Wir haben demnach ein volles Recht, Hodler, ebensogut wie seinen

Landsmann Arnold Böcklin, als ein Glied unserer großdeutschen

Kunstbewegung zu betrachten. Überdies ist er in deutschen Kunstkreisen,

erst in Wien, dann in Berlin, mit voller Brüderlichkeit aufgenommen

worden und hat, außer im deutschschweizerischen Zürich, in

reichsdeutschen Städten seine größten Freskenwerke gemalt: in der

Universität zu Jena den „Auszug der Jenenser Studenten von 1813“

und im hannöverschen Rathaus, zur Erinnerung an die Einführung der

Reformation, das Riesenwandbild „Die Einmütigkeit“. Daß Hodler in

den Wirren des Weltkrieges einmal mit vielen anderen sich dazu hat

hinreißen lassen, gegen deutsche Beschießungen des Reimser Domes

zu protestieren, hat weit weniger politische als künstlerische

Bedeutung: auch unser eigenes kulturelles Gewissen hat geblutet, weil

hier ein erhabenes und nie zu ersetzendes Kunstdenkmal den grausen

Kriegsnotwendigkeiten hat zum Opfer fallen müssen. Nach wie vor aber

behielt Hodler seine deutschen Freunde, die fest und stark an ihn

glaubten und bis zu seinem Tode innige Wechselbeziehungen mit ihm

unterhielten.

Wie soll ich euch nun mit kurzen Worten darlegen, worin Hodlers

kunstgeschichtliche Bedeutung besteht? Blickt noch einmal auf das

Bild vom „Frühling“, so werdet ihr in dessen klarem und geschlossenem

Aufbau, in der Bestimmtheit und Schärfe seiner figuralen Durchbildung

einen Zug entdecken, den ihr nur als „monumental“ bezeichnen

könnt. Die Größe der Auffassung, die Strenge der Komposition und

die beherrschende Sicherheit dessen, was wir den Rhythmus nennen,

stellten Hodlersche Bilder sehr bald in einen vielfach als feindlich

empfundenen Gegensatz zu der mehr weichlichen und verschwommenen

Kunstübung jener Zeit, vor allem der siebziger und achtziger Jahre des

19. Jahrhunderts. Die Strenge des Hodlerschen Stiles wurde als Härte,

seine Freiheit gegenüber der photographisch aufgefaßten Naturvorlage

als Gewaltsamkeit bezeichnet -- während wir heute hierin doch bloß ein

wohlberechtigtes Beiseitewerfen pedantischer Hemmungen zu erkennen

vermögen. Der Hauptwiderstand aber richtete sich wider das, was Hodler

selbst den „Parallelismus“ zu nennen liebte, d. h. die Übertragung

architektonischer Stilgedanken auf den Bau gemalter Bilder, sowie

die öftere Wiederholung und Nebeneinanderreihung gleicher, nur wenig

abgewandelter Umrisse und Stellungen. Indes zeigt sich gerade in

dieser scheinbar kühnen und revolutionären Neuerung ein Zurückgreifen

auf die klassischen Kompositionsgepflogenheiten alt-orientalischer,

früh-antiker und byzantinischer Kunstübungen, die nur im Laufe der

Zeiten, zum Schaden der Kunstentwickelung, wieder verlorengegangen

waren. Hodler ist also weit weniger ein Umstürzler als ein

Wiedererneuerer, dem eine wahre und vergeistigte Ausdruckskunst mit

ihren künstlerisch gebotenen Freiheiten weit über jeglichem befangenen

Naturabklatsch steht.

Trotzdem war die Natur für Hodler, als einen echten Schweizer,

sein ewiges A und O. Leider sind seine Landschaften, zumal die aus

den letzten Jahrzehnten, bei uns in Deutschland nicht sehr bekannt

geworden. Die wundersame Frische, Luftklarheit, Farbenblankheit und

Gefühlskeuschheit, die sie ausstrahlen, hätten ihnen bei uns viele

begeisterte Freunde erwerben müssen. Unendliche Schätze ruhen hier

noch im verborgenen. Auch in seiner Menschendarstellung, vor allem

auf Bildnissen, ist Hodler von einer Geradheit und Ehrlichkeit,

die nur im besten Sinne als germanisch bezeichnet werden kann. Im

Grunde suchte und zeigte Hodler auf seinen Bildern stets nur den

naturentbundenen, freien und selbstherrlichen Menschen. Denkt nur

einmal ein Weilchen an Velasquez’ „Infantin Maria Theresia“, die wir

früher miteinander betrachtet haben, zurück und werft dann wieder

einen Blick auf unser Frühlingsbild: welch ein Unterschied im Gefühl

für das, was den „Menschen“ ausmacht, faltet sich vor uns auseinander!

Velasquez war gebunden durch ein ungemein strenges, alles Menschliche

rücksichtslos unterjochendes Hofzeremoniell und hat sich als Maler in

bewundernswerter Weise damit abgefunden. Hodler aber bedurfte eines

derartigen Sichabfindens nicht. Er schildert den Menschen in seiner

Nacktheit, Körpers und der Seele, und steigt so in schöpferischer Weise

auf die Urgründe der Natur hinunter, aus denen alle Schönheit und alle

Menschlichkeit wahrhaft erwachsen.

_Franz Servaes._

Ave Maria

Von Giovanni Segantini

Geboren 15. Januar 1858 in Arco, gestorben 29. September 1899 bei

Pontresina (Oberengadin). -- Moderne Galerie in Rom

Bild 40

Tiefster Friede über dem weiten See. Nichts bewegt die klare

Wasserfläche als der Ruderschlag des Schiffers, der eine junge Mutter

mit ihrem Kinde und eine dichtgedrängte kleine Herde von Schafen in

seinem Kahn übersetzt. Am fernen Ufer spiegelt sich eine Ortschaft

im Wasser, und ihr spitzes Kirchtürmlein hebt sich von der reinen

Abendluft ab. Von da drüben tönen die Aveglocken herüber, deren Klang

der ganzen lieblichen Szene die Stimmung gibt. Die Frau mit dem

Kindchen sitzt andachtsvoll, ruhig im Kahn, wie ein Urbild der Madonna,

und auch der Schiffer scheint seine Ruder einen Augenblick, wie betend,

ruhen zu lassen. Die friedvollste Szene, die ein Mensch erdenken

kann, ein Bild, vor dem man vergißt, daß es Häßliches, daß es Haß und

Streit gibt auf der Welt. Und doch, trotz aller fast überirdischen

Lieblichkeit, alles gesehen, alles wahr!

Dieses Bild hat ein Vierundzwanzigjähriger gemalt, Giovanni Segantini,

geb. am 15. Januar 1858 zu Arco im damals noch österreichischen

Südtirol, ein Künstler von einer Größe, Tiefe und Reinheit des

Empfindens, wie das vergangene Jahrhundert wenige aufzuweisen

hat, eigenartig durch und durch, in seinem Fühlen wie in seinen

künstlerischen Ausdrucksmitteln hochstrebend, wie nur die besten

der ganzen Kunstgeschichte es waren! Sein Leben, von verschiedenen

Biographen geschildert, ist ein seltener, tief ergreifender Roman. Aus

dem Dunkel der bittersten Not rang er sich zur Höhe durch, und auf

dieser Höhe ereilte den noch nicht Zweiundvierzigjährigen ein viel zu

früher, tragischer, man möchte fast sagen, großartiger Tod. Er starb

inmitten seiner Kunst, starb für sie, darf man sagen, auf höchster Höhe

der Engadiner Alpen, deren herbe, großzügige Natur, deren kristallreine

Luft er über alles geliebt und sicher besser gekannt hat, als irgendein

anderer Sterblicher vor und nach ihm.

Giovanni Segantinis Eltern besaßen einen armseligen Kramladen, einen

kleinen Handel mit Obst und Gemüsen. Die Mutter starb dem Kinde früh --

sie war des viel älteren Vaters dritte Frau. Diesem lebten in Mailand

zwei Kinder aus erster Ehe, Bruder und Schwester, die sich durch den

Betrieb einer kleinen Parfümfabrik kümmerlich ernährten. Als Giovannis

Mutter verschieden war, beschloß der Vater, mit seinem Söhnchen nach

Mailand überzusiedeln. Aber gerade damals brach das kleine Unternehmen

jener Geschwister zusammen, und Vater Segantini wanderte, kurz

entschlossen, mit dem älteren Sohne aus und ließ den kleinen Giovanni

bei der Stiefschwester zurück. Seine ganze erste Lebensgeschichte ist

eine Geschichte der Armut und der Leiden. Er wurde tagsüber, während

die Schwester zur Arbeit ging, in die Wohnung eingesperrt, von der

er nicht einmal einen Blick auf die Straße, sondern nur auf Himmel

und Wolken hatte. Den Vater sah er nie wieder. Monatelang verging so

Tag für Tag eintönig dem kleinen Gefangenen. Schließlich beschloß

er, zu entfliehen, was er sich in kindlicher Torheit sehr einfach

vorstellte, als er eines Tages Nachbarn davon reden hörte, daß ein

Bursche zu Fuß von Mailand nach Frankreich gewandert war. Mit einem

halben Pfund Brot versehen, lief er davon. Die Nacht überraschte ihn

im Freien, gute Leute fanden den Knaben, der schon eingeschlafen war,

und nahmen ihn mit in ihr Haus. Er wollte sich um keinen Preis wieder

in sein Gefängnis nach Mailand bringen lassen, und die mitleidigen,

aber selbst armen Leute behielten ihn. Sein Brot jedoch mußte er sich

selbst verdienen, und zwar als -- wohlbestallter Hüter der Schweine

und Gänse des Ortes. Hier war er verhältnismäßig glücklich, wurde aber

nach einigen Monaten zurück nach Mailand geholt; neue Plagen begannen,

ein Vetter, Schweinemetzger in Trient, nahm ihn als Lehrling an, und

nach trüben Schicksalen landete er in einer Art von Erziehungsanstalt

für verwahrloste Kinder, wo er drei Jahre blieb. Weil er wegen einer

harmlosen Sache, die eigentlich ein spitzbübischer Kamerad begangen,

abermals entlaufen war, hatte man ihn dorthin gebracht. In der

Anstalt wurde er als Schuhflicker beschäftigt; entlassen, lebte er

in Mailand bei einem Allerweltsgenie und Tausendsasa Tettamanzi, der

ihm die Anfangsgründe des Zeichnens beibrachte. Dann malte der hoch

aufgeschossene Jüngling auf eigene Rechnung Landschaften in Lecco,

kam wieder ins Elend und nach Mailand zurück, wo er endlich in der

Kunstschule der Brera-Galerie eines geregelten Unterrichtes teilhaftig

wurde. 1878 gewann er die erste Medaille als Schüler, fing an, in

engeren Kreisen ein wenig Aufsehen zu erregen -- fand aber selbst wenig

Genügen in der Schule. Er erwies sich vielfach als widerspenstig,

als kleiner „Revolutionär“, da er sich dem rückständigen Betrieb der

Anstalt nicht unterordnen wollte, riß andere mit sich und verlor

schließlich durch einen Akt des Jähzorns seinen Platz in der Akademie.

Aber seine schwerste Prüfungszeit war vorüber. Er fand Kunsthändler,

die ihn der Sorge ums Leben enthoben, und bezog sein eigenes Atelier.

Nun entwickelte sich auf mannigfachen Umwegen, auch über minder

geratene Werke, sein eigener Stil, in der Stoffwahl und Auffassung

sowohl, wie in der Malweise. Er war durch eigenes Nachdenken zu dem

Grundsatz der Farbenzerteilung (des „Divisionismus“) gekommen, den

unabhängig von ihm auch eine französische Malerschule angenommen hatte.

Er hatte gefunden, daß sich im Bilde mehr Farbenpracht und wahreres

Licht erzielen lasse, wenn man die Grundfarben nicht mische, sondern

nebeneinander hinsetzte, so daß sie sich erst im Auge des Beschauers

zu den gewünschten Wirkungen vereinigten. So entstand Segantinis

eigentümliche Technik, die ihn vielleicht zunächst bekannter gemacht

hat, als die Größe und Tiefe seiner Werke, als die, vielleicht bis

heute von keinem Maler übertroffene Menschen- und Naturliebe, die aus

ihnen spricht. Überblickt man mit Verständnis das riesige Lebenswerk

Segantinis, so wird dessen Umfang doppelt rätselhaft, wenn man die

erwähnte Art seiner Maltechnik berücksichtigt. Nur eine ganz ungeheure

Arbeitskraft, die kein Schicksal und kein Ruhebedürfnis ablenken

konnte, vermochte das zu leisten. Was ein anderer mit ein paar breiten

Pinselstrichen hingestrichen hätte, war für ihn eine unendlich

mühevolle Arbeit der Zusammensetzung von Farbtönen, die, Strichelchen

neben Strichelchen, wie gestickt, wie verflochten, nebeneinander

lagen. Und die letzten Nebendinge wurden mit der gleichen Innigkeit

und Sorgfalt ausgeführt, wie die Hauptsachen im Bilde, die trotzdem

ihre höhere Geltung als Hauptsachen behielten. Viele Bilder hat er

mehrfach gemalt, immer verändert -- auch unser „Ave Maria“. Oft schuf

er noch mehr oder weniger farbige Zeichnungen nach den Bildern -- in

verwandter, gestrichelter Weise, holte die in der Jugend versäumte

Bildung nach, kurz man weiß nicht, woher er bei dieser Tätigkeit noch

die Zeit zum Leben nahm. Noch in seinem letzten Lebensjahr hat er nach

eigener Mitteilung fünfzehn Stunden am Tage gearbeitet. Und von seinen

Frühwerken, die ihm nicht mehr genügen konnten, hat er selbst vieles

zerstört.

Die Kunst seiner Glanzperiode gehörte zunächst ganz der Verherrlichung

der Gebirgsnatur, der Schilderung von Menschen und Tieren in den Alpen,

sie ist ein hohes Lied der Arbeit, und zwar der Bauernarbeit in der

kargen Umwelt des Hochgebirges. Auf ungezählten seiner Bilder finden

wir Schafe, die er mit einer so wunderbaren Lebenstreue wiedergab, wie

kaum ein Schafmaler vor oder nach ihm. Er verstand die Tiere, als hätte

er mit ihnen geredet, auch Rinder, Pferde und Ziegen. Und doch wäre es

falsch, ihn unter die Tiermaler einzureihen. Sein Ziel stand höher --

Segantini zählt zu den höchststehenden Darstellern des Menschlichen --

dazu freilich holte er sich seine Stoffe aus den Tiefen der Armut, der

er ja selbst entstammte.

Immer höher drang er, nicht nur im Gebiet der Kunst, sondern auch auf

dem Rücken der Erde. Sein Auge suchte die kristallklarste, reinste

Luft, und nach manchem Umherziehen fand er endlich, was er suchte, auf

den Höhen des Engadin, das nun seine künstlerische Heimat wurde. Er

ließ sich in Savognino (1239 Meter über dem Meere) nieder, studierte

und malte aber in weit beträchtlicherer Höhe. Jetzt hatte er die

ersehnte kristallene Helle, und die Bilder, die sie ihm beleuchtete,

verloren trotz ihrer verwickelten Malweise nichts an ihrer lichten

Klarheit. Jene lichtumflossenen Höhen blieben fortan die Heimat seiner

Kunst, auch wenn er nicht den vollen, flimmernden Sonnenschein, wenn

er Nacht und Dämmerung, ja düstere Innenräume, wie seine berühmten

Stallbilder, wie „Am Spinnrocken“, „Im Schafstalle“ und das herrliche

Werk „Zwei Mütter“ malte. Klarheit ist auch in diesen dunkleren

Stücken, ein geheimnisvolles Weben und Leben des Lichtes. Es hat wenig

Wert, die Reihe aller bedeutsamen Werke Segantinis aufzuzählen, ihr

Vorgang ist meist zu einfach, die Art der Auffassung alles. Besonders

berühmt sind die Bilder „An der Barre“ (1887), „Maientag im Gebirge“,

„Mittag in den Alpen“, „Alpenweide“, „Dämmerstunde“. Das erste Aufsehen

in Deutschland erregte er durch das „Pflügen im Engadin“, das 1890

der bayrische Staat erwarb, nachdem es erst in Stuttgart ausgestellt

gewesen war. Prächtig sind ferner „Das Rosenblatt“, „Die Heimkehr“,

„Neuer Frühling“.

Im Jahre 1894 übersiedelte der Meister nach Maloja, und nun begann auch

jene letzte Periode seines Schaffens, in der dies nicht mehr an den

schweren Geschehnissen des Lebens klebte, in der vielmehr seine Kunst

sich zu immer höheren Flügen der Phantasie und der Gedanken aufschwang.

Da entstand das liebliche Bild „Liebesfrucht“, der „Engel des Lebens“,

die Phantasie der „Schlechten Mütter“, die „Liebe am Born des Lebens“,

der „Quell des Übels“, „Musik“.

Für die Pariser Weltausstellung an der Jahrhundertwende plante er ein

gigantisches Werk, ein Rundbild (Panorama), das auf 4400 Quadratmetern

die ganzen Herrlichkeiten des Engadin, wie er sie erlebte, darstellen

sollte, und zu dem er sich allerlei wunderliche Nebendinge -- Heuduft,

Ozonluft, Wind, Herdengeläute -- ausgedacht hatte. Die Idee zerschlug

sich an der Platzfrage und wohl auch am Kostenpunkt. Nun begann er

ein Triptychon (Dreiflügelbild), in dem er die Quintessenz aus seinem

Studium der Gebirgswelt, einen Hochgesang ihrer Schönheit geben und in

architektonischem Rahmen Werden, Sein und Vergehen darstellen wollte.

Noch großzügiger behandelt waren die drei Abwandlungen über das gleiche

Thema, die er zum Teil unvollendet hinterließ -- vielleicht waren

sie auch für jenes, nur leider mit etwas zu viel Beiwerk belastete

Triptychon als Hauptbilder bestimmt. Mitten in der Arbeit aber ereilte

ihn der Tod. Der Maler hatte im September 1899 den Schafberg bei Maloja

bestiegen, um die Berge für sein großes Werk noch einmal zu studieren.

Er ließ das Riesenbild „Sein“, das Mittelstück des Triptychons, auf

die Höhe schaffen und arbeitete da im Freien. Eine Erkältung warf

ihn aufs Krankenlager. Ärztliche Hilfe kam zu spät. In der Nacht des

28. September 1899 starb er. -- Das Äußerliche seiner Malweise haben

viele norditalienische Maler sich angeeignet. Aber da sie von seiner

Seelengröße und heißen Naturliebe nicht viel dazu zu geben hatten, sind

gerade die Werke der „Segantini-Schüler“ oft leer und langweilig.

_Fritz v. Ostini._

Inhaltsverzeichnis

Die größere Seitenzahl bezieht sich auf den Text, die kleinere

arabische Zahl auf die einfarbigen Bilder, die kleinere römische

auf die Buntbilder

Seite

_Der heilige Franziskus predigt den Vögeln._

Von Giotto di Bondone (1266-1337) 1 1

_Maria im Rosenhag._ Von Stephan Lochner

(1400-1451) 7 2

_Der Frühling._ Von Sandro Botticelli (1446-1510) 14 3

_Das heilige Abendmahl._ Von Leonardo da Vinci

(1452-1519) 21 4

_Christus am Kreuz._ Von Matthias Grünewald

(um 1470 bis etwa 1529) 28 5

_Selbstbildnis._ Von Albrecht Dürer (1471-1528) 35 6

_Das Paradies._ Von Lukas Cranach d. Ä. (1472-1553) 43 7

_Die Erschaffung des Lichts._ Von Michelangelo

Buonarroti (1475-1564) 49 8

_Das Konzert._ Von Giorgione (1477-1511) 59 9

_Die Sixtinische Madonna._ Von Raffael Santi

(1483 bis 1520) 67 I

_Der Zinsgroschen._ Von Tizian (um 1477-1576) 75 II

_Die heilige Nacht._ Von Correggio (1494-1534) 83 III

_Landschaft aus den Voralpen._ Von Albrecht Altdorfer

(1480-1538) 92 10

_Kaufmann Georg Gisze._ Von Hans Holbein d. J.

(1497-1543) 97 11

_Bauernkirmes._ Von Pieter Bruegel d. Ä. (1525-1569) 105 12

_Die Hochzeit zu Kana._ Von Paolo Veronese (1528

bis 1588) 114 13

_Laokoon._ Von Domenico Theotocopuli, gen. El Greco

(1548-1614) 122 14

_Löwenjagd._ Von Peter Paul Rubens (1577-1640) 129 15

_Hille Bobbe._ Von Frans Hals d. Ä. (1580-1666) 136 16

_Infantin Maria Theresia._ Von Diego Velásquez

de Silva (1599-1660) 142 17

_Die Nachtwache._ Von Rembrandt (1606-1669) 150 IV

_Die unbefleckte Empfängnis._ Von Murillo (1618

bis 1682) 157 18

_Der Tanz._ Von Jean Antoine Watteau (1684-1721) 163 19

_Der Markusplatz in Venedig._ Von Antonio Canale,

gen. Canaletto (1697-1768) 170 20

_Die Herzogin von Devonshire mit ihrem Töchterchen._

Von Sir Joshua Reynolds (1723-1792) 176 21

_Napoleon auf dem St. Bernhard._ Von Jacques

Louis David (1748-1825) 189 22

_Der Regenbogen._ Von Caspar David Friedrich (1774

bis 1840) 200 23

_Frühlingsmorgen._ Von Camille-Jean-Baptiste Corot

(1796-1875) 205 24

_Die Hochzeitsreise._ Von Moritz v. Schwind (1804

bis 1871) 213 V

_Das Ständchen._ Von Carl Spitzweg (1808-1885) 220 25

_Angelus._ Von Jean François Millet (1814-1875) 226 26

_Die Tafelrunde._ Von Adolf Menzel (1815-1905) 233 27

_Der Stephansturm._ Von Rudolf Alt (1812-1905) 240 28

_Thusnelda im Triumphzug des Germanicus._

Von Karl Theodor v. Piloty (1826-1886) 248 29

_Gefilde der Seligen._ Von Arnold Böcklin (1827

bis 1901) 254 VI

_Medea._ Von Anselm Feuerbach (1829-1880) 261 VII

_Wie die Alten sungen._ Von Ludwig Knaus (1829

bis 1910) 267 30

_Stiergefecht._ Von Edouard Manet (1832-1883) 273 31

_~Place du Théâtre Français.~_ Von Camille Pissarro

(1830-1903) 281 32

_Das letzte Aufgebot._ Von Franz von Defregger (1835

bis 1921) 286 33

_Vorlesung._ Von Lourens Alma-Tadêma (1836-1912) 292 34

_Im Herbst._ Von Johann Christian Kröner (1838-1911) 297 35

_Die Flucht nach Ägypten._ Von Hans Thoma (* 1839) 304 36

_Das Tischgebet._ Von Fritz von Uhde (1848-1911) 311 VIII

_Bäuerinnen in der Kirche._ Von Wilhelm Leibl

(1844 bis 1900) 319 37

_Netzflickerinnen._ Von Max Liebermann (* 1849) 328 38

_Der Frühling._ Von Ferdinand Hodler (1853-1918) 334 39

_Ave Maria._ Von Giovanni Segantini (1858-1899) 341 40

Bilderverzeichnis

Die größere Seitenzahl bezieht sich auf den Text, die kleinere

arabische Zahl auf die einfarbigen Bilder, die kleinere römische

auf die Buntbilder

Seite

_Abendmahl, Das heilige._ Von Leonardo da Vinci 21 4

_Angelus._ Von Jean François Millet 226 26

_Aufgebot, Das letzte._ Von Franz von Defregger 286 33

_Ave Maria._ Von Giovanni Segantini 341 40

_Bäuerinnen in der Kirche._ Von Wilhelm Leibl 319 37

_Bauernkirmes._ Von Pieter Bruegel d. Ä. 105 12

_Christus am Kreuz._ Von Matthias Grünewald 28 5

_Empfängnis, Die unbefleckte._ Von Murillo 157 18

_Erschaffung des Lichts, Die._ Von Michelangelo

Buonarroti 49 8

_Flucht nach Ägypten, Die._ Von Hans Thoma 304 36

_Franziskus predigt den Vögeln, Der heilige._

Von Giotto di Bondone 1 1

_Frühling, Der._ Von Sandro Botticelli 14 3

_Frühling, Der._ Von Ferdinand Hodler 334 39

_Frühlingsmorgen._ Von Jean Baptiste Camille Corot 205 24

_Gefilde der Seligen._ Von Arnold Böcklin 254 VI

_Gisze, Kaufmann Georg._ Von Hans Holbein d. J. 97 11

_Herbst, Im._ Von Johann Christian Kröner 297 35

_Herzogin von Devonshire mit ihrem Töchterchen,

Die._ Von Sir Joshua Reynolds 176 21

_Hille Bobbe._ Von Frans Hals 136 16

_Hochzeit zu Kana, Die._ Von Paolo Veronese 114 13

_Hochzeitsreise, Die._ Von Moritz von Schwind 213 V

_Konzert, Das._ Von Giorgione 59 9

_Landschaft aus den Voralpen._ Von Albrecht Altdorfer 92 10

_Laokoon._ Von Domenico Theotocopuli, gen. El Greco 122 14

_Löwenjagd._ Von Peter Paul Rubens 129 15

_Madonna, Die Sixtinische._ Von Raffael Santi 67 I

_Maria im Rosenhag._ Von Stephan Lochner 7 2

_Maria Theresia, Infantin._ Von Diego Velásquez

de Silva 142 17

_Markusplatz in Venedig, Der._ Von Antonio Canale,

gen. Canaletto 170 20

_Medea._ Von Anselm Feuerbach 261 VII

_Nacht, Die heilige._ Von Correggio 83 III

_Nachtwache, Die._ Von Rembrandt 150 IV

_Napoleon auf dem St. Bernhard._ Von Jacques

Louis David 189 22

_Netzflickerinnen._ Von Max Liebermann 328 38

_Paradies, Das._ Von Lukas Cranach d. Ä 43 7

_~Place du Théâtre Français.~_ Von Camille Pissarro 281 32

_Regenbogen, Der._ Von Kaspar David Friedrich 200 23

_Selbstbildnis._ Von Albrecht Dürer 35 6

_Ständchen, Das._ Von Carl Spitzweg 220 25

_Stephansturm, Der._ Von Rudolf Alt 240 28

_Stiergefecht._ Von Edouard Manet 273 31

_Tafelrunde, Die._ Von Adolf Menzel 233 27

_Tanz, Der._ Von Jean Antoine Watteau 163 19

_Thusnelda im Triumphzug des Germanicus._

Von Karl Theodor von Piloty 248 29

_Tischgebet, Das._ Von Fritz von Uhde 311 VIII

_Vorlesung._ Von Lourens Alma-Tadêma 292 34

_Wie die Alten sungen._ Von Ludwig Knaus 267 30

_Zinsgroschen, Der._ Von Tizian 75 II

Künstlerverzeichnis

Die größere Seitenzahl bezieht sich auf den Text, die kleinere

arabische Zahl auf die einfarbigen Bilder, die kleinere römische

auf die Buntbilder

Seite

_Alma-Tadêma_, Lourens (1836-1912): Vorlesung 292 34

_Alt_, Rudolf (1812-1905): Der Stephansturm 240 28

_Altdorfer_, Albrecht (1480-1538): Landschaft aus den

Voralpen 92 10

_Böcklin_, Arnold (1827-1901): Gefilde der Seligen 254 VI

_Botticelli_, Sandro (1446-1510): Der Frühling 14 3

_Bruegel d. Ä._, Pieter (1525-1569): Bauernkirmes 105 12

_Canale_, Antonio, gen. Canaletto (1697-1768): Der

Markusplatz in Venedig 170 20

_Corot_, Camille-Jean-Baptiste (1796-1875):

Frühlingsmorgen 205 24

_Correggio_, Antonio da (1494-1534): Die heilige Nacht 83 III

_Cranach d. Ä._, Lukas (1472-1553): Das Paradies 43 7

_David_, Jacques Louis (1748-1825): Napoleon auf dem

St. Bernhard 189 22

_Defregger_, Franz von (1835-1921): Das letzte Aufgebot 286 33

_Dürer_, Albrecht (1471-1528): Selbstbildnis 35 6

_Feuerbach_, Anselm (1829-1880): Medea 261 VII

_Friedrich_, Caspar David (1774-1840): Der Regenbogen 200 23

_Giorgione_ (um 1477-1511): Das Konzert 59 9

_Giotto di Bondone_ (1266-1337): Der heilige Franziskus

predigt den Vögeln 1 1

_Greco, El_, s. Theotocopuli, Domenico

_Grünewald_, Matthias (um 1470 bis etwa 1529): Christus

am Kreuz 28 5

_Hals d. Ä._, Frans (1580-1666): Hille Bobbe 136 16

_Hodler_, Ferdinand (1853-1918): Der Frühling 334 39

_Holbein d. J._, Hans (1497-1543): Kaufmann Georg Gisze 97 11

_Knaus_, Ludwig (1829-1910): Wie die Alten sungen 267 30

_Kröner_, Johann Christian (1838-1911): Im Herbst 297 35

_Leibl_, Wilhelm (1844-1900): Bäuerinnen in der Kirche 319 37

_Leonardo da Vinci_, s. Vinci

_Liebermann_, Max (* 1849): Netzflickerinnen 328 38

_Lochner_, Stephan (1400-1451): Maria im Rosenhag 7 2

_Manet_, Edouard (1832-1883): Stiergefecht 273 31

_Menzel_, Adolf (1815-1905): Die Tafelrunde 233 27

_Michelangelo_ (1475-1564): Die Erschaffung des Lichts 49 8

_Millet_, Jean François (1814-1875): Angelus 226 26

_Murillo_ (1618-1682): Die unbefleckte Empfängnis 157 18

_Piloty_, Karl Theodor von (1826-1886): Thusnelda im

Triumphzug des Germanicus 248 29

_Pissarro_, Camille (1830-1903): ~Place du Théâtre

Français~ 281 32

_Raffael Santi_ (1483-1520): Die Sixtinische Madonna 67 I

_Rembrandt_ (1606-1669): Die Nachtwache 150 IV

_Reynolds_, Sir Joshua (1723-1792): Die Herzogin von

Devonshire mit ihrem Töchterchen 176 21

_Rubens_, Peter Paul (1577-1640): Löwenjagd 129 15

Gemälde und ihre Meister · 第 24 / 25 段