XX.

Egenolfs ehrfürchtiges Gesuch an seinen Vater, Allesammt sogleich zur

Hohkönigsburg heraufzukommen, war in einem so verheißungsvollen und

so inständig bittenden Ton abgefaßt, daß es dem dringenden Zureden

Herzelande's gelang, Schmasmans heftiges Sträuben gegen diese Zumuthung

zu überwinden. Dazu trugen auch die beiden Nachschriften das Ihrige

bei. Mehr aber als Oswalds eigenhändiges »Vertragen wir uns!« halfen

zur Annahme der Einladung die wenigen, so recht aus vollem Herzen

kommenden Worte, die Leontine an Egenolfs Mutter geschrieben hatte.

So entschloß sich denn Schmasman endlich, mit Frau und Tochter und den

Beiden von Schloß Giersberg zur Hohkönigsburg hinaufzureiten.

Er und Graf Oswald waren sich nach dem unheilvollen Abend im

Rathskeller zu Rappoltsweiler nicht wieder begegnet, und ihr heutiges

Wiedersehen würde in Anbetracht dessen, was in der Zwischenzeit dem

Einen vom Andern gedroht hatte, etwas Peinliches gehabt haben, wenn

sich nicht beide mit weltmännischer Gewandtheit und dem Willen, zu

vergessen, darüber hinweggesetzt hätten. Ihre Begrüßung war gegenseitig

die denkbar höflichste, und in der gleichen höchst verbindlichen Weise

begrüßte Oswald die Gräfinnen Herzelande und Isabella sowie Imagina und

den Grafen Kaspar.

Er führte seine Gäste den ihrer oben Harrenden zu, sagte dann aber zu

Schmasman: »Wenn es Euch recht ist, Herr Graf, ziehen wir beide uns

erst zu einer vertraulichen Unterredung ein Weilchen zurück.«

»Damit kommt Ihr meinen eigenen Wünschen entgegen, Herr Graf,«

erwiederte Schmasman, und sie begaben sich selbander in Oswalds Gemach.

Die um die Schloßherrin versammelt bleibenden Übrigen waren zwar nicht

völlig außer Sorge über den Ausfall der das Schicksal der Verlobten

entscheidenden Berathung ihrer Familienhäupter, thaten aber so,

als wären sie es, und ergingen sich während der langen Abwesenheit

der beiden Grafen in möglichst harmlosen, manchmal freilich etwas

befangenen Gesprächen. Nach und nach wurde die Unterhaltung jedoch

lebhafter und heiterer, und zuletzt sprudelte Imagina von neckischem

Übermuth und trug eine wahre Taubenunschuld dabei zur Schau, als hätte

sie nicht das Geringste von den Herzenspraktiken der zwei Liebenden

geahnt.

»Wo in aller Welt habt ihr euch denn zusammengefunden?« fragte sie

keck, »und wer hat eure Liebesschwüre und Sehnsuchtsseufzer von Burg zu

Burg hinüber und herüber getragen?«

»Abgerichtete Schwalben haben uns mit Überbringung von Briefen und

Blumen Botendienste gethan,« lachte Leontine.

»Ich hatte das Schellenmännlein in meinem Solde,« fügte Egenolf hinzu,

»das kennt die unterirdischen Gänge in den Bergen hier und läuft wie

ein Maulwurf darin herum.«

»Und ich die leichtbeschwingte Waldnymphe Echo,« sagte Leontine wieder,

»die rief uns unsere Grüße zu und enthüllte dem Einen die Gedanken des

Anderen.«

»Ja, wenn ihr Vögel und Blumen, Nymphen und Zwerge zu Helfershelfern

hattet, brauchtet ihr freilich keines Menschen Rath und Beistand,«

sprach Imagina mit einem schlauen Lächeln.

»Sollten sie wirklich ohne alle menschliche Hilfe gewesen sein,

Imagina?« sagte Herzelande zu der sich unwissend Stellenden. »Es giebt

doch mitleidige Seelen, die gern Kundschaft treiben und kluge Winke

geben.«

»Und die schweigen können, Herzelande!« lachte Imagina.

Die Scherzreden verstummten plötzlich, weil endlich die beiden älteren

Grafen wieder eintraten, denen sich nun Aller Blicke forschend

zuwandten. Sie sahen froh und zufrieden aus; was sie aber im Einzelnen

berathen und beschlossen hatten, blieb vorläufig ihr Geheimniß. Ihre

Unterredung mußte sie jedoch zu vollkommener Einigkeit geführt haben,

denn Graf Oswald schritt auf Egenolf und Leontine zu, ergriff ihre

Hände und legte sie in einander mit den Worten: »Hiermit gebe ich euch

vor Gott und Menschen zusammen, nehmt euch hin und werdet glücklich!

Gott segne euch!«

Da war die Freude bei allen Anwesenden groß, und es folgte eine

allgemeine herzliche Beglückwünschung. Schmasman sprach leise zu seinem

Sohn: »Hast's gut gemacht, Egenolf! aus eurer Liebe erblüht uns der

Friede.«

»Ich dacht' es wohl, Vater! Leontinen gebührt unser Dank; sie hat es

gemacht,« erwiederte Egenolf glückstrahlend.

»Laß auf dem Bergfried die Fahne aufziehen! die Hohkönigsburg

feiert heute einen Ehrentag in ihren Mauern,« sagte Graf Oswald zum

Hausmeister, der seiner Gebieterin eben eine leise Meldung gemacht

hatte. »Und nun einen herzhaften Trunk darauf, Graf Maximin! nicht

wahr?«

»Habe meinerseits nichts dagegen einzuwenden,« lächelte Schmasman.

»Die Tafel ist bereit,« verkündete Gräfin Margarethe.

»Und ich bin es auch,« sprach Imagina. »So etwas greift den Menschen an

und macht grausam hungrig.«

Man begab sich in den Saal und an die Tafel, die von Silbergeräthen

blinkte und blitzte.

Es ward ein überaus heiteres Mahl. Zuerst tranken Schmasman und Oswald

stumm, Auge in Auge, einander zu und drückten sich über den Tisch

hinüber die Hände. Dann sprach Schmasman würdige und herzliche Worte

zum Wohle des Brautpaares.

Die Geister des Friedens und der Eintracht, der Liebe und Freude

schwebten über den Häuptern der Versammelten, erfüllten ihre Herzen

mit Glück und lenkten ihre Zungen zum Austausch freundlicher Gedanken.

Manch Einem der hier sorglos Tafelnden mochte wohl unwillkürlich

gleich einer Erscheinung in schweren Träumen die Gestalt Burkhards

von Rathsamhausen auftauchen, aber seinen Namen sprach Niemand aus.

Es sollte nicht lange dauern, daß er selber sich ihnen in Erinnerung

brachte.

Inmitten des Mahles trat Isinger herein.

»Isinger, was willst Du? machst ein fast unfroh Gesicht,« rief

ihm Oswald zu. »Hoffentlich ist keiner Deiner Pflegebefohlenen

herzschlächtig geworden?«

»Nein, Herr Graf, die Rosse sind alle gesund,« erwiederte Isinger,

»aber sie scharren unruhig mit den Hufen, und Euer Tristan wiehert in

einem fort.«

»Er hat Durst, Isinger!« lachte der Graf, »und Du gewiß auch, darum

kommst Du, hast gewittert, was hier vorgeht.« Auf seinen Wink brachte

ihm ein Diener einen Becher, den er selber füllte und dem Stallmeister

darbot: »Hier! trink auf das Wohl des Brautpaares!«

Isinger hob den Becher und sprach: »Lang lebe in Glück und Gesundheit

das edle Paar, Graf Egenolf und Gräfin Leontine!« Darauf leerte er den

Becher, blieb aber noch im Saale stehen.

»Nun? noch nicht genug? habt ihr unten nichts zu trinken?« fragte Graf

Oswald.

»O doch, Herr Graf! in Hülle und Fülle, und einen Gast habe ich auch

unten.«

»Einen Gast? wen?«

»Einen alten, treuen Kumpan von mir, Hans Loder, den Pfeiferkönig.«

»Den Pfeiferkönig? bring ihn herauf, Isinger! er soll auch einen

Ehrentrunk thun. -- Nun, so geh doch und hol' ihn her!«

»Zu Befehl, Euer Gnaden! wenn ich aber den Herrn Grafen --«

»Was noch für Wenn und Aber?« frug Oswald, ungeduldig werdend.

»Ich möchte es dem Herrn Grafen lieber allein vertrauen.«

»Ach was! heraus damit! wir sind hier Alle gute Freunde.«

Da zog Isinger aus seinem Wams ein versiegeltes Schreiben hervor und

sprach: »Diesen Brief hat ein Reisiger gebracht von Herrn Burkhard von

Rathsamhausen.«

»Ah!« machte der Graf, »der kommt zur rechten Stunde, gieb her!«

Er nahm das Schreiben, drehte es hin und her und sagte dann zu der

erwartungsvollen Gesellschaft: »Wozu noch öffnen? ich weiß, was darin

steht. Oder wollt ihr es auch wissen?«

»Lest den Liebesgruß, Graf Oswald!« forderte Schmasman ihn auf.

Oswald erbrach den Brief und las ihn vor:

Graf Oswald von Thierstein!

Ihr werdet Euch wissen zu erinnern, was für ehrvergessene

Worte Ihr über mich als einen ehrlichen Reichsritter von

Adel ausgegossen habt. Darauf gebe ich Euch zu vernehmen, daß

ich Faust und Stärke genug habe, mich Eures bösen Willens zu

erretten und den mir angethanen Schimpf gebührlich zu rächen.

Wir, ich Burkhard von Rathsamhausen und meine guten und

ritterlichen Gesellen, Graf Schaffried von Leiningen, Jost von

Müllenheim, Eckbrecht von Dürkheim, Dietrich von Lützelstein,

Henning von Landsberg und Klaus Zorn von Bulach, wir sagen Euch

hiermit auf Gut und Blut ab und wollen mit Feuer und Schwert,

mit Berennen und Stürmen Euch Schaden und Abbruch thun, wie

wir nur wissen und können. Deß zur Urkund haben wir unsere

Ingesiegel an diesen Brief gehenkt.

Nach der Vorlesung trat eine Stille ein. Dann sagte Schmasman: »Eine

Überraschung ist es nicht für Euch, Graf Oswald, und wir wollen uns den

Wein in den Pokalen damit nicht trüben lassen.«

»Nein, wahrlich nicht!« lachte Oswald. »Setzt Ottrotter Rothen auf! wir

wollen, ehe wir sein eigenes vergießen, vorläufig von Herrn Burkhards

Rebenblute trinken. Isinger, es wird fortgerüstet.«

»Darum hat auch Euer Tristan gewiehert, Herr Graf!« rief Isinger

vergnügt, »und jetzt hole ich den Trumpeterhans herauf.« Damit

entschwand er und kehrte bald mit Hans Loder zurück, der von

den Rappoltsteinern mit lauten Zurufen begrüßt und auch von den

Thiersteinern willkommen geheißen wurde.

»Schenkt dem Pfeiferkönig ein!« befahl Oswald.

»Laßt es mich thun!« bat Egenolf. Er füllte den ihm gebrachten Becher

und hielt ihn Loder hin: »Komm her, Hans, und trink auf das Glück

meiner Liebe; Du hast von Allen zuerst davon gewußt.«

Loder nahm den Becher und sprach, zum Brautpaar gewendet: »Die

Pfeiferbruderschaft im ganzen Wasgau bringt Euch mit diesem Trunke ihre

Glück- und Segenswünsche dar!«

Egenolf und Leontine dankten dem Alten, aber danach fing die

Unterhaltung an, ein wenig zu stocken.

»Soll der Knecht des Herrn von Rathsamhausen auf Antwort warten?«

fragte Isinger leise.

»Nein,« erwiederte Graf Oswald, »darauf giebt es keine Antwort.«

»Aber ich werde Herrn Burkhard in den nächsten Tagen auf seinen Brief

an mich die Antwort senden,« sagte Schmasman.

»Und ich überbringe sie ihm, Herr Graf!« rief Loder, »ich muß ohnehin

nach Ottrott, mir den Seppele wiederzuholen.«

»Gut, Hans! Du sollst mein Bote sein,« versprach ihm Schmasman.

»Und nun soll sich der Knecht zum T-- zu seinem Herrn zurückbegeben,«

sagte Wilhelm von Thierstein, worauf sich Isinger lachend mit seinem

Kumpan hinausbegab.

Wilhelm und auch alle übrigen Anwesenden waren unmuthig darüber, daß

Burkhards Absagebrief gerade heute gekommen war und doch eine kleine

Störung in ihrer Festfreude verursacht hatte.

Imagina, von dem Verlangen beseelt, der gedämpften Fröhlichkeit wieder

aufzuhelfen, fand dazu ein wirksames Mittel. »Leontine,« begann

sie, »fülle Deinen Becher jetzt einmal bis zum Rande, trink uns ein

Schlücklein daraus zu und laß ihn am Tische von Mund zu Munde kreisen.

Jeder von uns soll Dir Bescheid thun und dabei einen guten Wunsch für

Dich und Egenolf aussprechen.«

Der Vorschlag fand allgemeinen Beifall. Leontine füllte ihren silbernen

Pokal, nippte daran und reichte ihn dem neben ihr sitzenden Schmasman,

indem sie lächelnd zu ihm sagte: »Fanget an, Herr Graf, und denkt Euch

etwas recht Liebes und Gutes für uns aus!«

Schmasman sann ein Weilchen nach, hob den Pokal der holden Kredenzerin

grüßend entgegen und sprach: »Ich eröffne den Reigen mit dem Wunsche,

daß euer Schicksal so fest und sicher wider alle Stürme gebaut sei wie

die Hohkönigsburg.« Dann setzte er den Becher an die Lippen und trank.

»Ich wünsche,« sagte Gräfin Katharina, ihn aus Schmasmans Hand nehmend,

»daß eure Herzen stets in vollem Einklang schlagen wie die Glocken des

Münsters zu Straßburg.«

»Möget ihr allzeit über Leid und Ungemach so hoch erhaben sein wie die

höchsten Tannen des Wasgenwaldes über dem Boden, in dem sie wurzeln,«

lautete Kaspars Wunsch.

Isabella wünschte: »Euer traulich Nest umwehe stets ein Hauch von Fried

und Freud, so süß, wie wenn im Ried die Reben blühen.«

»Und rund herum ziehe sich Schutzwehr und Ringwall gegen Unheil und

Gefahr wie die Heidenmauer um Sanct Odilien,« fügte Graf Wilhelm hinzu

und that einen gar langen Trunk darauf.

»Halt! nicht zuviel!« rief Imagina lachend und ihn am Arme ziehend,

»wir sind hier unser noch mehr.« Dann nahm sie ihm den Becher schnell

weg, schwang ihn hoch dem Brautpaar zu und sprach: »Ich wünsche euch

gute Freunde und treue Diener. Gesellig und lustig gehe es bei euch im

Saal und im Burghof zu, wie Meister Gottfried von Straßburg singt:

Die Linde geb' ein gnüglich Dach,

Mit blättergrünen Ästen

Und Viele berg' ihr Zeltgemach

Von Burggesind und Gästen.«

»Breit und glänzend wie der Rhein ziehe euer Leben dahin, und nur

glückbringende Sterne mögen sich darin spiegeln,« wünschte Graf Oswald

mit einem freudigen Blick auf seinen künftigen Eidam.

»Ich bin eine alte Frau,« lächelte Herzelande, »und mein Wunsch ist,

Leontine, daß Du dereinst in meinen Jahren so glücklich mit Egenolf

bist, wie ich es mit meinem lieben Schmasman bin.«

»Als die Letzte in der Runde habe ich auch den letzten Wunsch,« sagte

Gräfin Margarethe, »und knüpfe ihn an den ersten an, den Graf Maximin

aussprach. Wie die Hohkönigsburg die Heimat eures Glückes ist, so möge

sie auch stets der Hort eurer Liebe bleiben.«

Damit gelangte der Pokal zum Brautpaar zurück. Egenolf erhob sich an

Leontinens Seite und sprach: »Ich trinke die Neige bis auf den letzten

Tropfen mit dem Gelübde, Alles zu thun, was in eines Menschen Willen

und Kräften steht, daß das in Erfüllung gehe, was ihr uns zu unserem

Glücke gewünscht habt.«

Der wandernde Becher und die ihn begleitenden Wünsche hatten im ganzen

Kreise Frohsinn und festliche Stimmung wieder hergestellt, die auch

bis zum Ende des Mahles die Herrschaft behielten. Bald aber mußten

die Rappoltsteiner aufbrechen. Die Thiersteiner geleiteten sie bis

zum Stallhof, wo sie zu Pferde stiegen und fröhlich abritten, auf der

Hohkönigsburg nur Freunde zurücklassend. --

»Margarethe,« sprach Oswald zu seiner Gemahlin als sie wieder oben und

beide allein waren, »das war heut ein großer Tag für uns, der mich

von schweren Sorgen befreit und unserem Hause eine glorreiche Zukunft

eröffnet hat. Jetzt stehe ich auf festen Füßen und kann allem Kommenden

die Stirn bieten. Die Fehde mit Burkhard muß durchgefochten werden; nun

ich aber Rappoltstein zum Bundesgenossen habe, sehe ich ihr mit Ruhe

entgegen. Unsere Tochter haben wir einem edlen jungen Ritter verlobt,

der einmal der einflußreichste Lehensherr im Lande sein wird, wie es

jetzt sein Vater ist. Leontine wird mit ihm glücklich werden.«

»Hast Du den Frieden mit Schmasman auch nicht zu theuer erkauft?«

fragte die Gräfin.

»Ich denke nicht. Wir haben uns über Alles geeinigt; in einigen Stücken

habe ich nachgegeben, in anderen hat er mir Zugeständnisse gemacht.«

»Du hast also nicht viel erreicht, wie mir scheint.«

»Ich bin froh, daß ich von dem willensstarken, klugen und

weitschauenden Manne überhaupt etwas erreicht habe,« sprach Oswald.

»Trotz seines unverkennbaren Wohlwollens gegen mich hatte ich einen

harten Kampf mit ihm und war mir dabei in jedem Augenblick bewußt,

welch ein hoher Einsatz es war, den ich wagte, um den ich mit ihm rang,

und daß Alles verloren gehen konnte, wenn ich halsstarrig blieb und

mich auf nichts einließ, -- diese Burg, die Reichsgewalt, meine ganze

Stellung und auch Leontinens Glück. Aber nun Kopf hoch, Margarethe! die

Gefahr ist vorüber. In der Pfalz Friedrich des Rothbarts zu Hagenau

wurde früher die deutsche Kaiserkrone aufbewahrt; jetzt ist die

Hohkönigsburg das Bollwerk kaiserlicher Macht im alten Wasgau, und ich

bin ihr berufener Hüter und Handhaber.«

Die Hohkönigsburg: Eine Fehdegeschichte aus dem Wasgau · 第 34 / 49 题