Egenolfs ehrfürchtiges Gesuch an seinen Vater, Allesammt sogleich zur
Hohkönigsburg heraufzukommen, war in einem so verheißungsvollen und
so inständig bittenden Ton abgefaßt, daß es dem dringenden Zureden
Herzelande's gelang, Schmasmans heftiges Sträuben gegen diese Zumuthung
zu überwinden. Dazu trugen auch die beiden Nachschriften das Ihrige
bei. Mehr aber als Oswalds eigenhändiges »Vertragen wir uns!« halfen
zur Annahme der Einladung die wenigen, so recht aus vollem Herzen
kommenden Worte, die Leontine an Egenolfs Mutter geschrieben hatte.
So entschloß sich denn Schmasman endlich, mit Frau und Tochter und den
Beiden von Schloß Giersberg zur Hohkönigsburg hinaufzureiten.
Er und Graf Oswald waren sich nach dem unheilvollen Abend im
Rathskeller zu Rappoltsweiler nicht wieder begegnet, und ihr heutiges
Wiedersehen würde in Anbetracht dessen, was in der Zwischenzeit dem
Einen vom Andern gedroht hatte, etwas Peinliches gehabt haben, wenn
sich nicht beide mit weltmännischer Gewandtheit und dem Willen, zu
vergessen, darüber hinweggesetzt hätten. Ihre Begrüßung war gegenseitig
die denkbar höflichste, und in der gleichen höchst verbindlichen Weise
begrüßte Oswald die Gräfinnen Herzelande und Isabella sowie Imagina und
den Grafen Kaspar.
Er führte seine Gäste den ihrer oben Harrenden zu, sagte dann aber zu
Schmasman: »Wenn es Euch recht ist, Herr Graf, ziehen wir beide uns
erst zu einer vertraulichen Unterredung ein Weilchen zurück.«
»Damit kommt Ihr meinen eigenen Wünschen entgegen, Herr Graf,«
erwiederte Schmasman, und sie begaben sich selbander in Oswalds Gemach.
Die um die Schloßherrin versammelt bleibenden Übrigen waren zwar nicht
völlig außer Sorge über den Ausfall der das Schicksal der Verlobten
entscheidenden Berathung ihrer Familienhäupter, thaten aber so,
als wären sie es, und ergingen sich während der langen Abwesenheit
der beiden Grafen in möglichst harmlosen, manchmal freilich etwas
befangenen Gesprächen. Nach und nach wurde die Unterhaltung jedoch
lebhafter und heiterer, und zuletzt sprudelte Imagina von neckischem
Übermuth und trug eine wahre Taubenunschuld dabei zur Schau, als hätte
sie nicht das Geringste von den Herzenspraktiken der zwei Liebenden
geahnt.
»Wo in aller Welt habt ihr euch denn zusammengefunden?« fragte sie
keck, »und wer hat eure Liebesschwüre und Sehnsuchtsseufzer von Burg zu
Burg hinüber und herüber getragen?«
»Abgerichtete Schwalben haben uns mit Überbringung von Briefen und
Blumen Botendienste gethan,« lachte Leontine.
»Ich hatte das Schellenmännlein in meinem Solde,« fügte Egenolf hinzu,
»das kennt die unterirdischen Gänge in den Bergen hier und läuft wie
ein Maulwurf darin herum.«
»Und ich die leichtbeschwingte Waldnymphe Echo,« sagte Leontine wieder,
»die rief uns unsere Grüße zu und enthüllte dem Einen die Gedanken des
Anderen.«
»Ja, wenn ihr Vögel und Blumen, Nymphen und Zwerge zu Helfershelfern
hattet, brauchtet ihr freilich keines Menschen Rath und Beistand,«
sprach Imagina mit einem schlauen Lächeln.
»Sollten sie wirklich ohne alle menschliche Hilfe gewesen sein,
Imagina?« sagte Herzelande zu der sich unwissend Stellenden. »Es giebt
doch mitleidige Seelen, die gern Kundschaft treiben und kluge Winke
geben.«
»Und die schweigen können, Herzelande!« lachte Imagina.
Die Scherzreden verstummten plötzlich, weil endlich die beiden älteren
Grafen wieder eintraten, denen sich nun Aller Blicke forschend
zuwandten. Sie sahen froh und zufrieden aus; was sie aber im Einzelnen
berathen und beschlossen hatten, blieb vorläufig ihr Geheimniß. Ihre
Unterredung mußte sie jedoch zu vollkommener Einigkeit geführt haben,
denn Graf Oswald schritt auf Egenolf und Leontine zu, ergriff ihre
Hände und legte sie in einander mit den Worten: »Hiermit gebe ich euch
vor Gott und Menschen zusammen, nehmt euch hin und werdet glücklich!
Gott segne euch!«
Da war die Freude bei allen Anwesenden groß, und es folgte eine
allgemeine herzliche Beglückwünschung. Schmasman sprach leise zu seinem
Sohn: »Hast's gut gemacht, Egenolf! aus eurer Liebe erblüht uns der
Friede.«
»Ich dacht' es wohl, Vater! Leontinen gebührt unser Dank; sie hat es
gemacht,« erwiederte Egenolf glückstrahlend.
»Laß auf dem Bergfried die Fahne aufziehen! die Hohkönigsburg
feiert heute einen Ehrentag in ihren Mauern,« sagte Graf Oswald zum
Hausmeister, der seiner Gebieterin eben eine leise Meldung gemacht
hatte. »Und nun einen herzhaften Trunk darauf, Graf Maximin! nicht
wahr?«
»Habe meinerseits nichts dagegen einzuwenden,« lächelte Schmasman.
»Die Tafel ist bereit,« verkündete Gräfin Margarethe.
»Und ich bin es auch,« sprach Imagina. »So etwas greift den Menschen an
und macht grausam hungrig.«
Man begab sich in den Saal und an die Tafel, die von Silbergeräthen
blinkte und blitzte.
Es ward ein überaus heiteres Mahl. Zuerst tranken Schmasman und Oswald
stumm, Auge in Auge, einander zu und drückten sich über den Tisch
hinüber die Hände. Dann sprach Schmasman würdige und herzliche Worte
zum Wohle des Brautpaares.
Die Geister des Friedens und der Eintracht, der Liebe und Freude
schwebten über den Häuptern der Versammelten, erfüllten ihre Herzen
mit Glück und lenkten ihre Zungen zum Austausch freundlicher Gedanken.
Manch Einem der hier sorglos Tafelnden mochte wohl unwillkürlich
gleich einer Erscheinung in schweren Träumen die Gestalt Burkhards
von Rathsamhausen auftauchen, aber seinen Namen sprach Niemand aus.
Es sollte nicht lange dauern, daß er selber sich ihnen in Erinnerung
brachte.
Inmitten des Mahles trat Isinger herein.
»Isinger, was willst Du? machst ein fast unfroh Gesicht,« rief
ihm Oswald zu. »Hoffentlich ist keiner Deiner Pflegebefohlenen
herzschlächtig geworden?«
»Nein, Herr Graf, die Rosse sind alle gesund,« erwiederte Isinger,
»aber sie scharren unruhig mit den Hufen, und Euer Tristan wiehert in
einem fort.«
»Er hat Durst, Isinger!« lachte der Graf, »und Du gewiß auch, darum
kommst Du, hast gewittert, was hier vorgeht.« Auf seinen Wink brachte
ihm ein Diener einen Becher, den er selber füllte und dem Stallmeister
darbot: »Hier! trink auf das Wohl des Brautpaares!«
Isinger hob den Becher und sprach: »Lang lebe in Glück und Gesundheit
das edle Paar, Graf Egenolf und Gräfin Leontine!« Darauf leerte er den
Becher, blieb aber noch im Saale stehen.
»Nun? noch nicht genug? habt ihr unten nichts zu trinken?« fragte Graf
Oswald.
»O doch, Herr Graf! in Hülle und Fülle, und einen Gast habe ich auch
unten.«
»Einen Gast? wen?«
»Einen alten, treuen Kumpan von mir, Hans Loder, den Pfeiferkönig.«
»Den Pfeiferkönig? bring ihn herauf, Isinger! er soll auch einen
Ehrentrunk thun. -- Nun, so geh doch und hol' ihn her!«
»Zu Befehl, Euer Gnaden! wenn ich aber den Herrn Grafen --«
»Was noch für Wenn und Aber?« frug Oswald, ungeduldig werdend.
»Ich möchte es dem Herrn Grafen lieber allein vertrauen.«
»Ach was! heraus damit! wir sind hier Alle gute Freunde.«
Da zog Isinger aus seinem Wams ein versiegeltes Schreiben hervor und
sprach: »Diesen Brief hat ein Reisiger gebracht von Herrn Burkhard von
Rathsamhausen.«
»Ah!« machte der Graf, »der kommt zur rechten Stunde, gieb her!«
Er nahm das Schreiben, drehte es hin und her und sagte dann zu der
erwartungsvollen Gesellschaft: »Wozu noch öffnen? ich weiß, was darin
steht. Oder wollt ihr es auch wissen?«
»Lest den Liebesgruß, Graf Oswald!« forderte Schmasman ihn auf.
Oswald erbrach den Brief und las ihn vor:
Graf Oswald von Thierstein!
Ihr werdet Euch wissen zu erinnern, was für ehrvergessene
Worte Ihr über mich als einen ehrlichen Reichsritter von
Adel ausgegossen habt. Darauf gebe ich Euch zu vernehmen, daß
ich Faust und Stärke genug habe, mich Eures bösen Willens zu
erretten und den mir angethanen Schimpf gebührlich zu rächen.
Wir, ich Burkhard von Rathsamhausen und meine guten und
ritterlichen Gesellen, Graf Schaffried von Leiningen, Jost von
Müllenheim, Eckbrecht von Dürkheim, Dietrich von Lützelstein,
Henning von Landsberg und Klaus Zorn von Bulach, wir sagen Euch
hiermit auf Gut und Blut ab und wollen mit Feuer und Schwert,
mit Berennen und Stürmen Euch Schaden und Abbruch thun, wie
wir nur wissen und können. Deß zur Urkund haben wir unsere
Ingesiegel an diesen Brief gehenkt.
Nach der Vorlesung trat eine Stille ein. Dann sagte Schmasman: »Eine
Überraschung ist es nicht für Euch, Graf Oswald, und wir wollen uns den
Wein in den Pokalen damit nicht trüben lassen.«
»Nein, wahrlich nicht!« lachte Oswald. »Setzt Ottrotter Rothen auf! wir
wollen, ehe wir sein eigenes vergießen, vorläufig von Herrn Burkhards
Rebenblute trinken. Isinger, es wird fortgerüstet.«
»Darum hat auch Euer Tristan gewiehert, Herr Graf!« rief Isinger
vergnügt, »und jetzt hole ich den Trumpeterhans herauf.« Damit
entschwand er und kehrte bald mit Hans Loder zurück, der von
den Rappoltsteinern mit lauten Zurufen begrüßt und auch von den
Thiersteinern willkommen geheißen wurde.
»Schenkt dem Pfeiferkönig ein!« befahl Oswald.
»Laßt es mich thun!« bat Egenolf. Er füllte den ihm gebrachten Becher
und hielt ihn Loder hin: »Komm her, Hans, und trink auf das Glück
meiner Liebe; Du hast von Allen zuerst davon gewußt.«
Loder nahm den Becher und sprach, zum Brautpaar gewendet: »Die
Pfeiferbruderschaft im ganzen Wasgau bringt Euch mit diesem Trunke ihre
Glück- und Segenswünsche dar!«
Egenolf und Leontine dankten dem Alten, aber danach fing die
Unterhaltung an, ein wenig zu stocken.
»Soll der Knecht des Herrn von Rathsamhausen auf Antwort warten?«
fragte Isinger leise.
»Nein,« erwiederte Graf Oswald, »darauf giebt es keine Antwort.«
»Aber ich werde Herrn Burkhard in den nächsten Tagen auf seinen Brief
an mich die Antwort senden,« sagte Schmasman.
»Und ich überbringe sie ihm, Herr Graf!« rief Loder, »ich muß ohnehin
nach Ottrott, mir den Seppele wiederzuholen.«
»Gut, Hans! Du sollst mein Bote sein,« versprach ihm Schmasman.
»Und nun soll sich der Knecht zum T-- zu seinem Herrn zurückbegeben,«
sagte Wilhelm von Thierstein, worauf sich Isinger lachend mit seinem
Kumpan hinausbegab.
Wilhelm und auch alle übrigen Anwesenden waren unmuthig darüber, daß
Burkhards Absagebrief gerade heute gekommen war und doch eine kleine
Störung in ihrer Festfreude verursacht hatte.
Imagina, von dem Verlangen beseelt, der gedämpften Fröhlichkeit wieder
aufzuhelfen, fand dazu ein wirksames Mittel. »Leontine,« begann
sie, »fülle Deinen Becher jetzt einmal bis zum Rande, trink uns ein
Schlücklein daraus zu und laß ihn am Tische von Mund zu Munde kreisen.
Jeder von uns soll Dir Bescheid thun und dabei einen guten Wunsch für
Dich und Egenolf aussprechen.«
Der Vorschlag fand allgemeinen Beifall. Leontine füllte ihren silbernen
Pokal, nippte daran und reichte ihn dem neben ihr sitzenden Schmasman,
indem sie lächelnd zu ihm sagte: »Fanget an, Herr Graf, und denkt Euch
etwas recht Liebes und Gutes für uns aus!«
Schmasman sann ein Weilchen nach, hob den Pokal der holden Kredenzerin
grüßend entgegen und sprach: »Ich eröffne den Reigen mit dem Wunsche,
daß euer Schicksal so fest und sicher wider alle Stürme gebaut sei wie
die Hohkönigsburg.« Dann setzte er den Becher an die Lippen und trank.
»Ich wünsche,« sagte Gräfin Katharina, ihn aus Schmasmans Hand nehmend,
»daß eure Herzen stets in vollem Einklang schlagen wie die Glocken des
Münsters zu Straßburg.«
»Möget ihr allzeit über Leid und Ungemach so hoch erhaben sein wie die
höchsten Tannen des Wasgenwaldes über dem Boden, in dem sie wurzeln,«
lautete Kaspars Wunsch.
Isabella wünschte: »Euer traulich Nest umwehe stets ein Hauch von Fried
und Freud, so süß, wie wenn im Ried die Reben blühen.«
»Und rund herum ziehe sich Schutzwehr und Ringwall gegen Unheil und
Gefahr wie die Heidenmauer um Sanct Odilien,« fügte Graf Wilhelm hinzu
und that einen gar langen Trunk darauf.
»Halt! nicht zuviel!« rief Imagina lachend und ihn am Arme ziehend,
»wir sind hier unser noch mehr.« Dann nahm sie ihm den Becher schnell
weg, schwang ihn hoch dem Brautpaar zu und sprach: »Ich wünsche euch
gute Freunde und treue Diener. Gesellig und lustig gehe es bei euch im
Saal und im Burghof zu, wie Meister Gottfried von Straßburg singt:
Die Linde geb' ein gnüglich Dach,
Mit blättergrünen Ästen
Und Viele berg' ihr Zeltgemach
Von Burggesind und Gästen.«
»Breit und glänzend wie der Rhein ziehe euer Leben dahin, und nur
glückbringende Sterne mögen sich darin spiegeln,« wünschte Graf Oswald
mit einem freudigen Blick auf seinen künftigen Eidam.
»Ich bin eine alte Frau,« lächelte Herzelande, »und mein Wunsch ist,
Leontine, daß Du dereinst in meinen Jahren so glücklich mit Egenolf
bist, wie ich es mit meinem lieben Schmasman bin.«
»Als die Letzte in der Runde habe ich auch den letzten Wunsch,« sagte
Gräfin Margarethe, »und knüpfe ihn an den ersten an, den Graf Maximin
aussprach. Wie die Hohkönigsburg die Heimat eures Glückes ist, so möge
sie auch stets der Hort eurer Liebe bleiben.«
Damit gelangte der Pokal zum Brautpaar zurück. Egenolf erhob sich an
Leontinens Seite und sprach: »Ich trinke die Neige bis auf den letzten
Tropfen mit dem Gelübde, Alles zu thun, was in eines Menschen Willen
und Kräften steht, daß das in Erfüllung gehe, was ihr uns zu unserem
Glücke gewünscht habt.«
Der wandernde Becher und die ihn begleitenden Wünsche hatten im ganzen
Kreise Frohsinn und festliche Stimmung wieder hergestellt, die auch
bis zum Ende des Mahles die Herrschaft behielten. Bald aber mußten
die Rappoltsteiner aufbrechen. Die Thiersteiner geleiteten sie bis
zum Stallhof, wo sie zu Pferde stiegen und fröhlich abritten, auf der
Hohkönigsburg nur Freunde zurücklassend. --
»Margarethe,« sprach Oswald zu seiner Gemahlin als sie wieder oben und
beide allein waren, »das war heut ein großer Tag für uns, der mich
von schweren Sorgen befreit und unserem Hause eine glorreiche Zukunft
eröffnet hat. Jetzt stehe ich auf festen Füßen und kann allem Kommenden
die Stirn bieten. Die Fehde mit Burkhard muß durchgefochten werden; nun
ich aber Rappoltstein zum Bundesgenossen habe, sehe ich ihr mit Ruhe
entgegen. Unsere Tochter haben wir einem edlen jungen Ritter verlobt,
der einmal der einflußreichste Lehensherr im Lande sein wird, wie es
jetzt sein Vater ist. Leontine wird mit ihm glücklich werden.«
»Hast Du den Frieden mit Schmasman auch nicht zu theuer erkauft?«
fragte die Gräfin.
»Ich denke nicht. Wir haben uns über Alles geeinigt; in einigen Stücken
habe ich nachgegeben, in anderen hat er mir Zugeständnisse gemacht.«
»Du hast also nicht viel erreicht, wie mir scheint.«
»Ich bin froh, daß ich von dem willensstarken, klugen und
weitschauenden Manne überhaupt etwas erreicht habe,« sprach Oswald.
»Trotz seines unverkennbaren Wohlwollens gegen mich hatte ich einen
harten Kampf mit ihm und war mir dabei in jedem Augenblick bewußt,
welch ein hoher Einsatz es war, den ich wagte, um den ich mit ihm rang,
und daß Alles verloren gehen konnte, wenn ich halsstarrig blieb und
mich auf nichts einließ, -- diese Burg, die Reichsgewalt, meine ganze
Stellung und auch Leontinens Glück. Aber nun Kopf hoch, Margarethe! die
Gefahr ist vorüber. In der Pfalz Friedrich des Rothbarts zu Hagenau
wurde früher die deutsche Kaiserkrone aufbewahrt; jetzt ist die
Hohkönigsburg das Bollwerk kaiserlicher Macht im alten Wasgau, und ich
bin ihr berufener Hüter und Handhaber.«