Es war spät, und die Zuhörer waren müde geworden. So beschloß man, die
weitere Erzählung des Phonographen auf einen anderen Tag zu
verschieben.
Die Gesellschaft entfernte sich.
Es war eine mondhelle Nacht, und der Weg von der Villa des alten
Littwak an dem Seeufer hin nach dem Hotel ein genußvoller Spaziergang.
Kingscourt wandelte mit Professor Steineck voran, Fragen über Fragen
stellend. Er war allmählich warm geworden für diese Judengeschichte,
hielt es jedoch für notwendig, wiederholt zu betonen, daß es
ausschließlich das Element von modernem Großbetrieb darin sei, was ihm
einigermaßen fessle. Für das Schicksal von Menschen, sie seien Juden
oder Nichtjuden, könne er sich nun einmal absolut nicht interessieren.
Er sei und bleibe ein Menschenfeind, halte es für den größten Unsinn,
sich um den lieben Nächsten zu kümmern, denn das sei das lächerlich
Undankbarste. Aber als kurioses Massenunternehmen wolle er sich diese
Judenwanderung immerhin gefallen lassen. Er wolle sich sogar morgen
recht gerne die Fortsetzung der phonographischen Erzählung anhören.
Die anderen Sedergäste schritten zu zweien und dreien plaudernd
hinterdrein. Zuletzt kam Frau Sarah mit Friedrich, der ganz in Träumen
war und seiner liebenswürdigen Begleiterin kein Wort gab. Sie waren
schon beinahe an ihrem Ziele angelangt, als sie ihn endlich mit seiner
Schweigsamkeit leise neckte. Da wachte er auf und sagte:
„Welche Nacht! Der Mondesduft auf dem See von Genezareth — und all dies
Wunderbare, das nur natürlich ist! Auch ich möchte die Frage des Seders
stellen: Wodurch unterscheidet sich diese Nacht von anderen Nächten?
Ich ahne es schon: durch die Freiheit, in der wir erst Menschen werden
... Ach, Frau Sarah, wer da mitarbeiten, mitleben dürfte!“
„Dürfen Sie denn nicht?“
„Nein. Kingscourt will bald fort.“
„Ach was!“ lachte sie. „Das werden wir schon einrichten. Ihr beide
gehört zu uns. Sie als Retter unserer Familie, er als Ihr Freund. Den
Herrn Doktor Löwenberg werde ich demnächst hier ansiedeln — bitte,
keine Widerrede! Ich werde doch auch etwas zu sagen haben. Und was den
alten Brummer betrifft, den werde ich schon durch Liebesbande zu
fesseln wissen.“
Friedrich schrie ergötzt auf:
„Sie wollen ihn verheiraten?“
„Wenn ich wollte, thäte ich es,“ erklärte Frau Sarah. „Ich würde ihn
zum Beispiel mit Mrs. Gothland — oder mit meiner Schwägerin Mirjam
verheiraten.“
„Der Scherz ist ein bißchen grausam gegen den alten Herrn.“
„Ein Mann,“ sagte sie darauf ganz ernst, „ist nie zu alt zum Heiraten.
Das habt Ihr trotz der Gleichberechtigung noch immer vor uns voraus.
Uebrigens, Ihren Mr. Kingscourt will ich durch andere Liebesbande
festhalten. Von meinem Fritzchen ist er entzückt, das habe ich schon
bemerkt. Es wundert mich nicht, denn das sieht doch jeder, daß es noch
nie ein solches Kind gegeben hat, wie mein Fritzchen.“
Friedrich ging auf ihre liebe mütterliche Narrethei ein:
„So schön!“
„Er ist noch gescheiter als schön, noch gutartiger als gescheit,“ sagte
sie eifrig. „Was meinen Sie nun, wenn ich Mr. Kingscourt oft mit meinem
Fritzchen beisammen sein lasse, wird ihm das Kind nicht ans Herz
wachsen? Dann kann er sich nicht losreißen, bleibt für immer hier, und
Sie mit ihm.“
Friedrich lächelte gerührt über die Herzenseinfalt der sonst so klugen
Frau und störte ihr den Glauben nicht, daß man sich von ihrem Fritzchen
nicht losreißen könne. Das war aber auch ein liebes lustiges
Bürschchen, und es schien sogar, als hätte Frau Sarah die
Anziehungskraft ihres Sohnes auf den alten Herrn nicht überschätzt.
Kingscourt wurde am nächsten Vormittage von Friedrich in einer wahrhaft
beschämenden Lage überrascht: er kroch nämlich im Zimmer des Kindes auf
allen Vieren und ließ Fritzchen auf sich herumreiten.
„Der Junge wird entschieden ein Kavallerist,“ sagte er in seiner
Verlegenheit, nachdem ihm Friedrich wieder auf die Beine geholfen
hatte. „Und jetzt gehst du zu deiner Kinderfrau, sonst versohl ich
dich, daß dir die Schwarten knacken.“
Da er diese Drohung aber mit seinem freundlichsten Schmunzeln ausstieß,
verspürte das Kind keine Angst, klammerte sich vielmehr noch fester an
ihn. Der kleine Knabe wußte nämlich nicht, daß er es mit einem der
grimmigsten Menschenhasser zu thun hatte. Ja, als das Fritzchen dann zu
den Großeltern geschickt werden sollte und Kingscourt nicht mitging,
erhob es ein solches Geheul, daß die verzweifelte Mutter den alten
Herrn bat, sich seiner zu erbarmen. Was wollte Kingscourt thun? Er
opferte sich mit scheinbarer Selbstüberwindung, lachte aber über das
ganze Gesicht, als Fritzchen nun wieder den vollen Sonnenschein der
guten Laune zeigte. Die anderen mögen nur später nachkommen, wann es
ihnen beliebe; er wolle sich noch dieses eine Mal für den ungezogenen
Rangen opfern. Frau Sarah, David und Friedrich folgten schon nach
einigen Minuten auf dem Seewege, und da sahen sie vor sich in der
Entfernung Mr. Kingscourt, wie er hinter der Kindsfrau ging, auf deren
Arm Fritzchen zurückgewendet jauchzte. Den ganzen Weg machte er,
unbekümmert um die Vorübergehenden dem Bübchen einen Narren. Denn er
war alt geworden, ohne die Tyrannei und den Zauber eines kleinen Kindes
kennen gelernt zu haben. Er wußte gar nicht, daß ein solches rosiges
Baby einem gefährlich werden könne, und weil er so ganz ahnungslos,
ganz wehrlos war, geriet er in die komischeste Knechtschaft. Fritzchen
hatte ihm den Namen „Otto“ gegeben. Die Sprachforscher des
Bekanntenkreises führten dies auf das „Hüh hottoh“ zurück, das die
ersten freundschaftlichen Beziehungen zwischen Adalbert von Königshoff,
genannt Kingscourt, und Fritzchen Littwak ausgefüllt hatte. Genug, Mr.
Kingscourt hieß im Munde des Baby „Otto“.
So lange Fritzchen munter war, durfte Otto sich mit niemand und nichts
anderem beschäftigen. Erst als der junge Despot nach der Mittagmahlzeit
mit roten Wangen eingeschlummert war, konnte Kingscourt die Fortsetzung
von Joe Levys Erzählung verlangen. Alle gestrigen Zuhörer waren nicht
da. Mrs. Gothland, die an der Spitze einer Pflegerinnengesellschaft
stand, war auf Krankenbesuch aus. Der Pope von Sepphoris hatte
heimkehren müssen. Pater Ignatius war heute auch nicht frei. Die Brüder
Steineck sollten später eintreffen. Aber da man den Phonographen zu
beliebiger Zeit die Rede wiederholen lassen konnte, so waren auch die
Abwesenden in der Lage, das Versäumte gelegentlich nachzuhören.
David hatte den Apparat in den Salon des ersten Stockes bringen lassen,
der an das Krankenzimmer der Mutter grenzte. Die Leidende befand sich
heute etwas besser. Man konnte sie auf dem Rollstuhle hereinschieben.
Sie saß mit einem freundlich wehmütigen Lächeln im wächsernen Gesichte
da und lauschte gleich den anderen. Neben ihr kauerte Mirjam auf einem
Schemel, von Zeit zu Zeit die Hand der Kranken befühlend. Der alte
Littwak hatte es sich in einem großen Fauteuil bequem gemacht, ebenso
Kingscourt. Reschid Bey half David beim Herrichten des Apparates und
setzte sich dann still hin. Der gute Mr. Hopkins hatte mit Friedrich in
einer Ecke Platz genommen. Friedrich konnte von da aus über die Köpfe
der Zuhörer hinweg zu den Fenstern hinaus ins Freie blicken, bis nach
den Bergen jenseits des Sees. Und zwischen ihm und dem Landschaftsbilde
war der lichtumflossene Umriß Mirjams.
David stellte die Walze ein und Joe Levys Stimme nahm die Erzählung an
der gestern verlassenen Stelle auf:
„Dies waren in großen Zügen meine ersten Vorkehrungen.
Schon war aber die Maschine in Gang. Von Alladino kamen günstige
Nachrichten über den Landkauf. Steineck meldete, daß er im Monate März
in Haifa eine Ziegelei nach neuem System und eine Zementfabrik eröffnen
lassen werde. Warszawski und Leonkin zeigten an, daß in den Ortsgruppen
überall die vortrefflichste Stimmung herrsche. Brownstone und Kohn
hatten sich bereits die Lieferung von Getreide und Vieh für das
Frühjahr gesichert.
Wir mußten aber nicht nur an die mittellosen Massen denken, sondern
auch an die wirtschaftlich höheren Schichten, die nach Palästina
gezogen werden sollten. Auf diese konnte nicht durch Arbeitshilfe oder
direkte Unterstützung gewirkt werden. Es war eine andere Form der
Anregung für sie zu suchen. Ich bediente mich einer Idee des Khedive
Ismail von Egypten. Wer sich verpflichtete, ein Haus im Werte von
mindestens dreißigtausend Francs zu bauen, dem überließ Ismail das
erforderliche Grundstück ohne Entgelt. So that auch ich, bedang aber
den Heimfall des Grundeigentums an die Neue Gesellschaft im fünfzigsten
Jahre. Wir hatten ja beschlossen, das altjüdische Jubeljahr wieder
einzurichten. Es ist bekannt, wie der Khedive durch seinen klugen
Ratschluß die reizende Stadt Kairo entstehen machte. Die Wirkung war
bei uns eine ähnliche. Kaum war diese Vergünstigung durch unsere
Vertrauensmänner ausposaunt worden, so liefen auch schon die
Bauanmeldungen aus allen Ländern massenhaft ein. Generalsekretär
Wellner arbeitete nun in Gemeinschaft mit dem Chefingenieur Fischer
eine Belehrung für die Baulustigen aus. Die Stadtpläne von Haifa,
Jaffa, Tiberias und noch anderen Orten waren in großen Umrissen noch
vor Steinecks Abreise festgestellt worden. Auch hatte unser Architekt
mehrere Typen von schmucken Bürgerhäusern geliefert. Wir ließen diese
Pläne nebst den Preisangaben vervielfältigen und schickten sie den
gemeldeten Baulustigen, die aber nicht an diese Typen gebunden waren.
Sie sollten nur sehen, was und mit welchem Kostenaufwande es gemacht
werden könne. Die erste allgemeine Zuweisung der Bauplätze sollte am
21. März, am Tage des Frühlingsanfanges erfolgen. Bei dieser Zuweisung
sollten nur die bis zum ersten März eingelaufenen Anmeldungen
berücksichtigt werden. Voraussetzung war aber, daß der Platzbewerber
der allgemeinen Genossenschaft unserer Ansiedler als Mitglied beitrat,
daß er eine Kaution in Barem oder in Wertpapieren in der Höhe eines
Drittels vom geplanten Bauwerte an der Kasse der Neuen Gesellschaft
erlegte, und daß er persönlich oder durch einen Bevollmächtigten
vertreten bei der Zuweisungs-Tagfahrt erschien. Die Kaution konnte der
Bauherr zurückfordern, sobald er den Bau des Hauses begonnen hatte.
Dann ließ ich durch Wellner eine Verordnung für das Zuweisen der Plätze
ausarbeiten. Am Tage des Frühlingsanfangs hatte ein Beamter der Neuen
Gesellschaft an jedem Orte, wo Baulustige gemeldet waren, die Wahl
einer drei-, fünf- oder siebengliedrigen Kommission — je nach der Größe
der Liste — zu leiten. Die Angemeldeten wählten aus ihrer Mitte die
Kommission. Bei der Zuweisung der Plätze kamen die zuerst, die zuerst
mit dem Bau beginnen wollten. Bei gleichem Anfang aber hatten die
Gruppen, die Zahlreicheren vor den Wenigen den Vorzug. Zuletzt kamen
die Einzelnen. Bei völliger Gleichheit aller Bedingungen sollte das Los
entscheiden. Die Bevorzugung der Gruppen hatte den Zweck, die
Entstehung eines kräftigen Ansiedlungskernes überall zu begünstigen und
auch gleich die Gemeindeverbindung zur Uebernahme der örtlichen Lasten
anzubahnen. Thatsächlich wurde dadurch erreicht, daß auch die einzeln
Erschienenen sich noch im Augenblicke vor der Zuweisung einer Gruppe
anschlossen und die kleineren Gruppen den größeren. So wurden bei aller
Freiheit Streitigkeiten vermieden. Für die Verteilung der Plätze
innerhalb der Gruppen gab es nämlich auch Bestimmungen. Wer einen
größeren Teil der örtlichen Lasten, als da sind: Herstellung von
Straßen, Wegen, Kanalisation, Beleuchtung, Wasserversorgung, übernahm,
dem gebührte auch der bessere oder geräumigere Platz. Diese einfachen
und gerechten Grundsätze waren leicht durchzuführen. Der anwesende
Beamte der Neuen Gesellschaft hatte über den Zuweisungsakt ein
Protokoll aufzunehmen, das die Kommission mitunterschrieb.
Das Protokoll wurde noch am selben Tage dem Rechtsbureau meiner
Zentraldirektion nach Haifa eingeschickt. Entsprach es den allgemeinen
Bestimmungen und war dagegen kein Protest von einem richtig
Angemeldeten eingebracht, so wurde die Platzanweisung rechtskräftig und
die Besitztitel wurden nach Ablauf einer Woche ausgestellt. War aber
ein Protest da, so wurde eine Untersuchung des Falles an Ort und Stelle
unverzüglich vorgenommen. Zu diesem Zwecke richtete ich schon im
vorhinein die reisenden Beschwerdeämter ein, die vom Rechtsbureau in
Haifa ausstrahlten. Ein solches Reiseamt bestand aus zwei
rechtskundigen Beamten und einem Schriftführer. Es bekam die Route der
Orte vorgezeichnet, aus denen Beschwerden gekommen waren und hatte mit
größter Beschleunigung von einem Orte zum anderen zu fahren. Die Kosten
hatte derjenige zu tragen, auf dessen Unrecht erkannt wurde. Einen
weiteren Rechtszug gab es nicht. Für diese und andere Aufgaben des
Rechtsbureaus ließ ich durch Wellner, unter dem es zunächst stehen
sollte, ungefähr fünfzig absolvierte Juristen und junge Doktoren der
Rechte in verschiedenen Ländern anwerben. Wir brauchten diese
vielsprachige Juristerei auch für unsere Korrespondenz, die ja in allen
Sprachen geführt werden mußte.
Wohl der wichtigste Teil der Korrespondenz waren die Auskünfte, die wir
den selbständigen Unternehmern von Industrien zu geben hatten. Da
arbeitete Wellners juristisches Sekretariat Hand in Hand mit dem
technischen Departement Fischers. Wir hatten durch die Blätter aller
Länder verlautbart, daß Unternehmer, welche in einem Küstenlande des
mittelländischen Meeres mit einigem Kapital an die Gründung von
Industrien gehen wollten, Rat, genaue Auskünfte über Arbeits- und
Absatzverhältnisse, eventuell auch Maschinenkredit erhalten könnten.
Mit jeder Post sendeten die Expeditionen der Zeitungen, in denen wir
inseriert hatten, Stöße von Briefen ein. Die Beantwortung war zunächst
leicht, denn in der Mehrzahl der Fälle wurde nur gefragt, welches Land
es sei. Für die gleichförmigen Anfragen genügten fünf oder sechs
gleichförmige Bescheide, die ich drucken ließ. Das Sekretariat hatte
nur die Adressen zu schreiben. Aber bald lösten sich aus den zahllosen
Tausenden mehrere hundert ernster Projektanten heraus. Es waren
keineswegs Juden allein. Anfänglich waren sogar die Nichtjuden und
unter diesen die protestantischen Deutschen und Engländer überwiegend,
weil diese ja die stärksten und kühnsten Kolonialunternehmer unter den
Völkern sind. Bei der Erledigung der Anfragen ließen wir uns von keiner
Rücksicht auf Nationalität oder Konfession leiten. Jeder, der den Boden
Israels bearbeiten wollte, war uns willkommen. Unser technisches Bureau
und das Sekretariat lieferten alle gewünschten Angaben gewissenhaft.
Natürlich zogen auch wir, bevor wir uns mit dem Einzelnen tiefer
einließen, Erkundigungen über seine Vertrauenswürdigkeit ein. Den
Würdigen vermittelten wir alle denkbaren Erleichterungen unentgeltlich.
Die Unternehmer, die sich an uns wendeten, mußten auch weniger Lehrgeld
zahlen, als anderswo. Denn sie erfuhren von uns, auf welchen Punkten
eine übermäßige Konkurrenz bereits thätig war oder sich vorbereitete.
Es lag im Interesse der Neuen Gesellschaft, daß alle Unternehmungen,
die sich ihr anschlossen, auch gediehen. Darum bedienten wir die freien
Unternehmer, als hätten sie unsere eigenen Angelegenheiten besorgt. Aus
diesen Anfragen und Antworten des Londoner Sekretariates entwickelte
sich allmählich unser Departement für Arbeits- und
Unternehmungsstatistik. Dem haben wir unendlich viel in unserer
Volkswirtschaft zu verdanken. Wir konnten dadurch den jetzigen Zustand
erreichen: eine Freiheit ohne wahnsinnige Ueberproduktion, eine Ordnung
ohne Druck auf den Einzelnen.
Nachdem ich diese und noch manche andere ernste Dinge in Gang gebracht
hatte, ließ ich mir auch eine heitere Sache angelegen sein ...“
In diesem Augenblicke gab die kranke Frau Littwak ihrem Sohne ein
Zeichen. David hielt die rollende Walze sofort auf und eilte zu seiner
Mutter. Sie fühlte sich müde und wollte wieder zu Bette gebracht
werden. David und Mirjam schoben den Rollstuhl sachte hinüber in die
Krankenstube. Die arme Dulderin grüßte die Zurückbleibenden noch mit
den Augen. Dann schloß die Thüre sich hinter ihr. Der alte Littwak
seufzte, und auch die anderen waren traurig.