Die Mannschaften der ~Garde républicaine~ sprengen auf ihren Pferden
daher und führen rasche Evolutionen aus, um den Platz von der Menge zu
säubern, der sofort von einer Menge Photographen wieder besetzt wird.
Auch diese machen ihre Evolutionen, um die besten Standorte zu wählen,
wobei sie gleichzeitig den Hufen der Pferde ausweichen müssen. Einige
nehmen die Ankunftsszene kinematographisch auf, mit ernster Miene
drehen sie die Kurbeln ihrer Apparate und rufen uns zu, daß ihnen die
Kehle bersten möchte: „Sehen Sie aufs Objektiv!“
Das Automobil wendet langsam nach den Angaben eines Mitglieds des
Komitees der Fahrt und springt gewandt auf das Trottoir vor dem
Eingange des Palastes des „Matin“.
Der Fürst bremst. Das Automobil hält. Die Fahrt ist zu Ende!
Dieser Augenblick ist für uns von unaussprechlicher Feierlichkeit.
Die Ovation der Menge ist laut. Wir bleiben auf unseren Plätzen sitzen,
verwirrt, betäubt.
Ich, der ich auf dem Trittbrett sitze und zuerst den Fuß zur Erde
setzen müßte, kann mich nicht entschließen, abzusteigen. Ich habe auf
einige Augenblicke die Empfindung einer Halluzination. Mir erscheint
alles unmöglich, widersinnig. Ich kann mich nicht überzeugen, daß wir
wirklich am Ziele sind! Ich fühle mich keiner Bewegung fähig, und
mechanisch rauche ich an einer Zigarette, die schon lange ausgegangen
ist. Ich wende mich um, um den Fürsten zu betrachten; er steht noch da,
die Hände auf das Steuerrad gestützt, in derselben nervösen Haltung wie
in den kurzen Haltepausen, bevor die Fahrt fortgesetzt wurde.
„Kommen Sie! Kommen Sie!“ ruft man uns von der Tür des „Matin“ aus zu.
Wie aus einem Traume erwachend, springe ich zur Erde. Ein Ruf der
Begeisterung braust wie ein Orkan vorüber. Ich fühle mich umarmt und
geküßt und erkenne in der freudig erregten Persönlichkeit, die mich auf
diese Weise empfängt, den würdevollen Portier des „Matin“, der seine
Bewegung nicht beherrschen konnte und nun davonstürzt.
[Illustration: Am Ziel.]
Unter betäubendem Lärm werden wir in das Innere des Palastes gezogen.
Eine Kapelle spielt die italienische Nationalhymne. Ich sehe Kollegen
und Freunde wieder und drücke ihnen die Hände, ohne eines Wortes
mächtig zu sein. Ich weiß nicht, wie es kommt: ich habe beide Arme voll
Rosensträuße. Die Menge draußen tost, und ihr gewittergleiches Toben
übertönt zuweilen die Klänge der Musik. Das Volk verlangt „~le prince~“
zu sehen. Der Fürst wird auf einen Balkon geschoben, verbeugt sich und
dankt, einen großen Blumenstrauß graziös in der Hand haltend. Es werden
Champagnerflaschen entkorkt, Reden gehalten, Trinksprüche ausgebracht.
Wir werden bei Magnesiumlicht mit und ohne Blumen photographiert ...
Und was dann geschehen ist, ich weiß es nicht. Ich habe mich still
entfernt und habe das Glück genossen, mich unbekannt unter der Menge zu
verlieren, den Fürsten allein den Leiden der Popularität überlassend! --
* * * * *
Einige Stunden später verkauften die Camelots auf den Boulevards,
die ihr gewohntes Aussehen wiedergewonnen hatten, noch die
Erinnerungskarte, aber sie riefen: „~Le prince Borghèse, un sou!~“
Nicht mehr vier Sous, sondern nur noch einen! Welch ernste Mahnung
liegt in dieser Preisherabsetzung! Die Stimme des Schicksals kann auch
aus dem Munde eines Camelots erklingen. Unsere Popularität war in zwei
Stunden um volle 75 Prozent gesunken.
~Sic transit~ ...
Anhang I.
Die Familie Borghese.
Fürst Scipione Borghese gehört einer berühmten, aus Siena stammenden
Patrizierfamilie an, die zuerst 1238 erscheint und seit 1450 urkundlich
nachweisbar ist. Im 17. Jahrhundert ließ sie sich in Rom nieder, als
Fürst Camillo Borghese zum Papst gewählt wurde. Paul V., wie jener sich
nannte, saß von 1605 bis 1621 auf dem päpstlichen Stuhle und begründete
den Ruhm seiner Familie. Er überwies Marcantonio, dem Sohne seines
Bruders Giovanni Battista, der von Philipp III., König von Spanien
und beider Sizilien, zum Fürsten von Sulmona ernannt worden war, ein
jährliches Einkommen von 200000 Scudi. Giovanni Battista Borghese erbte
später von seiner Mutter Olimpia Aldobrandini das Fürstentum Rossano.
Nach Beilegung eines Streites über die Erbschaft der Aldobrandini
nahm Fürst Paolo Maria Borghese im Jahre 1769 das Wappen und die
Titel dieses Geschlechtes an. Seit jener Zeit gebührt der Titel eines
Fürsten Aldobrandini der Sekundogenitur der Familie Borghese. Unter den
Besitzungen des Hauses ist die Villa Borghese in Rom besonders berühmt.
Napoleon I. übertrug seiner Schwester Marie Pauline, der Gemahlin des
Fürsten Camillo Borghese, durch ein kaiserliches Dekret vom 30. März
1806 das Herzogtum Guastalla, entzog es ihr aber wieder zwei Monate
später.
Fürst _Scipione_ (Luigi Marcantonio Francesco Rodolfo) Borghese ist am
11. Februar 1871 auf Schloß Migliarino bei Pisa geboren. Er ist der
zweite Sohn des Fürsten Paolo und der ungarischen Gräfin Helene Apponyi
von Nagy-Apponyi, der Tochter des verstorbenen Grafen Rudolf Apponyi,
des ehemaligen österreichisch-ungarischen Botschafters in Paris.
Großmutter des Fürsten Scipione von väterlicher Seite war die Fürstin
Therese de La Rochefoucauld.
Fürst Scipione verheiratete sich 1895 in Genua mit der Herzogin Anna
Maria de Ferrari, Tochter des verstorbenen Herzogs Gaetano. Er hat zwei
Töchter von 10 und 6 Jahren, die beide in Paris geboren sind.
Für die letzte Legislaturperiode wurde er im Wahlkreise Albano Laziale
in das italienische Parlament gewählt; er erklärte jedoch vor Antritt
der Fahrt Peking-Paris, auf sein Abgeordnetenmandat zu verzichten. Er
gehört der radikalen Partei an und ist Mitdirektor des „Spettatore“,
des offiziellen Organs dieser Partei.
Anhang II.
Das Automobil.
Zum Schlusse geben wir den Technikern einige Einzelheiten über das
Automobil, mit welchem die Fahrt Peking-Paris gewonnen wurde.
Der _Itala-Wagen_, den die Itala-Werke für den Fürsten Scipione
Borghese gebaut hatten, war von normalem Typ, Modell 1907, und 29/50
Pferdekräfte stark. Die Veränderungen, die für den speziellen Zweck an
diesem Modell vorgenommen wurden, waren ganz unbedeutend. Im folgenden
geben wir eine Beschreibung des Automobils, indem wir zugleich das
Verhalten der einzelnen Maschinenteile während dieser Probefahrt, die
notwendig gewordenen Reparaturen und den Zustand des Automobils nach
Beendigung der Fahrt schildern.
Der aus vier Zylindern paarweise gegossene _Itala-Motor_ von 130
Millimeter Zylinderbohrung und 140 Kolbenhub ist vom gewöhnlichen
Typus mit auswechselbaren symmetrischen Ventilen und Magnetzündung
(Niederspannung), sowie mit einer den Itala-Motoren eigentümlichen
Abreißvorrichtung (Patent Itala). Der Vergaser arbeitet durchaus
automatisch und ist gegen Temperatur- und Druckveränderungen fast
unempfindlich. Er ist durch eine sehr kurze Rohrleitung mit dem Motor
verbunden, um jede Kondensation des Gases zu verhindern.
Diese Anordnung des Rohres in Verbindung mit dem Itala-Vergaser
gestattete die Benutzung selbst eines sehr schweren Benzins.
In der Tat kaufte Fürst Borghese, als in einem Depot das von ihm
gewöhnlich benutzte Benzin nicht zur Verfügung stand, ohne weiteres
an Ort und Stelle ein Gemenge von Kohlenwasserstoffen, das viel mehr
Ähnlichkeit mit Petroleum als mit Benzin für Automobile hatte. Zu
seiner Überraschung konnte er feststellen, daß das Funktionieren des
Motors darunter nicht litt, nur war natürlich die Leistungsfähigkeit
ganz gering herabgesetzt, jedoch ohne Nachteil für den regelmäßigen
Gang des Motors selbst. Der Benzinverbrauch betrug im Durchschnitt ⅓
Liter auf den Kilometer.
Die _Zapfenlager_ der Motorwelle und der Kurbelstangen waren aus weißem
Antifriktionsmetall.
Die ganze Motorwelle hing am oberen Teile des Gestelles, so daß man
bei dieser Anordnung den unteren Mantel des Motors entfernen und den
Zustand der Lager und des Kurbelwerkes bequem untersuchen, sowie bei
Bedarf ihre Einstellung leicht regulieren konnte. Da diese Lagerungen
und die Kurbelstangenköpfe Präzisionsarbeiten und reichlich geölt
waren, so brauchte die untere Kappe des Wagens des Fürsten Borghese
nur in Moskau herabgenommen zu werden; dort wurden auch alle Teile des
Wagens untersucht. Es stellte sich dabei heraus, daß die Lagerungen
der gekröpften Welle ganz unversehrt waren, und daß nur diejenigen der
Kurbelstangen ein ganz geringes Spiel aufwiesen, was leicht und ohne
die Bronzelager zu wechseln behoben werden konnte.
Die _Kuppelung_ war eine Lamellenkuppelung von besonderer Anordnung,
infolge deren eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit vorhanden
war. Während der ganzen Fahrt verursachte sie tatsächlich nicht das
geringste Hindernis; man nahm sie in Moskau heraus und montierte sie
aufs neue, ohne daß eine einzige Scheibe gewechselt zu werden brauchte.
Der _Geschwindigkeitswechsel_ hatte vier Vorwärtsübersetzungen und eine
Rückwärtsübersetzung; der vierte Gang hatte direkte Einschaltung. Er
war aus widerstandsfähigstem Nickelmaterial gebaut, welches man bei
den Itala-Wagen für alle jene Teile benutzt, die die meiste Arbeit zu
verrichten haben. Der Geschwindigkeitswechsel in dem Wagen des Fürsten
Borghese blieb während der ganzen Fahrt unberührt, trotzdem war bei der
Ankunft alles noch wie neu. Dasselbe war auch bei den _Kardanwellen_
der Fall, sie waren fast gar nicht angegriffen.
[Illustration: Der Motor der „Itala“. Auspuffseite. Ansaugseite.]
Das _Differenzialgetriebe_ bildete eine der wesentlichsten
Eigentümlichkeiten der Itala-Wagen und war eine der bestgelungenen
an ihnen. Weder Fürst Borghese noch sein Mechaniker hatten sich mit
diesem bei andern Wagen so delikaten Maschinenteil zu beschäftigen
oder seinetwegen Befürchtungen zu hegen. Es ist dieses um so
bemerkenswerter, als der Wagen fortwährend außergewöhnlichen Stößen und
Anstrengungen ausgesetzt war, wie schon daraus hervorgeht, daß das eine
Hinterrad trotz seiner sehr soliden Bauart ausgewechselt werden mußte.
Der _Rahmen_ war aus außerordentlich starken Stahlplatten gebaut; in
unserem Wagen wurde er noch ein wenig stärker gemacht wie gewöhnlich.
Es war dies die einzige einigermaßen bedeutende Änderung, die die Kürze
der Zeit zwischen Bestellung und Ablieferung des Wagens anzubringen
gestattete. Auch sie bewährte sich sehr gut. Man konnte nur eine
naturgemäße Abnutzung an allen Federanhängungen konstatieren, ferner
brachen an den Federn während der Fahrt mehrere Blätter, und in Moskau
mußte bei einer hinteren Feder das Hauptblatt ausgewechselt werden.
Der _Kühler_ war vom gewöhnlichen Bienenkorbtyp; die verfügbare Zeit
war zu kurz, um einen stärkeren zu bauen. Die Wagenbauer hatten
deswegen große Sorge, aber nie wurde man durch ihn gehindert. Man
fürchtete, daß die Kühlung des im Schwungrade befestigten Ventilators
im heißen Klima allein nicht genügen würde, und fügte daher zur
Aushilfe noch einen andern Ventilator bei; dieser wurde aber gleich
zu Beginn der Fahrt, noch bevor man die Wüste Gobi erreicht hatte,
zurückgelassen, da er sich als unnötig herausgestellt hatte.
Es seien hier noch einige Einzelheiten betreffs der Karosserie und des
Zubehörs angeführt.
Die _Karosserie_ bestand aus zwei vorderen Sitzen und einem hinteren
Sitz zwischen zwei je 150 Liter enthaltenden Benzinbehältern.
Die Ausrüstung wurde durch einen großen Kasten für die Werkzeuge und
die Ersatzstücke vervollständigt, der hinter den beiden Benzinbehältern
angebracht war.
Wie Fürst Borghese erklärte, waren die Ersatzstücke zwecklos; der Wagen
bedurfte ihrer nicht, und wenn dies auch der Fall gewesen wäre, so
hätte man sie doch nicht verwenden können, weil sie schon zu Beginn der
Fahrt behufs Entlastung des Wagens zurückgelassen worden waren.
Außer den beiden großen Benzinbehältern wurden hinter dem Hintersitze
noch ein Ölbehälter von 50 Liter und ein ebenso großer Wasserbehälter
angebracht.
Das Benzin wurde aus den beiden an den Seiten befindlichen Behältern
durch ein besonderes Rohr einem andern von 83 Liter Inhalt zugeführt,
der sich auf dem hinteren Teil des Chassis befand. Dieser Behälter
war vollständig mit Stahl gepanzert, und das Benzin floß von ihm zum
Vergaser mittels Druckleitung der Auspuffgase.
* * * * *
_In welchen Teilen hat sich unser Wagen als zu schwach erwiesen?_
Der Wagen erwies sich in keinem seiner wesentlichen Organe als schwach;
nur einige äußere Teile, wie Räder, Federn und Kuppelungen, haben sich
für eine so kolossale und andauernde Anstrengung als nicht stark genug
herausgestellt.
* * * * *
_Welche Veränderungen müßten am Wagen vorgenommen werden, wenn wieder
eine ähnliche Fahrt auszuführen wäre?_
Ein Automobil, das wieder eine Fahrt von Peking nach Paris unternehmen
sollte, müßte höher über der Erde stehen und mit viel kräftigeren
Rädern ausgestattet sein; alle Organe, insbesondere der hintere
Benzinbehälter, müßten besser geschützt und von gut geölten,
verstärkten Federn getragen sein. Obschon der Kühler zu keinen
Unzuträglichkeiten Veranlassung gab, sollte er doch fester gebaut und
besser geschützt sein.
Zuletzt noch einige Einzelheiten über die _Pneumatiks_. Sie stammten
ebenfalls aus einer italienischen Fabrik, Pirelli & Co. in Mailand.
Alle vier waren 935 × 135 groß und von flachem Profil. Ich glaube
nicht, daß sie von dem gewöhnlichen Typ, den die Fabrik herstellt,
abwichen, da der Fürst sich für Pirelli-Pneumatiks erst wenige Tage vor
seiner Reise entschlossen hatte.
Es war ein praktischer Gedanke, den Pneumatiks für alle vier Räder
dieselben Größenausmessungen zu geben, denn dies erleichterte die
Unterbringung der Ersatzreifen auf dem Wagen.
Die Abnutzung derselben war ganz gering. Im Mittel machten alle
Pneumatiks über 4000 Kilometer. Während der Fahrt wurden 12 Decken
gewechselt, die mit den vier, welche bei der Abfahrt angebracht wurden,
zusammen 16 ausmachen. Von diesen 16 waren aber vier, mit denen wir in
Paris ankamen, noch fähig, weite Touren zurückzulegen, und tatsächlich
fuhren wir mit ihnen bis nach Mailand.
Das rechte Vorderrad brauchte für die ganze Reise von Peking nach Paris
nur zwei Pneumatiks, da ein einziger Wechsel in Omsk stattfand.
Die ganz geringe Abnutzung ist sicher der Stärke der verwandten
Gummireifen zu verdanken; denn während die Wagen vom Typ unserer
„Itala“ nur mit zwei Luftschläuchen von 120 Millimeter hinten und von
90 Millimeter vorn ausgerüstet sind, hatten unsere Gummireifen sämtlich
einen Querschnitt von 135 Millimeter.
Im ganzen hat die Fahrt Peking-Paris den Technikern bewiesen, daß das
Automobil eine Maschine von viel größerer Ausdauer und Solidität ist,
als man bisher glaubte, und daß die gewöhnlichen Unannehmlichkeiten
des Automobilismus, die zahlreichen „Pannen“ der Touristen, die
rasch eintretenden Radbrüche und die so häufigen Störungen mehr auf
Nachlässigkeit und Unerfahrenheit der Chauffeure als auf Schwächen
der Maschinen zurückzuführen sind. Beim gegenwärtigen Stande des
Automobilismus kann man demnach sagen, daß die Industrie nahezu auf
ihrem Höhepunkte angelangt ist und daß unendlich viele neue praktische
Verwendungsarten des Automobils möglich sind für den regelmäßigen
Verkehr, für die Herstellung von Verbindungen mit fernen Ländern und
für die Güterbeförderung auf der Landstraße.
Aber bessere _Chauffeure_ tun not. Während der Lokomotivführer
ernstliche Studien nachzuweisen und schwierige Prüfungen zu bestehen
hat, ehe man ihm ein so großes Kapital anvertraut und eine so schwere
Verantwortlichkeit auflädt, wird man in einem Augenblick Chauffeur,
nachdem man wenige Tage in einer Garage zugebracht hat. Es sind
richtige Schulen für Automobilmechanik zur Ausbildung von Männern
nötig, von denen die Zukunft dieses genialen Beförderungsmittels in
hohem Maße abhängen wird, indem sie es zu einem tatsächlich _sicheren_
Verkehrsmittel gestalten.
Es sollte eben jedes Automobil seinen „_Ettore_“ haben!
Register.
Aachen, 528.
Abatsk, 441. 442.
Agimont, 532.
Altaigebirge, 3. 141.
Altgläubige, 508.
Amur, 394.
Angara, 332. 358. 359. 361. 367. 370. 381. 385.
Antilopen, 181. 182. 217. 218. 219. 220.
Ardennen, 533.
Argalberge, 251. 252.
Asien, 499. 451. 452. 453.
Atschinsk, 398. 400. 401.
Automobilklub, Kaiserlicher, 513. 515. 519. 521. 522. 524. 527.
528.
Bad Oeynhausen, 525.
Baikalsee, 299. 304. 314. 315. 317. 318. 319. 332. 359. 361. 367.
Baikal, Station, 332. 358.
Barabinsk, Steppe von, 425.
Barmen, 527.
Berlin, 500. 515. 516. 519. 522.
Bielefeld, 525. 526.
Birüssa, 385.
Bizac, 48. 238.
Bogandinsk, 447.
Bogda-ola, 221. 230. 231. 241.
Bogorodsk, 495. 496.
Boissonnas, 60.
Bolgary, 474.
Bolschaja, 397. 399. 400.
Bolschaja Rjeka, 312. 314. 318.
Borghese, Fürst Livio, 43. 57. 80. 92.
-- Fürst Scipione, 21. 22. 28. 35. 37. 39. 40. 41. 42. 437. 545.
546.
Borghese, Fürstin Anna Maria, 39. 57. 80. 546.
-- Familie, 545. 546.
Brandenburg, 522.
Braunsberg, 514.
Braunschweig, 524.
Brüssel, 528.
Bry, 540.
Buddhismus, 88. 183.
Bulgaren, 474.
Burjaten, 256. 260. 298. 299. 365.
Butterausfuhr, 4. 435.
Chaldejewa, 412.
Chan-baligh, 68.
Chara-gol, 251. 252. 254. 261. 263.
Chelles, 539.
Chinesen, mohammedanische, 72.
Chingan-schan, 94. 151.
Chutuktu, der lebende Buddha in Urga, 223. 225. 238.
Colignon, 48. 60. 238.
Contal-Dreirad, 34. 36. 48. 59. 60. 79. 157. 161. 162. 214.
Cormier, 48. 50. 238.
Czersk, 517.
Dalai Lama, 224.
Danziger Bucht, 514.
de Dion-Bouton, 34. 36. 48. 53. 59. 60. 65. 157. 161. 196. 212.
235. 238. 284. 326. 440.
des Houx, 520. 540.
Deutsches Reich, Grenze, 512. 525.
Deutsch-Krone, 517.
Dinant, 532.
Dirschau, 514.
Donau, 474.
Dorliac, 133.
Doschmen, Tor, 54. 64.
Dschingis Chan, 148. 165; Grab, 230.
Duga, 256.
Du Taillis, 36. 48. 49. 59. 179. 196. 236.
Efron, 505.
Eidechsen, 185. 186.
Einwanderer, deutsche, 441.
Elbing, 514.
E-Le-He-Tai, 139.
Ettore, s. Guizzardi.
Eupen, 525.
Europa, 449. 451. 493.
Eydtkuhnen, 513.
Fährboot mit Pferdebetrieb, 418.
Flatow, 517.
Frasiano, Pietro, 489.
Frisches Haff, 514.
Fu, 137.
Fumay, 533.
Gazellen, s. Antilopen.
Givet, 533.
Gobi, 2. 185. 187. 188. 189. 215.
Godard, 60. 236.
Gorodowoi, 276. 323.
Große Mauer, 77. 88. 89. 90. 91. 94. 150. 151.
Guizzardi, Ettore, Chauffeur, 10. 11. 12. 13. 14. 36. 37. 38. 216.
217. 439. 531.
Gumbinnen, 513.
Hankou, 274. 283.
Hannover, 524.
Hart, Sir Robert, 59.
Hata-men-Tor, 29.
Helmstedt, 524.
Hoang-ho, 151.
Hsin-wa-fu, 108. 117. 123. 124. 129.
Huai-lai, 97. 98. 106.
Huang-hua-schan, 110.
Hu-li-pa, 96.
Hun-ho, 108. 109. 110.
Huo-tscho, 30.
Hussin-See, 296.
Huy, 532.
Jaluturowsk, 447.
Jarmarka, 491.
Jekaterinburg, 5. 440. 448. 450. 451. 454. 455.
Jenissei, 370. 385. 393. 394. 395.
Jen-jen-schan, 94.
Ilmensee, 504.
Insterburg, 513.
Joinville, 540.
Irbit, 450.
Irkutsk, 45. 362. 364. 365. 366. 367. 378. 416. 460.
Iro, 239. 251. 265. 267. 270. 318.
Irtysch, 166. 434. 435. 441.
Ischim, 442. 444. 446.
Itala-Fabrik, 43.
Itala-Wagen, 7. 9. 34. 44. 45. 547-553.
Jung-ho-kung, 224.
Jurjewo, 432.
Jurten, 166. 426.
Iwan IV., 478.
Kainsk, 423. 426. 428. 433.
Kalgan, 34. 45. 72. 91. 108. 130. 132. 141. 147. 170. 175.
Kama, 462. 463.
Kambaluk, 68.
Kamele, 95.
Kan, 385.
Kansk, 381. 389.
Karisches Meer, 395.
Kasan, 299. 439. 440. 455. 462. 477. 478. 479. 489.
Kasanka, 477.
Kemtschug, 397. 398.
Kerbedy, Ingenieur, 509.
Kerulen, 162.
Kiachta, 2. 45. 170. 234. 251. 252. 272. 273. 274. 277. 280. 281.
283. 284. 286. 326.
Kija, 405.
Ki-mi-ni, 107. 108.
Kirgisen, 4. 365. 435. 492.
Ki-tscho, 29. 33.
Klin, 503.
Kobdo, 141.
Kohlenberg in Peking, 64.
Kojonowa, 456.
Köln, 526. 527.
Kolywan, 419. 420. 421. 422. 423.
Königsberg, 513.
Königslutter, 524.
Kowno, 510. 511.
Krasnojarsk, 2. 386. 387. 393. 394. 396. 400. 416.
Kreml, in Kasan, 477. 478; in Moskau, 499; in Nischnij-Nowgorod,
489; in Nowgorod, 504.
Kublai Chan, 68.
Kuli, chinesische, 14. 75. 76. 111. 112. 113.
Kungur, 456.
Ku-pei-ku, 24.
Kurgan, 5. 440.
Küstrin, 515.
Kü-yang-kuan, 82.
La Ferté, 535.
Lama, 169. 184. 210. 211. 231.
Lamaismus, 88.
Lamakloster, 299.
Landsberg a. d. W., 515. 517. 518.
Landwirtschaftliche Maschinen, 4. 435.
Lena, 394.
Leroy-Beaulieu, 408.
Letten, 510.
Lhasa, 183. 184. 224.
Li, 66.
Lien-ya-miao, 108. 118. 123.
Listwinitschnoje, 359. 361.
Longoni, 48. 50. 238.
Luga, 508.
Lüttich, 525. 528. 530. 531. 532.
Maas, 532.
Machmet Amin, 478.
Ma-fu, Reitknecht, 56.
Magdeburg, 523.
Maimatschen, 273. 274. 275.
Malmysch, 462. 476.
Marco Polo, 67. 68.
Marienburg, 514.
Mariinsk, 402. 405. 406. 440.
„Matin“, 20. 21. 25. 35. 43. 498. 520. 521. 535. 542. 543.
Meaux, 535. 536. 538. 539.
Mei-schan, 64.
Melekeski, 476.
Messe, von Ischim, 442; von Nischnij-Nowgorod, 491. 492.
Minden, 525.
Mingdynastie, 67; Gräber, 72. 73. 160.
Mischika, 321. 332. 336.
Missionare, 134.
Mongolei, 100. 122. 123. 151.
Mongolen, 14. 167. 169. 257. 258. 260; Frauen, 227. 228. 232.
Moskau, 492. 494. 496. 498. 500. 502. 503. 504.
Müncheberg, 518.
Müngersdorf, 528.
Murajew Amurskij, 320.
Murmeltiere, 221.
Muschik, 15. 16. 297. 313. 353. 354. 369. 399. 402. 405. 408. 424.
450. 459. 460. 466. 508. 512.
Myssowaja, 314. 315. 316. 317. 318. 325. 326. 330. 331. 332. 350.
351. 367.
Namur, 531. 532.
Nankou, 24. 53. 74. 77. 78. 79. 80.
Nanschan, 77.
Napoleon I., 500.
Na Tung, 29. 30.
Nikolaus II., 302.
Nischne-Udinsk, 378. 381. 385.
Nischnij-Nowgorod, 478. 488. 489. 493. 494; Messe, 491. 492.
Nobel, 9. 45. 503.
Nogat, 514.
Nolcken, Baron, 413. 414. 415. 417.
Nördliches Eismeer, 395.
Nowgorod, 505.
Nowi-Nikolajewsk, 422.
Nowi-Selenginsk, 290. 292. 295. 326.
Ob, 395. 397. 418. 419.
Obo, 189. 190. 298. 299.
Oka, 490. 491.
Om, 428. 432. 434. 440.
Omsk, 4. 5. 9. 416. 417. 430. 432. 433. 434. 435. 436. 437. 438.
439. 440. 460.
Orchon, 251. 265. 266.
Örr-li-tien, 66.
Pang-kiang, 34. 172. 174. 175. 176. 177. 181.
Pao-schan, 96.
Paris, 541 fg.
Pa-ta-ling, 88. 106.
Peking, 26. 28. 54. 62. 64. 68. 224.
Perm, 440. 449. 455. 456. 457. 459. 460.
Peter der Große, 474.
Petersburg, 499. 500. 505. 506. 507.
Petrowitsch, Nikolai, Telegabauer, 465.
Pferde, 163. 164. 217. 304. 374. 400.
Pidgin-Latein, 468.
Pien-kia-pu, 96.
Pietro, Ma-fu, 56. 93.
Pilger, buddhistische, 88.
Pirelli & Co., 44. 551.
Podoroschnaja, 278.
Pokrow, 494.
Polen, 509. 510.
Pons, 48. 60. 79. 162. 179.
Potsdam, 522.
Präriehunde, 221.
Preußisch-Stargard, 514. 515. 516.
Pristaf, 316.
Pskow, 508.
Pugatschew, 478.
Pyschma, 447.
Radionoff, 363. 364. 366. 368. 380.
Räuber, 329. 387. 392. 393.
Reims, 534.
Rheintal, 527.
Rocroy, 533.
Russisch-Chinesische Bank, 24. 34. 45. 133. 142. 229. 238. 241.
278.
Rußland, Bureaukratie, 325; Regierung, 278; Revolutionäre, 482;
Uniformen, 302.
Sachalin, Verbrecher von, 328.
Sair-ussu, 141. 152.
Sandsturm, 271. 272.
Sang-kan-ho, 110.
Schan-schui-pu, 117.
Schansi, 95. 100.
Scha-tschou, 96.
Schau-huai-huau, 114.
Schem-pao-wan, 104.
Schi-kiau-ho, 71.
Schi-schan, 130. 132. 110.
Schi-schan-ho, 140. 147. 150.
Schi-yu-le, 96.
Schwarze Erde, 388. 389. 435.
Sechzehnte Rangierstation, 337.
Selenga, 250. 290. 292. 296. 299. 300. 301. 304. 307. 308. 385.
Semipalatinsk, 5. 141. 434.
Semstwoskaja Dom, 376.
Sibirien, Aussichten, 435; Aus- und Einfuhr, 4. 435; Dörfer,
291. 368. 369. 376. 377. 384. 408; Gold, 394; Grenze, 449;
Spionenfurcht, 358; Verbindung mit England, 4. 395; Zukunft, 354;
nach dem Kriege, 416.
Sima, 372.
Simylskaja, 482.
Sinitzin, Frau, 279. 285. 286; Herr, 278. 279. 284. 316.
Slawen, Charakter, 428. 452.
Sperlingsberg bei Moskau, 500.
Spyker, 34. 36. 53. 59. 60. 65. 157. 161. 178. 181. 196. 214. 236.
239. 284. 285. 326.
Stallupönen, 513.
Starost, 316.
Stepanoff, 229.
Sträflinge, 372.
Straßen in Rußland, 480. 492. 493; in Sibirien, 310. 311. 320.
Suchuja, 369.
Sura, 488.
Ta-ho, 132.
Taiga, 4. 382. 384.
Taitisk, 385.
Tanchoi, 332. 350. 351. 352. 353. 354. 356. 357. 495.
Tarantaß, 289.
Tataren, 77. 299. 365. 456. 477. 489. 492.
Ta Tsum-ba, 136. 137. 138. 150.
Ta-tu-mu, 100.
Tauerin, 200. 204. 205. 207. 212. 215. 230. 235.
Tching, Prinz, 30.
Teehandel, 274. 280. 281. 283.
Telegas, 289. 374.
Telegraphenbeamte, 54. 128. 175. 176. 177. 178. 197. 198. 212.
213. 214. 378. 379. 380. 427. 436. 469. 490. 492.
Tempel, in der Wüste, 182. 183. 184.
Te Tsui, 136.
Tibet, 183. 211.
Tjumen, 5. 440. 446. 447. 448. 449.
Tobol, 447.
Tobolsk, 434. 441. 449.
Tola, 166. 222. 230.
Tom, 417. 418.
Tomsk, 3. 4. 406. 408. 411. 413. 414. 415. 416. 417. 422. 460.
500; Universität, 414.
Torschok, 503.
Transsibirische Bahn, 281. 282. 296. 300. 302. 308. 371.
Triumphbogen, 302.
Troizkossawsk, 281. 286.
Tscha-tau-tschung, 90. 91.
Tscheboksary, 484.
Tscheljabinsk, 440. 455.
Tschen Sung, 137.
Tschet, 405.
Tschiko, 292.
Tschili, 90. 273.
Tschulym, 397. 400. 402. 405.
Tschuna, 381. 385.
Tsien-men-Tor, 26.
Tsing-ho, 67.
Tsing-ho-pu, 66.
Tsungli-jamen, 32.
Tum-ba-li, 103.
Tu-mu-go, 100.
Tungusen, 365.
Turuntajewa, 412.
Tu-tung, 137. 139. 214.
Twer, 504.
Uchim, 473.
Uda, 299. 301.
Udde, 34. 181. 197. 199. 201.
Udinsk, See von, 426.
Ufa, 440.
Ural, 5. 428. 451. 454. 455. 493.
Urga, 34. 45. 141. 144. 176. 200. 216. 221. 222. 224. 226. 230.
234. 235. 247. 251. 273.
Ust-Kiachta, 282. 289.
Verviers, 529.
Vincennes, 540.
Wai-wu-pu, 24. 29. 31. 33. 36. 54.
Wala, 473.
Wan-li-tschang-tscheng, 90. 150.
Wassilsursk, 480.
Wehlau, 513.
Werchne-Udinsk, 45. 282. 290. 296. 299. 300. 301. 302. 314. 317.
326. 329. 332. 385.
Wiedenbrück, 527.
Wiggins, 395.
Wjatka, 462. 476.
Wirballen, 510.
Wladimir, 494.
Wolchow, 504.
Wolga, 462. 474. 477. 478. 488. 490.
Worinowka, 483.
Wu-tsi-hai, 94.
Yu-pao-tung, 129. 130.
Zarskoje Selo, 506.
Zowodonowskaja, 444.
Druck von F. A. Brockhaus in Leipzig.
[Illustration: PEKING-PARIS IM AUTOMOBIL.
Übersichtskarte zur Wettfahrt des Fürsten Borghese.
F. A. Brockhaus’ Geogr.-artist. Anstalt, Leipzig.
Zum Vergleich: Königreich Sachsen im Maßstabe der Routenkarte
1 : 10000000.]