzahl von

Transformationen erster Art eine gleiche Anzahl von Transformationen

zweiter Art zulassen; dieselben entsprechen den

_regulär-symmetrischen_ Flächen der Dyck’schen Arbeit.

45 Vergl. Harnack: Ueber die Vieltheiligkeit der ebenen algebraischen

Curven, in Bd. 10 der Mathematischen Annalen, p. 189 ff.; vergleiche

ferner p. 415, 416 daselbst, wo ich die Eintheilung jener Curven in

zweierlei Arten gegeben habe. Vielleicht ist es zweckmässig, bei

diesen Untersuchungen die Lehre von den symmetrischen Flächen und

die Riemann’sche Theorie, so wie beide hier im Texte dargestellt

werden, geradezu als Ausgangspunct zu wählen.

46 Siehe zumal: Cayley, on the correspondence between homographies and

rotations, Mathematische Annalen, Bd. 15, p. 238-240.

47 Ich verdanke diese Auffassung einer gelegentlichen Unterredung mit

Hrn. Schwarz (Ostern 1881). Man vergl. p. 320 ff. der bereits

genannten Arbeit von Schottky im 83. Bande von Borchardt’s Journal,

sowie die Originaluntersuchungen von Schwarz über die Abbildung

geschlossener Polyederflächen auf die Kugel (Berliner Monatsberichte

1865 p. 150 ff., Borchardt’s Journal Bd. 70, p. 121--136, Bd. 75, p.

330.)

48 Ich drücke mich im Texte der Kürze halber so aus, als wenn die

ursprüngliche Fläche eine zweiseitige Fläche gewesen wäre, während

doch nicht ausgeschlossen sein soll, dass sie eine Doppelfläche ist.

Ueber Riemann's Theorie der Algebraischen Functionen · 第 11 / 11 题