Ein sehr beträchtliches Contingent zu diesem Auswurfe liefert die Raçe der

Neger. Diese sind jedoch weniger zurechnungsfähig, da sie großentheils

ohne allen Unterricht und ohne alle Erziehung aufwuchsen. Außer der

~Washington-Street~ haben sie besonders ihr Hauptquartier in den

~Five-Points~ aufgeschlagen. Die ~Five-Points~ sind fünf Straßen, welche

von einem in der Mitte liegenden Platze strahlenförmig ausgehen und in

einem wahrhaft fürchterlichen Renomée stehen. Viele Menschen wagen nicht

einmal während der Tageszeit durch diesen Theil der Stadt zu gehen, welcher

gleich neben dem Broadway und hinter der City-Hall, also in der belebtesten

Gegend beginnt. Das Aeußere der Gebäude gibt schon einen deutlichen

Begriff von ihren Bewohnern. Alle Häuser haben unter dem Erdgeschosse noch

Kellerwohnungen (~basements~), in welchen sich Kneipen befinden, die

von einem Ekel und Grauen erregenden Publikum besucht werden. Schmutzige

Negerdirnen von jedem Alter mit herabhängenden dicken Lippen und einer

oft an's Phantastische streifenden Kleidung, betrunkene Matrosen und

der Auswurf der Menschheit vergnügen sich hier. Wehe Dem, der sich ohne

genügenden Schutz in diese Höhlen hinabwagt; Derjenige, welcher Geld sehen

läßt, ist in der größten Gefahr, ausgeplündert, ja ermordet zu werden.

Mitten in den ~Five-Points~ steht ein unter dem Namen »Brauhaus« in der

ganzen Stadt bekanntes und gefürchtetes Gebäude. In demselben wohnen gegen

100 Personen, welche alle mehr oder minder gefährliche Subjekte sind,

von denen man sich theilweise die schauderhaftesten Dinge erzählt. Zur

Ueberwachung dieses Hauses, wie der ~Five-Points~ ist eine namhafte Anzahl

Constabler aufgestellt, welche täglich Arrestationen in dieser gefährlichen

Gegend vornehmen. Schon vor mehreren Jahren wurde im New-Yorker Stadtrathe

ein Plan entworfen, diesen ganzen Stadttheil von Grund aus niederzureißen

und an dessen Stelle neue und schöne Gebäude setzen zu lassen, um die

gefährlichen Bewohner desselben aus den bevölkertsten Distrikten zu

verdrängen und sie dadurch für die Gesellschaft minder gefährlich zu

machen.

Es ist ein sonderbares Zusammentreffen, daß die ~Tombs~ gerade ganz in der

Nähe der ~Five-Points~ sich erheben. Dieses Gebäude macht einen tiefen

und ergreifenden Eindruck auf Jedermann durch den Ernst und den Charakter

seines Styles; aber gerade Diejenigen, für die es gebaut ist, leben kaum

100 Schritte von ihm entfernt in größter Sorglosigkeit. Dies ist um so

bemerkenswerther, als in dem Hofe der ~Tombs~ die Hinrichtungen vorgenommen

werden. Mancher Verbrecher hat seine gräßliche That fast im Angesichte der

Richtstätte begangen, ohne zu bedenken, daß er dort den Lohn seiner Thaten

finden wird und ohne von der drohenden Todesstrafe von seinem Beginnen

abgeschreckt zu werden.

Die Hinrichtungen in Amerika geschehen mit dem Strange; man gibt ihnen aber

dort keine so große Oeffentlichkeit, wie in Europa, sondern gestattet nur

Journalisten und solchen Personen Zutritt, welche mit Karten versehen

sind. In neuerer Zeit ist jedoch im Volke eine große Abneigung gegen die

Todesstrafe bemerkbar geworden. Bei der durch den gesetzgebenden Körper des

Staates New-York zu Albany vorgenommenen Verfassungsrevision erhielt die

Partei für die Beibehaltung der Todesstrafe nur einige wenige Stimmen

Majorität, und es unterliegt wohl keinem Zweifel, daß auch die Amerikaner

in Bälde dem schönen und ehrenden Beispiele des Frankfurter Parlaments

folgen.

Es ist eine weise und passende Einrichtung in New-York, daß der Name eines

Jeden, welcher entweder polizeilich abgestraft oder durch den Gerichtshof

abgeurtheilt wurde, in den Journalen öffentlich bekannt gemacht wird. So

wie die Polizei einen und wenn auch noch so unbedeutenden Fang macht, wird

dies mit allen Einzelnheiten dem Publikum mitgetheilt, welches zuweilen

sehr überrascht wird, wenn es aus diesen Bülletins den Character von Leuten

erfährt, die ihr Thun und Treiben unter der Maske der Verstellung und

Scheinheiligkeit längere Zeit zu verbergen gewußt hatten.

Dreiundzwanzigstes Capitel.

Allgemeine Notizen für Auswanderer.

Die Auswanderung von Deutschland nach den Vereinigten Staaten war in

den letzten 15 Jahren so bedeutend, daß aus allen Ständen Vertreter

nach Amerika gekommen sind. Ich habe deutsche Professoren, Geistliche,

Offiziere, Advokaten, Kaufleute, Studenten, Handwerker aller Art, Landleute

u. s. w. in New-York kennen gelernt. Ja sogar deutsche Bettelmusikanten

wollten ihr Glück jenseits des »großen Baches« versuchen, haben aber

gewiß eine sehr traurige Carriere gemacht, wenn sie nicht eine andere

Beschäftigung ergriffen. Ein deutsches Schiff brachte einmal fünf bis

sechs solche Gesellschaften, die sich jedoch in wenigen Tagen aus der Stadt

entfernt hatten, da man dort nicht gewohnt ist, Faullenzer zu unterstützen

und die Pein, die sie dem Ohre bereiten, auch noch zu bezahlen.

In den früheren Jahren blieben viele neue Ankömmlinge in New-York, während

sich jetzt fast alle Einwanderer in das Innere des Landes begeben, wo sie

theils Verwandte, Freunde und Bekannte besitzen oder einen schon genau

überlegten Plan in Ausführung bringen wollen. In New-York selbst ist

nur noch für einzelne Gewerbe der Aufenthalt nutzbringend, wie z. B. für

Schuhmacher, Bäcker, Maschinenarbeiter, chirurgische Instrumentenmacher,

Tischler, Brauer, Tapezierer, Maler; die meisten andern sind übersetzt,

finden deßhalb seltener und dann schlechten Verdienst. Es läßt sich nicht

läugnen, daß die Deutschen an diesem Uebelstande theilweise selbst Schuld

sind. Tausende von Arbeitern sind in New-York an das Land gestiegen, welche

kaum so viel Baargeld bei sich hatten, um Kost und Logis für eine Woche

bestreiten zu können. Sie waren deßhalb genöthigt, für jeden Preis Arbeit

anzunehmen, damit sie nur nicht Hunger leiden mußten, wodurch der Verdienst

sehr herabgedrückt wurde. Die eingebornen Amerikaner waren über dieses

Sinken der Arbeitspreise großentheils sehr aufgebracht, welches sie

übrigens mit Unrecht einzig und allein der Einwanderung zuschrieben, und es

bildete sich aus ihnen die sogenannte ~Native-Party~[24]. Diese stellte

die widersinnigsten und ungerechtesten Grundsätze auf, um den Andrang der

Fremden zu vermindern. So sollten diese erst nach 25 Jahren das Bürgerrecht

erlangen können, die Amerikaner nur Amerikanern Arbeit geben, und

dergleichen mehr. Sie bedachten nicht, daß bei Weitem der größte Theil der

Einwanderer sich von dem Ackerbau und nicht von Gewerben nährt und daß mit

der Zunahme der Population auch die Bedürfnisse steigen. In der ersten Zeit

ihrer Bildung wurde diese Partei so mächtig, daß sie den Maire von New-York

aus ihrer Partei erwählte. Ihr Einfluß sank aber so rasch, daß sie ihre

extremen Pläne nicht in's Leben rufen konnte, welche der Entwickelung der

Vereinigten Staaten eine tödtliche Wunde geschlagen haben würden, und heute

zu Tage ist sie so ohnmächtig geworden, daß sie in dem großen New-York kaum

mehr über 1200 Stimmen zu gebieten haben wird. Die deutschen stimmfähigen

Bürger können diese aber auf die leichteste Weise aus dem Felde schlagen,

da sie gegen 4-5000 Stimmen abzugeben haben.

[24]: Eingebornenpartei.

Derjenige, welcher über wenig Geldmittel zu verfügen hat, soll nur

nicht wählerisch in der Annahme von Arbeit sein, sondern das erste Beste

ergreifen, was sich ihm darbietet. Im Laufe der Zeit findet sich dann schon

für ihn eine Beschäftigung, welche Gewinn bringt und ihm Vergnügen macht.

Ich weiß dies aus eigener Erfahrung. Als ich von einer Krankheit, die mich

um meine Stelle bei meinem Italiener gebracht hatte, wieder aufgestanden

war, sah ich mich sechs Monate hindurch genöthigt, mir mit den

verschiedensten Arbeiten die Mittel zu meiner Existenz zu verdienen. Ich

trat bei einem Mechaniker und Metalldreher ein, bei dem ich Aufsätze auf

Feldflaschen für die Armee in Mexico goß; dann arbeitete ich mehrere

Monate in einer Kappenschirmfabrik, um dieses Geschäft dann mit dem

Tapeziererhandwerk zu vertauschen. Als ich damit bei dem Eintritte des

Winters nicht mehr fortkommen konnte, arbeitete ich in einem Lagerhause,

führte später mit einem Deutschen eine Wirthschaft und erhielt zuletzt eine

ständige und gut bezahlte Stelle in einer deutschen Buchhandlung, welche

ich ein volles Jahr bis zu meiner Abreise bekleidete. Dieses Alles wird

freilich manchem Deutschen sehr widrig und unangenehm erscheinen, zumal

man in Deutschland gewohnt ist, den Mann nach seiner Beschäftigung zu

beurtheilen. Der Einwanderer thut aber sehr gut, wenn er sich so rasch als

möglich von solchen Begriffen und Ansichten losmacht, da er es sonst nicht

weit bringen wird. Der Amerikaner weiß, daß der Mensch von der Arbeit lebt

und daß die Verhältnisse sehr oft keine große Wahl gestatten; darum achtet

er auch den niedersten Arbeiter und schaut nicht mit dummen Eigendünkel auf

ihn herab, indem er nur zu gut einsieht, daß auch seine Dienstleistungen

nothwendig sind. Selbst der reiche Großhändler scheut sich nicht, die

gewöhnlichsten Verrichtungen zu thun; wenn seine Leute eben anderweitig

beschäftigt sind, legt er nöthigenfalls Hand an beim Auf- und Abladen

der Güter und kehrt das Trottoir vor seinem Hause, wozu sich ein reicher

Deutscher schwerlich entschließen dürfte.

Derjenige Einwanderer, welcher sich gleich im Anfang nur einigen Verdienst

zu verschaffen weiß, ist auch für die Zukunft geborgen und kann sich

mit einigem Unternehmungsgeist leicht fortbringen. Die Zeiten aber

sind vorüber, wo man in wenigen Jahren reich werden konnte; wer keine

Arbeitslust besitzt und drüben Luftschlösser bauen zu können glaubt, thut

besser, wenn er daheim bleibt, denn er muß dort selbst noch die Hoffnungen

aufgeben, welche gewöhnlich der letzte Trost solcher Leute sind, nämlich

die Hoffnung auf eine Erbschaft, das große Loos in der Lotterie oder eine

reiche Heirath. An Unterstützungen, welche die Arbeit überflüssig machen,

darf er gar nicht denken, denn er würde die beständige Antwort: »~Help

Youself!~«[25] erhalten, da der Amerikaner recht wohl weiß, daß der,

welcher arbeiten will, nicht nöthig hat, Andere um Gaben anzusprechen. Ich

habe keinen einzigen Eingebornen betteln sehen, sondern nur Deutsche und

Irländer trieb die Noth zu einem solchen Erwerb, und auch diese

waren meistentheils die armen beklagenswerthen Opfer von ihnen nicht

verschuldeter Ereignisse. Sie verlegten sich großentheils, wenn sie keine

Arbeit in New-York finden konnten, auf das Lumpensammeln; schon Morgens

4 Uhr machen sie sich auf die Beine, um vor dem Beginne der geschäftlichen

Thätigkeit in den Straßen die Haufen Unraths, welche vor den Häusern

liegen, mit einem eisernen Haken zu durchsuchen, mit welchem sie die

aufgefundenen Lumpen mit wunderbarer Schnelligkeit in den auf ihrem Rücken

hängenden Korb expediren. Dieser Verdienst ist kein schlechter, da sie

ihren Fund gut verwerthen; in neuerer Zeit drohte jedoch die Concurrenz,

sich auch dieses wenig einladenden Geschäftszweiges zu bemächtigen.

[25]: Hilf Dir selber.

Jeder Arbeiter, welcher in Amerika einwandert, hat noch einmal zu lernen,

was besonders der großen Verschiedenheit des Handwerkszeuges zuzuschreiben

ist. Besonders muß der Deutsche sich an ein _rasches_ Arbeiten gewöhnen,

wenn er mit dem Amerikaner fortkommen und Etwas verdienen will. Auf

Solididät wird im Ganzen viel weniger, als bei uns gesehen, wenn nur die

Arbeit gut in die Augen fällt und ihre Schwächen und Fehler nicht bemerkbar

sind. So _scheinen_ z. B. die amerikanischen Schuhe, welche man sich

gewöhnlich in großen Niederlagen einkauft, sehr gut zu seyn; es ist aber

schon Vielen das Unglück begegnet, daß sie dieselben am zweiten und dritten

Tage wegwerfen mußten, wenn sie zufällig damit in einen heftigen Regen

gekommen sind.

Zum Nutzen der Tischler und Feuerarbeiter will ich hier noch anführen, daß

Erstere ihr Werkzeug ganz, Letztere zum großen Theil als Eigenthum besitzen

müssen, wenn sie drüben in Arbeit treten wollen, da der Meister für die

Herbeischaffung desselben nicht sorgt. Es ist übrigens vortheilhafter, sich

das Nöthige in New-York einzukaufen, da man es dort in den Werkzeugsläden

billig und von ganz vorzüglicher Güte und Schönheit erhält. Ich glaubte um

so mehr hierauf aufmerksam zu machen, als einige Tischler, welche mit

mir gemeinschaftlich die Reise gemacht hatten, mehrere Wochen ohne Arbeit

waren, weil ihnen dieser Umstand unbekannt war.

Deutsche Aerzte sind in New-York im Ueberfluß vorhanden, und es fehlt

nicht an tüchtigen Männern in allen Zweigen der Heilkunde. Es ist daher

einwandernden Aerzten der Aufenthalt in New-York nicht zu empfehlen,

obschon sich in den letzten Jahren mehrere daselbst niedergelassen haben;

sie konnten sich aber nur mit grosser Mühe eine kleine Praxis erwerben. An

deutschen Advokaten ist ebenfalls kein Mangel und für Juristen wenig

oder gar keine Hoffnung vorhanden, einen guten Nahrungsstand begründen zu

können. Geistliche sind oft im Innern des Landes gesucht; es ist aber die

lediglich von Seite der Gemeinden ausgehende Anstellung meistentheils an

die Bedingung der Vorlage von Zeugnissen über regelmäßiges Studium der

Theologie, bestandenes Examen und erhaltene Ordination geknüpft.

Landleute muß ich dringend warnen, in New-York Länderstrecken anzukaufen,

welche im Innern des Landes liegen und vorher von ihnen nicht persönlich

eingeschaut worden sind. Man sollte einen solchen Rath für überflüssig

halten, da kein erfahrener Oekonom einen solchen Schritt thun und

gleichsam die Katze im Sack kaufen wird. Gleichwohl hat es leider

genug leichtgläubige und gutmüthige Menschen gegeben, welche sich von

Landspekulanten in New-York auf die unerhörteste Weise übervortheilen

ließen. Bei dem Abschlusse solcher Geschäfte entwickeln die Makler wieder

einen neuen Zug ihrer Thätigkeit. Den besten Rath erhält der Auswanderer

auch in dieser Angelegenheit bei der deutschen Gesellschaft und dem

deutschen Volksverein.

Viele Auswanderer kaufen in Deutschland Handelsartikel ein, welche sie

drüben gut und vortheilhaft verwerthen zu können glauben. Hier thut

ebenfalls große Vorsicht Noth, da die Wenigsten eine genaue Kenntniß der

dortigen Fabrikate, Preise und Handelsconjuncturen besitzen. Wer nicht aus

_zuverlässigen_ amerikanischen Briefen die feste Gewißheit geschöpft hat,

daß er ein sicheres Geschäft machen kann, thut besser, sich mit solchen

Spekulationen nicht zu befassen. Man kann sein Geld viel klüger zu dem

Ankauf von Kleidungsstücken, Schuhen und Stiefeln, eines guten Vorrathes

Wäsche und anderer unentbehrlicher Lebensbedürfnisse verwenden. Alle diese

Artikel sind in Amerika bei weitem weniger haltbar und unverhältnißmäßig

theurer, als in Deutschland.

Der Auswanderer wird aus dieser Schilderung sich eine Vorstellung von dem

machen können, was ihn in Amerika erwartet. Er wird drüben Manches nicht

so finden, wie er es sich vorstellte, auf der andern Seite aber auch für

manche Täuschung wieder reich entschädigt werden. Ist er fähig, in der

Freiheit und der möglichst großen Selbstständigkeit eines der edelsten

Güter des Menschen zu erblicken, wird er sich gewiß befriedigt fühlen;

strebt er aber einzig und allein nur nach materieller Glückseligkeit, so

möge er bedenken, daß er auch drüben wie überall den Wechselfällen des

Glückes ausgesetzt ist und daß die innere Zufriedenheit auch an dem

westlichen Gestade von Bescheidenheit in den Anforderungen, und die Erfolge

unserer Thätigkeit von unserer Umsicht und unseren Kenntnissen abhängig

sind.

Druck der _Mintzel_'schen Buchdruckerei in Hof.

(_C. Hörmann_.)

[Hinweise zur Transkription

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden

Ausnahmen,

Seite 9:

"Freud" geändert in "Freund"

(Unangenehm berührt fragte ich meinen Freund)

Seite 17:

"fassionablen" geändert in "fashionablen"

(der Capitain warf sich in der Cajüte in fashionablen Frack)

Seite 34:

"Qnarantainearzt" geändert in "Quarantainearzt"

(wenn dem Quarantainearzt der Gesundheitszustand der Passagiere)

Seite 39:

"Ankömmlung" geändert in "Ankömmling"

(Der Ankömmling thut am besten, wenn er sogleich)

Seite 44:

"bestmmten" geändert in "bestimmten"

(täglich Nachmittags zu bestimmten Stunden in einem Lokale)

Seite 56:

"Jacson" geändert in "Jackson"

(Erinnerung an einen Washington, Franklin, Jefferson, Jackson)

Seite 60:

"eine" geändert in "ein"

(Der Nachmittag lieferte ein Beispiel von der Größe)

Seite 64:

"bereite" geändert in "bereitete"

(was mir um so mehr Vergnügen bereitete, da sie mir)

Seite 90:

"Pocketboot" geändert in "Pocketbook"

(um diesem sein Pocketbook zu entführen)

Seite 95:

"prachvollen" geändert in "prachtvollen"

(die Ausmalung eines neuen prachtvollen Ladens im Broadway)

Seite 112/113:

"Diensttag" geändert in "Dienstag"

(sind daher der Montag, Dienstag und Donnerstag geworden)

Seite 128:

"Irländerinen" geändert in "Irländerinnen"

(Namentlich stehen die Irländerinnen bei den Deutschen)

Seite 139:

"Evenig" geändert in "Evening"

(»~Evening-Post~«)

Seite 152:

"Broadwey" geändert in "Broadway"

(gleich neben dem Broadway und hinter der City-Hall)]

End of Project Gutenberg's Zwei Jahre in New-York, by Christoph Vetter

Zwei Jahre in New-York Schilderung einer Seereise von Havre nach New-York und Charakteristik des New-Yorker politischen und socialen Lebens · 第 8 / 8 段