Bildnis einer Römerin.
(Neapel, Museum nationale.)]
Die Römerin.
Weltgeschichte ist Kampf der Völker. Die Frau arbeitet und nährt,
aber sie kämpft nicht in Waffen oder hat doch den Kampf verlernt.
Daher ist die Weltgeschichte eine Geschichte des +Mannes+. Der Mann
ist Kauffahrer, und er führt zugleich das Schwert, um den Erwerb
zu schützen und zu erweitern. So ist auch die römische Geschichte
Männergeschichte. Römerkastelle, Römerstraßen, Schlachtfelder,
Triumphbögen, Arenen zeigen uns immer dieselben Gestalten. Die römische
+Tugend+ selbst ist männlich; denn sie heißt ~virtus~ (französisch
~vertu~), leitet sich also von ~vir~ her. So wie ~iuventus~ die
Eigenschaft des Jünglingsalters (~iuvenis~), ~senectus~ die Eigenschaft
des Greisenhaften (~senex~), so war ~virtus~ zunächst nichts weiter als
die Eigenschaft, ein reifer Mann, ~vir~, zu sein. Dieser Eigenschaft
zu gleichen, erschien aber als das Ideal für alle. Und als reifer Mann
steht in der Tat auch das Römervolk selbst fechtend und knechtend,
triumphierend und Ordnung schaffend unter den Völkern. Ja, das Nämliche
gilt sogar von der Tiberstadt selbst. Die Stadt heißt freilich ~Roma~,
als wäre sie ein Feminin[1]; allein wenn Rom statuarisch als weibliche
Göttin gebildet und in Tempeln aufgestellt wurde, so war das gleichwohl
unrömisch, und es geschah durch Griechen nach dem Vorbild griechischer
Stadtgöttinnen wie der Athene. Römisch und echt ist dagegen, daß Rom,
wie jeder Mann, einen +Genius+ hat, den man göttlich verehrte. Der
„Genius Roms“ bedeutet das Lebensprinzip des Staates, und aller Genius
ist männlich[2].
Wer sich nun aber mit dem Wirken dieses Genius, mit römischer Kultur
andauernd beschäftigt und durch Bauwesen, Rechtsleben, Verwaltung und
Krieg, Kunst und Religion forschend hindurchgeht, in dem regt sich bald
laut und lauter die unausbleibliche und dringliche Frage: wo ist die
+Frau+? und warum wird von ihr geschwiegen? Sei es auch nur der schönen
Abwechslung wegen: wir haben ein Verlangen, ihr zu begegnen. Im Ernst:
was wäre heute und seit Ewigkeit alle Tatkraft des Mannes ohne sie?
Was ist unsere heutige Kultur ohne die Frauen? und was war ohne sie Rom?
Wir wollen nicht schön färben. Wir wollen nur kennen lernen. Ein
flüchtiger Aufriß! Sei denn der Versuch gemacht, den Zeitgenossinnen
des Scipio, Caesar und Trajan, der Römerin des großen Altertums einmal
etwas näher zu treten.
[Randnotiz: Heldinnen. Stellung der Mutter.]
Wer die stolzen Römerinnen von heute in der Geselligkeit, im Korso
oder auch im Negligé des Alltags gesehen hat, mag sich von +jener+
ein Bild machen: oft sinnfällig schön, aber früh alternd; dazu
sprühend energisch, beredt, leichtgläubig und ihren starken Trieben
ganz ergeben, träge und wild wie Panther. Die alte Sage hat aus den
Römerinnen Heldinnen gemacht. Aber das galt vornehmlich nur für die
große alte Zeit: Clölia, die sich aus Feindeshand befreit; jene Frauen,
die sich das Haupt scheren und aus ihren schönen Haaren Stricke
flechten, damit die Verteidiger der Stadt ihren Bogen mit Sehnen
bespannen können (daher der Tempel der ~Venus calva~). Als Camillus
gegen Brennus und die Gallier ficht, opfern die Römerinnen sogar ihren
Goldschmuck, damit der Staat Geld hat (ein Vorbild für alle Zeiten),
und dies wurde ihnen ewig gedankt; denn in der Stadt, wo sonst niemand
mit Wagen fuhr, erhielten die Frauen seitdem das Vorrecht, zu den
Gottesdiensten fahren zu dürfen[3]. Im Grunde aber war dem Römer das
Mannweib doch unbehaglich; schrecklich wie ein Gespenst erschien die
Fulvia, die Gattin des Mark Anton, die Urheberin des Perusinischen
Krieges; denn diese Fulvia ging selbst in Waffen und hetzte die
Legionen gegen Octavian auf. Sympathischer immerhin Agrippina, die mit
ihrem Gatten Germanicus bei den Legionen am Rhein steht und dort im
gefährlichen Augenblick den Feldherrn selbst vertritt, persönlich zur
Rheinbrücke eilt und durch energisches Kommando den verhängnisvollen
Abbruch der Brücke verhindert, damit die Truppen sich vor den Germanen
des Arminius noch über den Strom retten können; eine echte Soldatenfrau
und in allem gewaltig (~ingens animi~); dem Kaiser Tiberius ist aber
diese Agrippina eben deshalb verhaßt gewesen.
Vor allem nun aber die Römerin als +Mutter+! Sie ist es, die die
Knaben, und wenn der Vater früh starb, auch noch die Jünglinge im
Hause hütet und ihr zukünftiges Schicksal auf dem Herzen trägt[4].
In Gedichten ist die Mutter zwar nie verherrlicht worden, und es
verrät eine Engheit der Ausdrucksfähigkeit, daß der Naturlaut
verwandtschaftlicher Zärtlichkeit im Altertum so selten zum Ausdruck
kommt. Wohl aber kennen wir +Cornelia+, die greise Mutter der
Gracchen. Es ist die Niobe Roms, die all ihre Söhne bis auf zwei
durch frühen Tod verlor; nun erheben sich diese beiden Söhne zu
Führern im gräßlichen Ständekampf, und die Mutter fleht zu ihrem Gajus
umsonst, daß er warte, eine kurze Frist warte, bis sie tot sei. Sie
muß beide, sie muß auch Gajus, den herrlichen, in den Straßen Roms
verbluten sehen. Großartiger noch die Sagengestalt der +Veturia+, wie
Plutarch sie schildert. Ihr einziger Sohn Coriolan, der starke Held,
wird vom Volk beneidet, geschmäht, gekränkt, entweicht aus der Stadt
zum Landesfeind, den Volskern, und bedrängt Rom nun grollend und
siegreich mit Heeresmacht. Alle Hilfe versagt. Da tun in der Not sich
alle Frauen Roms zusammen und dringen in Veturia, und Veturia, die
Mutter, zieht selbst ins Feldlager des Feindes hinaus, eine seltsame
Gesandtschaft, und überrascht den Sohn. Sie hat seine Frau und seine
Kinder mitgebracht. Aber der Sohn sieht nur sie, hört nur sie, die
Mutter; sein verfinstertes Herz erschrickt vor dem eigenen Haß, und in
langer stummer Umarmung und in Tränen hinschmelzend löst sich ihm auf
einmal alle Qual der Erbitterung. Wie tief, wie wahr diese Allmacht der
Mutter! Aber sein Schicksal ist entschieden. Veturia selbst entscheidet
es, da sie ausruft: „Kind, wie kann ich noch fürder für dich beten,
wenn dein Heil den Untergang Roms bedeutet?“ Er gibt den Kampf auf. Die
Volsker töten ihn. Sie hat das Vaterland vor ihrem Sohn gerettet. Sonst
stünde heute Rom nicht. So die Dichtung.
[Randnotiz: Keuschheit. Lose Eheverhältnisse.]
Nur die Gelegenheit erzeugt das Außerordentliche, und die Tapferkeit
gedeiht nicht im Frieden. Aber auch für das Ideal der Keuschheit, die
die eigentliche ~virtus~ des Weibes ist[5], suchte man die Belege in
alter Vorzeit: es ist Lucretia, die durch Selbstmord, es ist Virginia,
die durch ihren Vater vor Schande gerettet wird. Gleichwohl war es
Sitte gerade der alten Zeit, daß der Mann, der vom Lande heimkommt,
zuvor durch einen Boten bei seiner Frau sich melden läßt. Die
augusteische Zeit weiß das Jahr -- 154 v. Chr. -- anzugeben, wann aus
Rom die alte Keuschheit entwichen sei[6].
Es ist dasselbe bei allen Völkern, und auch bei uns Germanen. Das
Wunschbild geschlechtlich lauteren Lebens (im Sinne der Monogamie)
wird in die fernste deutsche Urzeit projiziert. Unsere Gegenwart,
die Großstädte voran, belehren uns jedoch eines ganz anderen, und
so bedenklich wie heute stand es damit schon dereinst im deutschen
Mittelalter, im Bauernstand wie im Adel und selbst am deutschen
Kaiserhof. In der Dichtung aber ist das Ideal, das der Volksseele
lieb und heilig ist, zu allen Zeiten unverrückbar lebendig und findet
in gewissen mittleren Kreisen der Gesellschaft, die durch Erziehung,
Einsicht und maßvolles Temperament sich dazu eignen, eine segensreiche
Verwirklichung.
Nicht anders stand es in Rom. Eigenartig ist hier nur, daß auch die
Bande der +Ehe+ selbst sich lockerten.
Die rohe altrömische Rechtsauffassung der Ehe, wonach der Vater die
Tochter wie eine Ware an den Schwiegersohn weggibt, war unter dem
humanen griechischen Kultureinfluß bald zurückgetreten. Daraus, daß die
Frau ursprünglich in Rom Eigentum des Mannes war, mag sich die später
noch herrschende Sitte erklären, daß Mann und Frau trotz so mancher
Feste, an denen man sich sonst gegenseitig beschenkte, sich nichts
schenken durften. In der Folgezeit kann nun aber eine Verlobung nicht
mehr ohne die persönliche Einwilligung der Braut geschlossen werden;
auch nimmt die Frau nicht mehr wie früher den Namen des Mannes an.
Das war die +Emanzipation+ der +Frau+. Auch der priesterliche Segen
(~confarreatio~) tritt mehr und mehr bei der Hochzeit zurück, und die
Ehe ist nur Zivilehe (Form der ~coemptio~). Dabei ist es allerdings
nur der Bräutigam, der der Braut den eisernen Verlobungsring gibt,
nicht auch umgekehrt. Und diese Ehe war +Schriftehe+; das Dokument
des Ehevertrags erschien so wichtig, daß es auf keiner Abbildung von
Hochzeitspaaren so leicht in der Hand des jungen Ehemanns fehlte.
Das Wichtigste an diesem Vertrag ist, daß die Frau das Recht auf ihr
Vermögen behält. Ihr Geschäftsträger verwaltet es abgesondert.
Bedeutsamer aber erscheint noch, wie leicht der Vertrag lösbar war.
Flüchtiges Mißfallen, schon die üble Laune genügte, die Lösung der
Ehe herbeizuführen. In den vornehmen Kreisen wurde schon im ersten
Jahrhundert v. Chr. die +Ehescheidung+ gang und gäbe, und die Laxheit
steigerte sich noch in der Kaiserzeit. So war Ovid dreimal vermählt,
Pompejus fünfmal, und so in hundert Fällen. Auch Ciceros Tochter
Tullia heiratete dreimal. Und nicht etwa nur der Gatte war es, der der
Frau den Abschied gab[7]: von Paula Valeria meldet Cicero in einem
Brief, soeben werde ihr Mann aus der Provinz zurückerwartet, sie aber
vollziehe vorher rasch und ohne Grund zur Klage die Ehescheidung; ihr
genügte als Grund, daß sie den Didius Brutus heiraten wollte. Die
strenge Forderung der Gesellschaft ging freilich dahin, daß die einmal
geschiedene Frau ganz ebenso wie die Witwe sich nie wieder verheiraten
dürfe; nicht etwa erst die christlichen Kirchenväter haben das
gepredigt, und ~univira~, d. h. „die im Leben nur einen Mann hatte“,
blieb ein Schmuckwort und Ehrenwort auf den Grabsteinen der Römerinnen.
An den geschiedenen Mann dagegen wurde die gleiche Anforderung
keineswegs gestellt.
[Randnotiz: Energie. Mangelnde Tierliebe. Emanzipation.]
Aber wir brauchen uns nicht zu besorgen. Die Römerin wußte sich
schadlos zu halten; denn sie besaß die urwüchsige Energie ihrer Rasse.
Die griechische Ehefrau lebte still eingezogen[8]; die römische bewegte
sich, von Dienern gefolgt, frei auf der Straße; sie erscheint bei den
Gastmählern sicher und stolz unter den Männern, und sie herrscht im
Haus. „Der Römer herrscht über die Welt, die Frau herrscht über den
Römer,“ so sagte Cato. In den römischen Lustspielen, dem Volksstück der
Togatkomödie, kam das, wie wir noch erkennen, besonders lebendig zum
Ausdruck, und wir können nicht genug beklagen, daß sie für uns verloren
ist. Die handfeste Jungfrau, die ihren Mann steht; die Frau scheltend
und wetternd im Haus; schallende Ohrfeigen: wehe dem Gatten, der zu
spät nach Hause kommt! Derb und frisch war das alles gezeichnet. „Das
Weib liebt oder haßt, ein drittes gibt es nicht,“ lautet eine Sentenz,
die übrigens ebensogut auch modern sein könnte. Es gibt zu denken,
wenn uns von zwei Schwägerinnen, die in einem Haus zusammenwohnen,
rühmend hervorgehoben wird, daß es ihnen gelang, friedlich miteinander
auszukommen: es ist die Gattin und die Schwester Trajans. Denn auch die
Schwestern sind auf die Liebe neidisch, die ihr Bruder vergibt. Aber
nicht nur die Liebe, auch der +Ehrgeiz+ ist allmächtig, vor allem in
den Müttern. Für den Sohn wird alles gewagt, und eine Agrippina geht
durch Ränke, Blut und Verbrechen, bis sie den jungen Sohn zum Kaiser
gemacht hat. Es war Nero, der Knabe! Vespasia, die Kleinstädterin in
dem dörflichen Gebirgsnest Reate, hat zwei Söhne; auch sie will hoch
hinaus mit ihnen, und der eine, Sabinus, wird wirklich Stadtpräfekt
Roms, der andere gar wiederum Kaiser der Welt: es ist Vespasian, der
sich nach seiner armen Mutter Vespasia so nennt und in seinem Namen den
ihren verewigt hat.
Die Kinderliebe der Frauen ist nun freilich eine selbstverständliche
Sache, und es wäre lächerlich, dafür noch nach weiteren Belegen zu
suchen. Aber auch solche gab es, die nicht gebären wollen und mit
Geheimmitteln sich die Frucht abtreiben. Um Kinder zu haben, kaufen
sie sie lieber armen Leuten ab, was nicht viel besser ist, als wenn
man sich ein Haustier anschafft. Was ich dagegen vermisse, ist die
Tierliebe, und das ist immerhin auffallend. In der ganzen römischen
Literatur der Blütezeit kommt meines Wissens keine liebe Dame mit dem
Schoßhündchen vor, wie man sie bei uns nahezu in jedem besseren Hause
antrifft[9]. Die Geliebte des Ovid hält sich freilich einen Papagei,
die Lesbia des Catull ihren bissigen Sperling, den sie, wenn sie
verliebt ist, neckt und reizt; aber die Hundeliebe steht höher, und daß
sie so sehr zurücktritt, mutet uns an wie ein Symptom der Herzlosigkeit.
Ehrgeizig, das waren die Römerinnen, wie wir sahen, und so stehen sie
denn in der Gesellschaft auch mächtig als +Kapitalistinnen+ da, ob
vermählt, unvermählt, geschieden oder verwitwet. Durch ihren Prokurator
kaufen sie Güter oder Fabriken auf, spekulieren sie, schenken sie.
Schon ein Städtchen wie Pompeji zeigt uns das, wo von der Priesterin
Eumachia eine der größten gemeinnützigen Bauanlagen, die dort dem
Geschäftsverkehr diente, mit fast 40 Meter breiter Front, in zentraler
Lage am Forum selbst, herstammt, wie die Inschrift am Frontispiz
rühmend aussagt und ihr am Ort gefundenes Standbild bestätigt. Eine
zweite Frau, Mamia, die gleichfalls ein Priestertum verwaltete, war
es, die dortselbst mutmaßlich den Augustus-Tempel am Forum gestiftet
hat. Der Senat der Stadt votierte dieser Mamia dann einen schönen
Begräbnisplatz an der so stimmungsvollen Gräberstraße Pompejis. Und
auch an den +Wahlschlachten+ beteiligten sich diese Pompejanerinnen.
Unter den Wandinschriften, die auf städtische Wahlen Bezug haben,
lesen wir nicht nur: „Agna bittet“, „Caprasia bittet (zu wählen)“,
sondern auch: „Caprasia wählt“, „Iphigenie wählt“. Stimmberechtigte
Grundbesitzerinnen! Es fehlte bei dieser Emanzipation nur noch, daß sie
sich auch selbst wählen ließen, und in der Tat: in den Vorstand der
großen Begräbnisgilden waren auch Frauen wählbar.
Und nun die Liebe. Es ist schmerzlich zu sehen, wie wenig liebenswürdig
die antike Literatur gegen die Frauen ist. Das heißt: einzelne Frauen
werden gelobt, wie Marcia und Helvia bei Seneca, Priscilla bei
Statius, Serena bei Claudian, aber immer so, als seien sie wundervolle
Ausnahmen. Das weibliche Geschlecht als Ganzes wird durchgängig
beschuldigt, aber dabei wenig Fleiß auf seine besondere Erziehung
oder Läuterung verwandt; und der +Ehebruch+ ist die ständige Anklage.
Der Vermögensverwalter der Frau ist ihr Cicisbeo. Einen Liebhaber zu
haben ist Sache des Ehrgeizes für jede Weltdame. Nur die Reizlosen
können sich ihrer Treue rühmen, und die Frauen halten +den+ für einen
Mägdejäger, der nicht mit einer verheirateten Frau (~uxor~) ein
Verhältnis hat und ihr ein Jährliches zahlt[10]. So tönt es von allen
Seiten. Wir wollen die Namen der Cäcilia Metella, der Clodia und der
sonstigen großzügigen Vorgängerinnen der Messalina nicht aufzählen. Die
Ausschweifung war grotesk. An Sentimentalität, vergebliches Sehnen und
Schmachten wird nicht gedacht. Verliebt sich die vornehme Frau in einen
Kutscher oder Fechter, so weiß sie seiner auch habhaft zu werden. Vor
allem aber umgibt sie sich mit einem Hof vornehmer junger Männer, und
es herrscht die +Polyandrie+ in dreistester Weise. Die Badeorte, wie
Bajä, waren ihre beliebtesten Stationen.
[Illustration: